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Thema: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

  1. #1
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    Standard Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

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    "Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz"


    Wenn dieser brilliante Artikel kein Beweis ist - was dann !



    INTEGRATION

    "Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz"

    Von Anna Reimann

    Die türkische Anwältin und Autorin Seyran Ates übt heftige Kritik an grüner Integrationspolitik und türkischen Verbänden in Deutschland. Immer wieder wird sie dafür auch angefeindet - ihren Mut hat sie noch nicht verloren.


    Berlin - Seyran Ates sitzt an dem schweren Holztisch in ihrem Anwaltsbüro in Berlin-Mitte und trinkt schwarzen Tee. Die Leitz-Ordner in den Regalen tragen Aufschriften wie "Zwangsheirat" - das "Z" prangt übergroß darauf. Es sei ein Riesenkompliment gewesen, als jemand sie mal "die deutsche Alice Schwarzer" genannt habe, sagt sie und lacht.

    Seyran Ates: "Türkische Verbände und die Grünen haben Integration verhindert.

    Die 42-jährige Anwältin ist in der Türkei geboren und als Kind deutscher Gastarbeiter in Berlin aufgewachsen.
    Aus Angst vor unsittlichen Einflüssen ist sie in ihrer Jugend von den Eltern oft extrem eingeschränkt worden. "Es waren die wilden 68er, die sexuelle Revolution, die bei meinen Eltern ein schräges Deutschlandbild hinterlassen haben. Meine Eltern haben sich große Sorgen gemacht", sagt Ates.

    Von den Fesseln ihres strengen Elternhauses hat sich Ates früh befreit. Heute verteidigt sie als Anwältin vor allem türkische Frauen und bekommt dabei hautnah mit, wie Frauen unterdrückt werden, aber auch wie abgeschnitten von der deutschen Gesellschaft Migrantenfamilien in Berlin leben.

    Kampf gegen "Wattebäuschenwerfer

    Was sie mitbekommt, prangert sie an - Seyran Ates, die Frau mit den weichen Gesichtszügen und den harten Worten. Wie kaum jemand anderes traut die Sozialdemokratin sich, Kritik an der türkischen Community in Berlin zu äußern und an der mangelnden Integration der Migranten in Deutschland. Sie weiß, dass es ihr eher als anderen gestattet wird, Kritik zu üben. "Meine Arbeit und meine eigenen Erlebnisse geben mir eine gewisse Authentizität."

    Auch bei den jüngsten Debatten um die Deutschpflicht an einer Berliner Schule und den "Muslim-Test" in Baden-Württemberg kann Ates nicht schweigen. Besonders die Reaktionen auf die Deutschpflicht an einer Berliner Schule haben ihre Meinung über die selbsterklärten Ausländerfreunde bestätigt. Grüne und türkische Verbände, die die Deutschpflicht reflexartig verurteilten, bilden in Ates' Augen "eine böse, integrationsfeindliche und rassistische Allianz".

    Viele von ihnen seien "Multi-Kulti-Fanatiker und Wattebäuschchenwerfer, die die Minderheit dumm halten und bevormunden wollen". Ates sagt das sehr bedacht und ernst. Ihre Hände liegen fest und ruhig auf dem Tisch, als sie die Anklage formuliert: "Die türkischen Verbände müssen ihre eigene Verantwortung für die Nicht-Integration der Mehrheit der hier lebenden Türken und Kurden übernehmen."

    Die Anwältin spricht aus eigener Erfahrung: Sie selbst hat ihre Karriere allein der Tatsache zu verdanken, dass sie Deutsch sprechen konnte. "Ich habe das Glück gehabt, dass ich damals auf meiner Schule im Wedding die einzige Türkin war - deshalb habe ich überhaupt nur so gut deutsch gelernt", erzählt sie.

    Ates kämpft dafür, dass auch andere Probleme, mit denen sich Schüler, Eltern und Lehrer täglich auseinander setzen, endlich klar benannt werden. Was etwa soll ein Lehrer einem Vater sagen, der seine Tochter nicht am Schwimmunterricht teilnehmen lassen will - aus religiösen Gründen, wie er sagt? "Erst einmal muss akzeptiert werden, dass wir in einem säkularen Staat leben", meint Ates. "Danach erst kommen die Antworten auf Fragen der religiösen Gefühle. Wenn wir die Trennung zwischen Staat und Religion voraussetzen, dann ist es einfach so, dass es staatliche Aufgaben gibt, zu denen die Bildung gehört. Bildung auch für untere Schichten ist eines der höchsten Güter, das wir erreicht haben."

    Es sei keine Verletzung der religiösen Gefühle, wenn Jungs und Mädchen in allen Fächern, die notwendig sind, um das Heranwachsen zu einem selbständigen Individuum zu gewährleisten, zusammen unterrichtet werden. Eltern müsse entgegnet werden: "Hier geht es nicht darum, die Jungfräulichkeit Ihrer Tochter zu gefährden, sondern darum, dass Ihre Tochter auch Schwimmen lernt, denn das ist lebensnotwendig und hat auch etwas mit sozialer Kompetenz und Entwicklung von Selbstbewusstsein zu tun." Klipp und klar müsse vor Augen geführt werden, wozu dieser Unterricht ist.

    Richtige Fragen, falscher Ort

    Selbst den hoch umstrittenen "Muslim-Test", mit dem in Baden-Württemberg muslimische Einbürgerungsbewerber befragt werden sollen, will Ates nicht pauschal verurteilen. Bei der Einbürgerung sei er natürlich "Blödsinn", weil mit ehrlichen Antworten nicht zu rechnen sei. Aber über viele der 30 Fragen könne beispielsweise in Integrationskursen diskutiert werden, denn 17 von ihnen betreffen Frauenrechte.

    Als Tochter sehr gläubiger Muslime hat Ates auch in ihrer eigenen Familie über die Mohammed-Karikaturen diskutiert. Sicher, ihre Eltern seien verletzt, aber ohne eigentlich zu wissen, wie die Karikaturen aussehen, erzählt sie. Dass die Ausschreitungen in vielen arabischen Ländern etwas mit verletzten Gefühlen zu tun haben, glaubt Ates nicht: "Die Karikaturen sind vorgeschoben. Sie werden missbraucht und zum Anlass dafür genommen, die anti-westliche Politik aufs Tableau zu bringen." Die einfachen Bürger hätten extremen Hass, weil sie dementsprechend geschult seien oder sie gingen auf die Straße, weil sie von anderen dazu fremdbestimmt wurden. "Fremdbestimmte Massenbewegung, das ist auch bei Sekten und Diktatoren vorzufinden", sagt Ates.

    Auch in dieser Situation seien die türkischen Verbände und die Grünen keine guten Berater: "Sie sind mitverantwortlich für die verhärteten Fronten, weil sie alles immer schön zugedeckelt haben. Wir brauchen eine Politik des offenen direkten Wortes."

    Es sei nicht wahr, dass die Diskussion über Integration inzwischen offener geführt werde. Daran habe auch der Ehrenmord an der jungen Türkin Hatun Sürücün vor einem Jahr in Berlin nichts geändert. "Bei Trennung Mord" ist der Titel eines Vortrags, den Ates bald halten wird. Genau davor hätten viele ihrer Mandantinnen große Angst. "Das heißt nicht, dass so viele getötet werden, aber die Furcht davor ist da", sagt Ates.

    Sie selbst arbeitet schon lange nicht mehr "mit der Angst", wie sie sagt. "Ich lasse mich dadurch nicht in meiner Arbeit behindern", sagt sie, und ihr Blick bleibt einen Augenblick länger in der Ferne hängen.

    "Nicht reden dürfen ist wie tot zu sein"


    Angst um sie haben anscheinend eher die anderen. Neulich, bevor sie in einer Talkshow etwas zum Islam sagen sollte, hat ihre Mutter sie angerufen: "Kind, guck mal, die ganze Welt ist in Aufruhr. Wenn du da jetzt was Falsches sagst, dann könnten sie dich töten."

    "Aber, Mama, wenn ich nicht reden kann, dann ist das wie tot zu sein", hat Seyran entgegnet. Und dass es ihr überhaupt nicht darum gehe, etwas gegen den Islam zu sagen, für den sie "großen Respekt" habe. Sie selbst sei zwar nicht religiös, aber gläubig - eine "Kultur-Muslimin" wenn man so wolle. "Ich glaube an eine höhere Macht, an Nächstenliebe, an die Menschlichkeit." Sie könne aber nicht in aller Eindeutigkeit sagen, dass sie sich zum Islam bekenne oder auch zu einer anderen Weltreligion, weil keine Religion großes Engagement für die Gleichberechtigung der Geschlechter zeige.

    Manchmal muss die Sozialdemokratin bei ihrem Kampf für Integration und Frauenrechte gegen Leute kämpfen, die eigentlich auf ihrer Seite stehen. "Ich fühle mich politisch links und in der Frauenpolitik haben die Grünen auch etwas geschafft, wobei auch hier teilweise mit zweierlei Maß gemessen wurde." Trotzdem fällt ihr keiner von den Grünen oder aus der SPD ein, den sie für einen wirklich mutigen Politiker hält, der sich vernünftig zu Integrationsfragen äußert. Nur den CDU-Politiker Heiner Geißler lobt sie. Der sei der einzige, der die multi-kulturelle Gesellschaft begreife. Auf den solle man hören.

    Auch wenn viel diskutiert wird bei Ates und ihren Eltern, meistens einigen sie sich schließlich. Denn es gehe um Menschlichkeit, um gemeinsame Werte. Wenn ihre Mutter sie bittet, den Islam zu verteidigen, sagt sie ihr, wie viel Respekt sie vor der Religion habe und dass sie niemals gegen den Islam kämpfen würde. "Mama, ich sage den Leuten, dass du für mich den Islam vorlebst." Und am Ende würden auch ihre Eltern es einsehen: "Wir sind eine Einheit gegen die, die den Islam missbrauchen." auszug spiegel.de
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    Dieser Artikel sollte den GRÜNEN ans's Hin genagelt werden.

    Die GRÜNE PEST und die Türkischen Berufsempörer haben eine Integration bisher verhindert. SIe werden es auch weiter tun, wenn ihnen nicht das Handwerk gelegt wird.

    Die Integrations-Verhinderer sind die Zerstörer unserer Gesellschaft. Sie legen die Grundlage für einen Kampf der Kulturen.

    mfg

    Diese Frau kann man nicht hoch genug einschätzen. Sie sagt die Wahrheit in einer für sie feindlichen Umgebung.

    Ihr gebührt der Friedenspreis !
    Geändert von SAMURAI (08.02.2006 um 07:47 Uhr) Grund: txt

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Standard AW: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

    Volle Zustimmung.
    Für Gerechtigkeit, Konsequenz und Unbeugsamkeit.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  3. #3
    Toxisch Benutzerbild von John Donne
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    Standard AW: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

    Die Frau hat Durchblick und ist bewunderswert mutig. Alle Achtung!

    Grüße
    John
    putredines prohibet in amaritudine sua

  4. #4
    gun-for-hire status Benutzerbild von Calo Nord
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    Standard AW: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

    Seyran hat, wie es ein Weib eben macht, mal ordentlich Dreck rumgeworfen. Ich las keine klaren Vorschläge wie man die Integrationsprobleme lösen kann. Sie machte lediglich darauf aufmerksam, dass die deutsche Sprache wichtig sei. Oh, wie intelligent. :rolleyes: Wie sie es aber durchbringen will, dass türkische Jugendliche auch tatsächlich die deutsche Sprache lernen, tja, da kam nichts bei raus. Kritikasten wie diese Seyran die keine konkreten Lösungen präsentieren kann ich nicht ausstehen. Seyran :flop:

  5. #5
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    Standard AW: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

    Zitat Zitat von Calo Nord
    Seyran hat, wie es ein Weib eben macht, mal ordentlich Dreck rumgeworfen. Ich las keine klaren Vorschläge wie man die Integrationsprobleme lösen kann. Sie machte lediglich darauf aufmerksam, dass die deutsche Sprache wichtig sei. Oh, wie intelligent. :rolleyes: Wie sie es aber durchbringen will, dass türkische Jugendliche auch tatsächlich die deutsche Sprache lernen, tja, da kam nichts bei raus. Kritikasten wie diese Seyran die keine konkreten Lösungen präsentieren kann ich nicht ausstehen. Seyran :flop:
    Deine "Figur" reicht dieser klugen und mutigen Frau nicht mal bis an das Knie.

    Du musst noch lesen lernen. Es ging nicht um neue Vorschläge sondern um das Aufzeigen der "Schuldigen" an der Nicht-Integration. Vorschläge gibt es wie Sand am Meer - nur die Schlammschwätzer der Politik sind zu nichts fähig.

    Also - den Artikel gründlich lesen - Beginn die Überschrift ...........

    mfg

  6. #6
    gun-for-hire status Benutzerbild von Calo Nord
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    Standard AW: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

    Zitat Zitat von SAMURAI
    Deine "Figur" reicht dieser klugen und mutigen Frau nicht mal bis an das Knie.
    Du musst noch lesen lernen. Es ging nicht um neue Vorschläge sondern um das Aufzeigen der "Schuldigen" an der Nicht-Integration. Vorschläge gibt es wie Sand am Meer - nur die Schlammschwätzer der Politik sind zu nichts fähig.
    Also - den Artikel gründlich lesen - Beginn die Überschrift ...........
    mfg
    Das ist so sinnlos und oberflächlich wie das Gequatsche von Grünterroristen, Linksfaschisten und Feminazis. Diese Dame muss gleichzeitig einen Lösungsvorschlag bringen, oder ich erachte sie als dofe Kritikastin. Wie wäre es, wenn sie dir sagen würde, die Steuern sollten um 5%-Punkte höher sein um den Ausländern noch mehr Geld zu geben, weil ihr Modell der Integration eben etwas mehr kostet. Würdest du sie immer noch bejubeln? Weisst du überhaupt was für Menschen du huldigst? Ich wär bei dieser Feminazi und Ausländerin sehr vorsichtig.

  7. #7
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    Augenzwinkern AW: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

    Zitat Zitat von Calo Nord
    Das ist so sinnlos und oberflächlich wie das Gequatsche von Grünterroristen, Linksfaschisten und Feminazis. Diese Dame muss gleichzeitig einen Lösungsvorschlag bringen, oder ich erachte sie als dofe Kritikastin. Wie wäre es, wenn sie dir sagen würde, die Steuern sollten um 5%-Punkte höher sein um den Ausländern noch mehr Geld zu geben, weil ihr Modell der Integration eben etwas mehr kostet. Würdest du sie immer noch bejubeln? Weisst du überhaupt was für Menschen du huldigst? Ich wär bei dieser Feminazi und Ausländerin sehr vorsichtig.
    Also werfe mich gefälligst mit der "GRÜNEN PEST" nicht in einen Topf.

    Vielleicht hilft Dir das auf die Sprünge:


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    Ja noch was, verkleide DIch nicht wie einen Karnevals-Gaul !

    mfg :]

  8. #8
    Leyla
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    Standard AW: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

    Zitat Zitat von Calo Nord
    Seyran hat, wie es ein Weib eben macht, mal ordentlich Dreck rumgeworfen. Ich las keine klaren Vorschläge wie man die Integrationsprobleme lösen kann. Sie machte lediglich darauf aufmerksam, dass die deutsche Sprache wichtig sei. Oh, wie intelligent. :rolleyes: Wie sie es aber durchbringen will, dass türkische Jugendliche auch tatsächlich die deutsche Sprache lernen, tja, da kam nichts bei raus. Kritikasten wie diese Seyran die keine konkreten Lösungen präsentieren kann ich nicht ausstehen. Seyran :flop:
    Sie hat jede Menge konkreter Vorschläge gemacht, wie den Jugendlichen und ihren Eltern klar gemacht werden kann, dass es nicht nur Schikane ist, sondern Vorteile bringt, wenn man etwas konsequenter dazu angehalten wird, die Sprache des Landes zu lernen, in dem man sich aufhält.

    Natürlich kann man es nur zur Pflicht machen, wenn es auch die Möglichkeit gibt - man kann Erwachsene nicht dazu verdonnern, einen kostenpflichtigen Deutschkurs für 200 Euro im Monat zu besuchen, wenn sie aufrgund ihrer noch nicht vorhandenen Deutschkenntnisse nur Niedriglohn-Jobs bekommen.

    Aber hier geht es um Schüler, und die Schulbildung ist zum Glück noch fast kostenlos (abgesehen von Klassenfahrten u.ä.).

  9. #9
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    Standard AW: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

    Endlich hat es mal jemand kapiert:

    Multikulti und Integration (richtig: Assimilation) sind der wahre Rassismus!

    Durch die Vermischung (Assimilation) verschiedener Völker, und damit verschiedener Kulturen, entsteht ein nutzloser kollektiver Völkerbrei.
    Die Individualismen eines jeden Volkes werden dadurch zerstört. Ihre Eigenheiten werden den Völkern geraubt.
    Die Gedanken sind frei! Wer kann sie erraten?
    Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten.
    Kein Mensch kann sie wissen, kein jäger erschießen
    mit Pulver und Blei. Die Gedanken sind frei!

    "Achte jedes Mannes Vaterland, aber das Deinige liebe." (Gottfreid Keller, schweizer Dichter und Romanautor)

    Wir sind nicht die Letzten von gestern, sondern die Ersten von morgen!

    Ich antworte nicht auf: malnachdenk, morse

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von Anti-Zionist
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    Standard AW: Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz -> Gegen die Integration

    Zitat Zitat von SAMURAI
    Dieser Artikel sollte den GRÜNEN ans's Hin genagelt werden.

    Die GRÜNE PEST und die Türkischen Berufsempörer haben eine Integration bisher verhindert. SIe werden es auch weiter tun, wenn ihnen nicht das Handwerk gelegt wird.

    Die Integrations-Verhinderer sind die Zerstörer unserer Gesellschaft. Sie legen die Grundlage für einen Kampf der Kulturen.

    mfg

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    Ihr gebührt der Friedenspreis !
    Ja, der Artikel ist sehr gut. Schön, dass es noch so selbstkritische türkische Menschen wie diese Frau gibt, die sich auch mal die dumpfen Grünen vornehmen.
    Bomber Harris, do it again - auf alle antideutschen Faschisten!

    Deutschrassismus - viele Fallbeispiele.

    PDF-Dokument Lügen gegen rechts - Eine Chronologie (Sebnitz, Mittweida etc.)

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