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Thema: Investivlöhne

  1. #1
    Weg mit der Bundeswehr!!! Benutzerbild von 007basti
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    Standard Investivlöhne

    Kurt Beck und Angela Merkel fordern neuerdings die Einführung eines [Links nur für registrierte Nutzer], also einer Unternehmensbeteiligung der Mitarbeiter.
    Gewerkschaften und Unternehmern begrüßen dies auch.
    Was meint ihr dazu?
    "Ich bin nicht Eurer Meinung, aber ich werde darum kämpfen, dass Ihr Euch ausdrücken könnt."
    Voltaire

  2. #2
    Haßkrimineller Benutzerbild von wtf
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    Standard AW: Investivlöhne

    Die beiden Blinden schwafeln vom Licht.

    Natürlich ist es sinnvoll, wenn Arbeitnehmer an dem Unternehmenserfolg beteiligt werden; das stärkt die Verbundenheit und Loyalität zur Firma.

    Was die beiden Flachzangen aber sicher nicht meinen, ist die wünschenswerte Beteiligung am Unternehmensergebnis in beide Richtungen. Können sie auch nicht meinen, weil sie in ihrem ganzen Leben noch keine Minute unternehmerisches Risiko getragen haben.
    Leben in der Ochlokratie.

  3. #3
    Hup holland hup! Benutzerbild von Biskra
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    Standard AW: Investivlöhne

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Was die beiden Flachzangen aber sicher nicht meinen, ist die wünschenswerte Beteiligung am Unternehmensergebnis in beide Richtungen.
    Da hast du was falsch verstanden. Wenn der Arbeitsvertrag Leistungen des Arbeitgebers beinhaltet, die nur bei Erreichen bestimmter Gewinnzonen erfolgen, dann beteiligt sich der Arbeitnehmer schon am Risiko in beiden Richtungen.

    Godwin's Law: As an online discussion grows longer, the probability of a comparison involving Nazis or Hitler approaches one.

  4. #4
    Gegen Ausbeuterei Benutzerbild von Frei-denker
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    Standard AW: Investivlöhne

    Unternehmerisches Risiko kann ein Mitarbeiter nur in dem Maße tragen, wie er am Firmengewinn beteiligt ist.

    Früher waren Mitarbeiter am Gewinn mit einer Gewinnzulage am Unternehmenserfolg beteiligt. Neuerdings sehen die Unternehmer in ihren Mitarbeiter jedoch immer mehr nur noch "Kostenfaktoren", die es zu entsorgen gilt.

    Beispiel dafür sind die mittlerweile verbreiteten Löhne im Bereich von 5-7 Euro/Stunde. Da eine Beteiligung am Unternehmerischen Risiko ins Gespräch bringen zu wollen und von Risiko-Scheuheit der Arbeitnehmer zu reden ist geradezu dreist!
    US-Hegemonie, Zionismus und international operierende Konzerne

    - der Faschismus unserer Zeit.

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von blumenau
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    Standard AW: Investivlöhne

    Zitat Zitat von Frei-denker Beitrag anzeigen
    Unternehmerisches Risiko kann ein Mitarbeiter nur in dem Maße tragen, wie er am Firmengewinn beteiligt ist.

    Früher waren Mitarbeiter am Gewinn mit einer Gewinnzulage am Unternehmenserfolg beteiligt. Neuerdings sehen die Unternehmer in ihren Mitarbeiter jedoch immer mehr nur noch "Kostenfaktoren", die es zu entsorgen gilt.

    Beispiel dafür sind die mittlerweile verbreiteten Löhne im Bereich von 5-7 Euro/Stunde. Da eine Beteiligung am Unternehmerischen Risiko ins Gespräch bringen zu wollen und von Risiko-Scheuheit der Arbeitnehmer zu reden ist geradezu dreist!
    Ein Mitarbeiter kann nur ein Risiko in einem Bereich tragen, in dem er auch tätig ist.

    Das Unternehmensrisko für die gesamte Firma (was soll das sein? Die GmbH und Co, in der er tätig ist, die Holding-Gesellschaft in Luxemburg, die ausgegliederten Bereiche für die Manager-Abfindungen (gmbhcokg auf den Berumudas) oder die Sparte für Finanzderivate, die in Ölkontrakten die Gewinne der Firma verzocken? Oder der Gesamtkonzern, in dessen Führungsetage die Wahnanwandlungen von Vorstandsvorsitzenden a la reuter dafür sorgen, daß Focker zum doppelten Preis gekauft wird und dann für 1 Euro zurückverschenkt?)

    Die GANZE FRAGE IST VON DER DEFINITION HER SCHON UNSOLIDE, und in diesenm Definitionsgestrüpp soll sie auch hängen bleiben.

    Ein Mitarbeiter kann am Gewinn nur abteilungsweise beteiligt sein, nach Kostenstellen, jede Firma hat doch ein ausgefeiltes Kostenstellen_Management, gerade darum gliedern die ja aus und um.

    Ein Mitarbeiter, der in der Produktion tätig ist, kann sehr wohl Einfluß auf den Gewinn dieser Kostenstelle nehmen, aber er kann sich dort krumm und buckelig arbeiten: wenn die Derivatabteilung zur gleichen Zeit das Doppelte an den Märkten verzockt, was durch die Produktion reinkommt, und ihm das Gezocke von diesen vom Vorstand abgesegneten Gangstern auf seine Tätigkeit gegengerechnet wird, was es für die Katz. Bzw.: das Geld ist nicht weg, nur in anderen Händen.

    Daher wird dieser Mitarbeiter sagen: egal wie ich mich hier reinhänge, die da oben verzocken doch sowieso alles wieder und am Ende wird die Firma an die Heuschrecken vertickert und vorher haut der Vorstand ab wie Esser mit 60 Mio, dafür ist mir meine Gesundheit zu schade, um mich hier reinzuhängen, damit dieser Gangster 60 mio. abzockt von den Heuschrecken, die uns ein Jahr später die Kündigung geben..

    Heuschrecken: die nehmen Kredit auf für Firmenübernahme und übertragen dann diese Kredite auf die Firma. Durch solche Gangster-Operationen

    WIRD DER GEWINN DER FIRMA MASSIV BEEINFLUSST BIS GEGEN NULL KANN DER SINKEN.

    Jetzt muß mir noch noch jemand erklären, wie unter diesen Umständen die Motivation durch Beteiligung der Arbeiter in irgendeinen sinnvollen Zusammenhang gestellt werden kann bzw. welchen Sinn der vorliegende Gedanke haben könnte.


    Wenn man den ganzen Wirrsinn mal von der Meta-Ebene sortiert:

    Was denken sich Konsorten Politiker, welche von der Wirtschaft nicth die geringste Ahnung haben, wenn sie diese von Think-Tanks vorgefertigten Themen an die Öffentlichkeit bringen?

    Es soll der Status des sicheren Lohn/Gehalts in eine Art Mitunternehmer-, sprich Klinkenputzerstatus umgewandelt werden. Dann muß man nur dafür sorgen, daß die theoretisch möglichen Gewinne nicht stattfinden, weil sie anderweitig ausgeschüttet werden oder mit Phantomfirmen im Ausland verrechnet werden.

    Huch, hab ich jetzt viel geschrieben. Dabei kann man es doch in einem Satz beschreiben:


    ------------------------>>>>>>>>>>>>>>>>>>>


    Nichts als eine weitere Strategie für massive Lohnsenkungen.



    <<<<<<<<<<<<<<-----------------------------------


    Eine Idee der Bertelsmann-Stiftung?
    Geändert von blumenau (27.11.2006 um 15:56 Uhr)

  6. #6
    Gegen Ausbeuterei Benutzerbild von Frei-denker
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    Standard AW: Investivlöhne

    @blumenau

    Eine Beteiligung des Arbeiters am Gesamtergebnis ist deshalb sinnvoll, weil dann die Zockerei mit Firmenvermögen auch dem Arbeiter zugute kommen soll. Denn er ist ja im Falle einer Beteiligung Mitgesellschafter. Nicht nur die Manager und Kapitalisten sollen von der Kapitalakkumulation profitieren - auch der Arbeiter.

    Darüber hinaus sollte es auch eine Leistungsprämie für die tatsächlich geleistete Arbeit geben. Denn die wird vielfach nicht mehr wie früher mit dem Lohn überwiesen, da der sich mittlerweile nicht mehr an der Wertschöpfung, sondern am "Markt" orientiert. Und das der Arbeitsmarkt durch massive Einwanderung völlig überlaufen ist, ist kein Geheimnis mehr.

    Der Lohn müßte sich folglich aus drei Komponenten zusammensetzen:

    1. Entgelt für tatsächlich geleistete Arbeit (Arbeitsbelastung und Arbeitsqualität).

    2. Anteil an der geschaffenen Wertschöpfung.

    3. Gewinnbeteiligung im Rahmen der Beteiligung durch Kapital am Unternehmen. In diesem Bereich würde auch das von wtf angesprochene unternehmerische Risiko zum Tragen kommen.
    US-Hegemonie, Zionismus und international operierende Konzerne

    - der Faschismus unserer Zeit.

  7. #7
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Investivlöhne

    Zitat Zitat von blumenau Beitrag anzeigen
    Ein Mitarbeiter kann nur ein Risiko in einem Bereich tragen, in dem er auch tätig ist.

    Das Unternehmensrisko für die gesamte Firma (was soll das sein? Die GmbH und Co, in der er tätig ist, die Holding-Gesellschaft in Luxemburg, die ausgegliederten Bereiche für die Manager-Abfindungen (gmbhcokg auf den Berumudas) oder die Sparte für Finanzderivate, die in Ölkontrakten die Gewinne der Firma verzocken? Oder der Gesamtkonzern, in dessen Führungsetage die Wahnanwandlungen von Vorstandsvorsitzenden a la reuter dafür sorgen, daß Focker zum doppelten Preis gekauft wird und dann für 1 Euro zurückverschenkt?)

    Die GANZE FRAGE IST VON DER DEFINITION HER SCHON UNSOLIDE, und in diesenm Definitionsgestrüpp soll sie auch hängen bleiben.

    Ein Mitarbeiter kann am Gewinn nur abteilungsweise beteiligt sein, nach Kostenstellen, jede Firma hat doch ein ausgefeiltes Kostenstellen_Management, gerade darum gliedern die ja aus und um.

    Ein Mitarbeiter, der in der Produktion tätig ist, kann sehr wohl Einfluß auf den Gewinn dieser Kostenstelle nehmen, aber er kann sich nicht dort krumm und buckelig arbeiten, wenn die Derivatabteilung zur gleichen Zeit das Doppelte an den Märkten verzockt, was durch die Produktion reinkommt, und ihm das Gezocke von diesen vom Vorstand abgesegneten Gangstern auf seine Tätigkeit gegengerechnet wird.

    Daher wird dieser Mitarbeiter sagen: egal wie ich mich hier reinhänge, die da oben verzocken doch sowieso alles wieder und am Ende wird die Firma an die Heuschrecken vertickert und vorher haut der Vorstand ab wie Esser mit 60 Mio, dafür ist mir meine Gesundheit zu schade, um mich hier reinzuhängen, damit dieser Gangster 60 mio. abzockt von den Heuschrecken, die uns ein Jahr später die Kündigung geben..

    Heuschrecken: die nehmen Kredit auf für Firmenübernahme und übertragen dann diese Kredite auf die Firma. Durch solche Gangster-Operationen

    WIRD DER GEWINN DER FIRMA MASSIV BEEINFLUSST BIS GEGEN NULL KANN DER SINKEN.

    Jetzt muß mir noch noch jemand erklären, wie unter diesen Umständen die Motivation durch Beteiligung der Arbeiter in irgendeinen sinnvollen Zusammenhang gestellt werden kann bzw. welchen Sinn der vorliegende Gedanke haben könnte.


    Wenn man den ganzen Wirrsinn mal von der Meta-Ebene sortiert:

    Was denken sich Konsorten Politiker, welche von der Wirtschaft nicth die geringste Ahnung haben, wenn sie diese von Think-Tanks vorgefertigten Themen an die Öffentlichkeit bringen?

    Es soll der Status des sicheren Lohn/Gehalts in eine Art Mitunternehmer-, sprich Klinkenputzerstatus umgewandelt werden. Dann muß man nur dafür sorgen, daß die theoretisch möglichen Gewinne nicht stattfinden, weil sie anderweitig ausgeschüttet werden oder mit Phantomfirmen im Ausland verrechnet werden.

    Huch, hab ich jetzt viel geschrieben. Dabei kann man es doch in einem Satz beschreiben:


    ------------------------>>>>>>>>>>>>>>>>>>>


    Nichts als eine weitere Strategie für massive Lohnsenkungen.



    <<<<<<<<<<<<<<-----------------------------------


    Eine Idee der Bertelsmann-Stiftung?
    Würde mich nicht wundern, wenn das mal wieder aus irgendnem Bertelsmann-Großraumbüro käme.

    Man kann das kurz zusammenfassen:
    Mal wieder ne Nebelkerze, um das Volk am Laufen zu halten!

    Im Übrigen hätten z.B. Arbeitslose da herzlich wenig von! Und Leute, die bei der nächsten Massenentlassung über die Wupper schippern, wahrscheinlich auch nicht so wirklich.

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von blumenau
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    Standard AW: Investivlöhne

    Zitat Zitat von Frei-denker Beitrag anzeigen
    @blumenau

    Eine Beteiligung des Arbeiters am Gesamtergebnis ist deshalb sinnvoll, weil dann die Zockerei mit Firmenvermögen auch dem Arbeiter zugute kommen soll. Denn er ist ja im Falle einer Beteiligung Mitgesellschafter. Nicht nur die Manager und Kapitalisten sollen von der Kapitalakkumulation profitieren - auch der Arbeiter.

    Darüber hinaus sollte es auch eine Leistungsprämie für die tatsächlich geleistete Arbeit geben. Denn die wird vielfach nicht mehr wie früher mit dem Lohn überwiesen, da der sich mittlerweile nicht mehr an der Wertschöpfung, sondern am "Markt" orientiert. Und das der Arbeitsmarkt durch massive Einwanderung völlig überlaufen ist, ist kein Geheimnis mehr.

    Der Lohn müßte sich folglich aus drei Komponenten zusammensetzen:

    1. Entgelt für tatsächlich geleistete Arbeit (Arbeitsbelastung und Arbeitsqualität).

    2. Anteil an der geschaffenen Wertschöpfung.

    3. Gewinnbeteiligung im Rahmen der Beteiligung durch Kapital am Unternehmen. In diesem Bereich würde auch das von wtf angesprochene unternehmerische Risiko zum Tragen kommen.
    In einem Konzern kann folgende Situation eintreten:

    20 Abteilungen arbeiten vorbildlich = Wertschöpfung, nur mit Kostenrechnung überhaupt nachweisbar.

    5 Abteilungen arbeiten grottenschlecht.

    Bis hierhin müßten nach deinem Konzept (=Gesamtergebnis) die grottenschlechten durch die vorbildlichen subventioniert werden. Das heißt, die gewinne von den Guten werden nach einem ganz willkürlichen Schlüssel den Grottenschlechten zugeschanzt. Anders gesagt, die Vorbildlichen kriegen nix.

    Es geht aber ja noch weiter:

    Der Vorstand macht gravierende Fehler.

    Ergebnis:

    Aktienkurs halbiert sich, Vorstand erhält Millionenabfindungen, und von dem erhofften Gewinn als LOHNBESTANDTEIL bleibt nicht mal mehr ein Fünkchen Hoffnung. Die Guten kriegen nicht nur nichts, sondern die müssen jetzt Abstriche hinnehmen für die vermeintlichen "Fehler", als Abgezocke am Firmenvermögen, was oben entschieden wird.

    Ich hab vor 15 jahren ca. mit einem IT-Mitarbeiter gesprochen, der sagte: aufgrund unserer Mitarbeiter-Aktien waren wir auf dem Papier Millionäre, nur verkaufen durften wir die Papiere nicht.

    Läuft der Betrieb/Konzern schlecht, gibt es keine Gewinne.

    Läuft er gut, werden die Gewinne gegen Phantom-Firmengründungen im Ausland verrechnet. Ergebnis: Ebenfalls keine Gewinne.

    Oder durch schräge Freundchen_Geschäfte werden die Gewinne außer Landes gefahren.

    Ist der Vorstand von der Mafia eingeschleust, verscheuert dieser Vorstand den ganzen Laden an seine Auftraggeber von der Mafia ersatzweise Heuschrecken.

    Wie soll der Mitarbeiter an den den wesentlichen Gewinnfaktoren beteiligt werden, wenn er überhaupt keinen Einfluß darauf hat?

    Die Sache ist doch klar:

    Die machen ein Pseudo-Konzept für MASSIVE LOHNDRÜCKEREI.

    Wenn

    die Sache einen Sinn machen sollte,

    DANN

    müßte eine betriebliche Mitbestimmung vorausgehen, welche diejenige der ehemaligen Montanunion noch um Längen überragen müßte.

    Jetzt kannst du mal selbst nachdenken, was diese Mafia, deren Rezepte von der Politik mal "unbefangen" ins Spiel gebracht werden, wirklich im Auge hat.

    Ich glaube, du siehst das Problem nicht. Das Problem ist heutzutage mehr als je auf der Meta-Ebene zu suchen, nicht in dem Krampf, der als "Konzept" vorgeschoben wird.
    Geändert von blumenau (27.11.2006 um 16:08 Uhr)

  9. #9
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Zitat Zitat von Frei-denker Beitrag anzeigen
    @blumenau

    Eine Beteiligung des Arbeiters am Gesamtergebnis ist deshalb sinnvoll, weil dann die Zockerei mit Firmenvermögen auch dem Arbeiter zugute kommen soll. Denn er ist ja im Falle einer Beteiligung Mitgesellschafter. Nicht nur die Manager und Kapitalisten sollen von der Kapitalakkumulation profitieren - auch der Arbeiter.
    Frei-denker, lass dich nicht täuschen.
    Wenn der Arbeiter bei der nächsten Welle mit rausgeschissen wird, dann ist er gar nix mehr.

    Dieses Ding ist als reine Augenwischerei konzipiert und geht am eigentlichen Problem um Lichtjahre vorbei.

  10. #10
    in memoriam Benutzerbild von lupus_maximus
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    Standard AW: Investivlöhne

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Frei-denker, lass dich nicht täuschen.
    Wenn der Arbeiter bei der nächsten Welle mit rausgeschissen wird, dann ist er gar nix mehr.

    Dieses Ding ist als reine Augenwischerei konzipiert und geht am eigentlichen Problem um Lichtjahre vorbei.
    Da kann man sich schon Lösungen für Mitarbeiterbeteiligungen ausdenken, die muß allerdings in beide Richtungen wirken. So wie sich die meisten Linken dies vorstellen, Beteiligung am Gewinn aber nicht an den Verlusten, so läuft es nicht!
    Solange die AN nur einseitig abkassieren wollen, wird es keine Mitarbeiterbeteiligung geben!
    Die Me 262, war die letzte reindeutsche Technik-Meisterleistung! Unsere befreundeten Feinde haben uns 1945 von jeder Zukunft befreit! Ich bin gegen das GE in Germany, sondern mehr für das IR in Irrmany! Letzter Akt in der Trilogie: Planet der Affen! Der letzte Deutsche zündet die Kobaltbombe und es gab keine Affen und keine Menschen mehr. Lupus-Clan Projekt Neugermanien

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