User in diesem Thread gebannt : Daggu and Heisenberg


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Thema: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

  1. #101
    oberenglisch Benutzerbild von twoxego
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    Standard AW: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

    Zitat Zitat von Ekelbruehe
    Eine Wertung darf es nicht geben, da sie rein subjektiv wäre.
    es darf sehr wohl gewertet werden.
    pure intelligenz kann zu schrecklichen ergebnissen führen.
    um ganz allgemein zu bleiben; das geniale verbrechen ist keine erfindung von romanautoren.
    die wertende instanz ist die moral.
    diese kann auch einer religiösen überzeugung entspringen.
    wären die zehn gebote allgemeingültige regel, könnte diese welt ein weitaus angenehmerer ort sein.
    "Tatsachen muss man kennen, bevor man sie verdrehen kann.."
    S.L.Clemens



  2. #102
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    Standard AW: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

    Zitat Zitat von twoxego
    es darf sehr wohl gewertet werden.
    pure intelligenz kann zu schrecklichen ergebnissen führen.
    um ganz allgemein zu bleiben; das geniale verbrechen ist keine erfindung von romanautoren.
    die wertende instanz ist die moral.
    diese kann auch einer religiösen überzeugung entspringen.
    wären die zehn gebote allgemeingültige regel, könnte diese welt ein weitaus angenehmerer ort sein.
    Volkskommissar?
    Habe ich leider erst jetzt gepeilt.

    Die Zehn Gebote sind kaum eine grandiose Leistung von irgendwelchen Propheten, gar eines Gottes.

    Dass ich nicht klauen darf oder dass es nicht nett ist jemanden zu töten weiß ich auch so, da brauch ich kein langweiliges Buch für.

    Moral hingegen setzt voraus, dass man ein Interesse hat überhaupt moralisch zu leben.
    Ich lebe moralisch, also nach meiner Moral und ich habe bisher noch niemanden verletzt, getötet oder bestohlen.

    Leider wird Moral definiert, bzw. Moral wird durch den Durchschnitt definiert.
    Moral ist für den Kleinbürger das nonplusultra, aber nur, wenn Moral sein Weltbild untermauert.

    Für mich ist Moral eine subjektive Eigenschaft, was ja auch logisch ist.

    Moral ist für mich nicht jeden Samstagnachmittag den Rasen zu mähen, Moral ist für mich anderen Leuten keinen Schaden zuzufügen und niemanden auf den Sack zu gehen (außer in Foren).

    Wer ist eigentlich "die wertende Instanz" die Moral definiert?
    Religion?
    Ideologien?
    Gott?

  3. #103
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    Standard

    Zitat Zitat von Ekelbruehe
    Den Grundstein für Auschwitz sehe ich nicht physiologisch begründet, vielmehr verwundert mich Deine Aussage, dass eine Analogie Tier=Mensch etwas mit Auschwitz zu tun haben sollte.

    Ich kenne kein KZ in denen Katzen Hunde einsperren und foltern.

    Du hast mich extrem verwirrt, bitte erkläre mir Dummkopf, warum meine Meinung, dass Menschen nichts weiter als Tiere sind, den Grundstein für Auschwitz gelegt hat/legen würde, bzw. es damals durch diese Einstellung zum Holocaust kam.
    Wer einen Menschen zum Tier macht, hat auch kein Problem diesen wie ein Tier zu behandeln! Das habe ich mit der Auschwitz-Aussage gemeint.

    Aus einem Interview*:
    Ich denke, für Sie war die Arbeit über die Biographie von Rudolf Höß eine wichtige Erfahrung und ein Versuch, eine Antwort auf die Frage zu finden: "Warum ist ein durchschnittlicher Mensch ein Symbol des Bösen in Auschwitz geworden?

    »Ja, das war für mich eine große Herausforderung. Die ganze Zeit habe ich zu verstehen versucht, woran sich Rudolf Höß im Leben orientiert hat, so dass er diese Verbrechen begangen hat, und wo die Verantwortung der Menschen lag. Eines ist klar, Höß war ein Mensch, ob normal oder nicht normal, er war nicht viel anders als wir. Sein Hauptfehler lag darin, dass er sich in seiner Welt verschlossen hatte. Eigentlich war das ganze System so konstruiert, dass die Deutschen sich in einer eigenen Welt verkapselt hatten und diejenigen, die außerhalb waren, nicht wie Menschen behandelt wurden, sondern wie Tiere oder Material zur Weiterverarbeitung.«


    * [Links nur für registrierte Nutzer]


    P.S. Ihre Beleidigungen können Sie für sich behalten.
    Geändert von Apollon7 (03.06.2006 um 18:38 Uhr)

  4. #104
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    Standard AW: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

    Zitat Zitat von Ekelbruehe

    Wer ist eigentlich "die wertende Instanz" die Moral definiert?
    um es ganz einfach zu machen:
    bürgerlicher humanismus, bis etwas besseres erfunden wird.
    natürlich ist nicht der durchschnitt das mass.
    kein mensch trinkt 5,4 liter bier wöchentlich oder hat 0,73 kinder.
    ( die zahlen habe ich nur erfunden. das ist in diesem zusammenhang egal. )


    ps.:

    volkskommissar ?
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  5. #105
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    Standard AW: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

    Zitat Zitat von Grüner Simon
    Wenn du so willst. Ich empfinde es für arrogant sich herauszunehmen eine Antwort auf eine Frage zu kennen, die man nicht kennen kann, jene die aber das gleiche behaupten als Ignoranten darzustellen.
    Ich will dir auch gar nicht widersprechen, dass du recht haben könntest, doch du weißt es nicht. Du vermutest nur, aufgrund von wissenschaftlichen Thesen. Die zwar für dich schlüssiger erscheinen als die Behauptungen der Religionen, aber nicht viel mehr beweisen können.
    Der gläubige vermutet auch nur aufgrund von Thesen, Berichten und dessen was er glaubt zu wissen. Letztendlich weiss es niemand. Deshalb nennt man es GLAUBEN. So glaubst du es zu wissen, genau so wie sie es glauben zu wissen.
    Also sprich nicht vom wissenden Atheisten und dem religiösen Ignoranten
    Welcher Teil meines Posts stimmt denn deiner Meinung nicht. Zweifelst du daran das alle unsere Erinnerungen in organischen Verbindungen in unserem Gehirn gespeichert werden, also im Körper. Oder daran das nach unserem Tod sich unser Körper auflöst und alle Erinnerungen verloren gehen. Oder das wir ohne Erinnerungen nur leere Hüllen ohne Persönlichkeit sind. Keiner kann erklären wie ein Leben nach dem Tod für andere Tiere, Pflanzen und Bakterien aussieht. Wird Allah auch über die Gräser entscheiden ob Hölle oder Paradies.

    Zum Schluss ist mir noch ein weiterer wichtiger Grund eingefallen warum es kein leben nach dem Tod geben kann. Der menschliche Körper besteht aus Billionen von Zellen. Jede Zelle ist ein eigenständiges Lebewesen. Der Mensch ist eigentlich nur die Summe aller seiner Zellen. Die Schlussfähigkeit meiner Antwort mit religiösem Jenseitsschwachsinn zu vergleichen ist so als ob man die größen des Mount Everest mit einem Maulwurfshügel vergleicht.

  6. #106
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    Standard AW: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

    Zitat Zitat von Grüner Simon
    Ah, ich vergaß alle Muslime sind schlechte Menschen und jene wenigen die es doch nicht sind, die verdienen eben kein Respekt aufgrund des schlechten Benehmens der Glaubensbrüder.
    Womit du dir jedoch Respekt verdient hast ist jetzt noch offen.

    Ein alter Lehrer von mir hat auch diesen Satz verwand. Doch es ist besser sich mit einer Thematik wirklich auseinandergesetzt zu haben um sie zu verurteilen. Ist schwierig, ich weiss, man wäre pausenlos beschäftigt. Doch der Koran ist wie so viele Schriften interpretationsfähig.
    So habe ich vor kurzem eine Sure endeckt die eigentlich zur Religionstoleranz aufruft, oder so verstanden werden könnte.
    Ich werde sie bei Gelegenheit zitieren
    Ich habe schon viel über den Koran und die Suren in ihm erfahren. Ich kenne große Teile von der Geschichte Mohammeds. Mir ist diese Materie nicht unbekannt.

    Wie kann man den Koran als interpretationsfähig bezeichnen. Wenn die verschiedenen Einschätzungen von Suren zwischen der Friedfertigkeit von Gandhi und Adolf Hitler unterscheiden, kann es doch nicht nur um ein Interpretationsproblem gehen. Es ist Tatsache das der Koran friedfertige und gewalttäige Suren enthält. Ich weiß aber auch das die friedfertigen Suren aus Mohammeds Zeit in Mekka stammen als er noch schwach war und wenig Anhänger hatte. Später als er mächtig wurde, waren die Suren mit dem Kampf gegen alle Ungläubige (auch Juden und Christen gespickt).

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    Auch für das spätere Verhältnis zu Juden und Christen sollte die medinensische Phase prägend sein. Bis zur Emigration nach Medina hatte Mohammed geglaubt, dass ihn die "Schriftbesitzer" - wie er Juden und Christen nannte - als Propheten der Araber anerkennen würden. In kultischen Dingen richtete er sich sogar nach deren Vorbild. So beteten die Muslime lange Zeit in Richtung Jerusalem gewandt und nicht nach Mekka.
    In Medina kam es aber zum Bruch. Denn die hiesige jüdische Gemeinde verspottete ihn, anstatt seine Prophetenschaft anzuerkennen. Um seine Autorität zu wahren, ging Mohammed mit aller Härte gegen seine Widersacher vor. Die Männer des Stammes Quraiza ließ er töten, deren Frauen und Kinder wurden versklavt. Die anderen in Medina ansässigen jüdischen Stämme durften wenigstens emigrieren.
    Aus dieser Zeit stammen auch die Suren, in denen Juden als falsch und verräterisch beschrieben werden. Sie sind im Zusammenhang mit dem Palästina-Konflikt tragischerweise wieder stärker ins Bewusstsein vieler Muslime gerückt.
    Man könnte sagen das es ab diesem Moment unverkennbar war das jeder Feind des Islams (Alle die ihm nicht angehören wollten) zu bakämpfen waren. Und so verhalten sich auch die Muslime der Gegenwart. Wenn sie in der Minderheit sind, sind sie friedfertig und tolerant. Wenn sie die Mehrheit stellen gehört religiöse Toleranz der Vergangenheit an.

  7. #107
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    Standard AW: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

    Zitat Zitat von Apollon7
    (...)
    P.S. Ihre Beleidigungen können Sie für sich behalten.
    Welche Beleidigung? ?(

    Meinst Du das Wort "Dummkopf"?
    Wenn Du das meinst, dann lies nochmal richtig, ich habe geschrieben "...bitte erkläre mir Dummkopf...", ich habe das rhetorische Stilmittel der Selbstbeleidigung gewählt, welches lediglich untermauern sollte, dass mein Beitrag keinesfalls von einem Dummkopf ersonnen wurde.

    @Twoexgo

    Egal, habe Dich wohl verwechselt.

  8. #108
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    Standard AW: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

    Zitat Zitat von Ekelbruehe
    Volkskommissar?
    Habe ich leider erst jetzt gepeilt.

    Die Zehn Gebote sind kaum eine grandiose Leistung von irgendwelchen Propheten, gar eines Gottes.

    Dass ich nicht klauen darf oder dass es nicht nett ist jemanden zu töten weiß ich auch so, da brauch ich kein langweiliges Buch für.

    Moral hingegen setzt voraus, dass man ein Interesse hat überhaupt moralisch zu leben.
    Ich lebe moralisch, also nach meiner Moral und ich habe bisher noch niemanden verletzt, getötet oder bestohlen.

    Leider wird Moral definiert, bzw. Moral wird durch den Durchschnitt definiert.
    Moral ist für den Kleinbürger das nonplusultra, aber nur, wenn Moral sein Weltbild untermauert.

    Für mich ist Moral eine subjektive Eigenschaft, was ja auch logisch ist.

    Moral ist für mich nicht jeden Samstagnachmittag den Rasen zu mähen, Moral ist für mich anderen Leuten keinen Schaden zuzufügen und niemanden auf den Sack zu gehen (außer in Foren).

    Wer ist eigentlich "die wertende Instanz" die Moral definiert?
    Religion?
    Ideologien?
    Gott?




    Sogar ich als gläubiger Katholik habe den starken Verdacht, dass die 10 Gebote Gott nur in den Mund gelegt wurden - die inhaltliche Nähe zum Kodex des Hammurapi ist dann doch zu groß.
    Moral ist das Verhalten, das sich in einzelnen Stämmen und Völkern im Zuge des Zusammenlebens herausbildet.
    Wir wollen aber als zivilisierte Menschen natürlich die rational nachvollziehbare Ethik, die sich wohl auf Jesu "Goldene Regel" bzw. den Kantschen Imperativ reduzieren lässt.
    Im Kommunismus galt alles als gut, was der Arbeiterklasse nutzte, da konnte man sogar morden oder z.B. über 6 Mio Ukrainer aushungern lassen. Genauso idiotisch der Nationalsozialismus, der die arische Rasse als das Nonplusultra setzte und deshalb alles absegnete, was deren Interessen nützen konnte, auch wenn es noch so barbarisch und unmenschlich war.

  9. #109
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    Standard AW: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

    Zitat Zitat von Ekelbruehe
    Im Endeffekt betet man für sich selber.

    Wenn man z.B. für ein ein einem wildfremden Opfer einer Katastrophe betet, so versucht man sich moralisch zu erhöhen und oftmals wird dann auf die Leute, denen es egal ist, ob am Arsch der Welt Leute verrecken, mit dem geläuterten Zeigefinger gezeigt.

    Natürlich steht in der Bibel irgendsowas wie selbst erhöhen ist uncool oder so, aber jeder Mensch ist ein Egoist, deshalb hat auch der frommste Gläubige eine klammheimliche Schadenfreude, wenn die Ungläubigen oder andere Bösewichte bald in der Hölle schmoren.

    Altruismus ist nicht existent, zumindest nicht bei Gläubigen, da sie nur altruistisch sind/tun, um ihrem Gott zu gefallen, aber im Endeffekt ist es Egoismus Pur, weil sie möglichst weit oben im Himmel ankommen wollen.

    Altruistisch eingestellten Leute hingegen, die nicht an Gott glauben, helfen, weil sie in der Gegenwart leben und gegenwärtliches Leid lindern wollen, da wirken Gebete oft wie eine Farce.



    Ja, aber denke doch mal an die Hirtenkinder von Fátima, die alle möglichen Bußübungen auf sich genommen haben, um die Sünder vor der Hölle zu bewahren, oder an Anneliese Michel, die Sühnebesessene, die von der Muttergottes im Spessart gefragt worden war, ob sie für die deutsche Jugend und das deutsche Volk leiden wolle (die Besessenheit ging im September 1968, dem Jahr des Ausbruchs alles Bösen, los, als Pater Pio, der andere große Sühneleider, gerade gestorben war)! Wie furchtbar musste Anneliese leiden, der Teufel hat sie sogar in den Tod getrieben! Die hat nicht nur gebetet!

  10. #110
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    Standard AW: Wie man zu Gott findet-so Gott will!

    Zitat Zitat von Ekelbruehe
    Na das ist doch mal was.

    Eigentlich hast Du gar nicht Unrecht.

    Neurone sind weitverzweigt, Dendrit zu Dendrit, Axon zu Axon, Axon zu Dendreit, Dendrit zu Axon und die Kombination Dieser macht ein Ego aus.

    Ob etwas bei Mao oder Hitler fehlgeschaltet war, weiß ich nicht, wahrscheinlich eher nicht, da die "künstliche Intelligenz" Handlungspielraum offenlässt, d.h. dass eine Voraussetzung geschaffen wurde selber zu Denken, dadurch kam es zu interessanten geistigen Ergüssen von Menschen, die kreativ waren, da Vinci, Beethoven, aber auch Hitler und so waren kreativ.
    Eine Wertung darf es nicht geben, da sie rein subjektiv wäre.

    Den Grundstein für Auschwitz sehe ich nicht physiologisch begründet, vielmehr verwundert mich Deine Aussage, dass eine Analogie Tier=Mensch etwas mit Auschwitz zu tun haben sollte.

    Ich kenne kein KZ in denen Katzen Hunde einsperren und foltern.

    Du hast mich extrem verwirrt, bitte erkläre mir Dummkopf, warum meine Meinung, dass Menschen nichts weiter als Tiere sind, den Grundstein für Auschwitz gelegt hat/legen würde, bzw. es damals durch diese Einstellung zum Holocaust kam.




    Der Hitlerismus war gleichbedeutend mit darwinistischem Überlebenskampf in der Natur, auch der verschiedenen Rassen untereinander, daher die Analogie.
    Hitler hat ja auch gesagt: "Ich will das Glühen in den Augen der Raubkatze wieder sehen!" und meinte damit schöne, starke arische junge Männer.

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