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  • Das Regime hat zu keinen Zeitpunkt gewankt. Es bestand daher auch von Anfang an kein Anlaß zur Hoffnung auf eine rechte Wende.

    14 35,00%
  • Das System der linken Globalisten hatte eindeutig eine Schwächephase, die Rechte hat ihre Gelegenheit jedoch durch eigene Fehler verpatzt.

    18 45,00%
  • Weiß nicht.

    1 2,50%
  • Trump ist keineswegs am Ende. Alles läuft perfekt und genau so wie es soll. Vertraut dem Plan!

    7 17,50%
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Thema: Das Ende einer kurzen Ära

  1. #1
    FCK BRD Benutzerbild von Arthas
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    Das Ende einer kurzen Ära

    Mit dem Abgang Donald Trumps endet nunmehr eine kurze aber ereignisreiche Phase eines populistisch-parlamentsfixierten rechten Widerstands, die ungefähr 2014 mit der Ukrainekrise und PEGIDA sowie der Erkenntnis in größeren Teilen der Bevölkerung, von der Presse nach Strich und Faden belogen zu werden ihren Anfang nahm und ihren Höhepunkt ca. 2017 erreichte, als Trump ins Amt kam, mit der AfD erstmals eine rechte Partei ins BRD-Parlament einzog und und sich schließlich in Österreich eine schwarz-blaue Koalition als scheinbar neues europäisches Model herausbildete.

    Es schien für kurze Zeit so, als ob die globalen Eliten mit ihren immer dreisteren Lügen, die final in einer als vermeintliche "Flüchtlingskrise" getarnten Umvolkungsinitiative endeten, den Bogen endgültig überspannt hatten. Trotz medialer Hetze auf allen Ebenen, zog die AfD mit Spitzenergebnissen in ein Parlament nach dem anderen ein. Es bildeten sich von breiten Bevölkerungsschichten getragene Großdemonstrationen, die sich nicht mehr ersticken ließen. Europa rückte nach rechts und machte nicht mit bei den "Refugees Welcome" - Chören der BRD. Mit dem Brexit wurde sogar den EU-Propagandisten ein herber Schlag versetzt. In den Reihen des Politestablishments breitete sich Unsicherheit aus. Der Wahlsieg Trumps gegen sämtliche mobilisierten Widerstände Ende 2016 schien die Macht der Lügenpresse endgültig gebrochen zu haben und den [Links nur für registrierte Nutzer] des Regimes zu markieren. Doch leider folgte auf die Wahlsiege der Rechten kaum etwas Substantielles und nachdem sich das System von der ersten Schockstarre erholt hatte, blies es ab etwa Mitte 2018 zum Gegenangriff. Zuerst mit Greta und ihrer Klimabewegung samt Grünen-Hype, später mit BLM und einer gewaltigen Zensurwelle gegen Rechts in den sozialen Medien. Der letzter Streich erfolgte schließlich mit dem Corona-Virus, mit dem es erfolgreich gelang, eine repressive Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung zu initiieren und legitimieren. Die schwarz-blaue Regierung in Österreich wurde gesprengt, die rechten Bewegungen in Europa geschwächt und schließlich gelang es auch dem "VS" in williger Zusammenarbeit mit Meuthen und seiner Clique die AfD nachhaltig zu zersetzen, was mit Lucke und Petry zuvor noch gescheitert war. Das Ende Trumps im Zuge der mutmaßlich dreistesten Wahlfälschung in der jüngeren westlichen Geschichte markiert den Abschluß dieser Ära des rechtsparlamentarischen Aufbäumens.

    In der Nachbetrachtung stellt sich nun vor allem die interessante Frage, ob dies letztendlich nur eine belanglose Show war oder ob das System tatsächlich, und wenn auch nur kurz, die Kontrolle verlor, vielleicht sogar hätte kippen können. Wenn Letzteres zutreffen sollte - und ich vertrete durchaus die Ansicht, daß das System 2016-2017 zumindest wankte - bleibt zu analysieren, welche Fehler die global erstarkende Rechte beging und woran sie schließlich scheiterte. Der Kardinalfehler aller Rechten war gewiß der Versuch, im System selbst und stets nach dessen Spielregeln agiert zu haben, statt dessen kurzzeitige Schwäche und Verunsicherung zu nutzen, um es aus den Angeln zu heben und die Spielregeln selbst zu diktieren. Das Gieren nach Plätzen in den Parlamenten und Institutionen vernebelte den Blick dafür, daß auch ein erobertes Parlament nichts nutzt wenn man rundherum von Feinden belagert wird und weder Straße noch Medien beherrscht. Man war gefangen in dem naiven Glauben, daß auf Wahlerfolg auch Anerkennung und Akzeptanz durch das Establishment erfolgen würden, daß man das System aus sich selbst heraus umkrempeln könnte. Nicht zuletzt tat das Pochen auf parlamentsdemokratische Prinzipien ihr übriges.

    Was heißt das nun für die Zukunft - insbesondere in Deutschland? Das Regime geht als Lehre aus den letzten Jahren in die offen repressive Diktatur über und schraubt Zensur, Kontrolle und Verfolgung auf ein Maximum auf (was wiederum zeigt, daß es durchaus wackelt). Der über Jahre hinweg medial aufgehetzte linksindoktrinierte Mob ist nur allzu willig und bereit, diese Diktatur mitzutragen und aufrechtzuerhalten. Die Masse an von jedem eigenständigen Denken befreiten Systemlemmingen ist durch nichts und niemandem mehr außerhalb ihrer eigenen Propagandaapparaturen erreichbar, weshalb Konzepte der Massendemokratie wie die Gewinnung parlamentarischer Mehrheiten durch rechtspopulistische Parteien deutlicher denn je keinen Erfolg haben können (und selbst wenn sie - wie bei Trump - doch Erfolg haben, letztlich keine Wirkung entfalten solange man brav nach der Pfeife des Systems tanzt). Es gibt jedoch noch eine andere Möglichkeit. Dazu muß sich die Rechte jedoch erst einmal ihres [Links nur für registrierte Nutzer] bewußt werden und aufhören auf Mehrheiten und Parlamentssitze zu schielen. Vielmehr sollte sie sich an ein älteres und ursprünglicheres Demokratiekonzept erinnern: Das [Links nur für registrierte Nutzer] einer ethnisch-kulturellen aber auch politischen Gruppe, also eines Volkes im ursprünglichen Sinne. Dem rechtsdenkenden Ethno-Deutschen muß klar gemacht werden, daß er über keinerlei der ihn zumindest de jure zugesicherten demokratischen Mitspracherechte verfügt, da ihm keine legitimen Interessen und damit auch keine parlamentarische Vertretung von diesem System zugestanden werden. Er ist eine unterdrückte und verfolgte Minderheit eines ihm fremden, gar feindlichen Staatswesens. Damit ist er auch nicht an diesen Staat und seine Autorität gebunden. Es muß die kommende Aufgabe der "politischen Rechten", also besser gesagt der volksdeutschen Souveränitätsbewegung sein, diesen Teil der Bevölkerung zu einen und zu formieren sowie ein offenes Bewußtsein für die Illegitimität der Herrschaft dieses Staates über ihn zu schaffen, um das System aufzubrechen. Das heißt übrigens nicht, daß man auf eine parlamentarische Vertretung, Straßenbewegungen und metapolitische Arbeit verzichten sollte, jedoch diese konkret unter den Gesichtspunkt des Vorgenannten ausrichten muß.

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Das Ende einer kurzen Ära

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Mit dem Abgang Donald Trumps endet nunmehr eine kurze aber ereignisreiche Phase eines populistisch-parlamentsfixierten rechten Widerstands, die ungefähr 2014 mit der Ukrainekrise und PEGIDA sowie der Erkenntnis in größeren Teilen der Bevölkerung, von der Presse nach Strich und Faden belogen zu werden ihren Anfang nahm und ihren Höhepunkt ca. 2017 erreichte, als Trump ins Amt kam, mit der AfD erstmals eine rechte Partei ins BRD-Parlament einzog und und sich schließlich in Österreich eine schwarz-blaue Koalition als scheinbar neues europäisches Model herausbildete.
    Was hast du von Trump erwartet? Die jüdisch zionistischen Eliten blieben in den USA an der Macht, die Freimaurerei ist nach wie vor als Netzwerk darunter. Trump war - wenn überhaupt - Sand im Getriebe, mehr nicht. Ansonsten gab es nirgendwo eine Änderung durch den parlam. Weg. Die Hintergrundmächte hinter der Fassade der Demokratie sind faschistisch und strikt militärisch organisiert - was sie stark und nachhaltig macht.

    Und du willst sie weiterhin "demokratisch" bekämpfen?
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  3. #3
    FCK BRD Benutzerbild von Arthas
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    AW: Das Ende einer kurzen Ära

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Was hast du von Trump erwartet? Die jüdisch zionistischen Eliten blieben in den USA an der Macht, die Freimaurerei ist nach wie vor als Netzwerk darunter. Trump war - wenn überhaupt - Sand im Getriebe, mehr nicht. Ansonsten gab es nirgendwo eine Änderung durch den parlam. Weg.
    Was anderes habe ich auch nicht geschrieben.

    Die Hintergrundmächte hinter der Fassade der Demokratie sind faschistisch und strikt militärisch organisiert - was sie stark und nachhaltig macht.
    Nein, für diese habe ich bereits vor einer ganzen Weile den Begriff des Kapitalbolschewismus geprägt.

    Und du willst sie weiterhin "demokratisch" bekämpfen?
    Du solltest mal meinen letzten Absatz lesen. (Sowie die weiterführenden Verlinkungen.)

  4. #4
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Das Ende einer kurzen Ära

    Soviel ich weiss, begann alles mit einer Rebellion in "sozialen Netzwerken" und auch auf der Straße gegen den IS-Terror, woraus sich Bewegungen wie Pegida gründeten.
    Auch die AfD, zwar als Anti-Euro-Partei gegründet, wurde durch diese Bewegung groß. Hinzu kam Merkels Flutung 2015.

    Der ausschlaggebende Punkt war aber die Entwicklung der Smartphones und der "sozialen Netzwerke".

    Trump wurde nicht umsonst von diesen jetzt gesperrt.

    Die Bevölkerung ist zu hirnlosen Digitalzombies degeneriert, flankiert auch durch zunehmende Abhängigkeit von der Geräten durch Corona,
    so dass breitentechnisch keine Volksbewegung mehr existiert.
    Primär für die fehlende Rebellion der Massen sind allerdings noch die niedrigen Lebensmittelpreise.
    Erst wenn Lebensmittel und Lebenshaltung exorbitant verteuern, wird es zu neuen, echten revolutionären Prozessen, jenseits der digitalen Welt, kommen.

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Das Ende einer kurzen Ära

    Die AfD und Trump haben den nationalen Widerstand zerstört.
    Jetzt sind die BRD-Rechten nur noch USA-hörige, libertäre und vaterlandsvergessene Witzfiguren.
    Libertäre sind Liberasten!

  6. #6
    Erich von Stahlhelm Benutzerbild von Hrafnaguð
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    Standard AW: Das Ende einer kurzen Ära

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Soviel ich weiss, begann alles mit einer Rebellion in "sozialen Netzwerken" und auch auf der Straße gegen den IS-Terror, woraus sich Bewegungen wie Pegida gründeten.
    Auch die AfD, zwar als Anti-Euro-Partei gegründet, wurde durch diese Bewegung groß. Hinzu kam Merkels Flutung 2015.

    Der ausschlaggebende Punkt war aber die Entwicklung der Smartphones und der "sozialen Netzwerke".

    Trump wurde nicht umsonst von diesen jetzt gesperrt.

    Die Bevölkerung ist zu hirnlosen Digitalzombies degeneriert, flankiert auch durch zunehmende Abhängigkeit von der Geräten durch Corona,
    so dass breitentechnisch keine Volksbewegung mehr existiert.
    Primär für die fehlende Rebellion der Massen sind allerdings noch die niedrigen Lebensmittelpreise.
    Erst wenn Lebensmittel und Lebenshaltung exorbitant verteuern, wird es zu neuen, echten revolutionären Prozessen, jenseits der digitalen Welt, kommen.

    ---
    Revolutionäre Prozesse entstehen halt nur dann wenn die Massen außer dem reinen nackten Leben nix mehr zu
    verlieren haben und selbst dieses ob der Lage in welcher sie sich befinden als Einsatz angesehen wird, der willentlich
    ins Spiel eingebracht wird, auf Gedeih oder Verderb, da ein Weiterleben unter den herrschenden Umständen als noch
    untragbarer als das Todesrisiko in einem revolutionären Vorgang angesehen wird, da diesem zumindest noch die
    Hoffnung auf eine kleine Verbesserung der Lage innewohnt, sogar noch wenn diese Hoffnung selbst offen trügerisch erscheint.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  7. #7
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Das Ende einer kurzen Ära

    Zitat Zitat von Hrafnaguð Beitrag anzeigen
    Revolutionäre Prozesse entstehen halt nur dann wenn die Massen außer dem reinen nackten Leben nix mehr zu
    verlieren haben und selbst dieses ob der Lage in welcher sie sich befinden als Einsatz angesehen wird, der willentlich
    ins Spiel eingebracht wird, auf Gedeih oder Verderb, da ein Weiterleben unter den herrschenden Umständen als noch
    untragbarer als das Todesrisiko in einem revolutionären Vorgang angesehen wird, da diesem zumindest noch die
    Hoffnung auf eine kleine Verbesserung der Lage innewohnt, sogar noch wenn diese Hoffnung selbst offen trügerisch erscheint.
    Eben. Und der Masse gehts (bis auf First Wolrd Problems) noch einigermaßen gut.
    Okay, die Mietpreise sind ziemlich hoch geworden, aber anscheinend können die meisten noch ihre Mieten zahlen.
    Und die Supermärkte sind voll wie nie, Lebensmittel sind billig.

    ---
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  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Jay
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    Standard AW: Das Ende einer kurzen Ära

    Trump war letztlich das Ende für die "patriotische Szene" in Deutschland. Seit Trump an die Macht gekommen ist, hat die YouTube-Patriotenblase ihre Zeit damit verbracht, zu hoffen, dass eine Art "Trump-Effekt" auch nach Deutschland kommt und damit hat sich die ganze Szene endgültig amerikanisiert und hat absurde Verschwörungstheorien wie Q-Anon geglaubt, weil sie sich eine Figur herbeiphantasiert haben, die es in der Realität nicht gibt und weil es diese Figur nicht gab und die Politik, die sie herbeiphantasiert haben, nicht umgesetzt wurde, musste es eine alternative Erklärung dafür geben und das war dann die Q-Anon-Verschwörungstheorie. Im Endeffekt finde ich es gut, dass die YouTube-Patriotenblase immer mehr an Relevanz verliert. Ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen und lache nur noch darüber.

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Das Ende einer kurzen Ära

    Zitat Zitat von Jay Beitrag anzeigen
    Trump war letztlich das Ende für die "patriotische Szene" in Deutschland. Seit Trump an die Macht gekommen ist, hat die YouTube-Patriotenblase ihre Zeit damit verbracht, zu hoffen, dass eine Art "Trump-Effekt" auch nach Deutschland kommt und damit hat sich die ganze Szene endgültig amerikanisiert und hat absurde Verschwörungstheorien wie Q-Anon geglaubt, weil sie sich eine Figur herbeiphantasiert haben, die es in der Realität nicht gibt und weil es diese Figur nicht gab und die Politik, die sie herbeiphantasiert haben, nicht umgesetzt wurde, musste es eine alternative Erklärung dafür geben und das war dann die Q-Anon-Verschwörungstheorie. Im Endeffekt finde ich es gut, dass die YouTube-Patriotenblase immer mehr an Relevanz verliert. Ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen und lache nur noch darüber.
    Richtig, Trump hat zu einer totalen Amerikanisierung der deutschen Rechten geführt.
    Libertäre sind Liberasten!

  10. #10
    Impfen macht frei. Benutzerbild von Panther
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    Standard AW: Das Ende einer kurzen Ära

    Es herrscht Katerstimmung und Desillusionierung bei der Neurechten , bei den ganzen Martin Sellners , Jürgen Elsässers, Götz Kubitscheks , bei PEGIDA usw.
    Sehr gut.
    Ich konnte mit diesen ganzen Schickeria Hippster Rechten und pseudointellektuellen Warmluftbläsern nie was anfangen.
    "Ein Volk, das korrupte Politiker, Betrüger, Diebe und Verräter wählt, ist kein Opfer, sondern ein Komplize."
    George Orwell
    "Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient."
    Joseph Marie de Maistre

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