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Thema: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

  1. #1
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    Standard Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Ich habe euch ja schon ein paar mal über Geschichten aus meiner kleinen Stadt berichtet. Dieses mal ist es aber ein bitterböses Beispiel frechster Indoktrinierung der ganzen Welt zum Schaden eines Krankenhauses, eines kleinen Dorfes und unseres ganzen Volkes! Der Genauigkeit zuliebe: die Geschichte geschah 1 km jenseits der Stadtgrenze.

    Vllt sagt euch der Name Menden-Barge (NRW) ja noch was. Leichenfunde, Nazis, Euthanasie, Hitlers Arzt usw........ Ich habe mal die Chronologie eines Rufmordes durch die Medien (alle konnte ich nicht berücksichtigen, soviel Platz hat der Server des Forums nicht) zusammengestellt. Macht euch selbst ein Bild.

    __________________________________________________ _______________

    SPIEGEL ONLINE - 07.10.2006 (6216 Zeichen) Dieser Artikel ist als Pdf abrufbar.
    Von Andrea Brandt
    Massengrab im Sauerland : Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
    Sechs Jahrzehnte lang hat ein Dorf im Sauerland neben einem Massengrab aus der Nazi-Zeit gelebt und darüber geschwiegen.

    Jetzt, nachdem der Fall enthüllt wurde, kommen plötzlich die Erinnerungen
    wieder - womöglich zu spät, um alles wirklich aufzuklären.

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    NETZEITUNG
    Neue Fundstellen auf Massengrab im Sauerland
    29. Sep 2006 18:25

    Schon 35 Skelette sind bei der Untersuchung eines Massengrab im Sauerland gefunden worden. Inzwischen wird an zwei weiteren Orten gegraben.
    Bei der Suche nach einem NS-Massengrab sind am Freitag im nordrhein-westfälischen Menden zehn weitere Skelette gefunden worden. Damit stieg die Zahl der Toten auf 35, wie die Bezirksregierung Arnsberg im Sauerland berichtete.

    Mehr in der Netzeitung:
    # Massengrab mit Kinderleichen entdeckt 28. Sep 2006 16:15, ergänzt 18:29
    Schon in den vergangenen zwei Tagen hatten Mitarbeiter der Kriegsgräberfürsorge auf dem Friedhof in Menden-Barge dutzende Skelette gefunden. Die meisten waren Kinder. Zwei Schädel lassen Rückschlüsse auf Behinderungen zu, daher hat die Staatsanwaltschaft den Verdacht, dass es sich um behinderte Kinder handelt, die die Nazis bewusst ermordet haben.

    Am Freitag dehnte sich die Suche auf eine angrenzende Kriegsgräberstätte aus. Außerdem gruben die Experten auf einer weiteren Fläche, auf die sie von einem Zeitzzeugen aufmerksam gemacht worden waren. Hier wurden sechs der zehn neu entdeckten Skelette gefunden. Es handelte sich dabei um die Überreste Erwachsener.

    Nun müsse untersucht werden, wann und wie die Menschen umgekommen seien, teilte die Dortmunder Staatsanwaltschaft mit. Von den Toten würden DNS-Proben genommen. Mit Ergebnissen rechnet die Staatsanwaltschaft frühestens Ende Oktober.

    Zeitzeugen-Berichte und Gerüchte hatten die Suche nach dem Massengrab ausgelöst. Demnach sollen Leichen von einem nahe gelegenen Krankenhaus des Hitler-Leibarztes Karl Brandt auf das Gelände gebracht worden sein. Brandt war zuständig für die Umsetzung des Euthanasie-Programms der Nazis - den Mord an Menschen, deren Leben nach NS-Ideologie «nicht lebenswert» war. Dem Programm fielen zwischen Herbst 1939 und Sommer 1941 mindestens 70 000 Menschen zum Opfer. (nz)


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    USA TODAY

    Alleged child victims of Nazi-era crimes found in mass grave in western Germany
    Updated 10/6/2006 2:18 PM ET E-mail | Save | Print | Subscribe to stories like this
    MENDEN, Germany (AP) — The skeletal remains of at least 51 people — many of them children — have been unearthed, and authorities suspect some were killed by the Nazis because they were disabled and considered worthless by the regime.

    Prosecutors, acting on a tip from an aging witness, have opened a murder investigation despite the difficulty of finding conclusive evidence more than 60 years after the end of World War II and the likelihood that those responsible are dead.

    "As long as we have even the slightest indication that the children were victims of the Nazi euthanasia program, we will keep on investigating," prosecutor Ulrich Maass said Friday.

    Forensic experts have spent the past several days exhuming the remains in western Germany from a Roman Catholic cemetery in Menden's Arnsberg district.

    Twenty-two of the skeletons appeared to be of children ranging from newborns to 7-year-olds. Some showed signs of physical or mental disabilities, such as those associated with Down syndrome, he said.

    Maass, a prosecutor at the Dortmund-based Central Office for Investigation of Nazi-era Crimes, said he had begun a criminal investigation for at least 22 counts of murder. He declined to say who tipped off authorities about the grave.

    "Of course there is the question of how we are to prove these crimes after all this time. If the children were poisoned, that will be practically impossible," Maass said.

    usw. Insgesamt etwa dreimal so lang.

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    Westdeutscher Rundfunk - SPECIALS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!

    WDR Radio für Südwestfalen - Nach 60 Jahren kehrte das Grauen ...
    ... Archiv. Das Massengrab von Menden-Barge NS-Morde nicht mehr zu beweisen ... Gräber,
    Friedhofskapelle; Rechte: WDR. Friedhof in Barge. Vergrößern. ...
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    WDR Radio für Südwestfalen - WDR 5 spezial: - Die NS-Aktion ...
    ... Archiv. Die NS-Aktion Brandt und das Massengrab Spurensuche auf Friedhof
    Menden-Barge ... Bagger auf Friedhof; Rechte: WDR. Nachgraben in Menden-Barge. Vergrößern. ...
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    "Diese Geschichte vergegenwärtigt unserem Dorf, was die Nazis ...
    ... Ehrenamtlicher Chronist aus Menden-Barge im Interview. ... Sie sprach davon, dass die
    Toten aus der Klinik im Nachbardorf Wimbern nach Barge gebracht worden seien. ...
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    Tote ohne Namen - Hier und Heute - WDR
    Tote ohne Namen 78 Skelette, darunter die Überreste von 25 Kindern wurden innerhalb
    von zwei Wochen auf dem Friedhof von Barge bei Menden geborgen. ...
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    Alle Toten bekommen Namen - Tote im Mendener Massengrab ...
    Staatsanwaltschaft, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Regierungspräsidium
    und Polizei setzen die Grabungen in Menden Barge fort. ...
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    Verscharrt und vergessen - Programmtipps - LernZeit.de - WDR. Mehr ...
    ... 78 Leichen wurden bislang aus einem Massengrab im sauerländischen Dorf Barge bei
    Menden geborgen - ein Grab, in dem die Nazis zum Kriegsende Patienten eines ...
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    Reportage: Massengrab in Menden - Suche nach der Wahrheit - WDR.de ...
    ... Gerüchte aus der Bevölkerung haben die Bezirksregierung auf ein mögliches
    Massengrab aus der NS-Zeit in Menden Barge aufmerksam gemacht. ...
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    Massengrab: Weitere Kinderskelette entdeckt - WDR.de - Panorama
    ... Schon an den vergangenen zwei Tagen waren auf einer so genannten Sondergrabfläche
    auf dem Friedhof in Menden-Barge Skelette gefunden worden. ...
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    Weitere Grabungen nach NS-Euthanasieopfern - WDR.de ...
    ... Weitere Grabungen nach NS-Euthanasieopfern. Ausgrabungsarbeiten in
    Menden-Barge; Rechte: dpa Bild vergrößern Suche nach Leichen. ...

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    __________________________________________________ ____


    So. Das war ein winzig kleiner Auszug aus dem Hype der hier abging. Kamerateams, Reporter aus allen möglichen (und unmöglichen) Ländern usw.
    Die MA unseres Krankenhauses wurden auf die Nazi-Vergangenheit ihrer
    Institution angesprochen und z.T. zu abstrusen Entschuldigungen genötigt.

    Unmöglich hier alles zu schildern. Tja, aber dann wurde es auffallend still um das böse Nazi-Verbrechen. Warum? Nun, das könnt ihr alle nicht wissen. Denn bis auf die Leser unseres Lokalblattes (gar nicht so klein, WAZ-Gruppe Aufl. ca. 120.000)
    erfuhr die ganze Welt nichts von den nachfolgenden Erkenntnissen. Und selbst die WP brachte das nun folgende nur widerwillig - nämlich ausschließlich im Lokalteil, und nicht wie vorher auf Seite 1 oder 3.

    Aber lest selbst:

    Westfalenpost 20.02.2007

    "Keine Anhaltspunkte für Euthanasie"

    20.02.2007 / LOKALAUSGABE / WERL

    Wimbern/Barge. 30 Leitz-Ordner sind es, die bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für NS-Verbrechen Zeugnis ablegen über die letzten Monate des Zweiten Weltkrieges im Ausweichkrankenhaus Wimbern und die Bestattungssituation auf dem Friedhof Barge. "Anhaltspunkte für Euthanasie haben sich nicht ergeben", sagte gestern Oberstaatsanwalt Ulrich Maaß.

    Sämtliche Leichenteile, die dem Massengrab auf dem Friedhof Barge in den vergangenen Monaten entnommen und in der Gerichtsmedizin in Düsseldorf untersucht wurden, befinden sich wieder in Barge. In den zum Transport bestimmten kleinen Pappsärgen werden sie bis zur für den 24. März geplanten großen Bestattungsfeier in Barge aufbewahrt. Wenige Tage zuvor werden Staatsanwaltschaft, Landeskriminalamt, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und Bezirksregierung über ihre Ermittlungsergebnisse berichten.

    Den 46 Kindergebeinen in dem großen Gräberfeld konnten allesamt Namen zugeordnet werden. Damit erreichten die Ermittler eines ihrer großen Ziele. Und auch das Puzzle um die Geschehnisse in den letzten Kriegsmonaten fügt sich nach Aussage von Oberstaatsanwalt Maaß nunmehr zusammen. "Wir sind wirklich allen kritischen Fragen nachgegangen", betonte Ulrich Maaß. "Es haben sich keine Anhaltspunkte für Euthanasie-Verbrechen ergeben. Auch wenn letzte Sicherheit nicht zu gewinnen ist, stellt sich für uns die Frage: Gab es überhaupt zu wertendes Unrecht?" Das scheine nicht der Fall zu sein. Auch die Spur zu einem Ofen, in dem Leichen verbrannt worden seien, sei im Sande verlaufen.

    Es habe Anhaltspunkte für NS-Verbrechen gegeben, etwa das Auffinden von Gebeinen mongoloider Kinder oder eine direkt aus Berlin bezahlte Ärzte- und Pflegerschaft. Die Recherchen hätten aber keinerlei Rückschlüsse auf Verbrechen im Krankenhaus Wimbern gegeben. "Es sind dort tatsächlich Kinder an den Folgen des Krieges verstorben, weil sie schon schwer verletzt eingewiesen wurden", erklärte Ulrich Maaß im Gespräch mit den WP.

    Man habe sogar mit Eltern gesprochen, die an Bestattungsfeiern in Barge teilgenommen hätten. "Die Bestattungen damals waren offensichtlich aus der Not der Zeit geboren", so Oberstaatsanwalt Maaß. "Und der Friedhof in Barge war der nächstgelegene in der Gemeinde wurde davon regelrecht überfahren."

    Die Angehörigen der im Barger Massengrab begrabenen Menschen wollen wohl zum überwiegenden Teil, dass die Gebeine wieder auf dem dortigen Friedhof bestattet werden. Die Gräber werden den Status einer Kriegsgräberstätte erhalten. "Es handelt sich also um Ewigkeitsgräber", betonte Oberstaatsanwalt Maaß.

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    __________________________________________________ _______________

    Stellt euch das mal vor! Die dort bestatteten Kinder hatten Kriegsverletzungen und starben daran. Da die Wehrmacht nicht auf deutsche Kinder geschossen hat müssen sie wohl Opfer der Allierten geworden sein. Tiefflieger schossen damals gerade bei uns in der Gegend recht gerne auf Kinder, die waren langsam. Zeitzeugen gibts dafür noch genug!
    Dann: man fand noch Eltern dieser Kinder, die an der Beerdigung teilgenommen hatten! Diese armen Menschen müssen jetzt mindestens 80 Jahre alt sein. Dann kommt die Kripo und fragt nach NAZI-VERBRECHEN an ihren Kindern! Welch eine Tortur, menschenverachtend!
    Übrigens: Dr. Karl Brandt war nie in diesem Krankenhaus. Auch das war vorher bekannt. Da liefen nämlich lauter Nonnen rum - wie auch heute.

    Ich hör jetzt auf. Mir wird schlecht.

    Geronimo
    „Dieses Jahr erforschten wir das Scheitern der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität erzwangen, die mittlerweile seit Generationen anhält.“
    Robert A. Heinlein „Starship Troopers“

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von Wild Bill
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    Standard AW: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Sauber gemacht Gero!!! Obwohl die Sache mit der Ermordung im Namen des 3 Reiches nachweislich nicht stimmt, wird mit Sicherheit ein übeler Nachgeschmack bleiben.

  3. #3
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    Standard AW: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Zitat Zitat von Wild Bill Beitrag anzeigen
    Sauber gemacht Gero!!! Obwohl die Sache mit der Ermordung im Namen des 3 Reiches nachweislich nicht stimmt, wird mit Sicherheit ein übeler Nachgeschmack bleiben.
    Das ist der Punkt, obwohl die Alliierten Scheibenschiessen auf Kinder probte, werden nur die NAZI Vorwürfe, ob gelogen oder nicht, im Gedächtnis der Leute haften bleiben.

    Damit wäre der miese Zweck mehr als erfüllt!

  4. #4
    Dār al-Harb Benutzerbild von ochmensch
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    Standard AW: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Ich habe euch ja schon ein paar mal über Geschichten aus meiner kleinen Stadt berichtet. Dieses mal ist es aber ein bitterböses Beispiel frechster Indoktrinierung der ganzen Welt zum Schaden eines Krankenhauses, eines kleinen Dorfes und unseres ganzen Volkes! Der Genauigkeit zuliebe: die Geschichte geschah 1 km jenseits der Stadtgrenze.

    Vllt sagt euch der Name Menden-Barge (NRW) ja noch was. Leichenfunde, Nazis, Euthanasie, Hitlers Arzt usw........ Ich habe mal die Chronologie eines Rufmordes durch die Medien (alle konnte ich nicht berücksichtigen, soviel Platz hat der Server des Forums nicht) zusammengestellt. Macht euch selbst ein Bild.

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    Massengrab im Sauerland : Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
    Sechs Jahrzehnte lang hat ein Dorf im Sauerland neben einem Massengrab aus der Nazi-Zeit gelebt und darüber geschwiegen.

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    Neue Fundstellen auf Massengrab im Sauerland
    29. Sep 2006 18:25

    Schon 35 Skelette sind bei der Untersuchung eines Massengrab im Sauerland gefunden worden. Inzwischen wird an zwei weiteren Orten gegraben.
    Bei der Suche nach einem NS-Massengrab sind am Freitag im nordrhein-westfälischen Menden zehn weitere Skelette gefunden worden. Damit stieg die Zahl der Toten auf 35, wie die Bezirksregierung Arnsberg im Sauerland berichtete.

    Mehr in der Netzeitung:
    # Massengrab mit Kinderleichen entdeckt 28. Sep 2006 16:15, ergänzt 18:29
    Schon in den vergangenen zwei Tagen hatten Mitarbeiter der Kriegsgräberfürsorge auf dem Friedhof in Menden-Barge dutzende Skelette gefunden. Die meisten waren Kinder. Zwei Schädel lassen Rückschlüsse auf Behinderungen zu, daher hat die Staatsanwaltschaft den Verdacht, dass es sich um behinderte Kinder handelt, die die Nazis bewusst ermordet haben.

    Am Freitag dehnte sich die Suche auf eine angrenzende Kriegsgräberstätte aus. Außerdem gruben die Experten auf einer weiteren Fläche, auf die sie von einem Zeitzzeugen aufmerksam gemacht worden waren. Hier wurden sechs der zehn neu entdeckten Skelette gefunden. Es handelte sich dabei um die Überreste Erwachsener.

    Nun müsse untersucht werden, wann und wie die Menschen umgekommen seien, teilte die Dortmunder Staatsanwaltschaft mit. Von den Toten würden DNS-Proben genommen. Mit Ergebnissen rechnet die Staatsanwaltschaft frühestens Ende Oktober.

    Zeitzeugen-Berichte und Gerüchte hatten die Suche nach dem Massengrab ausgelöst. Demnach sollen Leichen von einem nahe gelegenen Krankenhaus des Hitler-Leibarztes Karl Brandt auf das Gelände gebracht worden sein. Brandt war zuständig für die Umsetzung des Euthanasie-Programms der Nazis - den Mord an Menschen, deren Leben nach NS-Ideologie «nicht lebenswert» war. Dem Programm fielen zwischen Herbst 1939 und Sommer 1941 mindestens 70 000 Menschen zum Opfer. (nz)


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    Updated 10/6/2006 2:18 PM ET E-mail | Save | Print | Subscribe to stories like this
    MENDEN, Germany (AP) — The skeletal remains of at least 51 people — many of them children — have been unearthed, and authorities suspect some were killed by the Nazis because they were disabled and considered worthless by the regime.

    Prosecutors, acting on a tip from an aging witness, have opened a murder investigation despite the difficulty of finding conclusive evidence more than 60 years after the end of World War II and the likelihood that those responsible are dead.

    "As long as we have even the slightest indication that the children were victims of the Nazi euthanasia program, we will keep on investigating," prosecutor Ulrich Maass said Friday.

    Forensic experts have spent the past several days exhuming the remains in western Germany from a Roman Catholic cemetery in Menden's Arnsberg district.

    Twenty-two of the skeletons appeared to be of children ranging from newborns to 7-year-olds. Some showed signs of physical or mental disabilities, such as those associated with Down syndrome, he said.

    Maass, a prosecutor at the Dortmund-based Central Office for Investigation of Nazi-era Crimes, said he had begun a criminal investigation for at least 22 counts of murder. He declined to say who tipped off authorities about the grave.

    "Of course there is the question of how we are to prove these crimes after all this time. If the children were poisoned, that will be practically impossible," Maass said.

    usw. Insgesamt etwa dreimal so lang.

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    ... Archiv. Das Massengrab von Menden-Barge NS-Morde nicht mehr zu beweisen ... Gräber,
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    WDR Radio für Südwestfalen - WDR 5 spezial: - Die NS-Aktion ...
    ... Archiv. Die NS-Aktion Brandt und das Massengrab Spurensuche auf Friedhof
    Menden-Barge ... Bagger auf Friedhof; Rechte: WDR. Nachgraben in Menden-Barge. Vergrößern. ...
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    "Diese Geschichte vergegenwärtigt unserem Dorf, was die Nazis ...
    ... Ehrenamtlicher Chronist aus Menden-Barge im Interview. ... Sie sprach davon, dass die
    Toten aus der Klinik im Nachbardorf Wimbern nach Barge gebracht worden seien. ...
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    Tote ohne Namen - Hier und Heute - WDR
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    von zwei Wochen auf dem Friedhof von Barge bei Menden geborgen. ...
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    und Polizei setzen die Grabungen in Menden Barge fort. ...
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    ... Schon an den vergangenen zwei Tagen waren auf einer so genannten Sondergrabfläche
    auf dem Friedhof in Menden-Barge Skelette gefunden worden. ...
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    ... Weitere Grabungen nach NS-Euthanasieopfern. Ausgrabungsarbeiten in
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    So. Das war ein winzig kleiner Auszug aus dem Hype der hier abging. Kamerateams, Reporter aus allen möglichen (und unmöglichen) Ländern usw.
    Die MA unseres Krankenhauses wurden auf die Nazi-Vergangenheit ihrer
    Institution angesprochen und z.T. zu abstrusen Entschuldigungen genötigt.

    Unmöglich hier alles zu schildern. Tja, aber dann wurde es auffallend still um das böse Nazi-Verbrechen. Warum? Nun, das könnt ihr alle nicht wissen. Denn bis auf die Leser unseres Lokalblattes (gar nicht so klein, WAZ-Gruppe Aufl. ca. 120.000)
    erfuhr die ganze Welt nichts von den nachfolgenden Erkenntnissen. Und selbst die WP brachte das nun folgende nur widerwillig - nämlich ausschließlich im Lokalteil, und nicht wie vorher auf Seite 1 oder 3.

    Aber lest selbst:

    Westfalenpost 20.02.2007

    "Keine Anhaltspunkte für Euthanasie"

    20.02.2007 / LOKALAUSGABE / WERL

    Wimbern/Barge. 30 Leitz-Ordner sind es, die bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für NS-Verbrechen Zeugnis ablegen über die letzten Monate des Zweiten Weltkrieges im Ausweichkrankenhaus Wimbern und die Bestattungssituation auf dem Friedhof Barge. "Anhaltspunkte für Euthanasie haben sich nicht ergeben", sagte gestern Oberstaatsanwalt Ulrich Maaß.

    Sämtliche Leichenteile, die dem Massengrab auf dem Friedhof Barge in den vergangenen Monaten entnommen und in der Gerichtsmedizin in Düsseldorf untersucht wurden, befinden sich wieder in Barge. In den zum Transport bestimmten kleinen Pappsärgen werden sie bis zur für den 24. März geplanten großen Bestattungsfeier in Barge aufbewahrt. Wenige Tage zuvor werden Staatsanwaltschaft, Landeskriminalamt, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge und Bezirksregierung über ihre Ermittlungsergebnisse berichten.

    Den 46 Kindergebeinen in dem großen Gräberfeld konnten allesamt Namen zugeordnet werden. Damit erreichten die Ermittler eines ihrer großen Ziele. Und auch das Puzzle um die Geschehnisse in den letzten Kriegsmonaten fügt sich nach Aussage von Oberstaatsanwalt Maaß nunmehr zusammen. "Wir sind wirklich allen kritischen Fragen nachgegangen", betonte Ulrich Maaß. "Es haben sich keine Anhaltspunkte für Euthanasie-Verbrechen ergeben. Auch wenn letzte Sicherheit nicht zu gewinnen ist, stellt sich für uns die Frage: Gab es überhaupt zu wertendes Unrecht?" Das scheine nicht der Fall zu sein. Auch die Spur zu einem Ofen, in dem Leichen verbrannt worden seien, sei im Sande verlaufen.

    Es habe Anhaltspunkte für NS-Verbrechen gegeben, etwa das Auffinden von Gebeinen mongoloider Kinder oder eine direkt aus Berlin bezahlte Ärzte- und Pflegerschaft. Die Recherchen hätten aber keinerlei Rückschlüsse auf Verbrechen im Krankenhaus Wimbern gegeben. "Es sind dort tatsächlich Kinder an den Folgen des Krieges verstorben, weil sie schon schwer verletzt eingewiesen wurden", erklärte Ulrich Maaß im Gespräch mit den WP.

    Man habe sogar mit Eltern gesprochen, die an Bestattungsfeiern in Barge teilgenommen hätten. "Die Bestattungen damals waren offensichtlich aus der Not der Zeit geboren", so Oberstaatsanwalt Maaß. "Und der Friedhof in Barge war der nächstgelegene in der Gemeinde wurde davon regelrecht überfahren."

    Die Angehörigen der im Barger Massengrab begrabenen Menschen wollen wohl zum überwiegenden Teil, dass die Gebeine wieder auf dem dortigen Friedhof bestattet werden. Die Gräber werden den Status einer Kriegsgräberstätte erhalten. "Es handelt sich also um Ewigkeitsgräber", betonte Oberstaatsanwalt Maaß.

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    Stellt euch das mal vor! Die dort bestatteten Kinder hatten Kriegsverletzungen und starben daran. Da die Wehrmacht nicht auf deutsche Kinder geschossen hat müssen sie wohl Opfer der Allierten geworden sein. Tiefflieger schossen damals gerade bei uns in der Gegend recht gerne auf Kinder, die waren langsam. Zeitzeugen gibts dafür noch genug!
    Dann: man fand noch Eltern dieser Kinder, die an der Beerdigung teilgenommen hatten! Diese armen Menschen müssen jetzt mindestens 80 Jahre alt sein. Dann kommt die Kripo und fragt nach NAZI-VERBRECHEN an ihren Kindern! Welch eine Tortur, menschenverachtend!
    Übrigens: Dr. Karl Brandt war nie in diesem Krankenhaus. Auch das war vorher bekannt. Da liefen nämlich lauter Nonnen rum - wie auch heute.

    Ich hör jetzt auf. Mir wird schlecht.

    Geronimo
    Warum werden erst immer wieder solche Mythen erfunden, den Leuten muss doch klar sein, dass das auf Sand gebaut ist?Aber immer wieder die großen Schlagzeilen und die Richtigstellung ganz klein in der Lokalpresse.:rolleyes:

  5. #5
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    Standard AW: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Zitat Zitat von ochmensch Beitrag anzeigen
    Warum werden erst immer wieder solche Mythen erfunden, den Leuten muss doch klar sein, dass das auf Sand gebaut ist?Aber immer wieder die großen Schlagzeilen und die Richtigstellung ganz klein in der Lokalpresse.:rolleyes:
    Ich glaube den Grün-Roten läuft der Sabber vor Geilheit aus dem Lügenmaul wenn sie meinen wieder einen Beweis für das "Böse im Deutschen" gefunden zu haben.

    Gruß
    Gero
    „Dieses Jahr erforschten wir das Scheitern der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität erzwangen, die mittlerweile seit Generationen anhält.“
    Robert A. Heinlein „Starship Troopers“

  6. #6
    GESPERRT
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    Standard AW: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Nachdem man heute schon für das verbrennen von Schundliteratur bestraft wird, sollten wir dieses "Massaker" lieber nicht leugnen.
    Der §130 wacht über uns

    Geändert von Stockinger (15.03.2007 um 21:47 Uhr)

  7. #7
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    Standard AW: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Ich glaube den Grün-Roten läuft der Sabber vor Geilheit aus dem Lügenmaul wenn sie meinen wieder einen Beweis für das "Böse im Deutschen" gefunden zu haben.

    Gruß
    Gero
    Komisch, daß die sich nie bewußt machen, daß sie doch auch Deutsche und somit ebenso "böse" sind. Nur bei den Linken scheint's auch zu stimmen.

  8. #8
    Dār al-Harb Benutzerbild von ochmensch
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    Standard AW: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Zitat Zitat von Geronimo Beitrag anzeigen
    Ich glaube den Grün-Roten läuft der Sabber vor Geilheit aus dem Lügenmaul wenn sie meinen wieder einen Beweis für das "Böse im Deutschen" gefunden zu haben.

    Gruß
    Gero
    Vor dem 2. WK gab es verschiedene Meinungen darüber, was das beste für Deutschland ist. Heute streitet man sich mehr darum, ob wir mehr für andere Völker ausgeben oder doch schneller aussterben sollen.
    Geronimo, ein alter Indianer wie du weiss was wir durchmachen. :rolleyes:

  9. #9
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    Standard AW: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Zitat Zitat von Stockinger Beitrag anzeigen
    Nachdem man heute schon für das verbrennen von Schundliteratur bestraft wird, sollten wir dieses "Massaker" lieber nicht leugnen.
    Der §130 wacht über uns
    Nein, die Zeit ist vorbei, daß wir die Wahrheit leugnen. Wir hätten diesen Geschichtsrevisionismus niemals zulassen dürfen. So konnten die Deutschenhasser die Schweigespirale erst richtig in Gang setzen und die Meinungsfreiheit ihrer bösartigen, perversen Ideologie zum Fraß vorwerfen.

  10. #10
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    Außerhalb des Reservats!
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    Standard AW: Gehirnwäsche mit dreckigen Lügen!

    Zitat Zitat von ochmensch Beitrag anzeigen
    Vor dem 2. WK gab es verschiedene Meinungen darüber, was das beste für Deutschland ist. Heute streitet man sich mehr darum, ob wir mehr für andere Völker ausgeben oder doch schneller aussterben sollen.
    Geronimo, ein alter Indianer wie du weiss was wir durchmachen. :rolleyes:
    Du sagst es! Wir haben aber wenigstens noch unsere Reservate!

    Gruß
    Gero
    „Dieses Jahr erforschten wir das Scheitern der Demokratie, wie die Sozialwissenschaftler unsere Welt an den Rand des Chaos brachten. Wir sprachen über die Veteranen, wie sie die Kontrolle übernahmen und die Stabilität erzwangen, die mittlerweile seit Generationen anhält.“
    Robert A. Heinlein „Starship Troopers“

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