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Thema: Systemkritische Literatur (auch religionskritische Literatur))

  1. #11
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    Standard AW: Systemkritische Literatur (auch religionskritische Literatur))



    Inci Y.

    Erstickt an euren Lügen (Erschienen Mai 2005)

    Eine Türkin in Deutschland erzählt




    Unter dem Pseudonym Inci Y. bricht eine Türkin das Schweigen der Frauen und erzählt stellvertretend für Hunderttausende ihr Leben: als Mädchen eingesperrt, als Frau gedemütigt, geprügelt, vergewaltigt. Von Liebe spricht keiner. Die einen hintergehen ihre Männer, die anderen sind stumme Dulderinnen. In Anatolien genauso wie im Land der Verheißung, in Deutschland. ¯Inci Y. schildert ihre persönliche Geschichte so ergreifend und erschütternd ehrlich, daß der Leser einen intensiven Einblick in die Gesellschaft bekommt, in der die Autorin lebt.


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    Mekhennet, Souad / Sautter, Claudia / Hanfeld, Michael
    Die Kinder des Dschihad August 2006
    Durmus, Murad
    L.I.E.B.E September 2006

  2. #12
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    Standard AW: Systemkritische Literatur (auch religionskritische Literatur))

    Ruth Römer
    Geistige Brandstifter von Links

    Wie Anti-Demokraten an den Hochschulen den Ton angeben.
    Am Beispiel Bielefeld.

    200 Seiten, Broschüre


    An fast allen deutschen Hochschulen gehören heute linke und linksextreme Organisationen, die ein fragwürdiges Demokratieverständnis auszeichnet, zum Tagesbild. Sogenannte "antifaschistische Arbeitskreise" oder auch "Antifa Arbeitsgruppen" treten als studentisch finanzierte - aber demokratisch kaum legitimierte - Meinungsmacher und Unterstützer von Aktionen in Erscheinung, deren Protagonisten auch vor Gewaltanwendung nicht zurückschrecken. Die Themen, mit denen man sich unter dem Deckmantel der studentischen Hochschulgruppe beschäftigt, sind vielfältig und reichen von "Abschiebeknäste" über "politische Gefangene" wie Mumia Abu Jamal bis hin zur Solidaritätsbekundung mit Terroristen. Nur hochschulpolitische Themen findet man in den seltensten Fällen. Am Beispiel der Universität Bielefeld will die vorliegende Publikation über die Strukturen und Mechanismen aufklären, die dazu führen konnten, daß Antifa & Co. an den Hochschulen mittlerweile zu einem tonangebenden Faktor geworden sind. Beleuchtet werden unter anderem der Protektionismus der Antifa durch wissenschaftliche Mitarbeiter, die Einflußnahme der PDS auf die Hochschule sowie Meinungsmache durch linke Netzwerke.



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  3. #13
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    Hans von Dach

    Der totale Widerstand.
    Kleinkriegsanleitung für jedermann


    ist ein Buch von Hans von Dach (Major der Schweizer Armee) und erschien 1958, herausgegeben vom schweizerischen Unteroffiziersverband (SUOV). Grundlage: 7. Auflage.

    „Der totale Widerstand” ist eine legendenumwobene, mit schwarz-weißen Fotos bebilderte Lehrbroschüre aus der Zeit des „Kalten Krieges”, welche sich mit einem möglichen, fiktiven Widerstandskampf in der Schweiz im Fall eines sowjetischen Vor- bzw. Einmarsches befasst.

    Inhaltsverzeichnis
    1 Aus dem Inhalt:
    2 Heutige Sicht
    3 Rechtliche Situation in der BRD
    4 Siehe auch


    Aus dem Inhalt:
    Operative, taktische und technische sowie psychologische Grundlagen des Kleinkrieges
    Aufbau und Führung des militärischen Kleinkrieges
    Aufbau und Kampfführung der zivilen Widerstandsbewegung
    Das Vorgehen der Besatzungsmacht bei der Bekämpfung von Kleinkriegsaktionen
    Anhang „Sprengtechnik” (Schwerpunkt: Platzierung der Ladungen, Wirkungsoptimierung, unterschiedliche Sprengstoffe)

    Da als Grundannahme das Verhalten von historischen Besatzungsmächten (Deutsche Wehrmacht in Warschau, Sowjets in Prag und Budapest) interpoliert wurde, gilt das Buch heute als politisch und technisch veraltet.


    Ist zwar alt aber man kann auch aus altem Lernen insbesondere der Zivile Widerstand ist von Interesse . Als Einstiegslektüre sehr gut geeignet.

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  4. #14
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Hans Herbert von Arnim:
    Das System : Die Machenschaften der Macht.


    Klappentext

    Die politische Klasse soll alle Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen mehren und das Grundgesetz wahren. In Wahrheit widmet sie alle Kraft dem eigenen Wohle, mehrt ihren eigenen Nutzen und schreckt selbst vor Verfassungsverstößen nicht zurück. Längst klafft zwischen Anspruch und Wirklichkeit eine enorme Lücke. Das verschleiert die politische Klasse, indem sie die rechtliche Rahmenordnung verändert. So wird der Normbruch zur Norm. Ein solches System ist nur möglich, weil es an echtem Wettbewerb der Parteien und Politiker fehlt und weil es ein politisches Mitspracherecht der Bürger faktisch kaum noch gibt. Punkt für Punkt legt Hans Herbert von Arnim die Funktionsweise dieses Systems bloß. Ob offen oder verdeckt - von der Flick-Affäre bis zu den schwarzen Kassen der CDU ist die Geschichte der Republik eine Geschichte der Einflussnahme.

    Quelle:
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    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  5. #15
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    Jürgen Roth / Rainer Nübel /Rainer Fromm

    "Anklage unerwünscht. Korruption und Willkür in der deutschen Justiz",

    Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 2007, 19,95 Euro



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    Seit gut zwei Monaten erschüttert der "sächsische Korruptionsskandal" die Medienlandschaft, schnipseln Fernsehsender immer neue Vermutungen zu "Reportagen" zusammen, gibt es neue Anschuldigungen und Dementis. Gerade schrieben acht Leipziger "der ersten Stunde" einen Leserbrief, in dem sie sich gegen die Verunglimpfung ihrer Stadt Verwahren: "Leipzig ist kein Sumpf!" Das Tolle an der Geschichte ist: Sie haben recht. Und es ändert nichts an den Tatsachen.

    Denn das, was der sächsische Verfassungsschutz da gesammelt hat an Erkenntnissen in 100 Ordnern mit fast 16.000 Blatt Papier spricht eine eigene Sprache. Eine Sprache, die auch in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg verstanden wird. Und die jetzt schon ein halbes Dutzend "Bauernopfer" gefunden hat. Selbst Sachsens Justiz- und Innenministerien stehen im Kreuzfeuer der Kritik. Verantwortliche in Verfassungsschutz und Polizei mussten ihre Posten räumen. Und gegen einen Gerichtspräsidenten, der in Leipzig jahrelang als Staatsanwalt agierte, wurde ein Disziplinarverfahren eingeleitet.

    Selbst der Publizist Jürgen Roth, der sich seit Jahren mit Tiefenrecherche in der deutschen Staatslandschaft beschäftigt, sprach von einem "Sachsensumpf", obwohl er selbst in seinem neuesten Buch belegt: Den Sumpf gibt es nicht nur in Sachsen. Der Sumpf ist typisch für die heutige Bundesrepublik. "Anklage unerwünscht" heißt das Buch, das der 61jährige Journalist gemeinsam mit Rainer Nübel und Rainer Fromm geschrieben hat und das an ähnlich angelegte Bücher mit den Titeln "Ermitteln verboten" (2004) oder "Der Deutschland-Clan" (2006) anknüpft. Alle im Eichborn Verlag erschienen, genau wie das jüngste, das sich "Korruption und Willkür in der deutschen Justiz" zum Thema machte.


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  6. #16
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    Gerard Menuhin

    Die Antwort
    Ein jüdischer Wahrheitssucher kämpft gegen die Maulkorb-Mafia

    144 Seiten




    Moshe Menuhin, der bedeutende Publizist und Kulturphilosoph aus altem Rabbinergeschlecht, war anderthalb Jahrzehnte bis zu seinem Tode 1982 Mitarbeiter der National-Zeitung und mehrere Jahre auch Leiter des kulturpolitischen Ressorts des Blattes. Sein Sohn Lord Yehudi Menuhin (1916-1999), der begnadete Violinvirtuose und Dirigent, reichte als einer der Ersten unter den jüdischen Prominenten der Welt nach 1945 dem deutschen Volk die Hand zu einer ehrlichen Aussöhnung; man denke nur an seinen berühmten gemeinsamen Auftritt mit Wilhelm Furtwängler im noch schwer vom Krieg gezeichneten und von alliierten Militärdiktatoren beherrschten Berlin. Gerard Menuhin, Sohn von Sir Yehudi, setzt die Familientradition fort. Er hat sich Wahrheit und Gerechtigkeit auch für das deutsche Volk als Grundlage wirklicher Versöhnung zum Ziel gesetzt. Davon zeugen unter anderem seine regelmäßigen Beiträge in der National-Zeitung. Kräfte, die wohl treffend als Handlanger einer Maulkorb-Mafia charakterisiert werden können, wollen den jüdischen Wahrheitssucher mundtot machen. Gerard Menuhin aber will sich nicht beugen noch brechen lassen. Jetzt kündigt der Münchner FZ-Verlag sein neues Buch DIE ANTWORT an. Es kommt im Februar 2006 heraus als Abrechnung mit der Maulkorb-Mafia, als Enthüllung über Machenschaften hinter den Kulissen, als ein "J’accuse" ("Ich klage an") in Zola’scher Tradition gegen Kollektivanklagen, die ein ganzes Volk diskriminieren sollen.


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  7. #17
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    Rolf Kosiek
    Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen

    352 Seiten, 80 Abbilldungen, Klappenbroschur




    Die verhängnisvolle Geschichte der sogenannten ›68er‹ und ihres Marsches durch die bundesdeutschen Institutionen. Fast alle führenden Repräsentanten der ›Berliner Republik‹ sind ehemalige 68er, die ihre utopischen Ziele inzwischen in Politik umsetzen. Die Folgen sind katastrophal. Ein Standardwerk zur deutschen Nachkriegsgeschichte.


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  8. #18
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    Diese Herrschaft ist für die heutigen Zustände mitverantwortlich.
    Werd mir dieses Buch sicherlich nicht kaufen. Der Herr möchte nur Geld abscheffeln, und auf der Eva Welle als neuer Adam mitreiten.

    Kai Diekmann

    Der große Betrug

    Wie wir um unsere Zukunft gebracht werden

    Piper, München 2007 - ISBN: 9783492051224




    "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann hat sich Naumann ("Einer meiner schärfsten Kritiker . . .") als Laudator für seine literarische Abrechnung mit den 68ern gewünscht, und Naumann hat tatsächlich zugesagt - was Parteifreunde zu der Frage veranlasste: Warum macht der das?

    Was "Focus" im Vorfeld des Ereignisses prompt als Beweis für die Existenz eines "Nichtangriffspakts" wertete, was Naumann - der der "Bild"-Zeitung unter anderem "moralischen Analphabetismus" und "journalistische Gemeinheit" vorgeworfen hat - an diesem Abend aber nicht davon abhält, sich noch einmal zu beschweren. Acht Wochen lang habe die "Bild"-Zeitung seine Kandidatur "nicht zur Kenntnis genommen", sagt er mit gekränktem Blick in die Runde, die sich beim Berliner In-Italiener "Sale e Tabacchi" an der Kochstraße (in dem Rudi-Dutschke-Haus ist auch die "taz") versammelt hat, und sein roter Binder leuchtet aus dem allgemeinen Geschäfts-Schwarz vorwurfsvoll heraus.

    Danach geht Naumann zur Attacke über: Mit seinem Buch "Der große Selbst-Betrug - Wie wir um unsere Zukunft gebracht werden" (Piper Verlag München) betreibe Diekmann "Schattenboxen" gegen einen Gegner, den es nicht gebe; sein Hang zum Populismus sei fatal, seine Intellektuellenfeindlichkeit auch; und wenn er, Naumann, sich vor Augen führe, dass der Staat in Diekmanns Buch nur als ständiges Missgeschick vorkomme ("Steuer- und Abgaben-Zocke, Überregulierung, Bürokraten-Wirrwarr . . ."), dann wundere er, Naumann, sich nicht mehr über die Angst vieler Politiker vor der "Bild"-Zeitung.

    Dem Verleger des Diekmann-Buches rutscht während dieser Philippika ab und zu das Lächeln aus dem Gesicht. Vielleicht hat er die Kränkung Naumanns unterschätzt. Dessen Ankündung, er werde in seiner Laudatio "mit Rachsucht" zu Werke gehen, für einen reinen Scherz gehalten. Ein kurzer Blick in Naumanns Gesicht, während Kai Diekmann lustvoll aus seinem Schlusskapitel vorlas ("Ästhetisch waren die 68er ebenfalls kein Gewinn. . . . kaum eine Generation war in ihrer demonstrativen Geringschätzung von Konventionen und Kleidung so auf Oberflächlichkeiten fixiert wie jene, die mangelnde Hygiene als Ausdruck innerer Werte verstand. . ."), hätte Wolfgang Ferchl eines Besseren belehrt.

    Von den üblichen Buchvorstellungen hat diese nichts. Angespannt ist die Atmosphäre. Michael Naumann beschließt seine Rede etwas unvermittelt mit dem Satz, die Welt des Kai Diekmann sei voller Rätsel, und Kai Diekmann muss sich erst einen Augenblick besinnen, bevor er mit ausgestreckter Hand auf Naumann zugeht, um ihm zu danken. Dass Klaus Staeck, der alte SPD-Begleiter, schnell noch ein Privatfoto schießt, hat irgendwie etwas Rührendes, und während die meisten noch überlegen, wie sie das gerade Erlebte einordnen sollen, sagt Kai Diekmann, dass er das alles "sehr gut" gefunden hat. Dann ist das Büfett eröffnet, der Historiker Michael Stürmer sucht sich mit seinem Auberginenauflauf ein stilles Eckchen, und draußen warten die Kollegen von Phoenix TV ungeduldig darauf, dass die ersten Gäste herauskommen.

    Eine rein persönliche Sache, könnte man sagen. Denn dass Diekmann sein Buch selbst als Polemik versteht, hat Naumann ja, wie alle anderen, bereits dem Klappentext entnehmen können.

    erschienen am 24. Oktober 2007


    Weitergehnde Kritiken

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  9. #19
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    Marc Fabian Erdl:

    Die Legende von der Politischen Korrektheit.

    Zur Erfolgsgeschichte eines importierten Mythos.
    Transcript Verlag, Bielefeld 2004.
    412 Seiten, 29,80 EUR.
    ISBN: 3899422384



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  10. #20
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    "Anonym"
    Der rote Judas

    Das wahre Gesicht des Gregor Gysi

    160 Seiten



    Dargestellt werden der Lebensweg und die wahren Ziele des Mannes, der die deutsche Wiedervereinigung 1990 um jeden Preis verhindern wollte und der bis heute mit aller Leidenschaft gegen deutsche Lebensinteressen ficht: PDS-Vordenker Gregor Gysi.

    DER ROTE JUDAS: Die Dokumentation beleuchtet das Zusammenspiel zwischen Kommunisten und Massenmedien, deckt Hintergründe des Personenkults um Gysi schonungslos auf. Aufgezeigt wird, wie Gysi im Verlaufe eines Jahrzehnts zum Hätschelkind der Meinungsindustrie aufstieg. DER ROTE JUDAS befasst sich auch ausführlich mit der Herkunft des Mannes, der von sich sagt: "Sicher bin ich Kommunist." Zur Sippe der Gysis gehören eine ganze Reihe schillernder Figuren, darunter Honecker-Mann Klaus Gysi, Vater von Gregor Gysi. Auch seine Rolle wird hinreichend beleuchtet. Auf lesenswerte Weise werden ferner Gysis viele Wege als SED-PDS-Parteichef nachgezeichnet. Ob Skandale, Irrwege oder Kurswechsel: Dokumentiert und belegt werden die abenteuerlichsten Aktionen, Ansichten und Parolen des früheren DDR-Rechtsanwaltes.

    DER ROTE JUDAS hinterfragt außerdem, was es mit den Stasi-Verstrickungen von Gregor Gysi auf sich hat. Die ganze Diskussion, Wahrheiten und Legenden, sind zusammenfassend dokumentiert. Aufschlussreich ist auch der Blick hinter die Kulissen der PDS. Wie geht es zu in dieser Partei? Welche Ziele werden wirklich verfolgt? Welchen Einfluss üben Systemfeinde, Betonköpfe oder gar Gewaltbereite bis heute aus?

    DER ROTE JUDAS: Breiten Raum nimmt zudem Gysis Versuch ein, die Wiedervereinigung zwischen West- und Ostdeutschland zu torpedieren. Tatsächlich ließ Gysi kein Mittel unversucht, um den deutschen Lebenstraum zu zerstören. Besonders aufschlussreich ist dabei sein Versuch, national wie international verschiedene Fronten gegen die Einheit zu schmieden. Bald weltweit war Gysi 1989 und 1990 gegen Deutschland aktiv.

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