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Thema: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

  1. #21
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Habe ich gerade gelesen und ist immer noch aktuell.

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    Ausschnitt:

    Ketzerische Marxisten

    Die Antwort auf diese Frage lieferte der amerikanische Historiker William Lind während eines Interviews, das Radio Free America am 13. Dezember 1998 ausstrahlte. Seine Kernaussage lautet: Die ‚Political Correctness‘ geht auf eine Spielart des Marxismus zurück, die marxistische Ideologen im ausgehenden ersten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts geformt hatten. Diese Ideologie wurde dann von einer Gruppe deutscher Marxisten übernommen, die später unter dem Begriff Frankfurter Schule bekannt wurden.
    Obwohl es eine sehr umfangreiche akademische Literatur in englischer und deutscher Sprache zu diesem Thema gibt, weiß die Öffentlichkeit kaum etwas zu diesem Thema. Denn nur Akademiker wie der auf Geistesgeschichte spezialisierte Historiker William Lind machen sich normalerweise die Mühe, die entsprechenden, philosophisch anspruchsvollen Schriften zu studieren.
    Begonnen hatte alles mit der Ernüchterung der Kommunisten nach dem Ersten Weltkrieg. Karl Marx war der Ansicht gewesen, daß sich das Proletariat (die Arbeiter) während eines europäischen Krieges in allen Ländern gegen die Bourgeoisie erheben, die Regierungen stürzen und auf dem ganzen Kontinent den Kommunismus einführen werde. Die Realität der Kriegsjahre 1914–18 zeigte jedoch das Gegenteil: Arbeiter aller Nationen marschierten patriotisch in den Krieg und ließen sich für ihr Land und ihre Regierung abschlachten.
    1919, nach dem Krieg, brüteten vor allem zwei marxistische Ideologen über den Ursachen der nicht eingetretenen kommunistischen Revolution in Europa. Der eine war der Italiener Antonio Gramsci, der andere ein Ungar namens Georg Lukács (1885–1971). Letzterer galt als brillantester marxistischer Theoretiker seit Karl Marx. Beide konstatierten, daß das Proletariat niemals sein eigenes marxistisches Klasseninteresse erkennen werde, solange die Arbeiterklasse nicht von den Scheuklappen befreit würden, welche die westliche Kultur und die christliche Religion ihr angelegt hätten. Lukács schrieb sogar: „Wer befreit uns von der westlichen Zivilisation?"
    Wer alles daran mitgearbeitet hat, liestet der Autor des Artikels auf - der dazu recherchiert hat.

    rot: dazu könnte man auch weiter recherchieren - und wieder weiß man, es sind immer Leute am Ball, die das Rad der Geschichte weiter nach ihren Wünschen lenken und die Masse läßt sich mitziehen.

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    Ein Maulkorb für die Wahrheit

    Die subtile, aber höchst intolerante Meinungsdiktatur der ‘Political Correctness’, die sich immer mehr zu einer totalen Umkehrung der Werte entwickelt.
    NICHT ONLINE VERFÜGBAR  
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    Der stille Krieg in den Köpfen

    Gehirnwäsche, glauben wir, gibt's nur in Diktaturen – und sind damit Opfer einer Gehirnwäsche geworden, die jahrzehntelang an uns 'freien' Menschen verübt wurde. 'Psychopolitik' nennt sich die mentale Kriegführung, die zum Wertzerfall und zum Gespenst der Political Correctness geführt hat.
    Was machen Antifa und Indymedia anders ?

    Gestern wie heute ?

  2. #22
    Nordlicht Benutzerbild von Sjard
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Ich glaube Friedrich Engels war ein Geldwäscher im Diensten der Rothschilds, Friedrich Engels finanzierte Karl Marx mit Rothschild Gelder. Marx und Rothschild hatten das gleiche Ziel die Abschaffung des Geldes, bei Rothschild ist damit gemeint er alleine hat Kontrolle über das Geld .
    Geld war zu Zeiten von Engels und Marx in den meisten Staaten Goldmünzen und Silbermünzen, die die Währung bildeten.
    Nach dem ersten Weltkrieg wurde diese Währung, die ihren Wert in sich trug aufgrund der horrenden Kriegsschulden in vielen
    Staaten nach und nach abgeschafft. Nach dem zweiten Weltkrieg so gut wie überall.
    Der gesamte Volksreichtum wurde so enteignet. In sozialistischen Ländern war es normalen Bürgern
    bei Strafe verboten, Gold oder Silber und andere Edelmetalle zu besitzen.
    Die internationalen Bankenkartelle haben somit den Großteil der Gold-und Silberreserven von den Staaten eingesackt.
    " Der demokratische Politiker übernimmt nicht die Ideen, an die er glaubt,
    sondern die, von denen er glaubt, daß sie siegen."

    Nicolas Gomez Davila ( 1913 - 1994 )

  3. #23
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Sjard Beitrag anzeigen
    Geld war zu Zeiten von Engels und Marx in den meisten Staaten Goldmünzen und Silbermünzen, die die Währung bildeten.
    Nach dem ersten Weltkrieg wurde diese Währung, die ihren Wert in sich trug aufgrund der horrenden Kriegsschulden in vielen
    Staaten nach und nach abgeschafft. Nach dem zweiten Weltkrieg so gut wie überall.
    Der gesamte Volksreichtum wurde so enteignet. In sozialistischen Ländern war es normalen Bürgern
    bei Strafe verboten, Gold oder Silber und andere Edelmetalle zu besitzen.
    Die internationalen Bankenkartelle haben somit den Großteil der Gold-und Silberreserven von den Staaten eingesackt.
    Du solltest in sozialistischen Staaten nicht überaus reich werden, das wurde unterbunden - du solltest für alle mit dem gleichen Lohn arbeiten - Ärzte, die studiert hatten über Jahre und Hilfsarbeiter sollten gleich gestellt werden, was aber nie klappte - das EGo des Menschen, sich selbst zu erhalten, sein Individuum leben, seine Wünsche erfüllen und dahin gehend ein gutes Leben zu führen, waren immer stärker.

    Wer gut arbeitet, soll auch gut leben - wer nichts tut - der hat eben nichts.

    Ich weiß, was uns in der Schule erzählt wurde - ich bin in späteren Jahrzehnten darüber hinaus gegangen und habe andere Schriften gelesen - die mir einiges auf andere Weise erklären konnten und dabei ganz Mensch zu bleiben. Und vor allem, die höhere Varianten begreifen zu lernen, in der kurzen Zeit unsere kurzen Lebens - was sind 100 oder 90 Jahre in der Gesamtheit des Lebens auf dieser existierenden Erde, die Jahr-Mio auf dem Buckel hat.

    Die Thesen der 'Psychopolitik' beginnen mit einer Rede von Laurenti Pawlowitsch Beria (1899-1953; ‚Beria‘ bedeutet hebräisch ‚Schöpfung‘). Beria wurde 1938 von Stalin zum Chef des damaligen russischen Geheimdienstes berufen. Berias Ziel war es, das Gebiet der ‚Geistigen Heilung‘ des gesamten Westens mit seinen Leuten zu durchsetzen, „bis letztlich das gesamte Gebiet der mentalen Wissenschaft komplett von unseren Prinzipien und Interessen geleitet wird.“
    „Ein Maximum an Chaos in der Kultur des Feindes zu erzeugen, ist unser allerwichtigster Schritt“, postulierte Beria. Alle anderen Methoden geistiger Heilung, wie sie beispielsweise die Kirche praktizierte oder die Schule des ‚Pragmatismus‘, welche im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts in Amerika die vorherrschende Philosophie war, oder auch Methoden, wie sie die ‚Christliche Wissenschaft‘ unter Mary Baker Eddy anwandte (u.a. Heilung durch Gebet), „müssen in Verruf gebracht, verleumdet und (die betreffenden Vertreter, die Red.) verhaftet werden, und es muss sogar von ihren eigenen Regierungen auf ihnen herumgetrampelt werden, bis sie keinerlei Vertrauenswürdigkeit mehr besitzen und nur das kommunistisch orientierte 'Heilen' übrigbleibt.“ Dies die Worte Berias.

  4. #24
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Die Linken hierzulande glauben noch immer, dass der Kommunismus ledigl. "mißverstanden" wird.
    Teilen und Reichtum für alle, das ist nach wie vor das erklärte Ziel der roten Träumer...
    Die 110 Millionen Opfer des Kommunismus waren bloß ein kleines Missverständnis...
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  5. #25
    Glücksfall Benutzerbild von Zeljko
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Der Kommunismus an sich ist etwas wunderbares, das Paradies auf Erden.
    Leider sind wir Menschen nicht reif genug dafür.
    .


    Es ist an der Zeit zu den Waffeln zu greifen.

  6. #26
    Glücksfall Benutzerbild von Zeljko
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Die 110 Millionen Opfer des Kommunismus waren bloß ein kleines Missverständnis...
    Im Vergleich zu den Opfern diverser Religionen ist das nicht viel.
    .


    Es ist an der Zeit zu den Waffeln zu greifen.

  7. #27
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Die 110 Millionen Opfer des Kommunismus waren bloß ein kleines Missverständnis...
    Da sind aber 60 Millionen verkehrstote, 20 Millionen Coronatote und 19,4 Millionen Selbstmorde mit reingerechnet.
    "... und alles kommt, wie's kommen muss.... " (Reinhard Mey "Der Gauckler")

  8. #28
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Zeljko Beitrag anzeigen
    Im Vergleich zu den Opfern diverser Religionen ist das nicht viel.
    Mal sehen. 6000 Jahre Menschheit und 300 Millionen Tote wegen Religionen vs. etwas mehr als 100 Jahre Kommunismus und 100 Millionen Tote.

    Der schafft es, die schlimmsten Religionen zu überholen. Gib ihm Zeit.

  9. #29
    Glücksfall Benutzerbild von Zeljko
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Mal sehen. 6000 Jahre Menschheit und 300 Millionen Tote wegen Religionen vs. etwas mehr als 100 Jahre Kommunismus und 100 Millionen Tote.

    Der schafft es, die schlimmsten Religionen zu überholen. Gib ihm Zeit.
    Ich hab da andere Zahlen, allein auf das Christentum gehen 500 Millionen Tote.
    .


    Es ist an der Zeit zu den Waffeln zu greifen.

  10. #30
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    Standard AW: Wie hat sich K. Marx eine kommunistische Gesellschaft vorgestellt und wäre sie für alle gut ?

    Kapitalismus und Kommunismus - der gleichen Väter Kinder

    Es mag nun seltsam erscheinen, daß ausgerechnet die Familie der Superkapitalisten die größte Bedrohung für den Kapitalismus erschaffen haben soll. Aus der Nähe betrachtet, unterscheiden sich die beiden Systeme indes gar nicht so gewaltig, wie Hans Werner Woltersdorf in seinem Buch Die Ideologie der neuen Weltordnung analysiert, wo er denn auch lediglich zwischen 'kommunistischem Staatskapitalismus' und 'demokratischem Privatkapitalismus' unterscheidet:

    • beide anerkennen nur die Materie als einzig wahre und von unseren Sinnesempfindungen unabhängige Realität;
    • beide anerkennen nur ein materielles Glück;
    • beide reduzieren alles Sein und Geschehen auf Physik und Chemie;
    • beide bestehen auf einer naturgesetzlichen Selbstorganisation der Geschichte, der Gesellschaft und der Wirtschaft;
    • beide haben sich von einem ständigen Wirtschaftswachstum abhängig gemacht und
    • beide behaupten, in ihrem Gesellschaftssystem alle Macht dem Volke übertragen zu haben, um die Ideale von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu verwirklichen.

    [/QUOTE]

    Schriftsteller, Autoren - alle schreiben und doch weiß keiner, was wirklich passierte - und wie Thesen und Verschwörungen in die Welt kamen.

    Und alle haben fleißig daran mitgearbeitet und was tun wir heute ? Was können wir glauben, was ist bei alle dem, was da Leute über Jahrzehnte und Jahrhunderte sich zusammen gereimt haben, manchmal mit vielen ihrer Ansichten, und viele folgen ihnen, andere nicht - Ideologien, Visionen und Versionen - leider leiden Menschen, wenn sie denen folgen, die ihnen nichts Gutes wollen.

    Egal, in welche Richtung ich blicke - wir sind immer denen ausgesetzt, die gerade an der Macht sind - ob mit Wahrheit, Lug und Trug oder Täuschung.

    google: die frankfurter schule kommunismus weltordnung

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Als Frankfurter Schule wird eine Gruppe von Philosophen und Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen bezeichnet, die an die Theorien von [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] anknüpfte und deren Zentrum das 1924 in [Links nur für registrierte Nutzer] eröffnete [Links nur für registrierte Nutzer] war. Sie werden auch als Vertreter der dort begründeten [Links nur für registrierte Nutzer] begriffen.

    Die Frankfurter Schule ging aus dem [Links nur für registrierte Nutzer] (IfS) der [Links nur für registrierte Nutzer] in Frankfurt am Main hervor, das auf Betreiben des [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] 1924 als [Links nur für registrierte Nutzer] der Universität (Einweihung am 22. Juni) begründet und in den ersten Jahren von dem [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] geleitet wurde. Unter der Leitung von [Links nur für registrierte Nutzer] (offizieller Direktor seit 1931, nach Grünbergs Erkrankung aber de facto seit 1930) entstand 1932 die Zeitschrift für Sozialforschung als theoretisches Organ des Instituts. Darin formulierten und diskutierten Institutsmitglieder und nahestehende Intellektuelle die Grundzüge einer „Kritischen Theorie“ der [Links nur für registrierte Nutzer] (damals noch unter dem Namen „Materialismus“), die unter den unorthodoxen Varianten des [Links nur für registrierte Nutzer] weltweite Bedeutung errang.


    rot: da hat Seiler recherchiert und hier finde ich es.

    Nach der Rückkehr Adornos und Horkheimers aus der Emigration an die Goethe-Universität (1950) gewann die Frankfurter Schule für die [Links nur für registrierte Nutzer] große Bedeutung und prägte Teile der deutschen akademischen [Links nur für registrierte Nutzer] stark in Richtung der Kritischen Theorie. 1950 wurde das Frankfurter Institut für Sozialforschung mit Mitteln der amerikanischen Besatzungsmacht, staatlicher Institutionen Westdeutschlands und anderen Geldgebern neu errichtet[Links nur für registrierte Nutzer] und sollte unter Horkheimers Leitung zu einer [Links nur für registrierte Nutzer] arbeitenden Institution werden, in der theoretische Grundlagenkritik mit [Links nur für registrierte Nutzer] vermittelt werden.
    Auch hier trifft die Aussage Seilers zu - wer nur auf diejenigen schaut, die in der Öffentlichkeit stehen und nicht hinter die Kulissen schaut, wird vieles nicht begreifen.

    Das langsame Voranschreiten vom Sozialismus zum Kommunismus - ist dafür Frau Merkel als eines der Agierenden angetreten ? Wie wurde sie gelenkt und ist es das Ziel, das erst mal nicht so in Erscheinung tritt, weil es erst dann publik werden soll, wenn es soweit ist ?
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    In der Frankfurter Schule versammelten sich undogmatische [Links nur für registrierte Nutzer], wertkritische [Links nur für registrierte Nutzer], die davon ausgingen, dass in der marxistischen [Links nur für registrierte Nutzer] kommunistischer Parteien oft nur noch eine beschränkte Auswahl der Ideen von [Links nur für registrierte Nutzer] wiederholt werde und speziell die philosophischen Implikationen ignoriert würden. Vor dem historischen Hintergrund des Scheiterns der Revolutionen der Arbeiterbewegung nach dem [Links nur für registrierte Nutzer] und des Aufstiegs des [Links nur für registrierte Nutzer] in einer zivilisierten Nation begannen Horkheimer und Adorno die Marx'schen Gedanken daraufhin zu untersuchen, inwiefern sie zur [Links nur für registrierte Nutzer] von sozialen Verhältnissen geeignet seien, wie sie zu Marx’ Lebzeiten noch nicht bestanden hatten. Dabei griffen sie auf die Ergebnisse anderer zeitgenössischer wissenschaftlicher Disziplinen zurück. Von besonderer Bedeutung waren hierbei die [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] und die [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer], wobei letztere als Mittler zwischen [Links nur für registrierte Nutzer] eintrat.
    Damit gibt es, wenn man sich umschaut, doch sehr viele Helferlinge.

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