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Thema: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

  1. #81
    libertär Benutzerbild von Vitalienbruder
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Ich dachte heute an Sarrazins Rauswurf - sind sich die Genossen eigentlich klar, daß sie mit zweierlei Maß messen ?


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    Ich denke nicht, dass das ein Versehen ist. Pädophilie ist für Volksverräter nichts verwerfliches.
    Die Machtgrundlage der Elite: das verzinste Schuldgeldsystem: https://youtu.be/H3DGEG3lOPk
    Wer das Geldsystem nicht versteht, bleibt politisch inkompetent!!!

  2. #82
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Das ist Sarkasmus pur oder gar schon Zynismus ?

    Auf gut deutsch: Absolute Verarsche :-)

    Aber Danke, daß Du das so siehst - ich komme auf alle Fälle aus dem Lachen nicht mehr heraus.


    Wenn der mit dem Blubb kommt, ist absolute Lachfreiheit angesagt :-)
    Menschen sind Nutzenoptimierer. Kommunismus ist nuetzlich und macht gluecklich.
    Das Volk in der Demokratischen Volksrepublik Korea und Volksrepublik China erkennt
    das ihre Regierungen ihnen Nutzen bringen und das Volk gluecklich macht.

    Die Mehrheit des Volks interessiert sich daher ueberhaupt nicht fuer Politik. Es gibt
    nur einige Abweichler und Kritiker im Volk die ungluecklich sind, weil sie entweder
    in Hausarrest oder im Knast sitzen und ein schlechtes Gewissen haben, weil Staat
    und Volk fuer ihren Lebensunterhalt aufkommen muessen. Der Staat bringt selbst
    diesen " Zecken " einen Nutzen, obwohl sie gegen ihr eigenes Volk und gegen ihre
    eigene Regierung sind.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  3. #83
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Menschen sind Nutzenoptimierer. Kommunismus ist nuetzlich und macht gluecklich.
    Das Volk in der Demokratischen Volksrepublik Korea und Volksrepublik China erkennt
    das ihre Regierungen ihnen Nutzen bringen und das Volk (voll) gluecklich macht.

    Die Mehrheit des Volks interessiert sich daher ueberhaupt nicht fuer Politik. Es gibt
    nur einige Abweichler und Kritiker im Volk die ungluecklich sind, weil sie entweder
    in Hausarrest oder im Knast sitzen und ein schlechtes Gewissen haben, weil Staat
    und Volk fuer ihren Lebensunterhalt aufkommen muessen. Der Staat bringt selbst
    diesen " Zecken " einen Nutzen, obwohl sie gegen ihr eigenes Volk und gegen ihre
    eigene Regierung sind.
    Kleiner Einschub - ist wohl jetzige Redegewohnheit - mit solchen Worten wie "eh" geht voll ab und anderen ins gewisse Grinsen führenden Wortspielen. :-)

  4. #84
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Vitalienbruder Beitrag anzeigen
    Ich denke nicht, dass das ein Versehen ist. Pädophilie ist für Volksverräter nichts verwerfliches.
    grün: Ja, leider - denn wo geht eine Masse von Menschen wie für die Flüchtlinge durch Vereine hervor geschoben, jemals gegen Kindesmißbrauch vor ?

    Was ist uns näher - alles, was rein kommt, und nur unsere Vorzüge haben will und uns gar nicht richtig respektiert, oder das, was wir als Nachkommen haben - unsere Generationen, die wir sträflichst vernachlässigen, indem wir sie bediungunglos Monstern überlassen.

    Vielleicht, weil zu viele dieser "Monster" ein menschliches Gesicht tragen und sich freundlichst geben, bis der Wolf vor den Kindern steht - Geschichte vom Wolf und den 3 Schweinchen - er pustet alle leichten Häuser weg, nur das Stabile, Steinhaus kriegt er nicht weg - Steinhaus wäre symbolisch mit unserer Fürsorge gemeint.

  5. #85
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Was Frau Esken wieder mal von sich gegeben hat, das ist auch Dummheit pur - ich frage mich, wie man 23 000 Euro den Monat verdienen kann und so tummlich daher quatschen darf.

    [Links nur für registrierte Nutzer] › Gesellschaft




    vor 1 Tag - Die Polizei hätte die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen früher beenden können, sagt Saskia Esken. Die SPD-Chefin hatte Teilnehmer ...

    Um Deine Frage zu beantworten........man wird Politiker, dann darf man das und bekommt noch Geld dafür........

  6. #86
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Um Deine Frage zu beantworten........man wird Politiker, dann darf man das und bekommt noch Geld dafür........
    Wir hatten schon intelligente und weise und kluge Politiker - sonst würden wir heute nicht so dastehen als deutsches Volk - wie wir stehen und was leider alle anzieht, deren Staatenlenker nur in Korruption versunken sind und die nur auf Kosten des Volkes den Reichtum abschöpfen.

    Leider scheint es so, daß wir immer mehr egoistische,dumme und anmaßend handelnde Politiker an die Spitze bekommen, zu faul, einen Beruf auszuüben - da geht man lieber quasseln - in die Politik. Dumm daher schwätzen kann Jeder und die, die mal den Mund aufmachen und die Probleme benennen, werden leider auch in den Medien schlecht geredet - weil - wenn die Linken sagen, sie wären doch so klug und sie würden dem Volk nur Glück und Frieden und Wohlstand bringen, dann schaue ich zurück und was sehe ich da ?

  7. #87
    Kampf dem Kapital! Benutzerbild von Smultronstället II.
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Wäre solch eine Gesellschaft wünschenswert ?
    Ja.

    Die kommunistische Gesellschaft wäre der Superlativ der bürgerlichen Gesellschaft gewesen. Zur Zeit des Feudalismus war das Bürgertum Träger der Aufklärung. Feudalismus ist die Herrschaft adeliger Großgrundbesitzer. Großgrundbesitzer, die ihren Besitz ERBEN. Das Wort "Adel" stammt ja aus dem Germanischen und heißt so viel wie Großgrundbesitzer. Die Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit werden viel deutlicher, wenn man sich "Adel" immer in Anführungszeichen denkt und stattdessen "Großgrundbesitzer" dahinter schreibt. Dem Bürgertum passte die Herrschaft der Erbklasse natürlich nicht. Und natürlich hatte ein Kapitalist, dessen Vermögen - und daher dessen Macht - von der Effizienz irgendwelcher Maschinen abhängt, viel mehr Interesse an wisseschaftlichem Fortschritt als ein "Adeliger" (=Großgrundbesitzer), der von bäuerlichen Abgaben lebt - geschweige denn ein Sklavenhalter.

    (Auch der amerikanische Bürgerkrieg war ja der Krieg zwischen einem industrialisiertem kapitalistischen Norden und einem agrarischen Süden. Keinesfalls der Krieg aufgeklärter "Eliten", die einfach die Sklaverei abschaffen wollten. Alle Menschenrechte sind das Resultat von Klassenkampf, niemals das Resultat irgendwelcher aufgeklärter "Eliten", die diese Rechte den Arbeitern gnädig schenken.)

    Als das Bürgertum dann aber an die Macht gekommen war, fand es natürlich Gefallen an der Herrschaft und Gefallen daran, diese Herrschaft und diesen Besitz weiter zu vererben. In diesem Moment ging die Aufklärung auf die Arbeiterbewegung über. Die Arbeiterbewegung wollte den Superlativ der bürgerlichen Gesellschaft etablieren, in dem die vielen Vorzüge dieser bürgerlichen Gesellschaft für alle gegolten hätte. Dazu zählt zum Beispiel das Recht, nach getaner Arbeit in Ruhe gelassen zu werden. Dazu zählt der Zugang zu Kunst, Kultur und Bildung. Dazu zählt natürlich die medizinische Versorgung. Dazu zählt das Recht, von Gläubigen in Ruhe gelassen zu werden.

    Der hohe westliche Lebensstandard zwischen 1950 und 1990 erklärt sich vor allem dadurch, dass das Kapital Angst vor dem Kommunismus hatte. So was es immer. Schon bei Bismarck! Eine Politik nach dem Motto "Gib einem Teil, um das Ganze behalten zu können" sollte die nicht-besitzende Klasse zufriedenstellen und die Revolution verhindern. Das Resultat sind diese ganzen fettgefressenen rechten Boomerschweine hier im Forum, die sich für große Kapitalisten halten, aber nur deshalb den Dreischritt aus Arbeiterfamilie -> Studium -> Wohlstandsrentner mit großem Eigenheim gehen konnten, weil die Arbeiterbewegung all dies erkämpft hatte.

    Die Arbeiterbewegung wurde zerstört: durch Stalin, Hitler und natürlich das Kapital. (Das ja Hitler auch nur an die Macht brachte, um die Arbeiterbewegung zu zerstören. Aber Hitler hatte noch ganz andere Pläne. Der Rest ist Geschichte.) Schlimmer noch: mit einer Politik von Zuckerbrot und Peitsche ist die historische Linke unterwandert und in eine Pseudo-Opposition umgewandelt worde. Statt dieses "Superlativs der bürgerlichen Gesellschaft" gehen wir jetzt in eine Art Neo-Feudalismus zurück, in dem die Mehrheit der Menschen wieder zu schollenpflichtigen Leibeigenen werden. In diesem Kontext muss man auch die Corona-Diktatur verstehen: an die Scholle gefesselte Veganer, die nur Käfer fressen. Das ist das Ideal. Das muss eingeübt werden. Daher die Pseudo-Opposition, die Verzicht und Askese predigt, usw.

    Vielleicht gab es zur Hochphase des Kapitalismus nur zwei Möglichkeiten: ENTWEDER die Errungenschaften der Moderne möglichst vielen Menschen zugute kommen lassen (der kommunistische Weg) oder die Errungenschaften der Moderne nur immer kleineren, immer mächtigeren, immer monopolisierteren Besitzenden zukommen lasse. Letzteres ist offensichtlich passiert. Die Mehrheit der Menschen wird wieder in Leibeigene verwandelt, die sich keine Zähne leisten können, die nie mal andere Teile der Welt sehen, die nicht reisen sollen, die nur Käfer fressen sollen ... in den USA gibt es ja zunehmend eine Schere der Lebenserwartung: die Reichen leben immer länger, die Lebenserwartung der Armen geht immer weiter zurück. Jetzt haben wir ein monopolisiertes Mega-Kapital, das den Rest der Welt mittels des amerikanischen Militärs atomar erpresst ... und die restlichen 99% der Menschheit werden zu menschlichem Nutzvieh gemacht. Dieses Mega-Kapital hat natürlich auch kein Interesse mehr an Nationalstaaten oder Islamfeindlichkeit mehr. Die Zugeständnisse, die ein nationales Kapital dem nicht-besitzenden Teil des eigenen Landes machte, muss das weltweit herrschende Mega-Kapital nicht mehr machen.

    Deswegen sind Rechte in gewisser Weise Frankensteins, die ein Monster geschaffen haben, dass jetzt SO mächtig geworden ist, dass es auch sie selber frisst. Und in gewisser Weise werden wir (wir weiße Männer) jetzt so behandelt, wie Antisemiten oft die Juden behandelt haben: als Sündenböcke. Den Juden konnte man ja auch nie verzeihen, dass es ein paar zu Wohlstand gebracht haben - und so kann uns auch der Pöbel heute nicht verzeihen, dass es ein paar von uns zu Wohlstand gebracht haben. Wir werden jetzt der Meute zum Fraß vorgeworfen. Früher hat man gesagt "Der Antisemitismus ist der Antikapitalismus der dummen Kerle" - heute müsste man sagen "Der Haß auf den weißen Mann ist der Antikapitalismus der dummen Weiber."

    Ich weiß, dass hier einige daran glauben, dass mit dem weißen Mann auch die Welt untergeht. Halte ich für cope. Psychologisch beruhigend aber nicht zutreffend. Eine "just world fallacy" könnte man das nennen: da der Weltengeist ultimativ gerecht ist, wird er diejenigen, die den weißen Mann zu Fall bringen letztlich selbst zu Fall bringen. Aber so funktioniert die Geschichte nicht. Zumal man sowieso immer weniger Menschen braucht, um zu produzieren und immer weniger Menschen braucht, um militärisch zu dominieren. Moderne Kriege sind ja keine gigantischen Materialschlachten mehr.

    Ich denke eher, wir werden halt dieses hochtechnologisierte Mittelalter haben. Wir haben das ja jetzt schon: Milliardäre, die im Weltraum Urlaub machen, während zahnlose Rentner die Mülltonnen nach Pfandflaschen durchwühlen. Und jeder Widerstand von einer multikulturellen Söldnertruppe niedergehalten wird. Falls er überhaupt aufkommt ... wenn keine horizontale Kommunikation zwischen den Beherrschten möglich ist, wie soll man sich da organisieren?

    Es ist ein Ende der Welt. Das Traurigste von allen.

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen Medaille: männerfeindlich, frauenfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, freiheitsfeindlich, sexualitätsfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.
    F*ck AFD.

  8. #88
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Ja.

    Text.

    Es ist ein Ende der Welt. Das Traurigste von allen.
    Ich würde ein "Nein" darauf antworten.

    Denn gerade solcherart Kommunisten haben gezeigt, daß sie auch nicht anders sind als Herrscher im Kapitalismus.

    Ich richte deshalb immer meinen Focus darauf, daß wir alle Menschen sind, wir nackt geboren werden und wir uns entwickeln - es wird immer Räuber und Gendarm geben, es wird immer Ungerechtigkeit geben, es wird keine Gesellschaft geben, die alle gleich macht, denn alle gleich machen, heißt: daß alles gleich zu sein haben, auch unter Zwang.

    Der individuelle Mensch wird "getötet" - in jeglicher Form.

    Man kann Flüsse nicht gradiieren, weil die Natur sich dann Platz verschafft.

    Und wir sind Teil der Natur und sind mit den Regeln der Evolution eng verbunden.

    Wir können nie außerhalb von ihr sein, denn nur das wäre unser Untergang.

    Ein Ende der Welt, wie es sich manche denken, wird es nicht geben.

    Wir sind unsterbliche Seele und immer im Lernprozeß begriffen.

    Weil wir über den Schüsselrand blicken müssen, wenn wir die Größe solcher Gedanken begreifen wollen.

  9. #89
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Wir hatten schon intelligente und weise und kluge Politiker - sonst würden wir heute nicht so dastehen als deutsches Volk - wie wir stehen und was leider alle anzieht, deren Staatenlenker nur in Korruption versunken sind und die nur auf Kosten des Volkes den Reichtum abschöpfen.

    Leider scheint es so, daß wir immer mehr egoistische,dumme und anmaßend handelnde Politiker an die Spitze bekommen, zu faul, einen Beruf auszuüben - da geht man lieber quasseln - in die Politik. Dumm daher schwätzen kann Jeder und die, die mal den Mund aufmachen und die Probleme benennen, werden leider auch in den Medien schlecht geredet - weil - wenn die Linken sagen, sie wären doch so klug und sie würden dem Volk nur Glück und Frieden und Wohlstand bringen, dann schaue ich zurück und was sehe ich da ?

    Deswegen sagen ja Einige schon
    wir wären wieder bei "Weimar"
    denn damals haben auch die Politiker
    sich und ihre kleinlichen Ansichten
    für wesentlich wichtiger genommen
    als die Demokratie,
    welche die Grundlage unseres Zusammenlebens ist.

    Gleichzeitig hat sich die politische Presse von ihrer Aufgabe als "vierte gewalt" verabschiedet
    und es hat den Anschein als buhlen alle um den Preis "bester Hofberichterstatter".

    Das Einige was uns zur Zeit vor dem Totalabsturz bewahrt
    ist die derzeit noch grössere Unzulänglichkeit
    der anderen europäischen Politiker.

  10. #90
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Wäre solch eine Gesellschaft wünschenswert ?

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    Die Geschichte der Menschheit ist eine Geschichte von Kämpfen und von Arm und Reich - warum ein Mensch reich wird und ein anderer immer arm bleibt - wie kann man das erklären ?



    Was Revolutionen den Menschen gebracht haben und warum Idealisten das Wesen Mensch immer aus ihreren Betrachtungen halten, mit dem Charakter der Menschen, den man dann dirigieren möchte, wie man ihn gern haben möchte, das alles muß in die Überlegungen einbezogen werden.

    Weil, wenn man Nordkorea betrachtet, das sich als kommunistisch bezeichnet, hier eher ein Schreckgespenst offenbart, wenn die falschen Menschen Ideologien umsetzen wollen - in einer komplexen Welt, die sich erst in der Entwicklung befindet.





    Ich glaube nicht, daß der Mensch jemals nur als ein Individuum gesehen werden wollen - ich bin dein Zwilling in allem, ich gebe mein Ego, meine Art - mein einzigartiges Individuum auf - daran scheitern alle Ideologien.

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    google: karl marx gesellschaftsordnung des kommunismus

    Für wen ist wohl der Kommunismus ein Ideal ?
    Kommunismus funktioniert nur am Tropf von Geldgebern. Fließt kein Geld, bricht es zusammen.
    Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören - in ihre Löcher. Franz Josef Strauß


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