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Thema: Frauen Power und die Vernichtung der NATO Marine Einheiten geht im Mittelmeer voran

  1. #1
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard Frauen Power und die Vernichtung der NATO Marine Einheiten geht im Mittelmeer voran

    Da gehts brutal ab, wenn man die dümmsten und korruptesten Frauen, auch noch Verteidigungs Ministerinnen werden. Alles hoch kriminelle Einsätze der Deutschen, gegen das Seerecht, und die Waffen Embargos, sind Verbrecherische Embargos, illegal, sowas darf die EU nicht verhängen, ebenso die Sanktionen gegen Syrien, Russland! Kriminelle Idioten regieren, ohne Wahl, Europa. Die Kriminellen hat Niemand gewählt

    Seemächte im Mittelmeer

    Ankara protestiert gegen deutsches Boarding eines türkischen Frachters. Italienischer Admiral: Der Westen hat seine Dominanz im Mittelmeer verloren. Grandois versenken diese dummen Frauen, auch die neueste Fregatte der Norweger: [Links nur für registrierte Nutzer]:: oder wie Karina Suder, bei der Bundeswehr funktioniert Nichts mehr:. siehe Z[Links nur für registrierte Nutzer]

    BERLIN/ANKARA (Eigener Bericht) - Die westlichen Mächte, Deutschland und die EU inklusive, drohen ihre Vormachtstellung im Mittelmeer zu verlieren. Das erklärt ein früherer Generalstabschef der italienischen Streitkräfte, Admiral Luigi Binelli Mantelli. Wie Binelli Mantelli urteilt, ist mittlerweile Russland "die herausragende Seemacht im Mittelmeer". Neben Russland schreibt der italienische Admiral a.D. vor allem der Türkei einen rasch zunehmenden Einfluss zu. Gemeinsam seien Moskau und Ankara dabei, die "traditionellen" westlichen Ordnungsmächte zu verdrängen.
    .......................................
    Ein zahnloser Tiger

    Der Streit um das Boarding hat mehrere Facetten. Zum einen ist unklar, wie die Durchsuchung konkret vonstatten gegangen ist. Die Bundeswehr teilte gestern zunächst auf Twitter mit, "die Situation an Bord" sei "kooperativ" gewesen. Was das genau bedeuten soll, ist nicht wirklich klar, zumal der staatliche türkische Nachrichtensender TRT World mittlerweile einen Videomitschnitt publizierte, auf dem zu sehen ist, wie ein Mitglied der Frachterbesatzung von einem deutschen Soldaten mit erhobenen Händen abgeführt wird.[2] Staatsnahe türkische Medien beschweren sich nicht nur über das Vorgehen des deutschen Boardingteams, sondern erklären auch, der gesamte Einsatz sei rechtswidrig erfolgt.............................

    Vom Feuerleitradar erfasst

    Dem Streit um das Boarding der "Roseline A" kommt auch deshalb erhebliche Bedeutung zu, weil es nicht der erste derartige Fall ist. Bereits am 10. Juni hatte es größere Auseinandersetzungen um das Frachtschiff "Cirkin" gegeben, das - aus der Türkei kommend - in Richtung Misrata unterwegs war. Zunächst hatte die Besatzung der griechischen Fregatte "Spetsai" versucht, den Frachter zu kontrollieren, war mit dem Vorhaben allerdings gescheitert, da die "Cirkin" von Schiffen der türkischen Kriegsflotte begleitet wurde.[3] Noch am selben Tag startete die französische Fregatte "Le Courbet", die im Rahmen der NATO-Operation "Sea Guardian" im Mittelmeer unterwegs war, einen zweiten Versuch, der jedoch ebenfalls von den türkischen Kriegsschiffen abgewehrt wurde:



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  2. #2
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    Standard AW: Frauen Power und die Vernichteung der NATO Marine Einheiten geht im Mittelmeer voran

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Da gehts brutal ab, wenn man die dümmsten und korruptesten Frauen, auch noch Verteidigungs Ministerinnen werden. Alles hoch kriminelle Einsätze der Deutschen, gegen das Seerecht, und die Waffen Embargos, sind Verbrecherische Embargos, illegal, sowas darf die EU nicht verhängen, ebenso die Sanktionen gegen Syrien, Russland! Kriminelle Idioten regieren, ohne Wahl, Europa. Die Kriminellen hat Niemand gewählt

    Seemächte im Mittelmeer

    Ankara protestiert gegen deutsches Boarding eines türkischen Frachters. Italienischer Admiral: Der Westen hat seine Dominanz im Mittelmeer verloren. Grandois versenken diese dummen Frauen, auch die neueste Fregatte der Norweger: [Links nur für registrierte Nutzer]:: oder wie Karina Suder, bei der Bundeswehr funktioniert Nichts mehr:. siehe Z[Links nur für registrierte Nutzer]

    BERLIN/ANKARA (Eigener Bericht) - Die westlichen Mächte, Deutschland und die EU inklusive, drohen ihre Vormachtstellung im Mittelmeer zu verlieren. Das erklärt ein früherer Generalstabschef der italienischen Streitkräfte, Admiral Luigi Binelli Mantelli. Wie Binelli Mantelli urteilt, ist mittlerweile Russland "die herausragende Seemacht im Mittelmeer". Neben Russland schreibt der italienische Admiral a.D. vor allem der Türkei einen rasch zunehmenden Einfluss zu. Gemeinsam seien Moskau und Ankara dabei, die "traditionellen" westlichen Ordnungsmächte zu verdrängen.
    .......................................
    Ein zahnloser Tiger

    Der Streit um das Boarding hat mehrere Facetten. Zum einen ist unklar, wie die Durchsuchung konkret vonstatten gegangen ist. Die Bundeswehr teilte gestern zunächst auf Twitter mit, "die Situation an Bord" sei "kooperativ" gewesen. Was das genau bedeuten soll, ist nicht wirklich klar, zumal der staatliche türkische Nachrichtensender TRT World mittlerweile einen Videomitschnitt publizierte, auf dem zu sehen ist, wie ein Mitglied der Frachterbesatzung von einem deutschen Soldaten mit erhobenen Händen abgeführt wird.[2] Staatsnahe türkische Medien beschweren sich nicht nur über das Vorgehen des deutschen Boardingteams, sondern erklären auch, der gesamte Einsatz sei rechtswidrig erfolgt.............................

    Vom Feuerleitradar erfasst

    Dem Streit um das Boarding der "Roseline A" kommt auch deshalb erhebliche Bedeutung zu, weil es nicht der erste derartige Fall ist. Bereits am 10. Juni hatte es größere Auseinandersetzungen um das Frachtschiff "Cirkin" gegeben, das - aus der Türkei kommend - in Richtung Misrata unterwegs war. Zunächst hatte die Besatzung der griechischen Fregatte "Spetsai" versucht, den Frachter zu kontrollieren, war mit dem Vorhaben allerdings gescheitert, da die "Cirkin" von Schiffen der türkischen Kriegsflotte begleitet wurde.[3] Noch am selben Tag startete die französische Fregatte "Le Courbet", die im Rahmen der NATO-Operation "Sea Guardian" im Mittelmeer unterwegs war, einen zweiten Versuch, der jedoch ebenfalls von den türkischen Kriegsschiffen abgewehrt wurde:



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    #


    "Die Situation an Bord sei" "kooperativ gewesen" - Typisches Frauengeschwätz. Da sagt die Lehrerin an der Grundschule in Neukölln auch, wenn Murat, 7 Jahre, mal fünf Minuten seine Gosche hält und auch nicht verhaltensgestört rumrennt.

  3. #3
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Frauen Power und die Vernichteung der NATO Marine Einheiten geht im Mittelmeer voran

    Zitat Zitat von Väterchen Frost Beitrag anzeigen
    #


    "Die Situation an Bord sei" "kooperativ gewesen" - Typisches Frauengeschwätz. Da sagt die Lehrerin an der Grundschule in Neukölln auch, wenn Murat, 7 Jahre, mal fünf Minuten seine Gosche hält und auch nicht verhaltensgestört rumrennt.
    Allerwelts Geschwätz, wie Innovativ, Nachhaltigkeit, dann erkennt man schnell, das mit dem Autor etwas nicht stimmt, er Geschwätz verbreitet. Ich enter ein Schiff, in Piraten Weise, und da kommt dann bei jeder Mannschaft Hass auf! Wäre Widerstand sinnvoll gewesen, hätte das jeder Kapitän, Mannschaft gemacht, gegen die Räuber Banden, die ein Schiff entern

  4. #4
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    Standard AW: Frauen Power und die Vernichteung der NATO Marine Einheiten geht im Mittelmeer voran

    Ich würde vor allem ein ständig getauchtes Boot (Seekrieg nach Prisenordnung war mal) in der Nähe haben und das ganz auffällig unauffällig vorher durchsickern lassen. FGS Hamburg plus ein U-Boot (U31 oder U36=Schulboote), was parallel zu einer ÜAG da unten ist. Das beruhigt ungemein. Nur darf man dann nicht solche Schateken am oberen Ende der Befehlskette haben.

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Frauen Power und die Vernichtung der NATO Marine Einheiten geht im Mittelmeer voran

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    Holländischer Journalist loggt sich bei geheimer Videokonferenz der EU Verteidigungsminister

    Ein holländischer Reporter klinkte sich in eine vermeintlich sehr geheime Videokonferenz der EU ein.

    Er verwendete dazu einen PIN-Code, welcher versehentlich in einem Tweet einer Verteidigungsministerin veröffentlicht wurde.

    Wie dumm ist das denn schon wieder.

    Also ich habe keine Zeit für dumme Sprüche auf Twitter aber zumindest eine Verteidigungsministerin scheint heutzutage nichts anderes zu tun zu haben.

    Dieser Hack ereignete sich gestern, als sich der RTL Nachrichtenjournalist Daniel Verlaan in eine Onlinekonferenz der hohen Tiere einwählte.

    Das Videomaterial über diesen Vorfall verteilte der Reporter gleich online und es zeigt ihn im nachfolgenden Video, wie er den Konferenzteilnehmern zuwinkte.

    Die waren jedoch hörbar nicht sonderlich begeistert davon und drohten gleich mit der Polizei.

    Doch RTL steht über diesen Dingen und deshalb wird sich Verlaan höchstens zu einer Tasse Kaffee zum Ablachen mit seinem Chef verabreden müssen.

    Der Journalist bekam es online in dieser Konferenz mit dem EU Auslands- und Sicherheitschef Josep Borrell zu tun, welcher ihn aufforderte, sich zu erkennen zu geben.

    Verlaan entschuldigte sich für die Störung und sagte, dass er sich gleich wieder ausklinken werde.

    Doch Borell drohte ihm sofort mit rechtlichen Schritten, weil er eine Straftat begangen habe.

    Nachdem der Reporter die Videokonferenz verlassen hatte, wurde das Treffen wegen dieses Zwischenfalls scheinbar verkürzt.

    Auf dieser Videokonferenz wurden angeblich geheime Unterlagen über die Bedrohungen der EU besprochen.

    Dieser Hack war übrigens nur deshalb möglich, weil die holländischen RTL-Nachrichten einen Tipp erhielten.

    Die holländische Verteidigungsministerin Ank Bijleveld hatte nämlich einen Screenshot dieser Videokonferenz auf Twitter verschickt.

    Auf diesem Bild war ein Eingabefeld zu sehen, auf welchem die ersten fünf Stellen eines PIN-Codes zu sehen waren, mit dem man an dieser Konferenz teilnehmen konnte.

    Dieser Code war insgesamt sechsstellig und Verlaan musste nur noch die letzte Zahl erraten.

    Und dies war dann “admin” und eine Zahl. Damit gelangte ohne weitere Sicherheitshürden in die Videokonferenz.

    Unglaublich aber offensichtlich wahr.

    Ein echter Hacker würde das gar nicht glauben und eher eine Falle wittern.

    Auch Verlaan war total überrascht, als es ohne weitere Authentifizierungen sofort funktionierte.

    Denn die EU gab erst kürzlich noch großspurig damit an, wie sie die Sicherheitsvorkehrungen drastisch erhöht hätte.

    Absolut beeindruckend, wie sie das gemacht haben.

    Für Analphabeten wäre es deshalb auch gar nicht möglich gewesen, sich in diese Sicherheitskonferenz einzuloggen.

    Verlaan warf deshalb der EU im Nachgang zu diesem Ereignis vor, dass sie in puncto Sicherheitsvorkehrungen wohl gelogen hätte.

    Aber dies war garantiert noch die harmloseste aller Lügen aus diesem Verein.
    Putin: Werden Geschichtsfälschern „das Maul stopfen“!

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