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Thema: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Anti-Zionist
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    Fragezeichen Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Mittwoch, 24. Mai 2006, 20:15 - 21:45 Uhr, WDR
    Moderation: Frank Plasberg


    Das Reizthema:
    Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Neonazis machen Schlagzeilen - prügeln Ausländer und Linke ins Krankenhaus. Schon gibt es Listen mit Gebieten, die man besser meidet, wenn man eine dunkle Hautfarbe hat. Jetzt haben wir die Debatte, die viele fürchten: Was ist typisch deutsch: Gastfreundschaft oder doch Fremdenfeindlichkeit? Schüren die Medien pünktlich vor WM-Beginn eine Hysterie oder gewinnt der braune Terror an Boden?

    Die Gäste:

    Volker Beck (B'90/Grüne), 1. parlament. Geschäftsführer der Fraktion

    Asli Sevindim, Fernsehmoderatorin ("Aktuelle Stunde", CosmoTV/WDR)

    Sebastian Krumbiegel, Sänger von DIE PRINZEN, veröffentl. Flüchtlingsschicksale im Buch "Hoffnung säen"

    Wolfgang Bosbach (CDU), stellv. Fraktionsvorsitzender Union

    Roger Kusch, Gründer der Partei "Heimat Hamburg", ehem. CDU-Justizsenator Hamburg

    Schon wegen Roger Kusch lohnt es sich, anzuschalten. Der entlassene Justizsenator war vor kurzem auch Gast bei Maischberger (und sichtlich genervt von der SPD-Justizsenatorin Karin Schubert).

    Roger Kusch reloaded

    Hat Hamburg seinen neuen Schill? Der entlassene Justizsenator Roger Kusch hat eine Partei gegründet, die strikt konservative Bürger ansprechen soll. Ihr Name: "Heimat Hamburg"

    Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch will mit seiner neuen Partei Heimat Hamburg bei der Bürgerschaftswahl 2008 vor allem unter CDU-Wählern Stimmen gewinnen. Der 51-Jährige gab am Montag den Namen der neuen Partei bekannt. Sie soll Hanseaten ansprechen, die dem konservativen Teil der CDU und damit auch Kusch selbst vertraut hätten.

    Der Hamburger Bürgermeister Ole von Beust hatte den Senator aufgrund der so genannten Protokollaffäre im März entlassen. Kusch war daraufhin aus der CDU ausgetreten. Weil die Christdemokraten "an den linken Rand gerutscht" seien, habe ein Viertel bis ein Drittel der Hamburger keine politische Heimat mehr. Dieses Defizit wolle er ausgleichen, erklärte Kusch. [...]

    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Noch etwas interessantes über bzw. von Kusch aus [Links nur für registrierte Nutzer]:

    Parteineugründung

    Fünf Stunden nach seiner Entlassung trat Kusch aus der CDU aus, der er 34 Jahre angehört hatte. In einem Zeitungsinterview erklärte er Wochen später, die CDU bewege sich "in kräftigen Schritten nach links"; Bundeskanzlerin Angela Merkel führe "Deutschland spürbar in eine sozialistische Gesellschaft" und begründete so seinen Austritt aus der Partei.

    Am 1. Mai 2006 gab Kusch die Neugründung einer Partei mit zehn Mitgliedern unter dem Namen HeimatHamburg bekannt. Kusch will damit eine Alternative zur CDU schaffen, die sich seiner Meinung nach zu wenig von der SPD unterscheidet. Inhalte sollen die Abschaffung des Jugendstrafrechts, eine Liberalisierung der Sterbehilfe, Verschärfung des Kampfes gegen Drogen, der Verzicht auf das Antidiskriminierungsgesetz und die Abschaffung des generellen Leinenzwanges für Hunde sein.
    Geändert von Anti-Zionist (23.05.2006 um 23:45 Uhr)
    Bomber Harris, do it again - auf alle antideutschen Faschisten!

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  2. #2
    zur Mahnung und Gedenken Benutzerbild von Sterntaler
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    Standard AW: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    den Müll schau ich mir schon lange nicht mehr an.
    Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der Bundesrepublik abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt - Dr. Otto Uhlitz (SPD), in Aspekte der Souveränität, 1987

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von Anti-Zionist
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    Standard AW: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Zitat Zitat von Viewer
    den Müll schau ich mir schon lange nicht mehr an.
    Wieso das? "Hart aber fair" ist die beste Diskussionssendung, die es gibt. In keiner Weise vergleichbar mit "Sabine Christiansen".
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  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Holsatia
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    Standard AW: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Das stimmt. Ich bin auf Roger Kusch besonders gespannt.
    Ich habe nur ein Vaterland und das heißt Deutschland
    Freiherr vom Stein

    Mien Sleswig-Holstein:
    Op ewig ungedeelt, wi schölln tosomen blieben
    (Auf ewig ungeteilt, wir sollen zusammen bleiben)

    MITGLIED DER STAMMCHATTER-FRAKTION

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von Anti-Zionist
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    Fragezeichen AW: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Nur zur Erinnerung.
    Bomber Harris, do it again - auf alle antideutschen Faschisten!

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  6. #6
    Kenshin-Himura
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    Standard AW: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Zitat Zitat von Anti-Islamist
    Wieso das? "Hart aber fair" ist die beste Diskussionssendung, die es gibt. In keiner Weise vergleichbar mit "Sabine Christiansen".
    Na das ist dann natürlich der Beweis, dass sie gut ist. :rolleyes:

  7. #7
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    Standard AW: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    [QUOTE=Anti-Islamist]Mittwoch, 24. Mai 2006, 20:15 - 21:45 Uhr, WDR
    Moderation: Frank Plasberg


    Das Reizthema:
    Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Neonazis machen Schlagzeilen - prügeln Ausländer und Linke ins Krankenhaus. Schon gibt es Listen mit Gebieten, die man besser meidet, wenn man eine dunkle Hautfarbe hat. Jetzt haben wir die Debatte, die viele fürchten: Was ist typisch deutsch: Gastfreundschaft oder doch Fremdenfeindlichkeit? Schüren die Medien pünktlich vor WM-Beginn eine Hysterie oder gewinnt der braune Terror an Boden?

    Die Gäste:

    Volker Beck (B'90/Grüne), 1. parlament. Geschäftsführer der Fraktion

    Asli Sevindim, Fernsehmoderatorin ("Aktuelle Stunde", CosmoTV/WDR)

    Sebastian Krumbiegel, Sänger von DIE PRINZEN, veröffentl. Flüchtlingsschicksale im Buch "Hoffnung säen"

    Wolfgang Bosbach (CDU), stellv. Fraktionsvorsitzender Union

    Roger Kusch, Gründer der Partei "Heimat Hamburg", ehem. CDU-Justizsenator Hamburg

    Schon wegen Roger Kusch lohnt es sich, anzuschalten. Der entlassene Justizsenator war vor kurzem auch Gast bei Maischberger (und sichtlich genervt von der SPD-Justizsenatorin Karin Schubert).

    3 linke gegen zwei rechte, natürlich schön ausgeglichen

  8. #8
    Kenshin-Himura
    Gast

    Standard AW: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Zitat Zitat von antiachmed
    3 linke gegen zwei rechte, natürlich schön ausgeglichen
    Die Linken sind ja traditionell rhetorisch begabter, da sie ja nix anderes können, also dürfte das Kräfteverhältnis etwa 4 gegen 1 sein, + 1 Moderatorin, macht 5 gegen 1. Alltag in der Deutschen Fernsehlandschaft halt.

  9. #9
    sticht zu Benutzerbild von Würfelqualle
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    Standard AW: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Sehr interessant bis jetzt.



    Gruss vonne Würfelqualle
    Die Welt weiß alles, was die Deutschen getan haben; die Welt weiß nichts von dem, was den Deutschen angetan wurde.

    Patrick Buchanan.

  10. #10
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    Standard AW: Hart aber fair: Willkommen in Deutschland - aber: Betreten auf eigene Gefahr?

    Zitat Zitat von kenshin-himura
    Na das ist dann natürlich der Beweis, dass sie gut ist. :rolleyes:
    Wieder mit dem linken Fuß aufgestanden? :O
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