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Thema: Glasfaserausbau

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard Glasfaserausbau

    Nachdem letzte Woche berichtet wurde, dass in Portugal 90% der Haushalte an Glasfaser angeschlossen sind, aber in Deutschland erst 8%, da fragt man sich schon, in was für einen technischen Zustand wir zurückgefallen sind. Selbst Albanien steht besser da. 4G landesweit. Das wird es hier auch nicht, wie versprochen, Ende 2021 geben.

    Der Grund für die völlig verfahrene Situation liegt einfach darin, dass da viel zu viele Köche den Brei verderben. Bei uns in der Gegend ist es z.B. so, dass ein vorhandenes Telekommunikationsunternehmen erstmal glaubhaft versichern muss, dass kein anderes Unternehmen gerade Pläne hat, hier auszubauen. Dann kommt ein Behördenspießrutenlauf, der sich gewaschen hat. Da gehen schon zig Jahre ins Land.

    Hier in der Gemeinde kümmern sich speziell zwei Leute darum, dass sich was tut. Wenn man die allerdings ansieht, bekommt man auch nicht gerade Hoffnung, dass sich da was tut, sondern man fühlt sich erstmal vor den Kopf gestoßen, nach dem Motto: "Moment mal, hier kommt nicht jeder rein". Wer wissen will, wie es weitergeht, wird auf Versammlungen in Dorfgemeinschaftshäuser verwiesen, eine Facebook-Gruppe gibt es nicht. Wer hier nur am Wochenende wohnt, hat Pech gehabt. Man wird gezwungen, sich mit diesen Gestalten auseinanderzusetzen. Besonders links der wirkt doch besonders vertrauenerweckend, oder?

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    Aber zurück zum Thema: Warum ist es hier so schwer, technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben? Warum verkrustet hier alles, und warum will keiner eine Entscheidung treffen? Hier soll alles so bleiben, wie es ist. Glasfaser hätte schon in 1982 verlegt werden können, aber da konnte sich keiner vorstellen, was 30 Jahre später mal so an Daten kursieren wird, und es wurde Kupfer verbuddelt.

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    Dieser Artikel ist vom Januar 1983, also fast 37 Jahre alt!

    Dort werde es "als langfristig falsche Weichenstellung gewertet", berichtete "Blick durch die Wirtschaft", das ökonomische Fachblatt der "FAZ", "daß man anscheinend in Deutschland am Kupferkabel festzuhalten gedenkt und die neuen Systeme nicht auf die Glasfasertechnik abstellt".
    Ich glaube, viele Deutsche merken gar nicht, wie zurückgeblieben sie sind. Hier trägt doch jeder Depp seinen Teil dazu bei.

  2. #2
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    Standard AW: Glasfaserausbau

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Nachdem letzte Woche berichtet wurde, dass in Portugal 90% der Haushalte an Glasfaser angeschlossen sind, aber in Deutschland erst 8%, da fragt man sich schon, in was für einen technischen Zustand wir zurückgefallen sind. Selbst Albanien steht besser da. 4G landesweit. Das wird es hier auch nicht, wie versprochen, Ende 2021 geben.

    Der Grund für die völlig verfahrene Situation liegt einfach darin, dass da viel zu viele Köche den Brei verderben. Bei uns in der Gegend ist es z.B. so, dass ein vorhandenes Telekommunikationsunternehmen erstmal glaubhaft versichern muss, dass kein anderes Unternehmen gerade Pläne hat, hier auszubauen. Dann kommt ein Behördenspießrutenlauf, der sich gewaschen hat. Da gehen schon zig Jahre ins Land.

    Hier in der Gemeinde kümmern sich speziell zwei Leute darum, dass sich was tut. Wenn man die allerdings ansieht, bekommt man auch nicht gerade Hoffnung, dass sich da was tut, sondern man fühlt sich erstmal vor den Kopf gestoßen, nach dem Motto: "Moment mal, hier kommt nicht jeder rein". Wer wissen will, wie es weitergeht, wird auf Versammlungen in Dorfgemeinschaftshäuser verwiesen, eine Facebook-Gruppe gibt es nicht. Wer hier nur am Wochenende wohnt, hat Pech gehabt. Man wird gezwungen, sich mit diesen Gestalten auseinanderzusetzen. Besonders links der wirkt doch besonders vertrauenerweckend, oder?

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    Aber zurück zum Thema: Warum ist es hier so schwer, technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben? Warum verkrustet hier alles, und warum will keiner eine Entscheidung treffen? Hier soll alles so bleiben, wie es ist. Glasfaser hätte schon in 1982 verlegt werden können, aber da konnte sich keiner vorstellen, was 30 Jahre später mal so an Daten kursieren wird, und es wurde Kupfer verbuddelt.

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    Dieser Artikel ist vom Januar 1983, also fast 37 Jahre alt!



    Ich glaube, viele Deutsche merken gar nicht, wie zurückgeblieben sie sind. Hier trägt doch jeder Depp seinen Teil dazu bei.
    Wir haben bereits einen Glasfaseranschluss. Damit der gelegt wurde, mussten ca. 45-50 % der Bürger einen Vertrag bei der Deutschen Glasfaser abschließen.
    Dadurch habe ich so einiges mitbekommen und mir die Kommentaren vereinzelter Bürger angehört.

    Es ist klar, dass die Politik und alle anderen Verantwortlichen ALLES, nicht nur die Digitalisierung, regelrecht verpennen!

    Aber der Bürger bei uns ist auch nicht ganz unschuldig, besonders die Älteren. Fast jeder (mit wenigen Ausnahmen) ist der Meinung, dass man die neue Technik nicht braucht.

    Anscheinend haben sie (und die Politik) übersehen, dass Deutschland keine Rohstoffe hat, wie Oel z.B., und sein Geld nur durch Hightech verdienen kann.

    Für Hightech-Produkte braucht man die entsprechenden technischen Voraussetzungen UND sehr gut ausgebildete Fachkräfte.

    Damit Deutschland schneller abgeschafft wird, gibt es kaum technische Voraussetzungen, es wird weiterhin ein miserables Schulsystem gefördert und "Fachkräfte" werden importiert, die mit Steuergeldern an der VHS lesen und schreiben lernen.
    "Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt kann danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandeln."

    -Mahatma Gandhi-

  3. #3
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    Standard AW: Glasfaserausbau

    Dafür werden Glasfaserleitungen in manchen Städtchen gleich doppelt verlegt.

    Hier im baden-württembergischen Karlsdorf:

    .
    „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“.

  4. #4
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Glasfaserausbau

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Nachdem letzte Woche berichtet wurde, dass in Portugal 90% der Haushalte an Glasfaser angeschlossen sind, aber in Deutschland erst 8%, da fragt man sich schon, in was für einen technischen Zustand wir zurückgefallen sind. Selbst Albanien steht besser da. 4G landesweit. Das wird es hier auch nicht, wie versprochen, Ende 2021 geben.

    Der Grund für die völlig verfahrene Situation liegt einfach darin, dass da viel zu viele Köche den Brei verderben. Bei uns in der Gegend ist es z.B. so, dass ein vorhandenes Telekommunikationsunternehmen erstmal glaubhaft versichern muss, dass kein anderes Unternehmen gerade Pläne hat, hier auszubauen. Dann kommt ein Behördenspießrutenlauf, der sich gewaschen hat. Da gehen schon zig Jahre ins Land.

    Hier in der Gemeinde kümmern sich speziell zwei Leute darum, dass sich was tut. Wenn man die allerdings ansieht, bekommt man auch nicht gerade Hoffnung, dass sich da was tut, sondern man fühlt sich erstmal vor den Kopf gestoßen, nach dem Motto: "Moment mal, hier kommt nicht jeder rein". Wer wissen will, wie es weitergeht, wird auf Versammlungen in Dorfgemeinschaftshäuser verwiesen, eine Facebook-Gruppe gibt es nicht. Wer hier nur am Wochenende wohnt, hat Pech gehabt. Man wird gezwungen, sich mit diesen Gestalten auseinanderzusetzen. Besonders links der wirkt doch besonders vertrauenerweckend, oder?

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    Aber zurück zum Thema: Warum ist es hier so schwer, technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben? Warum verkrustet hier alles, und warum will keiner eine Entscheidung treffen? Hier soll alles so bleiben, wie es ist. Glasfaser hätte schon in 1982 verlegt werden können, aber da konnte sich keiner vorstellen, was 30 Jahre später mal so an Daten kursieren wird, und es wurde Kupfer verbuddelt.

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    Dieser Artikel ist vom Januar 1983, also fast 37 Jahre alt!



    Ich glaube, viele Deutsche merken gar nicht, wie zurückgeblieben sie sind. Hier trägt doch jeder Depp seinen Teil dazu bei.
    Weil viel zu viele private Unternehmen da mitspielen.
    Ich bekomme z.B. kein Gas. O-Ton des Energieversorger: rechnet sich nicht!

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Glasfaserausbau

    Letztes Jahr gab es ein Interview mit dem Bürgermeister einer nordhessischen Kleinstadt. Der ist Telefontechniker und hat auf die direkt am Ort vorbeilaufende Glasfaserleitung gezeigt. Er wäre technisch in der Lage, das Dorf sofort an diese Leitung anzuschließen, aber er darf es nicht. Nur deswegen, weil in 2010 ein Exklusivvertrag mit einem Richtfunk-DSL-Unternehmen abgeschlossen wurde, der einen Wettbewerbsschutz vorsieht. So doof wie die waren, dachten die "damals", dass es die ultimative, zukunftsträchtige Technik wäre, und es da in den nächsten 25 Jahren keine Verbesserung geben würde. Heute ärgern die sich grün und blau, und kommen ohne hohe Vertragsstrafe nicht aus dem Vertrag raus. Der Bürgermeister war in 2010 noch nicht im Amt. Die damals was zu sagen hatten, meinten noch: "Ihr seid doch mit nix zufrieden".

    Aber mal ehrlich: Wer glaubt, dass Richtfunk-DSL der letzte Schrei ist, der ist doch auch nicht ganz sauber in der Birne. Das ist auch eine Folge der Technikfeindlichkeit. Selbst interessierte Menschen merken nicht, dass sie völlig dem Stand der Technik hinterher hinken. Sind aber trotzdem noch stolz obendrauf. Dieses Volk ist nicht modern, sondern am modern.

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Glasfaserausbau

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Weil viel zu viele private Unternehmen da mitspielen.
    Ich bekomme z.B. kein Gas. O-Ton des Energieversorger: rechnet sich nicht!
    Wenn man sich nur mal vor Augen hält, dass es viele ärmere Länder gibt, wo es sich sehr wohl rechnet, sollte man sich mal fragen, wer hier unfähig ist, überhaupt noch was konstruktives aufzubauen! Früher waren mal die Besten und Fähigsten der Maßstab. Klar, dass sich vieles nicht mehr rechnet, wenn man erst mal Tausende Bedenkenträger verklagen muss!

    Selbst das Unternehmen Götel, was jetzt den Zuschlag kriegen soll, muss sich in die Landkreise erstmal einklagen, bevor sie anfangen können, Baupläne einzureichen. Das ist doch alles nur noch abartig! Weg mit diesem linksgrünversifften Pack!

  7. #7
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    Standard AW: Glasfaserausbau

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Wenn man sich nur mal vor Augen hält, dass es viele ärmere Länder gibt, wo es sich sehr wohl rechnet, sollte man sich mal fragen, wer hier unfähig ist, überhaupt noch was konstruktives aufzubauen! Früher waren mal die Besten und Fähigsten der Maßstab. Klar, dass sich vieles nicht mehr rechnet, wenn man erst mal Tausende Bedenkenträger verklagen muss!

    Selbst das Unternehmen Götel, was jetzt den Zuschlag kriegen soll, muss sich in die Landkreise erstmal einklagen, bevor sie anfangen können, Baupläne einzureichen. Das ist doch alles nur noch abartig! Weg mit diesem linksgrünversifften Pack!
    Letztens haben sie die Hochmosel-Brücke bzw. deren Eröffnung gefeiert. Und zwar gleich mit dem Vorwurf, dass manche behaupten in Deutschland sind keine Großprojekte mehr möglich. Der Themeneinstieg ging so: ... als vor 40 Jahren die Planungen begannen ....

    Vor 40 Jahren!!!!! Für eine verschissene Brücke. Das musst du dir mal geben.
    Da hat quasi ein Baustatik-Student nach Abschluss seines Studium bis zum Ruhestand dran gearbeitet. 40 Jahre eben.

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von nurmalso2.0
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    Standard AW: Glasfaserausbau

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Nachdem letzte Woche berichtet wurde, dass in Portugal 90% der Haushalte an Glasfaser angeschlossen sind, aber in Deutschland erst 8%, da fragt man sich schon, in was für einen technischen Zustand wir zurückgefallen sind. Selbst Albanien steht besser da. 4G landesweit. Das wird es hier auch nicht, wie versprochen, Ende 2021 geben.

    Der Grund für die völlig verfahrene Situation liegt einfach darin, dass da viel zu viele Köche den Brei verderben. Bei uns in der Gegend ist es z.B. so, dass ein vorhandenes Telekommunikationsunternehmen erstmal glaubhaft versichern muss, dass kein anderes Unternehmen gerade Pläne hat, hier auszubauen. Dann kommt ein Behördenspießrutenlauf, der sich gewaschen hat. Da gehen schon zig Jahre ins Land.

    Hier in der Gemeinde kümmern sich speziell zwei Leute darum, dass sich was tut. Wenn man die allerdings ansieht, bekommt man auch nicht gerade Hoffnung, dass sich da was tut, sondern man fühlt sich erstmal vor den Kopf gestoßen, nach dem Motto: "Moment mal, hier kommt nicht jeder rein". Wer wissen will, wie es weitergeht, wird auf Versammlungen in Dorfgemeinschaftshäuser verwiesen, eine Facebook-Gruppe gibt es nicht. Wer hier nur am Wochenende wohnt, hat Pech gehabt. Man wird gezwungen, sich mit diesen Gestalten auseinanderzusetzen. Besonders links der wirkt doch besonders vertrauenerweckend, oder?

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    Aber zurück zum Thema: Warum ist es hier so schwer, technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben? Warum verkrustet hier alles, und warum will keiner eine Entscheidung treffen? Hier soll alles so bleiben, wie es ist. Glasfaser hätte schon in 1982 verlegt werden können, aber da konnte sich keiner vorstellen, was 30 Jahre später mal so an Daten kursieren wird, und es wurde Kupfer verbuddelt.

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    Ich glaube, viele Deutsche merken gar nicht, wie zurückgeblieben sie sind. Hier trägt doch jeder Depp seinen Teil dazu bei.
    Da siehste mal das es für die Herrscher viel wichtigeres gibt, und, die Telekommunikationsunternehmen machen können wie ihnen beliebt.

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von Doppelstern
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    Standard AW: Glasfaserausbau

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Nachdem letzte Woche berichtet wurde, dass in Portugal 90% der Haushalte an Glasfaser angeschlossen sind, aber in Deutschland erst 8%, da fragt man sich schon, in was für einen technischen Zustand wir zurückgefallen sind. Selbst Albanien steht besser da. 4G landesweit. Das wird es hier auch nicht, wie versprochen, Ende 2021 geben.

    Der Grund für die völlig verfahrene Situation liegt einfach darin, dass da viel zu viele Köche den Brei verderben. Bei uns in der Gegend ist es z.B. so, dass ein vorhandenes Telekommunikationsunternehmen erstmal glaubhaft versichern muss, dass kein anderes Unternehmen gerade Pläne hat, hier auszubauen. Dann kommt ein Behördenspießrutenlauf, der sich gewaschen hat. Da gehen schon zig Jahre ins Land.

    Hier in der Gemeinde kümmern sich speziell zwei Leute darum, dass sich was tut. Wenn man die allerdings ansieht, bekommt man auch nicht gerade Hoffnung, dass sich da was tut, sondern man fühlt sich erstmal vor den Kopf gestoßen, nach dem Motto: "Moment mal, hier kommt nicht jeder rein". Wer wissen will, wie es weitergeht, wird auf Versammlungen in Dorfgemeinschaftshäuser verwiesen, eine Facebook-Gruppe gibt es nicht. Wer hier nur am Wochenende wohnt, hat Pech gehabt. Man wird gezwungen, sich mit diesen Gestalten auseinanderzusetzen. Besonders links der wirkt doch besonders vertrauenerweckend, oder?

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    Aber zurück zum Thema: Warum ist es hier so schwer, technisch auf dem neuesten Stand zu bleiben? Warum verkrustet hier alles, und warum will keiner eine Entscheidung treffen? Hier soll alles so bleiben, wie es ist. Glasfaser hätte schon in 1982 verlegt werden können, aber da konnte sich keiner vorstellen, was 30 Jahre später mal so an Daten kursieren wird, und es wurde Kupfer verbuddelt.

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    Ich glaube, viele Deutsche merken gar nicht, wie zurückgeblieben sie sind. Hier trägt doch jeder Depp seinen Teil dazu bei.

    Aber seien wir doch mal ehrlich. Brauchen wir wirklich so ein schnelles Netz. Ich habe ein Netz mit einer Übertragungsrate von 16.000 KB. Das schafft alles noch die Telecom über die normale Telefon-Dose. Selbst Videos über "You Tube" kann man sich ohne Verzögerungen anschauen. Ich finde damit kann man gut leben. Ich brauche in der Tat kein schnelleres Netz mit einer Übertragung vom 500 MB oder noch schneller.

    Das wir in vielem so hinterher hinken, hat mit den Asylanten zu tun. Das bündelt und verbraucht unsere gesamte Energie und vor allen Dingen unser Geld.
    Ihr Gesicht auf einer Briefmarke und die Post geht pleite

  10. #10
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    Standard AW: Glasfaserausbau

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Aber seien wir doch mal ehrlich. Brauchen wir wirklich so ein schnelles Netz. Ich habe ein Netz mit einer Übertragungsrate von 16.000 KB. Das schafft alles noch die Telecom über die normale Telefon-Dose. Selbst Videos über "You Tube" kann man sich ohne Verzögerungen anschauen. Ich finde damit kann man gut leben. Ich brauche in der Tat kein schnelleres Netz mit einer Übertragung vom 500 MB oder noch schneller.

    Das wir in vielem so hinterher hinken, hat mit den Asylanten zu tun. Das bündelt und verbraucht unsere gesamte Energie und vor allen Dingen unser Geld.
    Man kann/darf doch ein schnelles Netz nicht nur als Privatverbraucher sehen.

    Z.B. in der Medizin und fast allen anderen Industriebereiche kommt man ohne schnelle Verbindungen nicht mehr aus. Wir haben schon jetzt mit unserer Slow Motion-Technik den Anschluss verpasst.

    Estland ist nur ein Beispiel:

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    -Mahatma Gandhi-

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