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Thema: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

  1. #1
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
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    Standard Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    Der unglaubliche Fall Ulfkotte

    Die staatlich organisierte 'Vernichtung' eines Islamkritikers



    Der Autor des hochinteressanten Buches "Der Krieg in unseren Städten - Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern", Udo Ulfkotte, erzählt in dem christlichen Medienmagazin Pro, wie aus ihm ein "Krimineller" wurde. Der Beitrag, im Heft 04/2006 erschienen, ist leider online nicht verfügbar. Man kann das Heft aber wohl kostenlos hier bestellen. Der Beitrag ist sehr lang. Wir geben ihn in gekürzter Fassung wieder. Das wertvolle Buch gibt es nur noch im Antiquariat:


    Verkehrte Welt
    Wer sich mit gewaltbereiten Islamisten befasst, der lebt gefährlich. Mitunter jedoch geht die Gefahr dabei nicht von den in Deutschland lebenden Islamisten aus, sondern eher von deutschen Behörden. Zur Aufgabe von Historikern gehört es, geschichtliche Abläufe mitsamt ihren Hintergründen darzustellen. Der nachfolgende Bericht wird einer späteren Generation dabei hilfreich sein, zu erklären, warum man in der christlich-abendländischen Kultur den Kampf gegen hasserfüllte radikale Islamisten sehenden Auges verloren hat.
    Meine Person ist in dieser Geschichte vollkommen unwichtig. Sie ist austauschbar. Denn die dargelegten Erfahrungen haben auch andere gemacht, die sich mit dem Wirken von Islamisten in Deutschland befassen. Sie schweigen, weil sie Kinder haben. Und sie schweigen, weil sie um ihre Existenz fürchten. Als Leser sollten Sie nur wissen, dass ich Islamisten nicht etwa aus verstaubten Lehrbüchern kenne, sondern diese über etwa 15 Jahre hin in ihren Ursprungsländern beobachtet habe: in Afghanistan, im Irak, in Iran, im Libanon, in Saudi-Arabien und im Jemen, in Syrien und in den Emiraten, in Algerien und in Jordanien, in Indonesien und in Malaysia. (...)

    Zwangsläufig lernt man beim Dauereinsatz in Krisen- und Kriegsregionen Mitarbeiter von Geheimdiensten kennen. Man spricht über die gewonnenen Erkenntnisse, man tauscht sich aus. Im Laufe der Jahre entsteht so ein Netzwerk. Die Türen des Bundeskanzleramtes öffneten sich, die Liste der Kontaktpersonen beinhaltete mehrere tausend Namen. Man erhielt Unterlagen zugespielt: von Geheimdiensten, von Behörden und auch von Unternehmen. Und tausend Puzzle-Teile fügten sich allmählich zu einem Gesamtbild. Mit dem 11. September 2001 wurde dieses Mosaik schlagartig von öffentlichem Interesse. In den nachfolgenden Monaten fasste ich gewonnene Erkenntnisse in Zeitungsartikeln wie auch in Büchern zusammen. An einer norddeutschen Universität lehrte ich Sicherheitsmanagement und Terrorabwehr. Viele ehrbare Beamte ließen mir - etwa am Rande von Vorträgen - unaufgefordert Erkenntnisse zukommen. Bundes- und Landesminister luden mich zu Gesprächen ein. Vor diesem Hintergrund entstand ein im Frühjahr 2003 veröffentlichtes Buch, für dessen Inhalt mich die Medien lange Zeit gescholten haben. "Der Krieg in unseren Städten - Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern" war kein der Phantasie entsprungener Report. Wahrheitsgemäß hatte ich Seite für Seite die Erkenntnisse deutscher und ausländischer Sicherheitsbehörden über das Netzwerk des Terrors in Deutschland zusammengetragen. Über die fast alle radikalen Gruppen verbindende Muslimbruderschaft, die nach außen hin den "Dialog" predigt und nach innen den Hass schürt, sowie über ihre Ableger, die sich friedfertig geben und heimlich die Gewalt unterstützen. Wenn ich rückblickend die Buchbesprechungen lese, dann wundere ich mich noch immer über den Hass und die Häme der Medien. Viele der Kritiker rückten mich vor dem Hintergrund eines von mir geforderten Maßnahmenkataloges gegen Islamisten in die rechtsextreme Ecke. Selbst als Innenminister Otto Schily in den nachfolgenden Monaten mit seinen Sicherheitspaketen und Vorschlägen meine Anregungen bei weitem übertraf, änderte sich das von mir gezeichnete Bild in den Medien nicht. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran, als Überbringer einer schlechten Nachricht an den Pranger gestellt zu werden. So freute ich mich denn, als ich im gleichen Jahr den "Staatsbürgerlichen Preis" für meine Recherchen auf dem Gebiet der Terrorabwehr erhielt. Die Laudatio hielt der bayerische Innenminister Günther Beckstein.

    Zeitgleich klagten immer mehr Islamisten gegen mein Buch. Dutzende Unterlassungsverpflichtungserklärungen und angedrohte Klagen brachten mich zunächst nicht aus der Ruhe. Denn immerhin hatte ich für jeden gedruckten Satz in dem Buch mehrere behördliche Schreiben, die den Inhalt bestätigten. Innerlich frohlockte ich. Was sollten mir Islamisten schon anhaben können? (...) Dummerweise stammten die Belege für die Richtigkeit meiner Aussagen aus den Unterlagen von Sicherheitsbehörden.

    Abgehörte Telefongespräche, heimlich fotografierte Islamistentreffen, Fahndungen, Austauschergebnisse zwischen europäischen Diensten. Ich hatte nicht bedacht, dass kein Geheimdienst vor Gericht seine Quellen offenbaren und den Werdegang der gewonnenen Informationen öffentlich darlegen würde. Ich stand somit allein vor Gericht. Und die Unterlagen nutzten mir nichts. Denn die Islamisten aus den Reihen der Tarnorganisationen der Muslimbruderschaft bestritten den Inhalt. Selbst wenn öffentlich zugängliche Berichte - etwa Verfassungsschutzberichte - die gleichen Aussagen trafen, die Kläger bestritten den Inhalt und klagten auch noch gegen die Behörden. Auf die Dauer wurde der ..Spaß" teuer. Bald überschritten die Prozesskosten 50.000 Euro. (...) Hätte mir damals jemand gesagt, dass zahlreiche deutsche Sicherheitsbehörden zeitgleich gegen mich wegen "Geheimnisverrats" ermittelten - ich hätte es nicht geglaubt. Denn die Vertreter der Sicherheitsbehörden sprachen mir während der Prozesse Mut zu und ließen mir weiterhin Dokumente zukommen. (...) Am 31. März 2004 durchsuchten zahlreiche Beamte mein Wohnhaus und in einem anderen Gebäude auch die Büroräume meiner Frau. Der Vorwurf: Verdacht auf Beamtenbestechung und Verdacht auf Beihilfe zum Geheimnisverrat. Ich wähnte mich wie in einem Film. Niemals hatte ich einem Beamten Geld für Informationen geboten. Seit mehr als einem Jahrzehnt hatten deutsche Sicherheitsbehörden mir aktiv Informationen zukommen lassen. Und deren Leiter hatten mich stets darin bestärkt, diese Informationen zu veröffentlichen. Doch zur allgemeinen Lebenserfahrung des Frankfurter Staatsanwaltes Rauchhaus gehörte es damals noch, dass Journalisten Informationen auch durch Beamtenbestechung bekommen. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Der Überbringer der schlechten Nachrichten wurde öffentlich hingerichtet.

    Die Islamisten feierten die Verlautbarungen der Frankfurter Staatsanwaltschaft im Internet. Der größte Teil der Medien stimmte in diesen Siegeschor ein. Auf einen Schlag war ich ein Krimineller. Langjährige Freunde zogen sich zurück, Nachbarn nahmen für einen ..Kriminellen" keine Pakete mehr an, meine Frau verlor ihre Existenz. Eine Außenaufnahme des Bürohauses meiner Frau in einer Boulevardzeitung mit bundesweiter Verbreitung sorgte bundesweit dafür, dass die Kunden ihres Buchhaltungs-Services vor einer vermeintlich "Kriminellen" gewarnt wurden. Weil der Mietvertrag für die Büroräume eine Kündigungsfrist von zwölf Monaten hatte, durfte meine Frau ein volles Jahr lang - ohne Kunden - Miete zahlen. Ein Kollateralschaden deutscher Sicherheitsbehörden. Zudem hatte die Universität Lüneburg in jener Zeit beschlossen, mich in den Rang eines Professors zu erheben. Nun musste erst einmal der Ausgang des Strafverfahrens abgewartet werden. Weil sich einfach kein Hinweis auf Beamtenbestechung finden ließ, folgten weitere Durchsuchungen. Zwischen März 2004 und März 2005 wurden mein Privathaus und die Büros meiner Frau jeweils zwei Mal durchsucht, mit einer weiteren Durchsuchung bei meinem Steuerberater hoffte man, einen Bewirtungskostenbeleg zu finden, auf dem vielleicht ein Beamter als Gast vermerkt war. Und obwohl ich an der Universität Lüneburg nie ein Büro unterhalten habe und die Staatsanwaltschaft Frankfurt über die bevorstehende Ernennung zum Professor unterrichtet war, durchsuchte man zum Abschluss auch noch die Universität Lüneburg - in der Hoffnung, vielleicht dort einen Bewirtungskostenbeleg zu finden, mit dem man den Verdacht auf Beamtenbestechung aufrecht erhalten könnte. (...) Das Verfahren wegen Verdacht auf Beamtenbestechung wurde im Jahre 2005 ebenso eingestellt wie das Verfahren auf Verdacht wegen angeblicher Beihilfe zum Geheimnisverrat. Dummerweise kann man eine Staatsanwaltschaft, die die Einleitung eines Verfahrens öffentlich verbreitet, nicht dazu zwingen, auch die Einstellung der Verfahren mit gleicher Klarheit öffentlich kundzutun. So besteht denn in der Öffentlichkeit weiterhin der Eindruck vor, ich hätte möglicherweise Beamte bestochen.

    Statt der vorgenannten unwahren und ehrenrührigen Verdächtigungen ermittelt die Staatsanwaltschaft in der gleichen Angelegenheit nunmehr seit mehr als zweieinhalb Jahren wegen des Verdachts auf "Anstiftung zum Geheimnisverrat". Seit fast einem Jahr ist auch Anklage erhoben. Doch das zuständige Gericht, dem ich schnell belegen könnte, dass ich niemals einen Beamten zum Geheimnisverrat angestiftet habe, hat leider keine Zeit für mich. Während ich diese Zeilen verfasse, besteht noch nicht einmal der Hoffnungsschimmer, einen Termin für eine Gerichtsverhandlung genannt zu bekommen. (...) Von vielen Beamten weiß ich, dass die Finanzmittel bei der Anti- Terror-Fahndung knapp sind. Oft werden dringend erforderliche Abhöraktionen im Umfeld gewaltbereiter Islamisten von Staatsanwaltschaften und Gerichten nicht genehmigt, selbst wenn Geld für die Aktion vorhanden ist. In meinem Falle aber war und ist offenkundig reichlich Geld vorhanden. Nach Unterlagen, die ich einsehen durfte, wurde das oben genannte von mir verfasste Buch gleich von mehreren Beamten über Wochen hin Satz für Satz darauf analysiert, woher welche Erkenntnisse kamen. Es gab auch Geld für Telefonüberwachungsmaßnahmen. Wenn ich mit Journalisten telefonierte, wussten die Sicherheitsbehörden Bescheid. Zeitweise war ich "PBO" - zur polizeilichen Beobachtung ausgeschrieben. Die sechs Durchsuchungen, die Telefonüberwachungsmaßnahmen, Observationen durch von weither angereiste Spezialisten und die Auswertungen haben viel Geld gekostet - Geld, das offenkundig bei der Aufklärung terroristischer Netzwerke in Deutschland fehlt.

    Nochmals zur Klarstellung: Niemand bezichtigt mich, in öffentlichen Verlautbarungen oder Büchern die Unwahrheit über die von Terrornetzwerken in Deutschland ausgehenden Gefahren verbreitet zu haben. Im Gegenteil, die Aussagen entsprechen der Wahrheit und sind offenkundig für die Öffentlichkeit so bedrohlich, dass die Verbreitung verhindert werden muss. Doch wenn man sich zu sehr auf den Überbringer einer Nachricht konzentriert, geraten manchmal die eigentlichen Gefahren vollends aus dem Blickwinkel. (...)

    Das Buch "Der Krieg in unseren Städten - Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern" gibt es heute nicht mehr. Man kann es nur noch antiquarisch bei [Links nur für registrierte Nutzer] und bei Ebay erwerben. Zwar haben sich fast alle darin enthaltenen Aussagen bewahrheitet, doch haben Islamisten den Verlag im Sommer 2006 gezwungen, es in aller Stille vom Markt zu nehmen. Nachdem das Buch über drei Jahre alle Prozesshürden genommen hatte und weit verbreitet war, drohten Islamisten aus Birmingham und Wien mit einer Fülle von Klagen. Klagen, die erkennbar unbegründet waren. Einer der Kläger behauptete, anders als von mir beschrieben, sei er nie Mitglied der radikalislamistischen Muslimbruderschaft gewesen. Dabei hatte der Mann seinen Asylantrag in Deutschland damit begründet, er werde in seinem Herkunftsland verfolgt, weil er Mitglied von "Al ikhwan muslimoun" sei. Das aber ist nichts anderes als das arabische Wort für: Muslimbruderschaft.

    Die Androhungen der Islamisten waren begleitet von der Aussage, dass immer weitere Klagen von anderen Islamisten folgen würden, bis das Buch vom Markt sei. Verlag und Autor haben das Buch daher vom Markt genommen, nachdem nicht ein Politiker zur Unterstützung bereit war. Es hat bis heute niemanden interessiert.
    Unterdessen ist ein Ende der behördlichen Ermittlungen gegen den "Straftäter" Ulfkotte nicht abzusehen: Ein Beamter ließ mich unlängst wissen, notfalls reiche ein "anonymer Hinweis" mit einem "Verdacht auf Kinderpornografie" auf meinem Rechner, um eine weitere Durchsuchung zu rechtfertigen. (...)

    Ich empfinde Mitleid und Bestürzung über Politiker, die die Augen verschließen, wenn statt Islamisten jene verfolgt werden, die über Terrorstrukturen aufklären.

    Unseren Lesern empfehle ich, alles zu versuchen, das hochinteressante Buch von Herrn Ulfkotte noch gebraucht zu erweben. Außerdem ist auch der wegen der Länge hier nicht veröffentlichte Teil des Artikels aus Pro sehr aufschlussreich. Wenn man sieht, wie wir uns bereits in den Händen der Islamisten befinden und ihnen nach Kräften bei der Vernichtung unserer Gesellschaftsform behilflich sind, kann man wirklich resignieren!

    Der Staat schützt uns nicht vor der Expansion des Islam. Dies sollte man ersteiml verinnerlichen! Desweiteren deskreditiert er Islamkritiker und verfolgt sie.

    Es ist einfach nur widerlich. Eurabien ist Realität. Wenn selbst die UNO fordert, bis zum Jahre 2050 weitere 50 Mio Zuwanderer (zumeist Arme aus Afrika und Arabien) reinzulassen kann man erahnen, welche Kräfte wirken.



    c.


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  2. #2
    in memoriam Benutzerbild von Hofer
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    Standard AW: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    Dieser Staat ist von unfähigen Politikern an die Wand gefahren worden . Der Knall kommt mit Sicherheit , nur wann darüber kann man sich streiten. Hier könnte uns nur noch ein Militärputsch retten , so wie in Thailand . das geht aber auch nicht , denn unsere Soldaten sind im Ausland im Einsatz für die USA und Israel.

    Wenn die einheimische Bevölkerung noch lange abwartet ist es wohl zu spät
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    Die indianischen Völker konnten die Zuwanderer nicht stoppen. Jetzt leben sie in Reservaten. ..... Ignore: Bodenplatte- Doppelagent-Cinnamon kotzfisch,

  3. #3
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    Standard AW: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    .
    hab soeben in einem anderen strang gesagt:

    alles gute kommt von frankreich. gaaanz gewiss.
    uns zur schande.
    .


  4. #4
    Freiheit u. Solidarität Benutzerbild von frundsberg
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    Standard AW: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    Gestern veröffentlichten wir auf PI Auszüge aus dem Beitrag "Verkehrte Welt" von Udo Ulfkotte, in dem dieser die gegen ihn laufende Kampagne ausführlich beschreibt. Nach eigenem Bekunden schickte Herr Ulfkotte diesen Beitrag (der inzwischen auf seiner Website komplett online gelesen werden kann) an mehr als 100 deutsche Journalisten, auch an den Deutschen Journalistenverband (DJV), wo er Mitglied ist. Die Reaktion der Medien: keine - nur das christliche Medienmagazin Pro hat geantwortet und den Artikel veröffentlicht. Bundesinnenminister Schäuble wurde ebenfalls angeschrieben, reagierte aber nicht. Man muss dafür Verständnis haben, Herr Schäuble wird keine Zeit haben, da er Dialoge mit Islamisten führen muss.

    Zeit hat das Bundesinnenministerium allerdings dafür, Dreck über Herrn Ulfkotte auszuschütten. In der aus Steuermittel finanzierten Broschüre "Islamismus" (pdf-Datei) heißt es auf Seite 120/121:


    (...) Eine Reflexion der medialen Auseinandersetzung mit dem „Fall Ulfkotte" im Frühjahr 2003 gibt Jäger Recht. In seinem Buch „Der Krieg in unseren Städten – Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern" malt der Autor Udo Ulfkotte das Bild einer globalen islamistisch-terroristischen Verschwörung, die auch Deutschland bedrohe. Damit leistet er dem Rassismus gegen Muslime Vorschub. „Das Skandalon dieses Buchs besteht aus den Urteilen, die der Autor fällt, weniger aus den Fakten, die er ans Licht bringt", kritisiert Stefan Weidner in der Zeit und steht mit seinem Urteil nicht allein im deutschen Blätterwald. Dass sich Apologeten der Feindbild-Islam-These Ulfkottes Steilvorlage nicht entgehen lassen, versteht sich von selbst. Insgesamt aber ist das Buch nicht der große Aufreger, als das es Verlag und Autor gerne sehen möchten. Das ändert sich kurzzeitig, als einige im Buch aufgeführten Funktionäre und Organisationen versuchen, neben den Fehlern auch noch die eine oder andere Wahrheit durch eine Klagelawine per Gerichtsentscheid zu eliminieren. Unter Zuhilfenahme „erlaubter Mittel" werde „systematisch finanzieller Druck aufgebaut, um über diesen Weg das missliebige Buch der öffentlichen Zensur anheim zu stellen", so Eichborn-Verleger Peter Wilfert in einer Pressemitteilung des Verlages. Dass sich Verlag und Autor zu mutigen Verteidigern der Pressefreiheit stilisieren, mag aus Marketinggesichtspunkten verständlich erscheinen. Problematisch wird es aber, wenn Ulfkotte in der Jungen Freiheit, dem Organ der Neuen Rechten, islamistische Einschüchterungskampagnen gegen Kritiker und das rechtswidrige Agieren einzelner Islamisten instrumentalisiert. „Dass sich hier der Rechtsstaat nicht gegen eine solche Manipulation wehrt, verstehe ich nicht. Würde es sich bei solchen Klägern um Deutsche handeln, würden sie gewiss strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden", erklärt Ulfkotte und betreibt damit nichts anderes als ausländerfeindliche Stimmungsmache. Trotz allem widmen die meisten Medien dem „Fall Ulfkotte", wenn überhaupt, nur wenig Aufmerksamkeit. Sie steigen nicht ein in die Inszenierung einer globalen islamistischen Bedrohung unserer Städte. Sie ergreifen aber auch nicht die Gelegenheit zum Diskurs, „wo die Grenze zwischen legitimem Widerstand gegen fehlerhafte Berichterstattung und Einschüchterung von Journalisten verläuft", wie es Eberhard Seidel in der taz kritisch anmerkt.(...)
    Da sieht man gleich, wo die Prioritäten liegen. In einer mit öffentlichen Mitteln finanzierten Broschüre wird der Wahrheitsgehalt des Buches von Herrn Ulfkotte angezweifelt, obwohl dieser unstrittig ist. Herr Ulfkotte hat nichts verbrochen, er wird konfrontiert mit Allerweltsvorwürfen wie Beamtenbestechung, die man fast jedem unterstellen kann. Hier soll ein Exempel für andere Geheimnis- und Informationsträger statuiert werden. Fragt sich nur, warum man diese Fakten geheim halten will! Es erklärt, warum Ulfkotte zur Zielscheibe einer staatlich organisierten Zermürbungs- und finanziellen Vernichtungskampagne wird. Denn die Bundesbroschüre belegt, dass es staatlich-institutionelle Kräfte in Deutschland gibt, die das Bekanntwerden dieser Fakten unterdrücken wollen. Den Vorwurf an Ulfkotte, Vorurteile zu schüren, kann man auf jede islamkritische Information anwenden. Dies stellt einen subtilen Zensurversuch über die moralische Begründung dar. Ebenso ist der mal unterschwellig, mal offen vorgetragene Vorwurf des "Rechtsradikalismus" oder "Rassismus" zu bewerten. Rassismus und Rechtsextremismus gelten zurecht als inkazeptabel. Islambefürworter versuchen daher, jegliches Thematisieren von islamischen Menschenrechtsverletzungen als rassistisch darzustellen, damit dieser Position die selbe Ablehnung entgegen schlägt wie tatsächlichem Rechtsextremismus.

    Wir bitten um breite Unterstützung für Herrn Ulfkotte! PI-Leser können Redaktionen zum Abdrucken des Beitrages "Verkehrte Welt" auffordern.

    Wer sich beim Bundesinnenministerium über die staatliche Diffamierungskampagne gegen Ulfkotte informieren will, kann dies hier tun: Telefon: 030-18 681-0, Telefax: 030-18 681-2926,
    E-Mail: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Wer steckt dahinter?
    Ich glaube nicht, daß Schäuble und Co. dahintersteckt.
    Aber es arbeiten in sämtlichen Behörden und Sicherheitsorganenen einflußreiche Leute, die nicht meine Interessen vertreten...

    Es ist für uns quasi überlebenswichtig zu verinnerlichen, daß der Islam
    und sein zunehmender Einfluß uns Schlechtes will.

    sorry..

    Solidarisisert euch mit Ulfkotte. Schaut bei [Links nur für registrierte Nutzer] nach.

    LG

    f.
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  5. #5
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    Das ist wie anno 32/33: Jeder könnt's wissen, kaum einer will's.
    Kalenderspruch, 38. Woche: These new warriors will bear the colours of Flesh Tearers, but without Sanguinius' fury, will be Flesh Tearers in name only. He will make us all Ultramarines in red armour. Gabriel Seth, Ordensmeister, Flesh Tearers)

  6. #6
    in memoriam Benutzerbild von Hofer
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    Standard AW: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    Zitat Zitat von dimu Beitrag anzeigen
    .
    hab soeben in einem anderen strang gesagt:

    alles gute kommt von frankreich. gaaanz gewiss.
    uns zur schande.
    .


    Beim MORGENTAU-FANCLUB werden schon die Sektflaschen kalt gestellt. Die deutsche Bevölkerung ist in einem Zustand der Lethargie

    Lethargie
    Form der Bewußtseinsstörung, Schläfrigkeit und Erhöhung der Schwelle für alle Reize; Teilnahms- und Interesselosigkeit.
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  7. #7
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    Standard AW: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    Zitat Zitat von Hofer Beitrag anzeigen
    Beim MORGENTAU-FANCLUB werden schon die Sektflaschen kalt gestellt. Die deutsche Bevölkerung ist in einem Zustand der Lethargie

    Lethargie
    Form der Bewußtseinsstörung, Schläfrigkeit und Erhöhung der Schwelle für alle Reize; Teilnahms- und Interesselosigkeit.
    ja, ich weiß.

    ändert nichts daran, deutschland braucht einen vorreiter, eh die lichter aufgehen.
    den sehe ich in frankreich. dort wird sich die seele des volkes erheben.
    jeh mehr dort anfällt, umso besser.
    .


  8. #8
    in memoriam Benutzerbild von Hofer
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    Standard AW: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Das ist wie anno 32/33: Jeder könnt's wissen, kaum einer will's.

    Könnte stimmen mit anno 32/33 . darum sind die Arbeitslosenzahlen auch immer unter 6 Millionen , ist wohl eine magische Zahl. 4 Millionen werden einfach nicht mitgezählt.
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  9. #9
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    Standard AW: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    Zitat Zitat von frundsberg Beitrag anzeigen
    Der unglaubliche Fall Ulfkotte

    Die staatlich organisierte 'Vernichtung' eines Islamkritikers



    Der Autor des hochinteressanten Buches "Der Krieg in unseren Städten - Wie radikale Islamisten Deutschland unterwandern", Udo Ulfkotte, erzählt in dem christlichen Medienmagazin Pro, wie aus ihm ein "Krimineller" wurde.
    Aus Tätern werden Opfer !
    Das ist natürlich ergreifend bis erschütternd, wer jetzt nach der Werbung von Pfundsberg nicht auf Ulfkottes Schmöker neugierig geworden ist, dem ist nicht zu helfen.

    Los , kauft das Buch,wer ein Faible für Verschwörungstheorien hat, kommt voll auf seine Kosten.

  10. #10
    bernhard44
    Gast

    Standard AW: Der Fall Ulfkotte - Unser Staat jagt seine Helden

    Zitat Zitat von Walter Hofer Beitrag anzeigen
    Aus Tätern werden Opfer !
    Das ist natürlich ergreifend bis erschütternd, wer jetzt nach der Werbung von Pfundsberg nicht auf Ulfkottes Schmöker neugierig geworden ist, dem ist nicht zu helfen.

    Los , kauft das Buch,wer ein Faible für Verschwörungstheorien hat, kommt voll auf seine Kosten.

    versuch es mal zu kaufen! Du wirst dich fühlen wie in der "DDR"! :]

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