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Thema: "Alles Schauspieler!" - gibt es Alternativen zu Demokratie und Diktatur?

  1. #61
    mitGlied Benutzerbild von elas
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    Standard AW: "Alles Schauspieler!" - gibt es Alternativen zu Demokratie und Diktatur?

    Zitat Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
    Wertes Plüschtier,

    es geht darum, dass ich einen großen Teil der Gestalten, die in Parteien und Verbänden angeblich die Interessen ihrer jeweiligen Klientel vertreten sollen, entweder für korrupt oder unfähig oder gekauft halte. Viele dürften auch als Agenten in die jeweiligen Organisationen eingeschleust worden sein. Bei der NPD gibt das System das ganz offen zu, es ist aber auch bei anderen Parteien und Organisationen so gewesen.

    Integere Menschen wurden von dem Mob ausgebootet, haben resigniert oder wurden schlimmstenfalls "fertiggemacht". Mord inklusive.
    Barschel ertrank in der Badewanne, Möllemann fiel vom Fallschirm, ein NPD-Funktionär erlitt einen tödlichen Autounfall, Kelly und Bastian (Grüne) sollen Selbstmord begangen haben. Ebenso die RAF-Häftlinge in Stammheim. Rudi Dutsche starb an den Folgen einen Kopfschusses, Rosa Luxemburg wurde ermordert, ebenso von Schleicher und Gregor Strasser.
    Ja, die "Sieger" wussten sich schon der Besten zu entledigen, egal in welcher politischen Strömung. Ob rechts oder links, ob homo oder hetero - egal. Übrigens lustig, was für eine lange Tradition politisch opportuner Todesfälle die BRD und ihre Vorgängersysteme haben :rolleyes:

    Früher oder später fragt sich jeder angesichts des grenzwertigen Agierens der "Kräfte", die angeblich für ihn oder sie da sein sollen, ob es da mit rechten - oder linken oder liberalen - Dingen zugeht. Ich durfte das an so unterschielichen und gegensätzlichen Strömungen wie den Nationalisten in meiner Heimatregion und der Homo-Lobby in Berlin beobachten. Lebensmäßig und ideologisch sind dazwischen mehrere Universen - doch darin, nur die Stricher und Polit-Fakes für das "System" zu mimen, dürften sich da viele einig sein. Der Nationalist kämpft nicht für die Nation, der Homo-Aktivist kämpft nicht für die Homos - beide kämpfen viel mehr um Posten und Pöstchen. Es ist doch erstaunlich, wer sich alles im Mastdarm dieses verkommenen Systems begegnet. Ich frage mich nur, wie die es da miteinander aushalten.

    Du schreibst von Siegern. Du erwähnst aber nicht, dass es Sieger in Kämpfen sind, wo das Ergebnis von vornherein feststeht und dass die Sieger nicht siegen, weil sie kämpfen, sondern weil sie sich in die Gunst der wirklich Herrschenden einschleimen und von diesen als Marionetten gebraucht werden.
    Danke für deine ausführlichen Kommentare.
    Wir sind ja gar nicht weit auseinander.
    Die Welt ist nun mal nicht von Idealisten regiert sondern von Opportunisten.
    Ich erinnere mich an ein Lied aus vergangener Zeit:

    "Wildgänse rauschen durch die Nacht
    mit wildem Schrei nach Norden
    unstete Fahrt, habt Acht, habt Acht
    die Welt ist voller Morden."


    Als Kind verstand ich das nicht recht.
    Aber der Sinn wird mit den Jahren immer klarer.
    Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
    Prof. Dr. Jack D. Forbes

  2. #62
    in memoriam Benutzerbild von Rheinlaender
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    Standard AW: "Alles Schauspieler!" - gibt es Alternativen zu Demokratie und Diktatur?

    Zitat Zitat von Bärwolf Beitrag anzeigen
    Stimmt. Dieses Problem der Bürokratisierung (also das Ausufern) ist interessanter Weise auf kein bestimmtes politisches System beschränkt. man muß das wohl als grundsätzlich in der "menschlichen Natur" angelegt sehen . Bis zu einem gewissen grade ist Bürokratie nicht nur negativ (hast Du oben beschrieben), das sehe ich auch so. Es gibt eben auch Beispiele wo es funktional gut klappt. Zum Problem wird es m. e. erst, wo es eben zu einem überwiegend selbsterhaltendem System wird.
    Es ist nicht so sehr die menshcliche Natur, sondern die Komplexitaet moderner Gesellschaften. Die Roemsiche Republik oder das alte Athen konnte noch von Hobby-Politkern regiert werden, das Roemische Reich nicht mehr. selbst der maechtige Kaiser brauchte seine Fachleute in der Form der Freigelassenen, die die Kanzlei betrieben.

    In Europa wuerde den Beginn dieser Entwicklung irgentwann im 16. Jhrdt. ansetzen. Die Politik (und hier ist es fast egal, ob es sich um einen Fuersten oder gewaehlte Politker handelt) kann bestimmte Vorgaben setzen, die eigentliche Arbeit machen aber die Fachleute in den Ministerien und diese bestimmen in letzter Instanz die Politik erheblich mit.

    Wie schon gesagt: Ich habe keine Loesung fuer das daraus entstehende demokratische Dilema.

    Zitat Zitat von Bärwolf Beitrag anzeigen
    So gesehen auch richtig. Vielleicht sollte man hier gesellschaftliche Institutionen schaffen, die vorgerichtliche Konfliktbereinigung betreiben. Ich bin ja nun wahrlich kein Freund der Ex-DDR, aber eine gute Einrichtung gab es da, die sog. Konfliktkommission. Eben aus genau dem Grund, damit die Gerichte nicht "überlaufen". Naja, bei den ollen Germanen gab´s sowas auch (und den Musels, ich weiß )
    Nun, die "ollen Germanen" hatten ziemlich primitive Gesellschaften. Die britische Loesung ist anders: Anwaelte sind so teuer, dass man sich eine Zivilprozess dreimal ueberlegt. Zum teil sind im Gesetz auch andere Fachleute vorher einzuschalten. Ich selber hatte eine solchen Fall vorher mit meinen Nachbarn bezueglich einer gemeinsamen Hausmauer. Bevor ein Gericht einen solchen Fall annehmen wuerde muss nach Gesetz zunaechst bis zu drei Gutachten von Charted Surveyors (etwa "Vereidigte Bausachverstaendige") vorgelegt werden. Erst dann wuerde ein Gericht den Fall ueberhaupt annehmen. Es ist also in fast allen Faellen sehr viel billiger sich zu eignigen, bevor ein Richter involviert wuerde.

    ---

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  3. #63
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    Standard AW: "Alles Schauspieler!" - gibt es Alternativen zu Demokratie und Diktatur?

    Zitat Zitat von Beverly Beitrag anzeigen
    Die Demokratie: "Schauspieler mit großer Klappe"

    "Die Politiker sollte man alle vergasen!"

    Diesen Satz illustriert wie mies es um das Ansehen der Demokratie - "Herrschaft des Volkes" - beim Volk bestellt ist. Die Wahlbeteiligungen gehen zurück und immer mehr Menschen wählen radikale Parteien. Dass denen vorgeworfen wird, gegen die Demokratie zu sein, schreckt die wenigsten ab. Denn unter "Demokratie" verstehen viele nur noch Folgendes:

    - bei Wirtschaft und Sozialem eine Politik von der nur noch eine privilegierte Minderheit profitiert
    - Ausverkauf des Staates und öffentlicher Leistungen an Privatunternehmen, wodurch viele Dienstleistungen schlechter und teurer werden
    - Verschlechterung ihrer materiellen Situation und nicht enden wollende Existenängste
    - in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft drittklassige Eliten, die durch eine Negativauslese Karriere gemacht haben, die Schauspieler eben
    - eine Politik, die weder wirkliche Chancen zu nutzen weiß noch auf reale Probleme Antworten gibt, aber den Menschen immer neue "Einschnitte" aufzwingt
    - "demokratische Parteien der Mitte", die sich inhaltlich gleichen wie ein Ei dem anderen
    - ein alles beherrschenden "mittigen" Diskurs, der keine Alternativen zulässt
    - nicht enden wollenden Hetze gegen Menschengruppen, die zu Sündenböcken und Blitzableitern für das Versagen von Politik und Wirtschaft gemacht werden
    - nur zu oft offener Wahlbetrug und Handeln gegen die Interessen derjenigen, von denen man gewählt wurde

    All die Parteien, Institutionen, Unternehmen, Medien und Verbände, die angeblich Vielfalt, Wahlmöglichkeiten und Freiheit einer "offenen Gesellschaft" ausmachen, scheinen vom gleichen Funktionärstyp infiziert worden zu sein. Gekauften Apparatschiks, die im Dienste der wirklich Herrschenden überall dafür sorgen, dass die Dinge laufen, wie sie laufen sollen. Ein Freund, der mit beiden Beinen im Leben steht, sprach angesichts des Wirkens dieser Gestalten von Ohnmacht, da gegen ihre Machenschaften kein Kraut gewachsen zu sein scheint.
    Der "Demokrat" ist nur noch jemand, der in eine Partei oder ein Unternehmen geht, immer brav die angesagten Diskurse nachplappert und zwanzig Jahre Bürosessel abnutzt. Hat er oder sie es dann an die Spitze geschafft, so darf unser Demokrat einige Jahre die Wünsche der herrschenden Kreise erfüllen. Dann wird er oder sie abgelöst und nicht selten - so man zu profiliert geworden ist - gibt es dabei noch einen Tritt. Siehe Stoiber in Bayern, siehe Chirac in Frankreich: auf dem Höhepunkt ihrer Karrieren waren sie Bayern resp. Frankreich, jetzt kennt sie keiner mehr.

    Klappt dieses von den ollen Griechen zwecks Abfederung und Bemäntelung einer extrem ungleichen und elitären Herrschaft erfundene Sch***spiel etwa in Arabien oder Afrika nicht so reibungslos wie hier, haben unsere "Demokraten" natürlich eine Erklärung parat: nicht ihr System versagt, sondern die Menschen. Wie in allen Ideologien ist schließlich der Mensch für die Ideologie da und nicht umgekehrt

    Vor allem wenn es die "Demokraten" dann dank prokapitalistischer Orientierung geschafft haben, ihre Völker in Armut zu wirtschaften, haben die die Schnauze voll. Aber was dann kommt, ist in der Regel "from bad to worse" :rolleyes:

    Die Diktatur: "Ein Schauspieler mit ganz großer Klappe!"

    Von Lenin bis Nasser, von Mussolini bis Peron und von Hitler bis Ulbricht sahen viele das Heil in der Diktatur. Ein starker Staat, Führerprinzip oder Diktatur des Proletariats sollten das Chaos und die Ungerechtigkeit einer nur zu oft von den Oberschichten beherrschten Demokratie beseitigen.
    Der eine oder andere hatte da durchaus Anfangserfolge. Lenin prügelte Russland in die Moderne und Nasser setzte in Ägypten eine Landreform durch. Doch wenn der Schwung verpufft ist, kippt es ins andere Extrem. Entweder baut der jeweilige Duce selbst Mist oder sein Nachfolger tut es. Mussolini ließ sich mit Hitler ein, auf Lenin kam Stalin und Ägypten hat mit der Abfolge Nasser > Sadat > Mubarak einen personellen Niedergang an der Führungsspitze erlebt.
    Klüngel, Oligarchie, Intrigen und Vetternwirtschaft feiern fröhliche Urständ. Der erste Diktator mag noch voll Tatendrang gewesen sein, seine Nachfolger dämmern oft nur noch dahin. Die Ohnmacht angesichts von Intriganten, denen sich niemand wirksam widersetzt, dürfte spätestens mit dem Aufstieg Stalins zur absoluten Macht in der SU Ausmaße angenommen haben, verglichen mit denen selbst die Zustände in einer Schröder-SPD noch heile Welt sind.

    Schließlich erweisen sich in der Diktatur gefahrene etatistische Konzepte von Wirtschaft ungeachtet von Teilerfolgen insgesamt als untauglich. Siehe China, wo die Genossen mangels echter wirtschaftlicher Alternativen zum (Brutal-)Kapitalismus zurückgekehrt sind.

    Nicht zu vergessen, dass in der Diktatur zu den Mängeln der Demokratie noch so schöne Dinge wie Folter, Hinrichtungen, Zensur, willkürliche Eingriffe ins Privatleben kommen :rolleyes:

    Irgendwann haben die Menschen auch davon die Schnauze voll. Dann wollen sie Demokratie und sind nur zu oft davon enttäuscht.

    So stellt sich die Frage: Gibt es Alternativen zu (formaler) Demokratie und offener Diktatur?


    Das Beste ist immer noch die autokratische Monarchie.
    Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, Deutscher Bund, Deutsches Kaiserreich, dass war unsere große Zeit.
    Ich kann es nicht lassen, ich muß mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute wünsche, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. -Martin Luther

  4. #64
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    Standard AW: "Alles Schauspieler!" - gibt es Alternativen zu Demokratie und Diktatur?

    Zitat Zitat von Prokne Beitrag anzeigen
    Das Beste ist immer noch die autokratische Monarchie.
    Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, Deutscher Bund, Deutsches Kaiserreich, dass war unsere große Zeit.
    Das Heilige Roemische Reich war nun alles moegliche, aber ganz bestimmt keine "autokratische Monarchie". Der Dt. Bund noch weniger, einige seiner Mitglieder hatte sogar demokratische bzw. konstituionelle Verfassungen.

  5. #65
    Monarchistin + Patriotin Benutzerbild von Prokne
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    Standard AW: "Alles Schauspieler!" - gibt es Alternativen zu Demokratie und Diktatur?

    Zitat Zitat von Rheinlaender Beitrag anzeigen
    Das Heilige Roemische Reich war nun alles moegliche, aber ganz bestimmt keine "autokratische Monarchie". Der Dt. Bund noch weniger, einige seiner Mitglieder hatte sogar demokratische bzw. konstituionelle Verfassungen.

    :rolleyes:

    Was glaubst du, warum hinter dem ersten Satz ein Punkt und kein Komma ist!?
    Der zweite Satz war im allgemeinen auf Monarchie bezogen und hatte nichts mit dem daüber zu tun... :rolleyes:
    Ich kann es nicht lassen, ich muß mich sorgen um das arme, elende, verlassene, verachtete, verratene und verkaufte Deutschland, dem ich ja kein Arges, sondern alles Gute wünsche, als ich schuldig bin meinem lieben Vaterland. -Martin Luther

  6. #66
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    Standard AW: "Alles Schauspieler!" - gibt es Alternativen zu Demokratie und Diktatur?

    Zitat Zitat von Rheinlaender Beitrag anzeigen
    Das Heilige Roemische Reich war nun alles moegliche, aber ganz bestimmt keine "autokratische Monarchie". Der Dt. Bund noch weniger, einige seiner Mitglieder hatte sogar demokratische bzw. konstituionelle Verfassungen.
    Vielleicht besteht der Erfolg in der guten Mischung, sozusagen bei einigen lebenswichtigen Institutionen eher autoritär (z.B. Militär, Polizei, etc.), ansonsten eine gute Gewaltenteilung auf staatlicher Ebene (Rechtsstaatlichkeit), soviel liberale Freiheit wie möglich im ökonomischen Bereich (lieber mehr als weniger), eine tonangebende mehrheitliche Leitkultur und ethnoplurale Lebensbereiche, die der Leitkultur nicht feindlich gesinnt sind, aber in Eigenständigkeit existieren.
    An der Staatsspitze ein Monarch oder Präsident mit nicht zu wenig macht (wie in Frankreich oder USA). Vor allem müssen sich gesellschaftliche Gruppen (Kirchen, Vereine, Verbände, etc.) frei organisieren, d. h. sie können selber darüber entscheiden, ob sie sich demokratisch oder autoritär organisieren wollen, das schützt vor fremdideologischen Übernahmen über bürokratische Strukturen (z.B dem heutigen Gendermainstreaming/ Multikulti, etc.).
    Die Forderung einer vollkommenen demokratischen Durchorganisierung der Gesellschaft ist fatal, da das in ideologische Sackgassen führt und die Freiheit des Individuums zu gunsten ideologischer Demagogen einschränkt, es genügt der rechtstaatliche Rahmen, um das wichtigste zu regeln. Ein starker Minimalstaat, mit sowenig Bürokratie wie möglich und soviel förderativen Strukturen wie möglich, durch direkte Beteiligung der Bürger (statt bürokratischer Entmündiungsinstitutionen).
    BÄRWOLF
    "Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen."
    George Orwell

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