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Thema: Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich?

  1. #1
    Skandonordid/w Dalofaelid Benutzerbild von Nibelung
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    Standard Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich?

    Ich bin alles nur kein Wirtschaftsexperte.
    Daher interessiert mich v.a. Eure Meinung.

    Die BRD ist bekanntlich hoch verschuldet (um die 2,5 Billionen Mark, etwa BSP soweit ich weiß).
    Die Reaktion: sparen und Geld verjubeln für Schmarotzer und Minderwertige weltweit.

    Doch selbst wenn Deutschland diese Ausgaben streichen würde, so könnte man höchstens eine Neuverschuldung verhindern, aber noch lange keine großen Investitionen tätigen.
    Unnötige Einsparung allein sind also nur Grundvoraussetzungen und kein alleiniges Allheilmittel.
    Soweit richtig?

    ______________

    Zweite Phase (ab jetzt begebe ich mich auf dünnes Eis):

    Wie kann ein Land die modernste Bahn der Welt entwickeln (Transrapid) und das einzige Land, das ihn baut und klaut kommt aus der Dritten Welt?

    Ich schlage vor, gigantische Bauprojekte in Deutschland selbst durchzuführen (teils logische wie Infrastruktur, teils rein prestigeträchtige wie Paläste).
    Mein Vater z.B. ist in der Baubranche tätig, er arbeitete 20 Jahre lang für eine Firma. In den letzten 5 Jahren musste er jedoch mehrmals den Arbeitsplatz wechseln, weil mehr und mehr Firmen pleite gehen.
    Er hält meine Ideen übrigens für Schwachsinn, da unfinanzierbar.

    Waren die gigantischen Projekte `33 finanzierbar?
    Man schaue sich einmal die Börse an.
    Wieviel ist Ratio, wieviel ist reine Psychologie?
    An der Börse reicht schon ein Gerücht in Kombination mit Hysterie und schon ist ein gesundes Unternehmen, das eigentlich gut wirtschaftete, vernichtet.

    Diese Psychologie ist auf die Wirtschaft allgemein übertragbar und als solche auch ins positive umkehrbar.
    Um mal auf die kleinste Ebene zu kommen (zwecks Veranschaulichung):
    Du arbeitest in einer kleinen Firma, trottest vor dich hin ohne große Motivation. Es liegt nicht in deinen Händen, ob du morgen noch einen Job hast oder nicht. Egal wie gut du arbeitest, die Firma kann jederzeit pleite gehen (zumindest wird dieser Pessimismus vermittelt).

    Nun kommt ein tollkühner neuer Kanzler und verspricht uns einen Platz an der Sonne. Er begeistert die Massen und lässt Worten Taten folgen.
    Scheiß auf die Schulden, scheiß auf die Skeptiker.
    Er lässt Bauen.
    Du erlebst einen zweiten Frühling und gehst jeden Morgen mit 20% mehr Motivation zur Arbeit (da du wieder zuversichtlich bist und das Gefühl hast, an etwas großem teilzuhaben).
    Dein arbeitsloser Freund, der gerade im Begriff war, in einem Sumpf aus Depression, Alkohol und Gleichgültigkeit zu versinken, ist plötzlich wieder jemand. Er fungiert als Handlanger der neuen Transrapid-Strecke (eine Arbeit, die er zuvor als demütigend empfunden hätte; nun hingegen ist er stolz darauf, die Muskeln hinter dem l'age d'or zu sein).

    Nicht nur haben wir nun die Arbeitslosenzahlen auf ein Minimum reduziert (und damit auch gewaltige Einsparungen im sozialen Bereich verzeichnet), jeder bereits Berufstätige ist viel motivierter als je zuvor.
    Die Gesamtleistung des Volkes wäre nun mehr vervielfacht, welches die mittelfristig erhöhten Schulden langfristig ins Gegenteil verkehren würde.

    _______________________________

    Was haltet Ihr von meiner Idee?
    Reiner Schwachsinn oder durchführbar?

  2. #2
    Werbeträger Benutzerbild von LuckyLuke
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    Standard AW: Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich?

    :O :O :O :O :O

    Seit 1990 wurde auf den Schuldenberg geschissen und auf Pump gebaut was das Zeug hält. Klar wurde dabei auch die Konjunktur belebt, aber die Auswirkungen baden wir jetzt aus.
    MfG LL

    Schreibt (als Mod)
    in Rot

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von Virgo
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    Standard AW: Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich?

    Ganz gewiss nicht! In jedem anderen Land kann ichs mir vorstellen aber keinesfalls hier
    D: - 2-Klassen Bildungs- und Gesundheitssystem
    - Anglizismen satt aber keine Ahnung von Englisch
    - Politiker voll mit Diäten und Pensionen zulasen des Volkes
    - 16 Bundesländer kochen alle ihr eigenes Süppchen
    - Westeuropäisches Billiglohnland Nummer 1

  4. #4
    ....oder 100$ zahlen! Benutzerbild von Geronimo
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    Standard AW: Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich?

    Als Clinton 1992 Präsident wurde, waren die USA bis an die Halskrause verschuldet und tief depressiv. Am Ende seiner 2. Amtszeit hatten die USA einen Haushaltsüberschuss!!!!! und Vollbeschäftigung (ca. 4% Arbeitslose). Wie Clinton das gemacht hat? Very simple! Er hat die (Bundes-)Steuern glatt halbiert und damit einen ungeheuren Wirtschaftsboom ausgelöst. Die anfänglichen massiven Mindereinnahmen wurden durch die späteren massiven Mehreinnahmen (nach bereits 1,5 Jahren) an Steuern und die weggefallenen Sozialleistungen (ja, auch die gibt´s in den USA) finanziert.
    Merke: Lasse der Wirtschaft und vor allem den Bürgern ihr Geld in der Tasche - den die können besser damit umgehen als der Staat!

    Gero
    „Dieses Jahr erforschten wir das Scheitern der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität erzwangen, die mittlerweile seit Generationen anhält.“
    Robert A. Heinlein „Starship Troopers“

  5. #5
    Mitglied
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    Standard AW: Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich?

    Zitat Zitat von Geronimo
    Als Clinton 1992 Präsident wurde, waren die USA bis an die Halskrause verschuldet und tief depressiv. Am Ende seiner 2. Amtszeit hatten die USA einen Haushaltsüberschuss!!!!! und Vollbeschäftigung (ca. 4% Arbeitslose). Wie Clinton das gemacht hat? Very simple! Er hat die (Bundes-)Steuern glatt halbiert und damit einen ungeheuren Wirtschaftsboom ausgelöst. Die anfänglichen massiven Mindereinnahmen wurden durch die späteren massiven Mehreinnahmen (nach bereits 1,5 Jahren) an Steuern und die weggefallenen Sozialleistungen (ja, auch die gibt´s in den USA) finanziert.
    Merke: Lasse der Wirtschaft und vor allem den Bürgern ihr Geld in der Tasche - den die können besser damit umgehen als der Staat!

    Gero
    Kleine Berichtigung:

    Es war Reagan in 1986 , der die Bundessteuern kraftig gesenkt hat. Durch den bekannten wirtschaftlichen Verzoegerungseffekt von Steuersenkungen ist Clinton auf der Woge geschwommen. Er hat 1994 die Steuern kraeftig erhoeht, die dann durch den Verzeogerungseffekt zur 2000 Wirtschaftskrise gefuehrt hat, die Bush mit saftigen Steuersenkungen beantwortet hat, die jetzt zu dem nicht aufhaltbaren Wirtschaftsaufschwung und der derzeitigen Knappheit an Arbeitskraeften aller Art gefuehrt hat.

    Nun, dieser bekannte Verzoegerungseffekt wird immer wieder von Sozis und Sozi-Sympathisanten benutzt, um ueber das Ueble der freien Marktwirtschaft zu lamentieren, und um die Steuern zu erhoehen, aus "Gerechtigkeits-Gruenden (sprich aus Machtgruenden, denn freie Menschen in einer freien Marktwirtschaft brauchen die Politiker und damit den Staat nur fuer Wenigses, sicher nciht fuer's taegliche Leben).

    Falls die USA in 2009 wieder einen Sozi-suechtigen Praesidenten bekommt, wie die Hillary, dann geht der ganze traurige Zyklus wieder von vorne los. Im anderen Falle ist die USA wirtschaftlich nicht mehr einzuholen von irgendjemanden.

    Rocky

  6. #6
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    Standard AW: Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich?

    Zitat Zitat von Nibelung
    Ich bin alles nur kein Wirtschaftsexperte.
    Daher interessiert mich v.a. Eure Meinung.

    Die BRD ist bekanntlich hoch verschuldet (um die 2,5 Billionen Mark, etwa BSP soweit ich weiß).
    Die Reaktion: sparen und Geld verjubeln für Schmarotzer und Minderwertige weltweit.

    Doch selbst wenn Deutschland diese Ausgaben streichen würde, so könnte man höchstens eine Neuverschuldung verhindern, aber noch lange keine großen Investitionen tätigen.
    Unnötige Einsparung allein sind also nur Grundvoraussetzungen und kein alleiniges Allheilmittel.
    Soweit richtig?

    ______________

    Zweite Phase (ab jetzt begebe ich mich auf dünnes Eis):

    Wie kann ein Land die modernste Bahn der Welt entwickeln (Transrapid) und das einzige Land, das ihn baut und klaut kommt aus der Dritten Welt?

    Ich schlage vor, gigantische Bauprojekte in Deutschland selbst durchzuführen (teils logische wie Infrastruktur, teils rein prestigeträchtige wie Paläste).
    Mein Vater z.B. ist in der Baubranche tätig, er arbeitete 20 Jahre lang für eine Firma. In den letzten 5 Jahren musste er jedoch mehrmals den Arbeitsplatz wechseln, weil mehr und mehr Firmen pleite gehen.
    Er hält meine Ideen übrigens für Schwachsinn, da unfinanzierbar.

    Waren die gigantischen Projekte `33 finanzierbar?
    Man schaue sich einmal die Börse an.
    Wieviel ist Ratio, wieviel ist reine Psychologie?
    An der Börse reicht schon ein Gerücht in Kombination mit Hysterie und schon ist ein gesundes Unternehmen, das eigentlich gut wirtschaftete, vernichtet.

    Diese Psychologie ist auf die Wirtschaft allgemein übertragbar und als solche auch ins positive umkehrbar.
    Um mal auf die kleinste Ebene zu kommen (zwecks Veranschaulichung):
    Du arbeitest in einer kleinen Firma, trottest vor dich hin ohne große Motivation. Es liegt nicht in deinen Händen, ob du morgen noch einen Job hast oder nicht. Egal wie gut du arbeitest, die Firma kann jederzeit pleite gehen (zumindest wird dieser Pessimismus vermittelt).

    Nun kommt ein tollkühner neuer Kanzler und verspricht uns einen Platz an der Sonne. Er begeistert die Massen und lässt Worten Taten folgen.
    Scheiß auf die Schulden, scheiß auf die Skeptiker.
    Er lässt Bauen.
    Du erlebst einen zweiten Frühling und gehst jeden Morgen mit 20% mehr Motivation zur Arbeit (da du wieder zuversichtlich bist und das Gefühl hast, an etwas großem teilzuhaben).
    Dein arbeitsloser Freund, der gerade im Begriff war, in einem Sumpf aus Depression, Alkohol und Gleichgültigkeit zu versinken, ist plötzlich wieder jemand. Er fungiert als Handlanger der neuen Transrapid-Strecke (eine Arbeit, die er zuvor als demütigend empfunden hätte; nun hingegen ist er stolz darauf, die Muskeln hinter dem l'age d'or zu sein).

    Nicht nur haben wir nun die Arbeitslosenzahlen auf ein Minimum reduziert (und damit auch gewaltige Einsparungen im sozialen Bereich verzeichnet), jeder bereits Berufstätige ist viel motivierter als je zuvor.
    Die Gesamtleistung des Volkes wäre nun mehr vervielfacht, welches die mittelfristig erhöhten Schulden langfristig ins Gegenteil verkehren würde.

    _______________________________

    Was haltet Ihr von meiner Idee?
    Reiner Schwachsinn oder durchführbar?
    Die Idee ist durchführbar, wenn man plant nach gut sechs Jahren seine Nachbarländer zu überfallen.

    Gruß
    Roberto

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von kritiker_34
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    Standard AW: Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich?

    Zitat Zitat von Nibelung
    Ich bin alles nur kein Wirtschaftsexperte.
    Daher interessiert mich v.a. Eure Meinung.

    Die BRD ist bekanntlich hoch verschuldet (um die 2,5 Billionen Mark, etwa BSP soweit ich weiß).
    Die Reaktion: sparen und Geld verjubeln für Schmarotzer und Minderwertige weltweit.

    Doch selbst wenn Deutschland diese Ausgaben streichen würde, so könnte man höchstens eine Neuverschuldung verhindern, aber noch lange keine großen Investitionen tätigen.
    Unnötige Einsparung allein sind also nur Grundvoraussetzungen und kein alleiniges Allheilmittel.
    Soweit richtig?
    es sind mehrere Bereiche welche überprüft und abgeändert werden müssten:

    1.) Stopp der Verschwendung durch deutsche Politiker in Deutschland (siehe den Bericht vom Bund der Steuerzahler)
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    2.) Strenge Kontrolle der Verwendung von Soli Und Länderfinanzausgleichszahlungen. Es herrscht derzeit eine "Schnorrermentalität" von einigen Ländern. Statt zu sanieren, werden zukünftige Haushalte auf weiteren Pump aufgebaut.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Für diese beiden Bereiche würde eine HAUSHALTSSPERRE das einzig richtige sein. Wurde vor der Wahl sogar andiskutiert, aber nach der Wahl ... ist eben nach der Wahl.

    3.) Neuverhandlung über Netto EU Zahlungen.

    in Jahr 2004 wird die EU rund 94 Milliarden Euro ausgeben. Als Vergleich dazu: Der Haushalt der Bundesrepublik Deutschland beträgt im gleichen Jahr etwa 250 Milliarden Euro. Die EU-Ausgaben steigen in der Periode von 2007 bis 2013 auf 123 Milliarden Euro pro Jahr.

    Beim EU-Haushalt wird zwischen Ausgaben, die sich aus den rechtlichen Verpflichtungen der EU ergeben, den sogenannten obligatorischen Ausgaben, und den übrigen, den nicht-obligatorischen Ausgaben unterschieden. Die Europäische Kommission stellt einen Entwurf für den Haushalt auf. Anschließend beschließen der Ministerrat und das Europäische Parlament (EP) über die tatsächliche Höhe einzelner Posten. Das Parlament kann bei den obligatorischen Ausgaben, die fast ausschließlich im Landwirtschaftsbereich liegen, nur Änderungen vorschlagen, es hat also keine Handhabe, sie auch zu beschließen. Bei den nicht-obligatorischen Ausgaben kann es jedoch Änderungen durchsetzen. Der Gesamtbetrag kann allerdings nur um einen bestimmten Prozentsatz gegenüber dem Vorjahr erhöht werden.

    Die Ausgaben können wie folgt aufgeteilt werden:

    1. Landwirtschaft - 44,7 Mrd Euro, das sind rund 47 % des Haushaltsvolumens, fließen in die Landwirtschaftspolitik. Dieser hohe Anteil hat geschichtliche Ursachen, nach den Hungerjahren der Kriegs- und Nachkriegszeit wurde ein System eingerichtet, das die Versorgung sicherstellen soll. Für mehr als zwanzig Produktgruppen gibt es Marktordnungen, die unterschiedliche Schutzmaßnahmen vorsehen. Am umfassendsten sind Getreide, Zucker, Milch, Rindfleisch, Oliven und manche Obst- und Gemüsesorten geschützt. Hier gab es bis vor wenigen Jahren garantierte Absatzpreise, auch wenn der Markt dies nicht hergab. Der Anteil der Landwirtschaft an den Gesamtausgaben betrug Anfang der siebziger Jahre über 80%.
    2. Strukturpolitik - In diesem Bereich werden Beihilfen für benachteiligte Regionen zur Verfügung gestellt, im Jahr 2004 34,3 Mrd. Euro oder 36,3 %. Diese Gelder sollen helfen, in ärmeren Regionen die Voraussetzung für eine gesunde Wirtschaftsentwicklung zu schaffen und die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Die Gelder werden meist als Beihilfen gezahlt, den Rest trägt ein Mitgliedstaat oder eine Region oder ein sonstiger Projektpartner.
    3. Interne Politiken - Dazu zählen Justiz und Inneres, Forschung und Entwicklung, Verkehr, Energie und Betrugsbekämpfung. Dafür werden 7 Mrd. Euro oder 7,4 % der Mittel ausgegeben. In diesen Bereich fällt z. B. auch das Austauschprogramm Erasmus, das Studenten einen Aufenthalt im Ausland erleichtert.
    4. Externe Politiken - Sie schlagen mit 4,9 Mrd Euro oder 5,2 % zu Buche. Dazu gehört die Zusammenarbeit mit den Ländern außerhalb der EU, etwa den südlichen Mittelmeeranrainerstaaten oder Südafrika, wie auch Nahrungsmittelhilfen oder Geld für den Aufbau demokratischer Strukturen.
    5. Verwaltungsausgaben - Die Ausgaben für die Verwaltung stiegen 2004 stark an und betragen rund 6 Mrd. Euro oder 6,3 %. Der Anstieg ist durch die Erweiterung zu erklären, durch die vor allem im Sprachendienst, bei den Dolmetschern und Übersetzern, neue Planstellen eingerichtet werden müssen. Zu den Verwaltungsausgaben gehören Löhne und Gehälter der Mitarbeiter und Beamten, Mieten und Kredittilgungen für Gebäude, Telefonkosten usw.

    4.) Verabschiedung eines "Ausländerrückführungsgesetzes" und dessen konsequente Anwendung. Dadurch würden Sozialkassen entlastet.

    5.) Aus diesen Massnahmen würden Gelder frei, um Investitionen zu tätigen zur Stabilisierung oder auch Neigründung von Firmen.
    Geändert von kritiker_34 (18.03.2006 um 20:23 Uhr)

  8. #8
    Gegenwart
    Gast

    Standard AW: Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich?

    Zitat Zitat von Nibelung
    Wäre ein Wirtschaftswunder wie 1933 heute möglich? Ich bin alles nur kein Wirtschaftsexperte.
    Daher interessiert mich v.a. Eure Meinung.
    Das ist richtig, du bist wirklich alles nur nicht das.....
    Wirtschaftswunder 1933?? ?(

    Also um so ein "Wirtschaftswunder" beizuführen, müssten wir kriegstreibend die Kriegsindustrie auf Hochtouren hochfahren, die Pläne zur Eroberung und Versklavung der Welt schmieden und umsetzen und Holocaust vorbereiten. NEIN DANKE.

    Da knüpfe ich lieber an das Wirtschaftswunder von Erhard an.
    Geändert von Gegenwart (19.03.2006 um 00:02 Uhr)

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