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Thema: Merkel betont in Jad Vaschem besondere Beziehung zu Israel

  1. #1
    Liegnitz
    Gast

    Standard Merkel betont in Jad Vaschem besondere Beziehung zu Israel

    Merkel betont in Jad Vaschem besondere Beziehung zu Israel
    Montag 30. Januar 2006, 13:22 Uhr




    Jerusalem (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einem Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem die besondere Beziehung Deutschlands zu Israel betont. Sie sei bin tief beeindruckt und auch im Namen Deutschlands mit tiefer Scham erfüllt, sagte Merkel. Zuvor hatte sie am zweiten Tag ihrer Nahost-Reise den israelischen Staatspräsidenten Mosche Katzav getroffen. Ihre politischen Gespräche drehten sich um die Lage nach dem Sieg der radikal-islamischen Hamas bei der palästinensischen Parlamentswahl.
    Merkels schwierige Mission
    Die Bundeskanzlerin droht der Hamas bei ihrer Nahost-Reise mit Streichung der EU-Finanzhilfen und richtet klare Worte an den Iran.

    Einverständnis: Merkel und Olmert
    Foto: AP
    Jerusalem - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in der Jerusalemer Gedenkstätte Jad Vaschem der Opfer des Holocausts gedacht. In einer Zeremonie in der „Halle der Erinnerung“ entzündete sie eine Mahnflamme und legte einen Kranz nieder. Im Museum der Gedenkstätte schrieb sie in das Gedenkbuch ein Zitat von Wilhelm von Humboldt: „Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft“. Merkel zeigte sich „tief beeindruckt“ von Jad Vaschem.

    Bedingungen an Hamas


    Zum Auftakt ihrer Nahost-Reise hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel der Hamas drei Bedingungen für eine Zusammenarbeit gestellt. Die radikalislamische Bewegung müsse das Existenzrechts Israels anerkennen, auf Gewalt verzichten und die Vereinbarungen aus dem Friedensprozesses akzeptieren, sagte Merkel am Sonntagabend nach einem Treffen mit dem amtierenden israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert in Jerusalem. Andernfalls würden Finanzhilfen für die palästinensischen Gebiete gestrichen.


    Wenn die Hamas ihre Positionen nicht verändere, sei es „unvorstellbar“, daß die Autonomiebehörde direkt mit EU-Geldern unterstützt werde, sagte Merkel. Die EU fördert die Palästinensischen Gebiete mit etwa 500 Millionen Euro jährlich. Ein erheblicher Teil des Geldes kommt aus Deutschland. In der EU gebe es „sehr, sehr große Übereinstimmung“ hinsichtlich der Bedingungen für eine Kooperation mit der Hamas, betonte Merkel.

    Klare Worte an den Iran


    Auch für den Atomstreit mit dem Iran fand Merkel klare Worte. Der Iran sei nicht nur eine Bedrohung für Israel, sondern "für die demokratischen Länder dieser Erde", sagte sie. Man müsse nun gemeinsam deutlich machen, daß der Iran "eine rote Linie überschritten hat, die wir nicht akzeptieren werden".
    Es sei völlig inakzeptabel, daß der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad "die Geschichte verbiegt und verfälscht und den Holocaust in Frage stellt", betonte Merkel. Man müsse deutlich machen, daß solche Aussagen von der Weltgemeinschaft abgelehnt werden. "Wir werden daran arbeiten, daß diese Ablehnung breit ausfällt, und daß sie stark und dezidiert ausfällt."


    Merkel traf am Sonntagnachmittag zu ihrem zweitägigen Antrittsbesuch in Israel und den Palästinensischen Gebieten in Jerusalem ein. Heute trifft sie in Jerusalem mit Israels Präsident Mosche Katzav sowie den Führern der Oppositionsparteien zusammen. Am Nachmittag wird Merkel zum Abschluss ihrer Reise in Ramallah im Westjordanland mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas zusammentreffen. Dabei wird es vor allem um die komplizierte Situation nach dem Sieg der radikal-islamischen Hamas bei der Parlamentswahl gehen.

    Olmert lobt Deutschland

    Der israelischen Ministerpräsident Olmert lobte bei dem Treffen mit Merkel das Vorgehen gegen Antisemitismus in Deutschland. Man habe "mit großer Zufriedenheit gesehen, wie sich Deutschland dem Kampf gegen den Antisemitismus gestellt hat", sagte er. Dem verstorbenen früheren Bundespräsidenten Johannes Rau sprach Olmert sein Beileid aus. "Johannes Rau war ein großer Freund Israels, ein großer Freund auch Jerusalems", sagte er. "Im Namen Israels möchten wir dem deutschen Volk unser Beileid aussprechen." WELT.de
    Nach dem Pflichtbesuch.
    Diese Arschkriecherin Israels sollte sich da gefälligst raus halten in dem Konflikt den die beiden Todfeinde selber auslöffeln sollten. X(
    Geändert von Liegnitz (30.01.2006 um 14:04 Uhr)

  2. #2
    GESPERRT
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    Standard Einfach ...

    ... ekelhaft, wie die 'deutsche' Bundeskanzlerin nach zionistischer Scheiße stinkt!


    :flop:

  3. #3
    Liegnitz
    Gast

    Standard AW: Einfach ...

    Zitat Zitat von Enzo
    ... ekelhaft, wie die 'deutsche' Bundeskanzlerin nach zionistischer Scheiße stinkt!


    :flop:
    War zu erwarten. Da Usrael ja ihr Vorbild zu sein scheint.

  4. #4
    DOWNLOADED Benutzerbild von Petrit_Dibrani
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    Standard AW: Einfach ...

    Zitat Zitat von Enzo
    ... ekelhaft, wie die 'deutsche' Bundeskanzlerin nach zionistischer Scheiße stinkt!


    :flop:
    Lieber nach "zionistischer scheisse stinken " als nach " Hamas scheisse " stinken ...

  5. #5
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    Standard Mag ...

    Zitat Zitat von Petrit_Dibrani
    Lieber nach "zionistischer scheisse stinken " als nach " Hamas scheisse " stinken ...
    ... ja sein, dass Du zionistische Scheiße am Hut hast!

    Ich hab' jedenfalls 'Hamas-Scheiße' nicht mal am Absatz!


  6. #6
    Liegnitz
    Gast

    Standard AW: Einfach ...

    Zitat Zitat von Petrit_Dibrani
    Lieber nach "zionistischer scheisse stinken " als nach " Hamas scheisse " stinken ...
    Wenn sich Merkel zu sehr Israel anbiedert und gegen Palästina agiert, bin ich neugierig , wann wir in Deutschland dann die ersten Selbstmordanschläge an öffentlichen Einrichtungen, Plätzen und Veranstaltungen haben werden.

    Such dir deine Freunde genau aus.
    Nee, die Scheiße will ich nicht.
    Sie sollte sich da schön neutral verhalten.

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Mauser98K
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    Standard AW: Merkel betont in Jad Vaschem besondere Beziehung zu Israel

    Wenn ein israelischer Politiker nach Deutschland reist, besucht er dann auch Dresden und gedenkt der Bombenopfer ?

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Anti-Zionist
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    Standard AW: Merkel betont in Jad Vaschem besondere Beziehung zu Israel

    Zitat Zitat von Mauser98K
    Wenn ein israelischer Politiker nach Deutschland reist, besucht er dann auch Dresden und gedenkt der Bombenopfer ?
    Das würde mich auch mal interessieren.
    Bomber Harris, do it again - auf alle antideutschen Faschisten!

    Deutschrassismus - viele Fallbeispiele.

    PDF-Dokument Lügen gegen rechts - Eine Chronologie (Sebnitz, Mittweida etc.)

  9. #9
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    Standard AW: Merkel betont in Jad Vaschem besondere Beziehung zu Israel

    Zitat Zitat von Mauser98K
    Wenn ein israelischer Politiker nach Deutschland reist, besucht er dann auch Dresden und gedenkt der Bombenopfer ?
    warum sollte er? oder haben jüdische militärs dresden angegriffen? oder deutsche eingesperrt und ermordet? meines wissens nicht.
    was ihr auch tut, nie dürft ihr so tief sinken, den kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken


    mitglied des rassenschande-betreiber-clubs der politikforen


    auf ignore: prediger, modena360, anti-islamist, passion, romeo1, fritz fullriede

    ProRatio-Initiative
    FREIHEIT FÜR ROBERTO

    Eine der potentiellen Bürgen für die Wiederkehr von Roberto

  10. #10
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    Augenzwinkern AW: Merkel betont in Jad Vaschem besondere Beziehung zu Israel

    Hat Merkel hoffentlich Kipa getragen und grossen schwarzen Hut daüber.

    Sie wird sich nach der politisch korrekten Bekleidung sicher vor der Reise bei Präse a.D. Rau informiert haben.

    Beispiel:
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    Was macht Merkel aber wenn sie die Mohameds besucht. Zieht sie sich dann eine Burka über ?


    Beispiel:
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    :2faces:
    Geändert von SAMURAI (30.01.2006 um 15:06 Uhr) Grund: txt

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