Umfrageergebnis anzeigen: Was haltet vom "Transhumanismus"?

Teilnehmer
44. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • der richtige Weg

    17 38,64%
  • unmoralisch und gefährlich

    25 56,82%
  • keine Meinung

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Thema: Transhumanismus

  1. #71
    Mitglied Benutzerbild von Yohane
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    Standard AW: Von Menschenzucht und Transhumanismus

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    20 IQ Punkte mehr nützen nichts, wenn man kein freies Denken hat. Was nützt es, mathematisch ein Genie zu sein, oder in Fremdsprachen? Was nützt es, wenn du jeden Fluss, jedes Land dieses Planeten aufzählen kannst? Jeden Planeten im Weltall? Das ist Allgemeinwissen, und beim Kreuzworträtsel erhält man sicherlich viele Punkte. Die Frage ist, wie nützlich dieses Wissen ist. Ich halte es für wichtiger, wenns um menschliche Dinge wie Werte und Ethik geht.

    Du musst keine wissenschaftliche Arbeit abliefern, immerhin ist das hier nur ein Gedankenexperiment (hoffe ich). Die Basis muss aber stimmen. Denn mal eben Krankheiten wegzüchten funktioniert so einfach eben nicht. Dazu müsstest du wissen, wie jedes Gen miteinander vermischt wird. Es wird nicht einfach 50% vom Vater, 50% der Mutter und am Ende kommt 100% Kind raus. Welche 50%? Was passiert wenn ein bestimmtes Gen mit einem anderen Gen zusammen kommt? Wir sind längst nicht in der Lage herauszubekommen, welche wir wegzüchten müssten. Stell dir vor, wir beginnen den Prozess und bekommen zwar körperlich und geistig topfitte Menschen raus, die sind aber unfruchtbar. Dumm gelaufen was?

    Wir haben noch kein wirkliches Computersimulationsprogramm erschaffen, bei dem ein Computer dermaßen viele Sensoren von außen hat, wie z.B. ein Mensch. Wir haben zwar Algorythmen entwickelt, wie Computer denken könnten, aber ein Bewusstsein als solches ist noch nicht vorhanden. (willkommen Skynet, WarGames, Matrix etc. etc.)

    Nehmen wir an, wir wären alle hochintelligent aber wir würden uns einen Kehrricht um andere Menschen kümmern. Dann sind wir zwar "besser" aber keinen würde das jucken. Vor allem würde man aufgrund der fehlenden Empathie auch nichts mehr zur Verbesserung der Menschheit beitragen. Dann BIN ich ja schon die Krone der Schöpfung, warum also weiter danach suchen? Ziel erreicht.

    Das Bestreben, sich zu verbessern und besser zu werden, der Prozess ist eine der Triebfedern der Menschheit. Die durch Genetik oder Zucht zu vernichten könnte die Welt noch egoistischer machen, noch kapitalistischer. Warum Dumme ernähren? Pech gehabt. Die momentane Entwicklung des Menschen geht sowieso schon viel zu rasant von statten. Der Wandel wird immer schneller durchgelebt, man wechselt Menschen (die man als Freunde bezeichnet) wie Unterhosen. Fördern? Ich hoffe nicht.
    Erstmal zweifle ich generell freies Denken an, aber abseits davon:
    Die IQ-Punkte waren ja nur ein Beispiel. Aber sie sind nicht geringzuschätzen. Unser reflektierendes Bewußtsein ist der Grund, warum wir auf unserem Planeten an der Spitze stehen. Es geht nur um die eigene Erhaltung der Art. Gesetzt, wir würden nicht in Konkurrenz stehen mit außerirdischen Lebensformen, dann ist unsere Intelligenz die Grundlage, durch Entwicklung neuer Techniken, die Menschheit weiterzubringen oder ein tieferes Verstädnis der Welt zu haben.

    Ich weiß immernoch, dass Genetik nicht so einfach. Dass mas wissen muss, wie welche Gene zusammenspielen ist ja klar, aber kein Ding der Unmöglichkeit

    Bei der KI ging es mir um die Definition. Eine Intelligenz ist für mich etwas rein Kognitives, heißt, wie schnell man fünfstellige Zahlen im Kopfe dividieren kann. Dafür benötigt es kein Bewußtsein.

    Jetzt würde ich mit Nietzsche argumentieren. Wenn ich die Krone der Schöpfung bin, ist das nicht unbedeutend. Ich kann das ja nutzen, um ganz eigenwillig zu handekn, eben wegen meines Willens zur Macht. Warum sollten mich auch andere kümmern? Erst geht es um mich, dann um andere.

    Es ist ja schön, dass Du gegen Eugenik bist, aber deine "Argumentation" setzt schon voraus, dass man dagegen ist

  2. #72
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    Standard AW: Von Menschenzucht und Transhumanismus

    Zitat Zitat von Yohane Beitrag anzeigen
    Verbesserungen kann man schon klar beurteilen. Wer hat was gegen 20 IQ-Punkte mehr?
    Klar ist Genetik nicht so einfach, aber um es ethisch zu beurteilen, muss ich ja keine wissenschaftliche Abhandlung hier schreiben.

    Was man bei Selektionen wegzüchtet sind ja hhauptsächlich Erbkrankheiten und Autismus ist u.A genetisch bedingt.

    Und die KI haben wir schon lange. Wir haben Computer, die uns in rein kogmitiven Aufgaben weit überlegen sind. Will man aber mehr eine Künstliche Persönlichkeit als nur eine Intelligenz kommen eben noch künstliche Triebe etc. dazu

    Um reines Verhalten ging es mir ja nicht, aber natürlich wird der Bildung zu wenig Beachtung geschenkt. Nur die Wertevermittlung irritiert mich bei Nietzsche
    Nun ... was nützt ein hoher Intelligenzquotient, wenn man emotional behindert ist? Am Computer im warmen Zimmerlein kann man kalte Logik ganz einfach verstehen ... aber im Alltag des Lebens, mit Menschen, Druck und dem ganzen Sozialdingsbums drumherum, da siehts schon anders aus.
    Schau mal in die Universitäten! Da siehst du Sozialromantiker und völlig verblödete Idioten, kaum überlebensfähig in der Welt. Die können dir alles über Hitlers Unterhose erzählen, die können dir erklären, wer Picasso war, warum es nachts dunkel wird und wie es um irgendwelche Menschenrechte bestellt ist. Aber mitm Kreuzschraubendreher an SPAX-Schrauben rumwurschteln ... .
    Den eigenen Namen tanzen zu können mag ja unterhaltsam sein, aber was nützt so Kram?
    Die Trottel mögen nen hohen IQ haben, aber dennoch sind sie zu blöde, nen halben Eimer Wasser umzukippen. Zuviel Wissen verblödet ... wir verbessern uns und erleichtern uns das Leben, bis wir eines Tages nicht einmal mehr ohne Hilfe scheißen können.
    "Die meisten sind wie die meisten, nur begreifen das die wenigsten."

  3. #73
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    Standard AW: Von Menschenzucht und Transhumanismus

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    20 IQ Punkte mehr nützen nichts, wenn man kein freies Denken hat. Was nützt es, mathematisch ein Genie zu sein, oder in Fremdsprachen? Was nützt es, wenn du jeden Fluss, jedes Land dieses Planeten aufzählen kannst? Jeden Planeten im Weltall? Das ist Allgemeinwissen, und beim Kreuzworträtsel erhält man sicherlich viele Punkte. Die Frage ist, wie nützlich dieses Wissen ist. Ich halte es für wichtiger, wenns um menschliche Dinge wie Werte und Ethik geht.
    ...
    Intelligenz zeichnet ja gerade aus, sich nicht alles zu merken, sondern nur zu wissen, wo man es wieder abrufen kann.

    Es geht um energiesparendes, gezieltes Denken. Probleme im Großen und Ganzen erkennen, unwichtige Details übersehen und einen Sinn für Zusammenhänge, statt für das Einzelne, zu entwickeln.

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

  4. #74
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    Standard AW: Von Menschenzucht und Transhumanismus

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Nun ...was nützt ein hoher Intelligenzquotient, wenn man emotional behindert ist? Am Computer im warmen Zimmerlein kann man kalte Logik ganz einfach verstehen ... aber im Alltag des Lebens, mit Menschen, Druck und dem ganzen Sozialdingsbums drumherum, da siehts schon anders aus.
    Schau mal in die Universitäten! Da siehst du Sozialromantiker und völlig verblödete Idioten, kaum überlebensfähig in der Welt. Die können dir alles über Hitlers Unterhose erzählen, die können dir erklären, wer Picasso war, warum es nachts dunkel wird und wie es um irgendwelche Menschenrechte bestellt ist. Aber mitm Kreuzschraubendreher an SPAX-Schrauben rumwurschteln ... .
    Den eigenen Namen tanzen zu können mag ja unterhaltsam sein, aber was nützt so Kram?
    Die Trottel mögen nen hohen IQ haben, aber dennoch sind sie zu blöde, nen Eimer Wasser umzukippen. Zuviel Wissen verblödet ... wir verbessern uns und erleichtern uns das Leben, bis wir eines Tages nicht einmal mehr ohne Hilfe scheißen können.
    Also, nicht dass ich stolz drauf wäre, aber ich habe einen recht hohen IQ und bin emotional behindert. Deswegen bin ich aber trotzdem kein Taugenichts, deswegen kann ich trotzdem einen Schraubenschlüssel bedienen, und programmieren geht trotzdem noch.

    Außerdem verblüfft es mich, dass du den tatsächlichen Idioten an der Uni, hohe kognitive Leistungen zusprichst. Oder dass mein Typus eben jener ist, der seinen Namen tanzt. Du verwechselst vielleicht einfach was?

  5. #75
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    Standard AW: Von Menschenzucht und Transhumanismus

    Zitat Zitat von Yohane Beitrag anzeigen
    Also, nicht dass ich stolz drauf wäre, aber ich habe einen recht hohen IQ und bin emotional behindert. Deswegen bin ich aber trotzdem kein Taugenichts, deswegen kann ich trotzdem einen Schraubenschlüssel bedienen, und programmieren geht trotzdem noch.

    Außerdem verblüfft es mich, dass du den tatsächlichen Idioten an der Uni, hohe kognitive Leistungen zusprichst. Oder dass mein Typus eben jener ist, der seinen Namen tanzt. Du verwechselst vielleicht einfach was?
    Keine Ahnung, weshalb du meinen Beitrag auf deine Person beziehst.
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  6. #76
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    Standard AW: Von Menschenzucht und Transhumanismus

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, weshalb du meinen Beitrag auf deine Person beziehst.
    Weil deinen Zusammenhang zwischen Intelligenz und emotionaler Behinderung und der Bewältigung alltäglicher Dinge nicht nachvollziehen kann

  7. #77
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    Standard AW: Von Menschenzucht und Transhumanismus

    Wir stehen an der Spitze auf dem Planeten, weil wir Glück hatten und sich die Gegebenheiten zu unseren Gunsten verändert haben. Zu unseren Gunsten, weil wir uns immer wieder den neuen Ist-Zuständen der Erde anpassen mussten. Das tiefe Verständnis der Welt hilft dir jedoch nicht, wenn es um ganz banale Dinge wie Hunger und Durst geht. Was nützt ein umfangreiches Wissen, wenn Milliarden von Menschen noch nicht einmal die Grundbedürfnisse erfüllt haben. Da hilft auch Intelligenz nicht weiter. Sondern nur Macht. Und die Mächtigen scheren sich nicht um Menschenleben, denn sonst gäbe es auf der Welt nicht soviel Hunger und Durst.

    aber kein Ding der Unmöglichkeit
    Du unterschätzt die größe des Genpools ungemein. Es ist eine Kombination von nicht nur zweien, mein Beispiel war stark vereinfacht. Wenn du rote Haare am Ende willst, dann sind das unzählige unterschiedliche Kombinationen. Rote Haare + hohe Intelligenz bedeutet dann, dass man eine völlig neue Kombination braucht, die mit der ersten überhaupt nichts mehr zu tun hat. Weil es rekombiniert ist.

    Naja, dann ist das intelligenteste Wikipedia/Google oder etwas in der Art? Was nützt es, eine KI benötigt Bewusstsein, sonst ist sie so nutzlos wie ein Stück Treibgut.

    Ich kann das ja nutzen, um ganz eigenwillig zu handekn, eben wegen meines Willens zur Macht. Warum sollten mich auch andere kümmern? Erst geht es um mich, dann um andere.
    Dann gibt es keine Kinder mehr, keine Nachfahren und du bist der (Zitat Watchmen) "Dann ist unser Ozymandias, der klügste Mensch auf dem Aschehaufen."

    Nein, ich sage nur, dass wir eben nicht soweit sind, es entweder direkt zu machen, noch sind wir in der Lage etwas durch Vermehrung zu steuern. Es kommen nicht immer neue Kühe mit immer größeren Eutern heraus, ohne etwas einzubüßen. Sonst hätten wir schon Euter ohne Kühe. Irgendwo ist der Vorteil des einen Punktes der Nachteil des anderen. Je größer die Hirnregionen für rationales, kognitives Denken, desto weniger für emotionales. Und was nützt dann das Leben, wenn man es nicht genießen kann?

    @Affenpriester
    Du meinst die sogenannten "Fachidioten". Die können in ihrem Fach zwar theoretisch alles, aber praktisch haben sie noch nicht erlebt, dass die Praxis nicht immer so will wie sie eigentlich sollte.

    @Klopperhorst
    Aber wenn mein Grundwissen, vor allen Dingen der Sprache, das nicht zulässt, werde ich keine zusammenhängenden, weitreichenden Gedanken bekommen. Die Frage ist, wie allgemein, wie grob gestreut muss Wissen sein, um nützlich zu sein, und ab wann wird es unnütz.

  8. #78
    Anti-Mensch Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: Von Menschenzucht und Transhumanismus

    Zitat Zitat von Yohane Beitrag anzeigen
    Weil deinen Zusammenhang zwischen Intelligenz und emotionaler Behinderung und der Bewältigung alltäglicher Dinge nicht nachvollziehen kann
    Damit musst du zurechtkommen, nicht ich.
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  9. #79
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    Standard AW: Von Menschenzucht und Transhumanismus

    Zitat Zitat von Yohane Beitrag anzeigen
    Ich grüße Dich, wertes Forummitglied, was sich die Zeit nahm und diesem Thread seine Aufmerksamkeit gibt.
    Hoffentlich siehst Du mir nach, dass ich erst seit gestern dabei bin und mir noch nicht fertig bin, die ganze Seite zu überprüfen, drum verzeihe mir, wenn es einen ähnlichen Thread schon gab!

    In einer Zeit des Tabubruchs denke ich, dass es durchaus mal Zeit werden kann, nochmal darüber nachzudenken, ob es nicht sinnvoll sein könnte, Menschen wie Tiere hochzuzüchten und zu optimiere mittels Gentechnik, womit man einen Menschen stärker, schlauer etc machen könnte oder durch robotische Teile, sodass sie Google Glasses nicht nur eine Brille, sondern dein Auge ist!

    Es ist mir gleich, ob es sich wie bei Nietzschs, wenn man ihn biologisch auslegen will, um individualistische Konzepte handelt, oder wie bei den Nazis um kollektivistische.

    Ich hoffe, Du teilst mir deine Ansicht und eröffnest mir eine neue Sicht auf das Thema

    Im christlichen Europa und gerade in seinem Kern, wo man es mit der Umsetzung des christlichen Denkens am ernstesten nahm, herrschte einst eine positive Selektion:
    Der rechtschaffene, ehrliche, aufgeweckte Mann hatte die besten Chancen auf der Brautschau und konnte sich eine ebensolche Frau aussuchen. Solch ein Paar heiratete dann früher, als die anderen, bekam tendentiell mehr Kinder und hatte eine geringere Kndersterblichkeit zu erwarten. Es herrschte eine Eugenik.

    Seit die Gottesfurcht abgeschafft ist und der Mensch sich nur noch als genussüchtige Biomasse sieht, herrscht Dysgenik.
    Mandy lässt sich von Mohamed schwängern, während Junggeselle Markus vorm Internet wichst und Silke verhütet wegen der Karriere.

  10. #80
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    Standard AW: Transhumanismus

    Wow, wir nehmen einen Zeitpunkt in der Weltgeschichte, nehmen die positiven Auswirkungen, verbinden sie mit der Religion und kommen zu dem Schluss: Gott wars!
    Da heute nicht mehr alles genau so ist wie damals, es ist also etwas negativ geworden, verbinden wir das mit der Religion und kommen zu dem Schluss: Die Leute glauben nicht mehr an Gott, sonst gings uns allen so gut wie damals.

    Herrlich. Ich habe hier einen Stein liegen, der hilft nachweislich gegen Schlangen. Ich kanns beweisen. Seit ich ihn habe, habe ich noch nie eine Schlange hier gesehen.....

    Früher schon wie heute herrschte der Geldadel, der Machtadel. Und der konnte sich auch gute Bildung leisten. Was dazu führte, dass in diesen Schichten weniger Taugenichtse entstanden. Geb doch heute einfach jedem Kind Privatunterricht und gleichzeitig eine Förderung von Fähigkeiten. Ich wette, dass die blöden schlagartig weniger werden. Woran das dann wohl liegt....

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