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Thema: Fernseh-Fälschung aufgeflogen

  1. #1
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    Wie das ZDF die Wehrmacht belasten will

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    Als zeitgeschichtliches "Schlüsseldokument" brachte das ZDF-Magazin "Frontal" in seiner Sendung vom 18. November ein "Zitat" aus einer Ansprache Hitlers, die er am 22. August 1939 – gut eine Woche also vor Kriegsausbruch – "an die Generalität" gehalten habe und das da lautet: "So habe ich meine Totenkopfverbände bereitgestellt mit dem Befehl, unbarmherzig und mitleidlos Mann, Weib und Kind polnischer Abstammung und Sprache in den Tod zu schicken. Nur so gewinnen wir Lebensraum, den wir brauchen."

    Eine Widerlegung dieses "Dokumentes" kann und soll nicht der Entlastung Hitlers und seiner Diktatur gelten. Deren Schandtaten werden von jedem geschichtskundigen und anständigen Menschen auf das Schärfste verurteilt. Den "Frontal"-Machern geht es aber offensichtlich um antideutsche Kollektivbelastung. Diese soll damit untermauert werden, dass die Wehrmacht eine derart barbarische Äußerung abgenickt, gebilligt und auch in die Tat umgesetzt habe. Deshalb folgende Richtigstellung:

    Das angebliche Hitler-Zitat stammt aus einer im Zweiten Weltkrieg von der Feindpropaganda ausgekochten, vor allem von US-Gräuelspezialisten verbreiteten Fälschung. Sie sollte als "Beweisdokument" (IMT L-3) in die Anklage beim Nürnberger "Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher" 1945/46 einfließen, wurde aber sogar vom Siegertribunal als unglaubhaft bewertet und nicht zugelassen.



    Lammfrommes Polen?



    Ein Musterbeispiel antideutscher Hetzdarstellung liefert die Redaktion des besagten ZDF-Magazins auch in ihrer Antwort auf Beschwerden wegen des dubiosen Zitates. Sie verschickt ein Blatt mit Kollektivschuldanklagen gegen die Wehrmacht, ja sogar gegen das gesamte deutsche Volk, bis hin zum erwähnten gefälschten "Schlüsseldokument" und hofft dabei – "mit freundlichen Grüßen", versteht sich – die Kritiker "nun umfassend informiert zu haben".

    Die "umfassende Informierung" enthält eingangs folgende Darlegung:

    "Am 1. September 1939 überfielen die Deutschen Polen und setzten damit ihre jahrelangen Drohungen gegen das Nachbarland in die Tat um. Für viele war der Krieg die konsequente Durchsetzung des ,berechtigten Dranges‘ nach den ,Ostgebieten‘. Seit den Kreuzzügen im 12. Jahrhundert ist der kollektive Traum von der ,Germanisierung der Ostgebiete‘ für die östlich von Deutschland lebende ,nichtteutonische‘ Bevölkerung ein Alptraum – die Wehrmacht wird ihm alle Ehre machen."



    Mordete "die Wehrmacht" Millionen?



    Von den die Autoren des Schriftstückes moralisch disqualifizierenden Kollektivbezichtigungen gegen "die (!) Deutschen" und "die (!) Wehrmacht" und dem historischen Kreuzzugs-Unfug ganz abgesehen: Geschichtsklitternd wird vertuscht, dass Polen in der Zeit 1918–1939 von einem der aggressivsten Regime der Weltgeschichte regiert wurde, welches schließlich sogar in eine Militärdiktatur ausartete, dass Polen nicht nur die Deutschen, sondern sämtliche Nachbarvölker kriegerisch überfiel und ihnen Land raubte, dass es im polnischen Machtbereich die ersten Konzentrationslager Mitteleuropas gab (in ihnen mussten Angehörige ethnischer Minderheiten wie etwa Deutsche und Ukrainer sowie polnische Regimegegner leiden und sterben), dass auch Juden im Polen der Zwischenkriegszeit barbarisch verfolgt und gemordet wurden, dass die Machthaber in Warschau gleich nach dem Ersten Weltkrieg mit den ersten Massenvertreibungen in Mitteleuropa begannen (Verdrängung von rund 800.000 Deutschen) und dass vom Regime in Warschau und von polnischen Fanatikern die ersten Massenmorde an Zivilisten im Zweiten Weltkrieg verübt wurden: Verschleppungsmärsche in KZ, Bromberger Blutsonntag. Opfer waren Volksdeutsche.



    Frechheit...



    Wiederum in Vergewaltigung von Moral und geschichtlicher Wahrheit wird "den (!) Deutschen" bzw. "der (!) Wehrmacht" in der "Info-Schrift" des ZDF-Magazins kollektiv angelastet, "die Polen als ,Untermenschen‘ umgebracht oder als Arbeitssklaven misshandelt" zu haben. Auch seien "die (!) Deutschen" und "die (!) Wehrmacht" für die Ermordung von drei Millionen polnischer Juden verantwortlich.

    Solche Kollektivanschuldigungen sind nicht einmal von den alliierten Siegern in ihren Tribunalen gegen die Deutschen nach 1945 erhoben worden. Die Wehrmachtbefehle zur anständigen Behandlung des Feindes und seiner Zivilbevölkerung, die Proteste der Wehrmacht gegen zweifellos tatsächlich verübte und kompromisslos zu verurteilende schwerste Unrechtstaten an Menschen im besetzten Polen, das Durchgreifen der Wehrmachtsgerichtsbarkeit gegen Exzesstäter aus den eigenen Reihen – all das ist für "Frontal" keiner Erwähnung wert.

    Weiter heißt es im "Informationsblatt": "Und trotzdem ,erscheinen heute im öffentlichen Bewusstsein der BRD die Deutschen nicht als Schuldner der Polen, sondern die Polen als Schuldner der Deutschen‘ (Erich Kuby). Eine der aktuellsten Frechheiten in dieser Richtung ist die Forderung der Bundesregierung nach Rückgabe der ,Beutekunst‘ von Polen."

    Beim erwähnten Kronzeugen Erich Kuby handelt es sich um einen, so Heinrich Böll, "Nestbeschmutzer von Rang". Das Jahr des Mauerfalls 1989 bereicherte der Nestbeschmutzer mit dem Kommentar: "24 Jahre bewusster Zeitgenosse von Adolf Hitler lehrten mich, nicht ihn, sondern unser Volk zu verachten". Als freilich sein seltsamer brauner "Lehrmeister" an der Macht war, wirkte der Volksverächter eifrig für die gleichgeschalteten Verlage Scherl, Steiniger und Raimar Hobbing, deren Publikationen von NS-Propaganda, Endsieg- und Durchhalteparolen nur so strotzten.

    Überdies: Es erscheint schlimmer denn nur als Frechheit, wenn Warschau (es gebietet über insgesamt fast 150.000 qkm bester mitteleuropäischer Erde, welche man den Deutschen nach beiden Weltkriegen genommen hat) nichts von den geraubten, schier unermesslich wertvollen deutschen Kunstschätzen hergeben will.

    ------------------------------------------------------------------

    Das wirft in meinen Augen ein sehr dunkles Licht auf unsere Geschichtschreibung,und beweist einmal mehr wie vehement in Nürnberg gefälscht und gelogen wurde.

  2. #2
    A.D. Benutzerbild von Siran
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    Echt interessant, was Frontal am 18.November für eine Sendung gebracht haben soll. Der einzige Beitrag zur Sendung bezog sich auf die Vertriebenen.

    Deutsche als Opfer?

    Streit um Vertriebenenzentrum

    Der Plan des Bundes der Vertriebenen (BdV) in Deutschland ein "Zentrum gegen Vertreibungen" zu errichten, löste nicht nur hierzulande eine Debatte aus. Besonders im Nachbarland Polen stößt er auf heftige Proteste.

    von Susanne Gelhard, 18.11.2003

    Breslau 1945: Hitlers Gauleitung hat die schlesische Hauptstadt zur Festung erklärt. Die Parole lautet: Durchhalten bis zum letzten Mann. Nach 80 Tagen Belagerung durch die sowjetische Armee fällt die Stadt. Im Juli 1945 übernimmt Polen die Kontrolle und nur wenig später beginnt die gezielte Vertreibung der Deutschen: Die Einwohner Breslaus sind auf der Flucht. In die Stadt kommen polnische Flüchtlinge, selbst heimatlos, von der sowjetischen Armee aus dem Osten Polens vertrieben. 600.000 Einwohner werden nahezu völlig ausgetauscht. Keine andere Stadt in Europa hat ein solches Schicksal.

    Streit gefährdet Beziehungen

    Die deutsche Vergangenheit von Wroclaw, wie Breslau heute heißt, war im kommunistischen Polen tabu. Erst seit einigen Jahren gewinnt die Stadt allmählich ihr Gedächtnis wieder, arbeitet an den Beziehungen zu Deutschland. Doch jetzt bringt der Streit um das Zentrum gegen Vertreibungen alles in Gefahr, meint Rudolf Tauer. Er ist einer der wenigen Dutzend Breslauer der Vorkriegsgeneration, die hier nach dem Krieg unter Mühen ausgeharrt haben.




    Rudolf Tauer


    Rudolf Tauer: "Ich verstehe auch die deutschen Bürger, dass sie in Gedanken sehr oft in der Heimat sind. Das ist für mich verständlich. Aber warum noch öffentlich - durch Politiker - warum das gute Verhältnis, das jetzt doch zwischen der polnischen und deutschen Regierung entstanden ist, auf einmal zerreißen, verändern und wieder bei den Menschen Hass hervorrufen?"

    "Ich hege keine Groll"
    Polemik auf polnischer Seite: Erika Steinbach, Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen, wird als Nazi-Wallküre dargestellt, der Bundeskanzler als williges Vehikel. So kommentiert die Zeitschrift "Wprost", eines der einflussreichsten politischen Magazine in Polen, die Pläne der BdV-Chefin.




    Umstrittenes Titelbild der Zeitschrift "Wprost"

    Erika Steinbach: "Ich hege auch trotz dieser, zum Teil ja für mich diffamierenden Diskussion, keinen Groll, weil ich glaube, dass einfach zu viele Emotionen darin stecken, die nicht gegen mich als Person gerichtet sind, sondern wo eine eigene Unsicherheit daraus spricht."




    Piotr Gabryel


    Standort Berlin

    Piotr Gabryel, stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift "Wprost": "Die Idee von Erika Steinbach akzeptieren wir Polen nicht. Wenn die Deutschen ein eigenes Zentrum bauen, werden sie ihr Vertriebenenschicksal in den Vordergrund stellen. Dabei sind sie für den Zweiten Weltkrieg verantwortlich, der doch der Grund für ihre eigene Vertreibung war. Unser Titelblatt hat sehr schockierend gezeigt, dass wir mit dieser Revision der Geschichte durch einen Teil der Deutschen nicht einverstanden sind."

    Seit drei Jahren betreibt Erika Steinbach mit einer Stiftung die Gründung eines Zentrums gegen Vertreibungen. Die Tragödie der deutschen Heimatvertriebenen soll im Vordergrund stehen. Geplanter Standort ist Berlin.




    Erika Steinbach


    Auf deutschem Territorium

    Erika Steinbach: "Diese Stiftung ist eine Stiftung, die in Deutschland zu Hause ist, also wollen wir auch zunächst einmal nur auf deutschen Territorium unsere Arbeit verrichten. Zudem ist Berlin ein gut erreichbarer Ort. Von Berlin gingen die Schrecknisse des Nationalsozialismus, der Zweite Weltkrieg, aus und nach Berlin strömte dann das dramatische Ergebnis auch in Form von Flüchtlingswellen wieder zurück."

    Ganz anderer Meinung ist der Schriftsteller Günter Grass. Selbst Vertriebener aus Danzig, fordert er ein europäisches Zentrum mit Beteiligung aller betroffenen Staaten. Den Standort Berlin lehnt er ab.

    "Dann kommt Frau Steinbach, mit einem gewissen Ehrgeiz betreibt sie das Ganze und bringt das mit einer Vehemenz vor, vor der man sich fürchtet. Das ist, dass sie von vornherein bei dem Standort Berlin bleibt, und wie sie von vornherein dabei bleibt, dass die Flüchtlings- und die Vertriebenenverbände eine führende Rolle dabei spielen sollen. Das ist beunruhigend, nach den Erfahrungen, die man in Polen mit den Vertriebenenverbänden gemacht hat", sagt Grass.




    Wolfgang Thierse


    Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident: "Jetzt ein Zentrum in Berlin bauen zu wollen, wird auf dramatischen, emotionalen Widerstand von polnischer Seite stoßen und unser Verhältnis wirklich stören. Jetzt sind es atmosphärische Irritationen. Aber jetzt gegen den Widerstand von polnischer Seite dieses Projekt durchziehen zu wollen, dass würde dauerhaften Schaden anrichten, glaube ich."

    Alternative Breslau
    Breslau, die Stadt der Vertriebenen. Nach Meinung vieler Polen ist sie eine klare Alternative zu Berlin. Deutsche und Polen, Böhmen und Habsburger regierten hier: Eine Stadt mit europäischer Geschichte. Der richtige Standort für ein europäisches Zentrum gegen Vertreibung, meinen Breslauer Historiker, wie Professor Adolf Juzwenko. Er ist nach dem Krieg aus dem Osten Polens als Vertriebener nach Breslau gekommen. Er hütet die Bibliothek der polnischen Vertriebenen aus Lemberg, das heute zur Ukraine gehört.




    Wroclaw, das heutige Breslau

    Berichte von Vergewaltigung, Mord und Gewalt durch die sowjetische Armee, erzwungene Ansiedlung in fremden Städten: Oft gleichen sich die Schicksale polnischer und deutscher Vertriebener, meint er. Er wünscht sich eine gemeinsame europäische Aufarbeitung des Themas Vertreibung - aber nicht unter Regie von Frau Steinbach und nicht in Berlin.




    Adolf Juzwenko


    Zentrum mit deutschem Geld

    Adolf Juzwenko, Historiker: "Das wird ein Zentrum mit deutschem Geld. Und so wird auch die Forschungsrichtung diktiert: Das Hauptinteresse gilt dem Unglück der deutschen Vertriebenen, kaum ein Wort über unser Schicksal oder darüber, wer denn das ganze Unglück auslöste. Bei der jetzigen Diskussion habe ich den Eindruck, dass nicht mehr die Aufarbeitung, sondern die Aufrechnung interessiert."

    Wir fragen bei Erika Steinbach nach: "Wenn die polnische Seite nicht mitmacht, wie reagieren Sie dann?"
    Erika Steinbach: "Ganz gelassen"
    Frontal21: "Und praktisch?"
    Erika Steinbach: "Wir arbeiten ganz sorgfältig weiter."
    Susanne Gelhard: "Ohne Polen?"
    Erika Steinbach: "Ohne Polen!"

    Zentrum ohne Polen?

    Polen - das Land, das Hitler überfiel, um so genannten Lebensraum für das deutsche Volk zu schaffen. Sein "Generalplan Ost" sah die Vertreibung von 30 Millionen Menschen vor. Polen - das Land, in dem Auschwitz liegt. Allein dort wurden nach Schätzungen 1,5 Million Juden und Polen in Gaskammern ermordet. Polen - das Land mit der Hauptstadt Warschau, bei Kriegsende von den Deutschen fast völlig zerstört. Nie mehr sollte hier - so die Nazipropaganda - Leben entstehen. Ein Fünftel der polnischen Bevölkerung kam im Krieg ums Leben. Ein Zentrum gegen Vertreibungen - ohne Polen?




    Günter Grass


    Günter Grass: "Also davor kann ich nur warnen. Das würde das deutsch-polnische Verhältnis zurückwerfen und würde also auch den Eintritt Polens in die europäische Gemeinschaft erschweren, weil sich dann die Widerstände in Polen verdoppeln würden."

    Zentrum für alle

    Wenn die Diskussion so weiter geht, ist es schlecht bestellt um ein einiges Europa, meint auch Rudolf Tauer. Er wünscht sich ein Zentrum, das besonders die Ursachen der Vertreibung mit einschließt - ein Zentrum für alle: "Für alle, die im Krieg 1939-1945 Verluste erlitten haben. Ganz gleich welcher Art. Durch Vertreibung, durch Ausweisung, durch Tod ihrer eigenen Angehörigen. Für die sollte irgend etwas anderes geschaffen werden. Ein Andenken für sämtliche, nicht nur für einen Teil der Leute, die gelitten haben."

    Berlin oder Breslau? Ein deutsches Zentrum gegen Vertreibungen oder ein gemeinsames europäisches - mit Polen? Das sind Fragen zum Umgang mit europäischen Nachbarn, Fragen, die längst beantwortet schienen.
    Vielleicht wären die Texte passender, wenn man sich die Sendung tatsächlich anschauen würde, anstelle nur seitenweise Text zu kopieren...
    Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.
    (George Bernard Shaw)

    Die Demokratie setzt die Vernunft des Volkes voraus, die sie erst hervorbringen soll.
    (Karl Jaspers)

    Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, daß es der Milchmann ist, dann weiß ich, daß ich in einer Demokratie lebe.
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  3. #3
    der rasende Hesse Benutzerbild von Kronauer
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    Irgendwann gibts die Quittung für all die Jahre der einseitigen Geschichtsschreibung!
    Was glauben sie was in diesem Land los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden was hier los ist.

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Skydiver
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    Die Gefangenen, Teil 4
    Zwischen Tod und Liebe
    Katastrophale Zustände im "Rheinwiesenlager
    ZDF, 28.10.03
    Später wurde behauptet, die USA hätten eine Million Kriegsgefangene absichtlich verhungern lassen. Die These ist durch die Forschung widerlegt, von etwas mehr als 5.000 Toten ist auszugehen.
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    Eine weitere freche lüge der ZDF geschichtsfälscher. Der kanadische historiker Bacque hat tausende seiten archivmaterial ausgewertet und schätzt die zahl der verhungerten soldaten auf ca. 1 mio. Warum sollte Bacque denn eine 200fach überhöhte zahl angeben?

    Ich habe das Buch zwar noch nicht gelesen, aber mein Vater war selber Gefangener der USA in Deutschland. Von dem was in diesem Buch berichtet wird hat mein Vater schon seit Jahren erzählt. Nur das er es noch schlimmer erlebt hat. Denn kurz vor der Überghabe des Lagers, in dem sich auch Flüchtlinge befanden, an die Russen, schossen amerikanische Einheiten von gepanzerten Fahrzeugen aus mit Maschinengewehren wahllos in das Lager.
    Fast 1 Million Kriegsgefangene starben in amerikanischen und französischen Kriegefangenlagern. Eine beträchtliche Anzahl, wobei vor allem die Tatsache erschütternd ist, wie dieses 1 Million Menschen zu Tode kamen. James Baqcue arbeitete detailiert und mit akribischer Gewissenheit, was den Inhalt manchmal langamtig erscheinen lässt. Erschütternd sind vor allem die Schilderungen aus den Lagern. Ein weißer Fleck in der Geschichtsschreibung, da sich nur wenige bislang ernsthaft mit diesem Thema beschäftigten, von den Massenmedien natürlich gänzlich zu schweigen. Deshalb auch 5 Sterne, weil ein unverzichbares Werk zur Vergangenheitsbewältigung.
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    In der sendung wurde lapidar behauptet, die amis hätten die POWs nicht versorgen können. Eine weitere freche lüge. Im übrigen wurden mehrfach lebensmittellieferungen des Schweizer Roten Kreuzes abgewiesen.
    Für diese unglaubliche lügenpropaganda des ZDF sollen deutsche zuschauer auch noch zwangsgebühren zahlen!

  5. #5
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    Eine weitere freche lüge der ZDF geschichtsfälscher. Der kanadische historiker Bacque hat tausende seiten archivmaterial ausgewertet und schätzt die zahl der verhungerten soldaten auf ca. 1 mio. Warum sollte Bacque denn eine 200fach überhöhte zahl angeben?
    Das sehe ich mal als schlechten Scherz an! X(

    Das ZDF hat seine Inkompetenz schon oft genug bewiesen!

    Dazu später mehr.

  6. #6
    der rasende Hesse Benutzerbild von Kronauer
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    Original von Skydiver

    Für diese unglaubliche lügenpropaganda des ZDF sollen deutsche zuschauer auch noch zwangsgebühren zahlen!
    Genau DAS ist es!!!
    Wie damals mein Großvater, der aus englischer Kriegsgefangenschft (Bergwerk) schwerkrank 1946 entlassen wurde, durfte er selbst die Überfahrt von Südengland zurück in die Heimat bezahlen!!! Wenige Wochen später sogar als Folge mit seinem eigenen Leben...
    Was glauben sie was in diesem Land los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden was hier los ist.

  7. #7
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    ICh habe etwas interessantes zum ZDF gefunden:

    Guten Tag,

    in der letzten Zeit sendete das ZDF wiederholt Beiträge zum Thema 3. Reich (Frontal21). Darunter einen Beitrag über die unselige Wehrmachtsausstellung und zuletzt eine Reihe über die SS, in der alle ihr zugehörigen Organisationen und Menschen pauschal in einen Topf geworfen und als Abschaum der Menschheit verurteilt wurden.

    Was dabei auffällt, ist die einseitige und äußerst undifferenzierte Haltung der Programmacher, die diese Haltung auch noch in Antworten auf Zuschauerredaktionen nachhaltig bestätigen. Auch fällt der immer deutlicher zum Tragen kommende, unterschwellige Ton in sämtlichen Politik-, Wirtschafts- und Nachrichtenmagazinen im ZDF auf, der zum Teil, besonders bei gewissen Themen, die verbal gemachten Aussagen augenblicklich ad absurdum in Gegenteil verkehrt.

    Auf der Internetseite des ZDF ist zu erfahren, daß im Laufe dieses Jahres ein starker Wechsel in den Führungsetagen des ZDF vollzogen wurde. Auffällig ist, daß im Fernsehrat des ZDF, der eben auch den Intendanten bestimmt und über Programminhalte "wacht" z. B. neben je 2 Vertretern der beiden christlichen Kirchen, auch 1 Vertreter (von insges. 77 aus Politik, Wirtschaft, Umwelt, Kirche) des ZdJ sitzt aber kein Vertreter des Islams (Gastarbeiter aus Türkei) oder der Hindus (Softwarespezis aus Indien - siehe Anlage) oder des Buddhismus etc. sitzt.
    Auch erfährt man dort nicht unbedingt, daß der Schriftführer des Fernsehrates, ein gewisser Herr Michel Friedman in Personalunion noch CDU-Funktionär, Moderator im ZDF und vor allem stellv. Vorsitzender des ZdJ ist. Womit der ZdJ mit mindestens 2 Sitzen als eine absolute Minderheit vertreten ist!

    Neuer ZDF-Intendant ist jetzt ein Herr Schächter, eine graue Maus, die eigentlich niemand auf der Liste hatte und die zu dem Amt gekommen sein muß, wie die berühmte Jungfrau zum Kind. Laut seiner Vitae Katholik und CDU-nah, läßt sein Name auf anderes schließen.

    Man kann solche Tendenzen nicht einfach im Raum stehen lassen, immerhin ist das ZDF einer der größten Fernsehanstalten Europas und damit potentieller Meinungsbildner, wenn man die wahren Fakten über gewisse geschichtsrelevante Sachverhalte im Volk sukszessive implementieren will. Zudem wird das Programm vom Steuer´- und Gebührenzahler finanziert.

    Und wer bezahlt schon gerne für etwas, daß er gar nicht will bzw. dafür, daß man ihm frech ins Gesicht lügt.

    Last but not least meine Frage: Hat jemand weitere, detailliertere Auskünfte zum "Lebenslauf" von Herrn Schächter? Wäre hier für Infos sehr dankbar.

    Herzliche Grüße

    K....... Z............

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    Jetzt wird mir einiges klar....

  8. #8
    A.D. Benutzerbild von Siran
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    Wäre jemand so nett, mir mal zu zeigen, wo Michael Friedman in dieser Aufstellung auftaucht?

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  9. #9
    der rasende Hesse Benutzerbild von Kronauer
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    Nachdem sein kolumbianischer "Schnupfen" jäh aufgeflogen ist, natürlich nicht mehr.

    Aber dennoch hier nachzulesen, das er drin war:
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    Was glauben sie was in diesem Land los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden was hier los ist.

  10. #10
    A.D. Benutzerbild von Siran
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    Also waren zwei von siebenundsiebzig Sitzen von Juden besetzt. Wahrlich ein unglaubliches Übergewicht. Da können sie ja, wenn sie nur noch siebenunddreißig andere auf ihre Seite ziehen, alle Programme beeinflussen. Das geht nun wirklich nicht...
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