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Thema: Freiheit der Völker

  1. #1
    Radikalcore! Benutzerbild von Mario
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    Standard Freiheit der Völker

    Unsere Gesellschaft, Produkt eines politischen Egoismus, der sich hinter der Fassade von Demokratie, Gleichberechtigung und Menschenrechten versteckt, ist ein Gebilde, das, erst einmal demaskiert die Fratze des asozialen und entwurzelten Individuums entblößt, eines Menschen, dessen Fokus sich im kapitalistischen System nur noch auf seine eigene Person reduziert.
    Dieser egozentrische Mensch ist nicht frei, er ist ein Sklave des Systems, dass ihm von Geburt an über Erziehung, Schulwesen und Medienlandschaft falsche Werte vermittelt und ihn bewusst, wenn auch nur schwer wahrnehmbar, in der Bildung seiner „eigenen“ Meinung in einem festen Rahmen gefangen hält. Des Menschen innerstes Bestreben, die Sehnsucht nach Gemeinschaft, wird schon in der Keimzelle – in der Familie - von der Politik desorientiert. Die Blutgemeinschaft, die das Individuum naturgegeben an das Volk binden sollte, das Streben nach einer sozialen Volksgemeinschaft des Gemeinnutzes statt des Egoismus, wird dem Menschen in diesem System verwehrt.
    Aus dem ursprünglich einmal idealistischen Irrglauben heraus, dass die so genannte „multikulturelle Gesellschaft“ – begründet mit der auf die Menschenrechte gestützten These der Gleichheit aller Menschen ungeachtet ihrer Rasse, Kultur und Überzeugung – eine kulturelle Bereicherung und ein friedliches Zusammenleben in einer „one word“ ermöglichen würde, wurden die Völker Europas mit unzähligen Fremden, anderen Kulturen konfrontiert. Durch diesen Zusammenstoß verloren unsere Völker ihre Kulturen und versanken in einer Gesellschaft, die dem Menschen keine Werte mehr vorgibt, das nackte Überleben der Einzelperson und die asoziale Haltung gegenüber dem eigenen Volk sind heute fest verankerte Handlungsrichtlinien.
    Die Freiheit der Völker ist in diesem System nicht zu erreichen. Freiheit definiert sich für ein Volk als die Möglichkeit, sich in seiner Kultur ungeachtet fremder Interessen und auf geographischer Ebene im Rahmen seiner Landesgrenzen uneingeschränkt entfalten zu können, als Volk zusammenzustehen und als geeinte Volksfront anstatt eines isolierten Individuums zu handeln - Egoismus keinen Platz zu geben.
    Um diese Freiheit zu erreichen bedarf es also homogener Völker, denen ihre eigenen Nationen zugestanden werden müssen. Ausbeutung anderer Völker und Nationen durch Kapitalismus und Imperialismus sowie Infiltration der Kulturen durch fremde Parasiten: Die aktuelle Situation - lässt keine freien Völker zu.
    Die Grenze verläuft nicht zwischen 'links' und 'rechts' - sie verläuft zwischen oben und unten!


  2. #2
    Werbeträger Benutzerbild von LuckyLuke
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    Standard AW: Freiheit der Völker

    Selten so ein Schwachsinn gelesen

    Über Werte faseln und gleichzeitig andere Menschen mit Parasiten gleichsetzen.

    Naja, unsere völkischen Recken halt umd mit solchen Subjekten bilde ich mit Sicherheit keine "Blutgemeinschaft".

    Dafür empfinde ich viel zuviel Ekel.
    MfG LL

    Schreibt (als Mod)
    in Rot

  3. #3
    Thule-Gesellschaft
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    Standard AW: Freiheit der Völker

    Zitat Zitat von Mario
    Unsere Gesellschaft, Produkt eines politischen Egoismus, der sich hinter der Fassade von Demokratie, Gleichberechtigung und Menschenrechten versteckt, ist ein Gebilde, das, erst einmal demaskiert die Fratze des asozialen und entwurzelten Individuums entblößt, eines Menschen, dessen Fokus sich im kapitalistischen System nur noch auf seine eigene Person reduziert.
    Dieser egozentrische Mensch ist nicht frei, er ist ein Sklave des Systems, dass ihm von Geburt an über Erziehung, Schulwesen und Medienlandschaft falsche Werte vermittelt und ihn bewusst, wenn auch nur schwer wahrnehmbar, in der Bildung seiner „eigenen“ Meinung in einem festen Rahmen gefangen hält. Des Menschen innerstes Bestreben, die Sehnsucht nach Gemeinschaft, wird schon in der Keimzelle – in der Familie - von der Politik desorientiert. Die Blutgemeinschaft, die das Individuum naturgegeben an das Volk binden sollte, das Streben nach einer sozialen Volksgemeinschaft des Gemeinnutzes statt des Egoismus, wird dem Menschen in diesem System verwehrt.
    Aus dem ursprünglich einmal idealistischen Irrglauben heraus, dass die so genannte „multikulturelle Gesellschaft“ – begründet mit der auf die Menschenrechte gestützten These der Gleichheit aller Menschen ungeachtet ihrer Rasse, Kultur und Überzeugung – eine kulturelle Bereicherung und ein friedliches Zusammenleben in einer „one word“ ermöglichen würde, wurden die Völker Europas mit unzähligen Fremden, anderen Kulturen konfrontiert. Durch diesen Zusammenstoß verloren unsere Völker ihre Kulturen und versanken in einer Gesellschaft, die dem Menschen keine Werte mehr vorgibt, das nackte Überleben der Einzelperson und die asoziale Haltung gegenüber dem eigenen Volk sind heute fest verankerte Handlungsrichtlinien.
    Die Freiheit der Völker ist in diesem System nicht zu erreichen. Freiheit definiert sich für ein Volk als die Möglichkeit, sich in seiner Kultur ungeachtet fremder Interessen und auf geographischer Ebene im Rahmen seiner Landesgrenzen uneingeschränkt entfalten zu können, als Volk zusammenzustehen und als geeinte Volksfront anstatt eines isolierten Individuums zu handeln - Egoismus keinen Platz zu geben.
    Um diese Freiheit zu erreichen bedarf es also homogener Völker, denen ihre eigenen Nationen zugestanden werden müssen. Ausbeutung anderer Völker und Nationen durch Kapitalismus und Imperialismus sowie Infiltration der Kulturen durch fremde Parasiten: Die aktuelle Situation - lässt keine freien Völker zu.
    Vollste Zustimmung!!!
    Das was mit uns und den anderen ehemals freien Völkern Europas betrieben wird, ist nichts anderes als eine Zersetzung unserer biologischen und kulturellen Substanz, mit dem Zweck uns unsere nationale Identität zu nehmen!

  4. #4
    Radikalcore! Benutzerbild von Mario
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    Standard AW: Freiheit der Völker

    LuckyLuke,

    worin siehst du den Widerspruch? Jedes Individuum, das sich unrechtmäßig in einem fremden Land aufhält und dieses, sei es nun in Form von imperialistischer Ausbeuterpolitik oder in sozialparasitärer Form, mißbraucht ist in meinen Augen nichts anderes als ein menschlicher Parasit - auch wenn dieser nicht zwangsweise die Schuld an seinem Dasein trägt.
    Die Grenze verläuft nicht zwischen 'links' und 'rechts' - sie verläuft zwischen oben und unten!


  5. #5
    Lucky punch
    Gast

    Standard AW: Freiheit der Völker

    Zitat Zitat von Mario
    LuckyLuke,

    worin siehst du den Widerspruch? Jedes Individuum, das sich unrechtmäßig in einem fremden Land aufhält und dieses, sei es nun in Form von imperialistischer Ausbeuterpolitik oder in sozialparasitärer Form, mißbraucht ist in meinen Augen nichts anderes als ein menschlicher Parasit - auch wenn dieser nicht zwangsweise die Schuld an seinem Dasein trägt.

    Ebend, Ali kann nix dafür, dass "unsere" Herrn Politiker seine Eltern reingelassen haben. WIR können aber auch nichts dafür und es ist unser Recht, ihn darum zu "bitten" unser Land wieder zu verlassen.

  6. #6
    Mitglied
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    Standard AW: Freiheit der Völker

    Zitat Zitat von LuckyLuke
    Selten so ein Schwachsinn gelesen

    Über Werte faseln und gleichzeitig andere Menschen mit Parasiten gleichsetzen.

    Naja, unsere völkischen Recken halt umd mit solchen Subjekten bilde ich mit Sicherheit keine "Blutgemeinschaft".

    Dafür empfinde ich viel zuviel Ekel.
    Nun, mit Liberalisten würde ich auch ungern über eine Blutsgemeinschaft aller Deutschen verhandeln, da mein Ekel dem Liberalismus gegenüber sicher genauso stark wie deine Ressentiments gegenüber nationalen Ansichten ist.

  7. #7
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    Standard AW: Freiheit der Völker

    Zitat Zitat von Mario
    LuckyLuke,

    worin siehst du den Widerspruch? Jedes Individuum, das sich unrechtmäßig in einem fremden Land aufhält und dieses, sei es nun in Form von imperialistischer Ausbeuterpolitik oder in sozialparasitärer Form, mißbraucht ist in meinen Augen nichts anderes als ein menschlicher Parasit - auch wenn dieser nicht zwangsweise die Schuld an seinem Dasein trägt.
    Hier sollte aber hinzugefügt werden, dass diese "menschlichen Parasiten" erst durch den globalagierenden Kapitalismus entstanden sind.Die Hauptschuld tragen also nicht die Migranten, deren Bekämpfung und körperliche Dezimierung würde kaum das Problem an der Wurzel angreifen.Das Hauptproblem liegt im liberalistischen System.

  8. #8
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    Standard AW: Freiheit der Völker

    Zitat Zitat von Mario
    Die Blutgemeinschaft, die das Individuum naturgegeben an das Volk binden sollte, das Streben nach einer sozialen Volksgemeinschaft des Gemeinnutzes statt des Egoismus, wird dem Menschen in diesem System verwehrt.
    was für ein geschwafel.

    " blutgemeinschaft ", was mag das sein; das ergebniss eines massenunfalls ?
    Geändert von twoxego (01.05.2006 um 22:38 Uhr)
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    Th.Monk



  9. #9
    Radikalcore! Benutzerbild von Mario
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    Standard AW: Freiheit der Völker

    Die Hauptschuld tragen also nicht die Migranten, deren Bekämpfung und körperliche Dezimierung würde kaum das Problem an der Wurzel angreifen.
    Zustimmung, allerdings sehe ich eine völkische Selbstverteidigung unserer weissen Nationen doch als Notwendigkeit, d.h. im gewissen, verständlicherweise möglichst humanen Rahmen auch die Symptome der Krankheit zu bekämpfen.

    Viele Grüße,
    Die Grenze verläuft nicht zwischen 'links' und 'rechts' - sie verläuft zwischen oben und unten!


  10. #10
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    Standard AW: Freiheit der Völker

    Zitat Zitat von Mario
    Zustimmung, allerdings sehe ich eine völkische Selbstverteidigung unserer weissen Nationen doch als Notwendigkeit, d.h. im gewissen, verständlicherweise möglichst humanen Rahmen auch die Symptome der Krankheit zu bekämpfen.
    "Selbstverteidigung" halte ich in diesem Zusammenhang für eine problematische Begriffswahl, insofern das suggeriert, das wesentliche Problem der gegenwärtigen Zustände läge in einem wie auch immer gearteten "Angriff", einer von aussen herangetragenen Schadenswirkung.

    Das jedoch ist nach meinem Dafürhalten nicht der Fall, der Feind, gegen den es anzutreten gilt, steht im eigenen Land, und ist oft genug auch Teil des eigenen Volkes.
    Zusammenhalt der "weissen Nationen" halte ich auch für problematisch, da ist mir doch viel zu sehr ein rassisch argumentierender westlicher Imperialismus angelegt.

    Der wesentliche Schöpfer des gegenwärtigen Unzustands, der -wenn wir nicht aufpassen- uns alle hinwegfegen wird, ist der Weisse. Globalkapitalismus ist KEINE schwarze Erfindung.

    Insofern muss es ganz im Gegenteil darum gehen, zusammen auch mit den freien Völkern Afrikas gegen das anzutreten, was uns alle gleichermaßen bedroht und uns alle gleichermaßen im identitätslosen, volkslosen Einheitsbrei aufzulösen sucht.

    Anwesenheit definitiv fremdethnischer Individuen im eigenen Raum ist -wenn sie eine gewisse Schwelle überschreitet- ein Problem, das negiere ich keinesfalls. Und im Falle von Quantitäten, wie sie bestimmte Minderheiten in diesem Land erreichen und überschreiten (bei "Schwarzen" als Einheit betrachtet scheint mir das nicht der Fall zu sein), muss auch über Rückführungen nachgedacht werden.
    Die können sich aber nicht als quasivergeltende Maßnahme gegen diese Menschen als Personen richten, insofern die auch nur Opfer dessen sind, was anzugreifen und zu beseitigen ist - weshalb man meines Erachtens mit dem eigenen Vokabular sehr vorsichtig sein muss.

    Begriffe des "Parasitentums" beinhalten bereits viel zu sehr liberalistische Verwertungslogik - nach der erstens der nichtgewinnbringende Mensch grundsätzlich berechtigungslos ist, und zweitens (das ist die Kehrseite der Medaille) der Fremde unbedenklich ist, wenn er Gewinn erwirtschaftet.

    Insofern das Problem der Fremdenfrage aber wesentlich ein ethnokulturelles ist, sollten uns derartige Kettenhunddienste für den Liberalismus, wie sie im Parasitismusvorwurf angelegt sind, fern sein.
    Mitglied der nationalbolschewistischen Front
    "Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
    -Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht

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