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Thema: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

  1. #1
    GESPERRT
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    Standard "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Wie wir alle wissen, haben vaterlandslose Wirtschaftsbosse nebst ihrem Sprachrohr aus dem Parlament, der CDU, einen erleicxhterten Zuzug von (hochqualifizierten) Arbeitdkräften gefordert.
    Laut einem Focus Artikel von vorgestern(sorry, kann den gerade nicht finden), lehnen dies 54% der Deutschen ab.

    Kein Wunder, wissen wir doch, dass die BRD-Wirtschaft niiemals die Interessen des deutschen Volkes im Blick hat, sondern dieses als austauschbare Arbeitssklaven ohne wert betrachtet.


    So lässt sich auch die abstruse Forderung der Wirtschaft gut einordnen:
    Es geht darum, möglichst viele(wohl gerne hunderttausende) "Arbeitskräfte" nach Deutschland zu lotsen, um die Löhne weiter ins Unermessliche purzeln zu lassen.

    Danach werden die ausländischen Arbeitskräfte wieder entlassen und dem Sozialamt vor die Füsse gekippt; hier ist NUN der deutsche Billigarbeitnehmer gefragt, der das nun wieder zu finanzieren hat.

    Und genau DAS brächte das Sozialsystem in eine wieder neue Schieflage, und es würde wiederum beschnitten werden, irgendwann vielleicht auf 100Euro stat 345, die Wirtschaft würde nun ungeniert 100.000de 3 Euro-Jobs anbieten.

    Wir sehen nun, worum es der Wirtschaft geht: Das Ausspielen und der Kampf ganzer unterpreviligierter Schichten gegeneinder zwecks Gewinnsteigerung.
    Das Vaterland ist denen egal:
    Während die Wirtschaft in anderen Ländern versucht, eine dem Land nützende Wirtschaftspolitik zu betreiben, tut die brd-Wirtschaft das Gegenteil:
    Die Abwicklung Deutschlands zum Profitmachen. Ist Deutschland kaputt, widmet man sich dem nächsten Ziel.
    Deutsche Wirtschaft: Ihr seit die Totengräber dieses Landes!!

  2. #2
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Tja das ist ein ernste Interessenkonflikt zwischen der NPD und ihren kapitalistischen Hintermännern. Die Kapitalisten wollen Ausländer und die NPD nicht, deswegen glaube ich würde auch die NPD wenn sie an der Macht wäre um das Gesicht zu wahren niemals alle Ausländer rausschmeißen sondern nur einen Bruchteil.
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  3. #3
    Zu Gleich! Benutzerbild von Nephtys
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Ja und ihr Lebt im letzten jahrhundert und merkt es nichtmal...Linke Bauerntrottel..
    Seid Stolz, seid Ehrenvoll, seid Weise,

    denn das ist das einzige das sie fürchten!

    "Und als letztes schenke ich dem Mensch die Hoffnung, sprach der Herr"

  4. #4
    Sehender Benutzerbild von senchi
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    Kool AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Erwartet irgend jemand, dass Wirtschaftsbosse Patrioten sind? Das können sie gerne tun, solange sie ihren Unternehmen nicht schaden.

    In der Sache stimme ich Van der Graf ausnahmsweise mal zu. Wir brauchen keinen Zuzug von sogenannten Spezialisten. Die Industrie weiß schon seit Jahren, dass es einen Engpass von qualifizierten Spezialisten geben wird. Schon vor 7 Jahren hätten sie aus dem großen Heer der Arbeitslosen sich Leute aussuchen können und diese dann selbst ausbilden und qualifizieren. Das hätte natürlich bedeutet, dass die sogenannten Manager Weitblick und Investitionsbereitschaft gezeigt hätten. Das gibt es leider in unserem Land in der Managerkaste nicht. Egal ob Mehdorn, Esser, Pietschesrieder und Co., sie alle denken zu erst an ihre Posten und das Festgehalt zu garantieren. Der Rest kommt später. Würde man unsere Manager nach Leistung bezahlen, wie im bösen Amerika selbstverständlich, hätten die sogenannten Unternehmenslenker auch ein Interesse an der langfristigen Weiterentwicklung des Unternehmens.
    So ist es doch viel einfacher. Wir rufen mal wieder ein wenig nach dem Staat und drohen indirekt mit der Abwanderungs- oder Entlassungskeule. Solange der Staat sich hier erpressbar zeigt wird sich daran auch nichts ändern. Dann gibt es weiter supercoole Beschäftigungsprogramme und ähnliche Segnungen, für die sich dann die Gutmenschen wieder feiern lassen, und die Manager lachen sich schief und kassieren ihre Festbezüge.
    Ignore roxelena

    Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es interessiert mich nicht mehr, wer deren Gesetze macht.
    (Albert Salomon Anselm von Rothschild)

  5. #5
    Querfront Benutzerbild von giggi
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Ich finde es immer witzig,wenn sich Linke als Patrioten ausgeben, um somit dem rechten Lager Schaden zuzufügen.Aber ausnahmsweise muss ich einem Sozialisten zustimmen.Deutschland braucht keine Fachkräfte aus dem Ausland.Was es wirklich braucht sind Politiker, die sich nicht einschüchtern lassen und sich für das deutsche Vaterland einsetzen.Das ist aber noch lange kein Grund um den Kapitalismus auf den Schrottplatz zu werfen.Das Problem ist, dass die falschen Leute und die falschen Politiker in der Wirtschaft/Politik das Sagen haben, die diejenigen unterdrücken, die die Wahrheit sagen.Die Bevölkerung muss diese abwählen und durch die Volksnahen ersetzen.Doch dazu müsste man vorerst das Volk aufklären und damit steht man wieder vor einem Problem, weil die Menschen durch die Medien vollkommen geblendet sind.Hinzu kommen noch die Grünen, die sich mehr den Ausländern widmen, als den deutschen Staatsbürgern.
    Geändert von giggi (05.07.2007 um 15:44 Uhr)
    “Ein Staat, d.h. die politische Einheit eines Volkes
    ist einer Rechtfertigung, Rechtmäßigkeit, Legitimität usw. so wenig fähig, wie in der Sphäre des Privatrechts der einzelne lebende Mensch seine Existenz normativ begründen müsste oder könnte“
    -Carl Schmitt-

  6. #6
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Van der Graf Generator, welcome back & thx to mods ;-)

  7. #7
    Querfront Benutzerbild von giggi
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Zitat Zitat von Van der Graf Generator Beitrag anzeigen
    Wie wir alle wissen, haben vaterlandslose Wirtschaftsbosse nebst ihrem Sprachrohr aus dem Parlament, der CDU, einen erleicxhterten Zuzug von (hochqualifizierten) Arbeitdkräften gefordert.
    Laut einem Focus Artikel von vorgestern(sorry, kann den gerade nicht finden), lehnen dies 54% der Deutschen ab.

    Kein Wunder, wissen wir doch, dass die BRD-Wirtschaft niiemals die Interessen des deutschen Volkes im Blick hat, sondern dieses als austauschbare Arbeitssklaven ohne wert betrachtet.


    So lässt sich auch die abstruse Forderung der Wirtschaft gut einordnen:
    Es geht darum, möglichst viele(wohl gerne hunderttausende) "Arbeitskräfte" nach Deutschland zu lotsen, um die Löhne weiter ins Unermessliche purzeln zu lassen.

    Danach werden die ausländischen Arbeitskräfte wieder entlassen und dem Sozialamt vor die Füsse gekippt; hier ist NUN der deutsche Billigarbeitnehmer gefragt, der das nun wieder zu finanzieren hat.

    Und genau DAS brächte das Sozialsystem in eine wieder neue Schieflage, und es würde wiederum beschnitten werden, irgendwann vielleicht auf 100Euro stat 345, die Wirtschaft würde nun ungeniert 100.000de 3 Euro-Jobs anbieten.

    Wir sehen nun, worum es der Wirtschaft geht: Das Ausspielen und der Kampf ganzer unterpreviligierter Schichten gegeneinder zwecks Gewinnsteigerung.
    Das Vaterland ist denen egal:
    Während die Wirtschaft in anderen Ländern versucht, eine dem Land nützende Wirtschaftspolitik zu betreiben, tut die brd-Wirtschaft das Gegenteil:
    Die Abwicklung Deutschlands zum Profitmachen. Ist Deutschland kaputt, widmet man sich dem nächsten Ziel.
    Deutsche Wirtschaft: Ihr seit die Totengräber dieses Landes!!
    Welche zum Beispiel?
    “Ein Staat, d.h. die politische Einheit eines Volkes
    ist einer Rechtfertigung, Rechtmäßigkeit, Legitimität usw. so wenig fähig, wie in der Sphäre des Privatrechts der einzelne lebende Mensch seine Existenz normativ begründen müsste oder könnte“
    -Carl Schmitt-

  8. #8
    Mitglied
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    "die Wirtschaft", das haben die Wertschöpfer zu sein, also die zu über 90 % betriebslosen Anbieter.
    Die Anbieter benötigen geeignete Wertschöpfungsstrukturen, die ihre marktwirtschaftliche Nutzenoptimierung bezwecken.
    Der Sozialstaat ist eingeführt, das unter allen Umständen zu unterbinden, womit einer demokr. Entwicklung das Wasser abgegraben wird.
    Per Sozialstaat wird der Kapitalismus-Begriff also negativ belastet.
    Um diesen Begriff entlastet zu haben, benötigen bezahlende user value.
    Damit können wir uns endlich vom klassenantagonistischen Marxismus verabschieden.

  9. #9
    Friedenskämpfer
    Gast

    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Zitat Zitat von Van der Graf Generator Beitrag anzeigen
    Wie wir alle wissen, haben vaterlandslose Wirtschaftsbosse nebst ihrem Sprachrohr aus dem Parlament, der CDU, einen erleicxhterten Zuzug von (hochqualifizierten) Arbeitdkräften gefordert.
    Laut einem Focus Artikel von vorgestern(sorry, kann den gerade nicht finden), lehnen dies 54% der Deutschen ab.

    Kein Wunder, wissen wir doch, dass die BRD-Wirtschaft niiemals die Interessen des deutschen Volkes im Blick hat, sondern dieses als austauschbare Arbeitssklaven ohne wert betrachtet.


    So lässt sich auch die abstruse Forderung der Wirtschaft gut einordnen:
    Es geht darum, möglichst viele(wohl gerne hunderttausende) "Arbeitskräfte" nach Deutschland zu lotsen, um die Löhne weiter ins Unermessliche purzeln zu lassen.

    Danach werden die ausländischen Arbeitskräfte wieder entlassen und dem Sozialamt vor die Füsse gekippt; hier ist NUN der deutsche Billigarbeitnehmer gefragt, der das nun wieder zu finanzieren hat.

    Und genau DAS brächte das Sozialsystem in eine wieder neue Schieflage, und es würde wiederum beschnitten werden, irgendwann vielleicht auf 100Euro stat 345, die Wirtschaft würde nun ungeniert 100.000de 3 Euro-Jobs anbieten.

    Wir sehen nun, worum es der Wirtschaft geht: Das Ausspielen und der Kampf ganzer unterpreviligierter Schichten gegeneinder zwecks Gewinnsteigerung.
    Das Vaterland ist denen egal:
    Während die Wirtschaft in anderen Ländern versucht, eine dem Land nützende Wirtschaftspolitik zu betreiben, tut die brd-Wirtschaft das Gegenteil:
    Die Abwicklung Deutschlands zum Profitmachen. Ist Deutschland kaputt, widmet man sich dem nächsten Ziel.
    Deutsche Wirtschaft: Ihr seit die Totengräber dieses Landes!!
    Endlich erkennen die einige rechtskonservativen, dass der Neoliberalismus uns nix gutes bringt.

  10. #10
    GESPERRT
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Zitat Zitat von giggi Beitrag anzeigen
    Welche zum Beispiel?
    Frankreich,England, sogar Russland, um nur 3 Beispiele zu nennen.
    Das hat nichts damit zu tun, dass die Arbeitsbedingungen dort nicht auch schwierig sind ffür die Beschäftigten; aber die dortige Wirtschaft strebt keine bürgerkriegsähnlichen Zustände und Bevölkerungsaustausch durch angebliche Zuwanderung in den Arbeitsmarkt, der schon nach wenigen Jahren eine erneute Zuwanderung in die Sozialsysteme darstellt, an.

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