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Thema: Lafontaine will Unternehmen enteignen

  1. #761
    Wüstensohn Benutzerbild von Manfred_g
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    Standard AW: Lafontaine will Unternehmen enteignen

    Zitat Zitat von Sui Beitrag anzeigen
    Selten so einen Blödsinn gelesen.
    Würdest du deinen vorurteilsbeladenen Pauschalstuß vorher noch einmal durchlesen, bevor du ihn hier ablädst, wäre das anders.

    Ich weiß nicht wie die Quote der hochgeheirateten Frauen in Deutschland aussieht, aber ich weiß, daß Ivana Trump, Paris Hilton, die Ehefrauen der Profisportler oder der Industriellen in den USA vorher meist auch nicht gerade als self-made Millionärinnen bekannt wurden.

    Nicht der böse, böse Deutsche ist am meisten neidisch, sondern der böse, blöde Deutsche!

    ...Neidkultur wird anders gefördert, ganz anders. Schauen wir doch mal rüber in die USA. Da stehen nicht nur Sternchen wie Verona F. und Co in den Zeitungen, sondern auch andere Frauen, die gutausssehen und in akademischen Berufen tätig sind und Führungspositonen übernehmen. Zwar haben die Amerikaner auch ihre merkwürdigen Stars, aber viele Frauen in den Medien haben ich dort von alleine hochgearbeitet, hier haben sie sich alle hochgeheiratet.
    Das scheint mir eher eine Errungenschaft des Feminismus zu sein. Nichts können, aber dies mit aller Lebenskraft, muß sich doch irgendwann mal lohnen. Das ist jedoch in den USA nicht wirklich anders. Wenn du von den anderen, besseren Frauen lesen willst, ersetze Super-Illu z.B. durch ein Wirtschaftsmagazin.
    Und wenn ein System nur aus Klüngel besteht wie in Deutschland, dann erzeugt es logischerweise Neid, bei denen, die nicht in dem Klüngel drin sind und auch niemals eine reele Chance haben dort hineinzukommen.
    Allerdings unterscheidet sich Deutschland nicht in der "Klüngelwirtschaft" von andern reichen Ländern, sondern eben in der politisch und gesellschaftlich geradezu verankerten Neidkultur.
    "Free your mind - and your ass will follow"
    (George Clinton, 1970)

  2. #762
    Sui
    Gast

    Standard AW: Lafontaine will Unternehmen enteignen

    Zitat Zitat von Manfred_g Beitrag anzeigen
    Würdest du deinen vorurteilsbeladenen Pauschalstuß vorher noch einmal durchlesen, bevor du ihn hier ablädst, wäre das anders..
    Bleib bitte sachlich!

    Ich weiß nicht wie die Quote der hochgeheirateten Frauen in Deutschland aussieht, aber ich weiß, daß Ivana Trump, Paris Hilton, die Ehefrauen der Profisportler oder der Industriellen in den USA vorher meist auch nicht gerade als self-made Millionärinnen bekannt wurden.
    Guck mal unter "Forbes" nach welche die Frauen sind die am meisten zu sagen haben und wieviele Amerikanerin dabei sind ud wieviele Deutsche. Und genau über diese Amerikanerinnen wird auch regelmässig in der Vogue, Allure, Elle und anderen Frauenzeitschriften berichtet. Die berichten übrigens auch über Self-made Männer.

    Nicht der böse, böse Deutsche ist am meisten neidisch, sondern der böse, blöde Deutsche!
    Es gibt drei Neidkomponenten, genauer nachzulesen im Nzz folio von Oktober 2005. Sehr gut beschrieben. Neid kann nicht nur schlecht sein. Er kann Wettbewerb fördern und Leistung bei Menschen. Du sprichst hier offensichtlich vom destruktiven Neid.

    Das scheint mir eher eine Errungenschaft des Feminismus zu sein. Nichts können, aber dies mit aller Lebenskraft, muß sich doch irgendwann mal lohnen. Das ist jedoch in den USA nicht wirklich anders. Wenn du von den anderen, besseren Frauen lesen willst, ersetze Super-Illu z.B. durch ein Wirtschaftsmagazin.
    Meine Antwort, siehe oben. In den USA sind die Damen, die was können auch in den anderen Zeitschriften, sie sind ständig präsent im Fernsehen, auf Kongressen, Seminaren etc. Und im Gegensatz zu Deutschland sehen sie auch gut aus!

    Allerdings unterscheidet sich Deutschland nicht in der "Klüngelwirtschaft" von andern reichen Ländern, sondern eben in der politisch und gesellschaftlich geradezu verankerten Neidkultur.
    Neidkultur gibt es weltweit. In vielen Ländern ist es aber mehr hintenherum. Vielleicht hast du es deshalb noch nicht bemerkt .
    Geändert von Sui (18.09.2008 um 17:17 Uhr)

  3. #763
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    Standard AW: Lafontaine will Unternehmen enteignen

    Das Regime will die Kapitalerwirtschafter per Arbeitsgesetzgebung enteignen. Wer die Affenschieberei anprangert, gilt als neidkomplexbehaftet. Zur Kostenfaktor-Marginalisierung gegeneinander gehetztes Kanonenfutter wird als Wettbewerb bezeichnet.
    Ohne Userdividende gibts keine vollwertige Marktteilnahme betriebsloser Anbieter. Wer Anderen deren Vermögen nicht verzinsen will, hat keinen Neid, sondern keine Lust, will sich dem nicht zum Affen machen.
    Managements verzinsen ja nicht selbst, sondern mittels dazu eingeschirrten Affenschiebern.
    Statt Neid benötigen wir Ansprüche auf Villa&Porsche per user value.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

  4. #764
    alter Ruhrpott Adel
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    Standard AW: Lafontaine will Unternehmen enteignen

    Ahoi Leute,
    Habe dieses Video von Oskar endeckt.

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    Also wo er recht hat,hat er recht !

  5. #765
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    Standard AW: Lafontaine will Unternehmen enteignen

    Zitat Zitat von Sui Beitrag anzeigen
    Guck mal unter "Forbes" nach welche die Frauen sind die am meisten zu sagen haben und wieviele Amerikanerin dabei sind ud wieviele Deutsche. Und genau über diese Amerikanerinnen wird auch regelmässig in der Vogue, Allure, Elle und anderen Frauenzeitschriften berichtet. Die berichten übrigens auch über Self-made Männer.
    Im Forbes stehen nur die Adabeis. Diejenigen die wirklich am Rad drehen tauchen dort eher selten auf.
    Zum Beispiel eine Frau Schaeffer die nonchalant mal eben Conti schluckt. Die kannte vorher gar keiner.


    Zitat Zitat von Sui Beitrag anzeigen
    Meine Antwort, siehe oben. In den USA sind die Damen, die was können auch in den anderen Zeitschriften, sie sind ständig präsent im Fernsehen, auf Kongressen, Seminaren etc. Und im Gegensatz zu Deutschland sehen sie auch gut aus!
    Chichi Leserin, wie?
    Àbgesehen davon:
    Die Schaeffer sieht äußerst apart aus für ihr Alter.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  6. #766
    GESPERRT
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    Standard AW: Lafontaine will Unternehmen enteignen

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Ein widerlicher Lügenbold, den meiner Mutter toll findet und mit dem sie sich sogar mal fotografieren lies. Ich muss da noch einige Überzeugungsarbeit leisten, da wir durchaus völkisches Gedankengut teilen, aber dieses wird ja von dem Saar-Kaspar auch vorgeschoben, um letztendlich ganz andere Ziele zu verwirklichen.


    ----
    Er ist in Wahrheit kein Linker - er ist " linkisch " - das ist was ganz anderes. Sie werden es alle noch merken. Er will nicht der sozialistischen Sache dienen - sondern nur - und einzig sich selbst !!!


    ¡Hasta la victoria siempre!

  7. #767
    Mitglied
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    Standard AW: Lafontaine will Unternehmen enteignen

    Sozialismusdreck ist Lohnshit kostenfaktor-marginalisierter Affenschieberei, also was total Ekeliges. Dem ist die verbrecherische Arbeitsgesetzgebung zu entziehen.
    Erst dann kann das Kapital möglichst kaufkräftiger Nachfrager zum Segen seiner Erwirtschafter gereichen.
    Wer was gegen Kapital hat, darf ja weiterhin den UmverteilungsDeppen abgeben - aber bitte aus freien Stücken.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

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