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Thema: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

  1. #11
    Dār al-Harb Benutzerbild von ochmensch
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Zitat Zitat von Friedenskämpfer Beitrag anzeigen
    Endlich erkennen die einige rechtskonservativen, dass der Neoliberalismus uns nix gutes bringt.
    Glaubenskrieger?

  2. #12
    Admiral v. Tirpitz Benutzerbild von Freiherr
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Ich wäre dafür, wieder eine Marktwirtschaft einzuführen.
    Solange wir das Volk mit dem schwächsten Nationalgefühl sind, das jeden Länderraub oder sonstige Schmach, die uns angetan wird, mit Versöhnungsreden erwidert, damit straflos macht und zu neuem Raub einlädt, solange wir ohne den erforderlichen Nationalstolz den Sitten und Formen anderer Völker nachlaufen und solange uns das Bekämpfen anderer Deutscher wichtiger ist als das Zusammenhalten gegen außen, solange kann Deutschland nur sinken, nicht gesunden. - Großadmiral Alfred v. Tirpitz, 1919

  3. #13
    GESPERRT
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Ich verstehe das Problem nicht. Was ist gegen die Anwerbung von Fachkräften aus unserem Kulturkreis zu sagen ? Auch Deutsche arbeiten in anderen Ländern.

  4. #14
    Admiral v. Tirpitz Benutzerbild von Freiherr
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Zitat Zitat von klartext Beitrag anzeigen
    Ich verstehe das Problem nicht. Was ist gegen die Anwerbung von Fachkräften aus unserem Kulturkreis zu sagen ? Auch Deutsche arbeiten in anderen Ländern.
    Ich hab da gar nichts gegen. Solange es ehrbare Menschen sind und Gäste bleiben sollen sie willkommen sein.
    Solange wir das Volk mit dem schwächsten Nationalgefühl sind, das jeden Länderraub oder sonstige Schmach, die uns angetan wird, mit Versöhnungsreden erwidert, damit straflos macht und zu neuem Raub einlädt, solange wir ohne den erforderlichen Nationalstolz den Sitten und Formen anderer Völker nachlaufen und solange uns das Bekämpfen anderer Deutscher wichtiger ist als das Zusammenhalten gegen außen, solange kann Deutschland nur sinken, nicht gesunden. - Großadmiral Alfred v. Tirpitz, 1919

  5. #15
    Querfront Benutzerbild von giggi
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Zitat Zitat von Friedenskämpfer Beitrag anzeigen
    Endlich erkennen die einige rechtskonservativen, dass der Neoliberalismus uns nix gutes bringt.
    Hallo GrafZahl
    “Ein Staat, d.h. die politische Einheit eines Volkes
    ist einer Rechtfertigung, Rechtmäßigkeit, Legitimität usw. so wenig fähig, wie in der Sphäre des Privatrechts der einzelne lebende Mensch seine Existenz normativ begründen müsste oder könnte“
    -Carl Schmitt-

  6. #16
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Zitat Zitat von Freiherr Beitrag anzeigen
    Ich wäre dafür, wieder eine Marktwirtschaft einzuführen.
    Ja, das wäre mal eine interessante Alternative zu...
    Zu was eigentlich?
    Was haben wir jetzt, wenn nicht eine Marktwirtschaft?
    (Nur so aus Neugier.)
    Kalenderspruch, 38. Woche: These new warriors will bear the colours of Flesh Tearers, but without Sanguinius' fury, will be Flesh Tearers in name only. He will make us all Ultramarines in red armour. Gabriel Seth, Ordensmeister, Flesh Tearers)

  7. #17
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Wir haben einen mod. Feudalismus samt Lehnswesen (sog. "Arbeitsmarkt").
    Dazu gräbt der Sozialstaat einer demokr. Entwicklung das Wasser ab.
    Marktwirtschaft bedingt die Doppelrolle von Anbietern und Nachfragern.
    Über 90 % der Anbieter sind betriebslos. Die benötigen ebenfalls profitmaximierende Wertschöpfung. Das geht nur per Nutzung geeigneter betriebl. Vertragsgegenstände gegen Bezahlung.

  8. #18
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Zitat Zitat von Van der Graf Generator Beitrag anzeigen
    Wie wir alle wissen, haben vaterlandslose Wirtschaftsbosse ........
    Nachdem uns seit 60 Jahren Vaterlandslosigkeit eingeimpft wurde, kann man nichts anderes erwarten.
    Allerdings glaube ich nicht so recht dran, Zuwanderung ist heute in erster Linie auf das Sozialsystem und eine liberale Gesetzgebung zurückzuführen, will man sie begrenzen, muß man an diesem Hebel ansetzen.
    Eine Chance, daß sich linke Parteien in diesem Punkt zu Vorreitern machen werden, besteht nicht, keine einzige linke Partei fordert in ihren Programmen Verschärfungen......im Gegenteil, sie verteidigen die bestehenden Regelungen oder fordern Ausweitungen.
    Wer Radischen kauft, sollte sie sich besser nicht von unten anschauen.

  9. #19
    Mitglied
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Die Polittäter wollen den Betriebslosen marktwirtschaftliche Profitmaximierung unterbunden sehen.
    Und sie benötigen im Interesse ihrer Klientel Zwangsarbeiter, die den gewaltig umverteilungs-aufgetürmten Kapitalgebirgen Zinseszins verschaffen.
    Gegen möglichst viel Kapital ist gar nichts zu sagen, denn darum gehts ja in der Marktwirtschaft.
    Die Frage ist vielmehr, wie dieses Kapital auf welcher gesetzlichen Grundlage verteilt ist.
    Hier haben die allermeisten Betriebslosen extreme Defizite im Zugang zu dem ja von ihnen erwirtschafteten Kapital. Zudem bezwecken Inhaberbetriebe keineswegs die Profitmaximierung der betriebslosen Kapitalerwirtschafter.
    Das Regime will, daß immer mehr betriebslose Kapitalerwirtschafter sich immer stärker marginalisieren, um so für immer zinseszins-gewaltigere Umverteilungs-Kapitalgebirge wirksam zu werden.
    Alleine der Zinseszins jener 3 % , die in D 70 % eignen, erfordert eine immer ungeheuerlichere Umverteilungs- und Selbstmarginalisierungs-Leistung per Gesetz zum Inhaberinstrument Deklarierter.
    Die Einkommen der Kapitalerwirtschafter werden dazu in Relation zu dem von ihnen umverteilten Zinseszins immer geringer, da sonst der Zinseszins nicht funktionieren könnte.
    Das ist simple Mathematik, die belegt, daß sich Inhaber für Betriebslose prinzipiell immer weniger rentieren KÖNNEN.
    Der Sozialstaat USA ist uns da zeitlich deutlich voraus. Dessen Eink./Verm.-Verteilung ist noch weitaus verheerender.
    Die Marktwirtschaft muß also einen Weg bieten, womit auch die betriebslosen Anbieter wertschöpfungsstrukturell zu Profitmaximierung kommen.
    Und damit ist sie dann endlich von der Strangulierung durch den Sozialstaatsfeudalismus entlastet.
    So wirkt sich das von den Betriebslosen erwirtschaftete Kapital zum Segen seiner Erwirtschafter aus.

  10. #20
    Admiral v. Tirpitz Benutzerbild von Freiherr
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    Standard AW: "Deutsche"Wirtschaft - kapitalistische Antipatrioten!

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Ja, das wäre mal eine interessante Alternative zu...
    Zu was eigentlich?
    Was haben wir jetzt, wenn nicht eine Marktwirtschaft?
    (Nur so aus Neugier.)
    Eine gute Frage! Aber in unsere "Marktwirtschaft", in der sich der Staat ungünstig einmischt, unternehmerische Tätigkeiten kontrolliert und beschränkt werden, kann von einer herkömmlichen Marktwirtschaft nicht die Rede sein.

    Zitat Zitat von politisch Verfolgter Beitrag anzeigen
    Die Marktwirtschaft muß also einen Weg bieten, womit auch die betriebslosen Anbieter wertschöpfungsstrukturell zu Profitmaximierung kommen.
    Wie soll denn das konkret aussehen?
    Solange wir das Volk mit dem schwächsten Nationalgefühl sind, das jeden Länderraub oder sonstige Schmach, die uns angetan wird, mit Versöhnungsreden erwidert, damit straflos macht und zu neuem Raub einlädt, solange wir ohne den erforderlichen Nationalstolz den Sitten und Formen anderer Völker nachlaufen und solange uns das Bekämpfen anderer Deutscher wichtiger ist als das Zusammenhalten gegen außen, solange kann Deutschland nur sinken, nicht gesunden. - Großadmiral Alfred v. Tirpitz, 1919

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