Umfrageergebnis anzeigen: Welche Partei wählst du?

Teilnehmer
95. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Partei des Sozialistischen Idealismus

    15 15,79%
  • EINIGES DEUTSCHLAND

    3 3,16%
  • Die Fortschrittspartei

    1 1,05%
  • Mukuschuku-Partei Deutschlands - Die Rationalen

    10 10,53%
  • Radikal Liberale Partei - Die Vernuenftigen

    3 3,16%
  • Demokratisch Konservative Union

    8 8,42%
  • DIE BAUMEISTER Sozial - Stark - Gerecht

    12 12,63%
  • Deutsche Volkspartei

    22 23,16%
  • Kultur-Partei FRIEDRICH

    7 7,37%
  • Deutsche Reichspartei

    8 8,42%
  • Die Nordischen

    6 6,32%
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Thema: Virtuelle Bundestagswahl

  1. #381
    Entarthet Benutzerbild von EinDachs
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von ochmensch Beitrag anzeigen
    Die Menschenrassen sind der natürliche Umstand. Ich bezweifle, dass das Einfliegen von Menschen von anderen Erdteilen den "Lauf der Natur" darstellt.
    Das beschleunigt das eben, aber es scheint ein dem Menschen innewohnender Drang sein, immer wieder zu migrieren und sich zu vermischen.
    Ist auch irgendwie logisch, ist es in der Natur prinzipiell von Vorteil möglichst viele und unterschiedliche Rekombinationen von DNA zu versuchen. Das ist der Motor der Evolution.

    Natürlich ist ein familiäres Verhalten innerhalb eines Volkes, ein Gemeinschaftsgefühl.
    Volk und Rasse sind zunächst zwei vollkommen getrennte Begriffe.
    Und Volk ist ein vergleichsweise künstliches Gebilde. Die natürliche Untereinheit ist die Sippe. "Völker" von der Größe wie man sie heute zusammenfasst, sind im Endeffekt erst durch unsere vergleichsweise großen Kommunikationsräume entstanden.

    Die Benachteiligung einer Rasse innerhalb einer Gesellschaft ist rassistisch, nichts anderes habe ich geschrieben.
    Aber du hast scheinbar nicht bemerkt, dass "Rassen rein halten" und "Rassen trennen" aufs gleiche hinausläuft

    Wer wen schwängert, ist das Problem des Einzelnen. Ich würde nie auf die Idee kommen, das irgendwem vorzuschreiben.
    Ich bin nur irgendwie massiv skeptisch, ob Nationalreaktionäre das auch so sehen.
    Was sonst kann man aus "Erhalt reiner Rassen" rauslesen, als dass man die Leute bevormundet und unerwünschte Partnerschaften unterbindet.

    Ob wir aber unser Land mit Millionen von Armutsflüchtlingen aus islamischen Ländern oder Afrika teilen, ist eine andere Frage.
    Ist auch ein anderes Thema.
    Haben wir aber schon desöfteren abgehandelt.
    Ich selbst würd das kanadische Einwanderungsmodell bevorzugen.
    Die haben sehr klare Regeln die den Zuzug von qualifizierten Arbeit vor Armutsflüchtlingen bevorzugen.


    Ich habe übrigens noch nie erlebt, dass eine Partei damit geworben hat, den ethnischen Deutschen durch den Passdeutschen zu ersetzen und Millionen Ausländer ins Land zu holen.Die CDU will die Arbeitslosigkeit senken, die SPD will Mindestlöhne und Soziales, die Grünen weg vom Öl. Aber mehr Ausländer will irgendwie keiner, offiziell. Trotzdem passiert es. Komisch, oder?
    Es wirbt auch keiner damit, dass es unter seiner Regierung Steuern geben wird.
    Es ist im großen und ganzen ziemlich selbstverständlich, dass es Zuzug gibt, wenn auch eben nicht sehr populär.
    Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage »was ist deutsch?« niemals ausstirbt.
    Friedrich Nietzsche

  2. #382
    Dār al-Harb Benutzerbild von ochmensch
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Das beschleunigt das eben, aber es scheint ein dem Menschen innewohnender Drang sein, immer wieder zu migrieren und sich zu vermischen.
    Ist auch irgendwie logisch, ist es in der Natur prinzipiell von Vorteil möglichst viele und unterschiedliche Rekombinationen von DNA zu versuchen. Das ist der Motor der Evolution.
    Nein, das ist eigentlich eine Phänomen der Moderne. Früher hat der Mensch kaum mehr als sein eigenes Dorf zu sehen bekommen. Wenn die Vermischung der Rassen der "Motor der Evolution" wäre, hätten wir entweder keine Rassen mehr oder wir würden in der Steinzeit leben.



    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Volk und Rasse sind zunächst zwei vollkommen getrennte Begriffe.
    Und Volk ist ein vergleichsweise künstliches Gebilde. Die natürliche Untereinheit ist die Sippe. "Völker" von der Größe wie man sie heute zusammenfasst, sind im Endeffekt erst durch unsere vergleichsweise großen Kommunikationsräume entstanden.
    Das ist aber auch nur das Weltbild, welches man sich in deinen Kreisen gerne einredet. Ein Volk ist eine Abstammungsgemeinschaft und somit äußerst natürlich. Dementsprechend ist ein Volk auch einer Rasse zuzuordnen.


    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Aber du hast scheinbar nicht bemerkt, dass "Rassen rein halten" und "Rassen trennen" aufs gleiche hinausläuft
    So etwas würde implizieren, dass alle Rassen heute vermischt leben würden. Das ist aber nicht der Fall. Man müsste lediglich eine arterhaltende Einwanderungspolitik forcieren.


    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Ich bin nur irgendwie massiv skeptisch, ob Nationalreaktionäre das auch so sehen.
    Was sonst kann man aus "Erhalt reiner Rassen" rauslesen, als dass man die Leute bevormundet und unerwünschte Partnerschaften unterbindet.
    Eine Rasse besteht nicht aus zehn Leutchen. Wenn ein Land da einigermaßen vernünftige Einwanderungsregelungen hat, wird es noch hundert Jahre später die selbe Ethnie haben, ohne, dass man irgendwem seine sexuellen Vorlieben verbieten müsste.


    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Ist auch ein anderes Thema.
    Haben wir aber schon desöfteren abgehandelt.
    Ich selbst würd das kanadische Einwanderungsmodell bevorzugen.
    Die haben sehr klare Regeln die den Zuzug von qualifizierten Arbeit vor Armutsflüchtlingen bevorzugen.
    Für einen Grünen ist das schon eine beachtliche Leistung.



    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Es wirbt auch keiner damit, dass es unter seiner Regierung Steuern geben wird.
    Es ist im großen und ganzen ziemlich selbstverständlich, dass es Zuzug gibt, wenn auch eben nicht sehr populär.
    Genau das ist es eben nicht. Einwanderung ist keine Naturgewalt oder ein physikalisches Gesetz. Es ist politischer Wille. Ein überbevölkertes und hochtechnologisches Land, wie Deutschland, braucht eigentlich garkeine Einwanderung, geschweige denn jene unqualifizierte, die statt findet. Japan macht es vor.

  3. #383
    Entarthet Benutzerbild von EinDachs
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von ochmensch Beitrag anzeigen
    Nein, das ist eigentlich eine Phänomen der Moderne. Früher hat der Mensch kaum mehr als sein eigenes Dorf zu sehen bekommen. Wenn die Vermischung der Rassen der "Motor der Evolution" wäre, hätten wir entweder keine Rassen mehr oder wir würden in der Steinzeit leben.
    Würde es stimmen, dass der Mensch kaum mehr als sein eigenes Dorf zu Gesicht bekommen hätte, hätte er sich kaum über den ganzen Planeten verbreitet.
    Es gab immer Migration und demzufolge auch immer Vermischung. Die moderne hat den Prozess beschleunigt und für den Einzelnen vereinfacht, aber sie hat Migration nicht erfunden. Staaten oder gar Einwanderungsgesetze sind eine sehr neue Erfindung.

    Das ist aber auch nur das Weltbild, welches man sich in deinen Kreisen gerne einredet. Ein Volk ist eine Abstammungsgemeinschaft und somit äußerst natürlich.
    Das ist wieder das Weltbild, dass man sich in deinen Kreisen gerne einredet.
    Denk mal drüber nach: Die allerwenigsten Deutschen sind irgendwie miteinander verwandt. Ein Süddeutscher hat mit großer Wahrscheinlichkeit mehr Verwandte in Österreich oder Italien, als mit einem Norddeutschen.
    Die haben nicht viel mehr gemein als die Sprache.

    Dementsprechend ist ein Volk auch einer Rasse zuzuordnen.
    Meist.
    Das muss aber nicht für den Einzeln gelten.

    So etwas würde implizieren, dass alle Rassen heute vermischt leben würden. Das ist aber nicht der Fall.
    Eigentlich nicht.
    Das impliziert nur, dass es an den Rändern der Populationen große Übergangsgebiete gibt, in denen Mischlinge leben. Genau das, was man in der Realität beobachten kann.

    Man müsste lediglich eine arterhaltende Einwanderungspolitik forcieren.
    Eine Art ist aber was anderes als eine Rasse.

    Genau das ist es eben nicht. Einwanderung ist keine Naturgewalt oder ein physikalisches Gesetz. Es ist politischer Wille. Ein überbevölkertes und hochtechnologisches Land, wie Deutschland, braucht eigentlich garkeine Einwanderung, geschweige denn jene unqualifizierte, die statt findet. Japan macht es vor.
    Japan, das überaltertste Land der Welt, weist uns den Weg.
    Es kennzeichnet die Deutschen, dass bei ihnen die Frage »was ist deutsch?« niemals ausstirbt.
    Friedrich Nietzsche

  4. #384
    Dār al-Harb Benutzerbild von ochmensch
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Würde es stimmen, dass der Mensch kaum mehr als sein eigenes Dorf zu Gesicht bekommen hätte, hätte er sich kaum über den ganzen Planeten verbreitet.
    Es gab immer Migration und demzufolge auch immer Vermischung. Die moderne hat den Prozess beschleunigt und für den Einzelnen vereinfacht, aber sie hat Migration nicht erfunden. Staaten oder gar Einwanderungsgesetze sind eine sehr neue Erfindung.



    Das ist wieder das Weltbild, dass man sich in deinen Kreisen gerne einredet.
    Denk mal drüber nach: Die allerwenigsten Deutschen sind irgendwie miteinander verwandt. Ein Süddeutscher hat mit großer Wahrscheinlichkeit mehr Verwandte in Österreich oder Italien, als mit einem Norddeutschen.
    Die haben nicht viel mehr gemein als die Sprache.



    Meist.
    Das muss aber nicht für den Einzeln gelten.



    Eigentlich nicht.
    Das impliziert nur, dass es an den Rändern der Populationen große Übergangsgebiete gibt, in denen Mischlinge leben. Genau das, was man in der Realität beobachten kann.



    Eine Art ist aber was anderes als eine Rasse.



    Japan, das überaltertste Land der Welt, weist uns den Weg.
    EinDachs, ich glaube nicht, dass ich dich für meine Sicht der Dinge begeistern kann. Es lohnt auch nicht, über irgendwelche Nuancen innerhalb eines Volkes zu streiten. Dass ein Volk in sich vielfältig ist, ist mir klar. Aber sieh' es mal so, ein Volk ist eine gewachsene Einheit. Es entsteht nicht mit der Abschaffung von Zöllen oder Reichsgründungen. Es entsteht durch soziales Miteinander, durch Geschichte, durch Gefühl. Das mag zum Teil wirklich wenig konkret und greifbar erscheinen, denn natürlich endet so etwas nicht an an Grenze oder fängt dort an.
    Aber darum geht es auch garnicht, es geht um das Selbstverständnis von Menschen. Und dieses Selbstverständnis darf man nicht kriminalisieren, das wäre unmenschlich.

  5. #385
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Wie könnt ihr antirassistisch sein, wenn ihr doch den Erahlt reiner Rassen fordert?
    Das passt doch nicht zusammen, wenn man Rassen eine Bedeutung beimisst und sich dann das Etikett "antirassistisch" umhängt.
    Inwiefern "antiislamistisch" so überhaupt nicht nationalsozialistisch ist, erschließt sich mir auch nicht ganz. Zugegeben, gegen Moslems hatte Hitler nicht wirklich was, was aber auch in erster Linie daran liegen dürfte, dass es dazumals kaum welche im deutschen Herrschaftsgebeit gab. Damals war ja auch noch der Jud an allem Schuld.
    Das geht heute ja nicht mehr, drum hat man den gegen die Musels ausgetauscht.
    Aber ja, gegen die Besetzung fremder Länder seid ihr.

    Zwischenstand: 1 merkbarer Unterschied.
    Wir sind für Rassen, aber gegen Rassismus. Jede Rasse hat das Recht zu existieren und NEBENEINANDER bestehen zu können und nicht durch den multikulturellen Sozialdarwinismus bekämpft zu werden.
    Wir glauben nicht an eine "Herrenrasse" aber wir sind stolz weiß zu sein, die Negriden können ja gerne auch stolz sein auf ihre Rasse.
    Die Linke Ideologie hingegen bekämpft die Vielfalt der Kulturen und Rassen und versucht sie in einem Einheitsbrei zu vereinen. Wie ich schon in der Farbenlehre lernen durfte: Mischt man alle Farben entsteht ein langweiliges Einheitsgrau.

    Zusammenfassend: Wir sind gegen die Besetzung fremder Länder (1), gegen den Kampf der Kulturen und Volker um die Vorherrschaft auf militärischen Weg (2). Wir sind gegen Extremismus jeglichen Coleurs, also Islamfaschismus, Nationalsozialismus usw. (3) Wir sind gegen einen Nationalen-Internationalen Sozialismus (4).
    Nur schnell mal 4 Punkte.

  6. #386
    Undress your mind Benutzerbild von Wolf
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Wir sind für Rassen, aber gegen Rassismus. Jede Rasse hat das Recht zu existieren und NEBENEINANDER bestehen zu können und nicht durch den multikulturellen Sozialdarwinismus bekämpft zu werden.
    Wir glauben nicht an eine "Herrenrasse" aber wir sind stolz weiß zu sein, die Negriden können ja gerne auch stolz sein auf ihre Rasse.
    Die Linke Ideologie hingegen bekämpft die Vielfalt der Kulturen und Rassen und versucht sie in einem Einheitsbrei zu vereinen. Wie ich schon in der Farbenlehre lernen durfte: Mischt man alle Farben entsteht ein langweiliges Einheitsgrau
    Die einzelnen Kulturen und Rassen/Menschen/Völker whatever haben sich schon immer miteinander vermischt. Das nennt man Evolution und Geschichte.Warum willst du das auf einmal aufhalten? Die meisten Menschen haben gemeinsame Ziele und gemeinsme Feinde.(AIDS, Terror, Armut...). Diese Dinge sollten dann auch zusammen bekämpft werden oder ?
    It´s all a matter of opinion

  7. #387
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von Nordic Wolf Beitrag anzeigen
    Die einzelnen Kulturen und Rassen/Menschen/Völker whatever haben sich schon immer miteinander vermischt. Das nennt man Evolution und Geschichte.Warum willst du das auf einmal aufhalten? Die meisten Menschen haben gemeinsame Ziele und gemeinsme Feinde.(AIDS, Terror, Armut...). Diese Dinge sollten dann auch zusammen bekämpft werden oder ?
    Hab ich oben schon geschrieben. Um die Vielfalt und die Reinheit zu erhalten.
    AIDS, usw. kann man gerne gemeinsam bekämpfen. Dagegen habe ich nix.

    Wo hast du den unterstrichenen Teil her? Erklär mir das bitteschön einmal.

  8. #388
    Undress your mind Benutzerbild von Wolf
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von eintiroler Beitrag anzeigen
    Hab ich oben schon geschrieben. Um die Vielfalt und die Reinheit zu erhalten.
    AIDS, usw. kann man gerne gemeinsam bekämpfen. Dagegen habe ich nix.

    Wo hast du den unterstrichenen Teil her? Erklär mir das bitteschön einmal.
    Den gemeinsamen Teiler? Menschen schließen sich zusammen wenn sie sich in Not befinden. Das war schon immer so, und so wird es immer sein. Ich hatte da mal nen Link, finde ihn aber gerade nicht. Sorry. Auf jeden Fall folgendes Beispiel:
    Urmenschen Gruppe A und Urmenschen Gruppe B leben nicht gerade harmonisch miteinander im gleichen Gebiet. Plötzlich kommt Urmensch C, und beansprucht dieses Gebiet für sich. Aus diesem Grund werden sich A+B zusammenschließen. Logisch oder? Gleiches sieht man an unserer Schule im Schule, und in der großen weiten Welt. Z.b haben viele Liberale, konservative oder Kommunisten etwas gegen den Islam. Wäre der Islam nicht da, würden sich diese Parteien bekriegen.
    Deshalb denke ich auch, werden sich in 50 Jahren alle Deutschen (Ausnahme:Antisemiten,Rassisten usw.) gegen Islamisten zusammen schließen.
    Die Menschen kommen sozusagen auf einen gemeinsamen nenner.
    It´s all a matter of opinion

  9. #389
    Mitglied Benutzerbild von Kilgore
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Das Wort "Rasse" wird nach der bevorstehenden schuldbewussten Machtergreifung nur noch gefolgt durch das "a.D."-Kürzel vorzufinden sein.
    "I've notices that everyone who is for abortion has already been born."

    Ronald Reagan

  10. #390
    Mitglied
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    Daumen hoch! AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Würde es stimmen, dass der Mensch kaum mehr als sein eigenes Dorf zu Gesicht bekommen hätte, hätte er sich kaum über den ganzen Planeten verbreitet.
    Es gab immer Migration und demzufolge auch immer Vermischung. Die moderne hat den Prozess beschleunigt und für den Einzelnen vereinfacht, aber sie hat Migration nicht erfunden. Staaten oder gar Einwanderungsgesetze sind eine sehr neue Erfindung.
    Ja, diese Mischung sah meist z.B. so aus, dass Wikinger in England einfielen um ihre Frauenknappheit zu überwinden. Oder Germanen westwärts wanderten aufgrund von schlechten Erntezeiten, um irgendwas zu plündern zu finden.

    Einwanderungsgesetze sind übrigens eine uralte Erfindung. Nach salischem Recht ging eine Abschiebung deutlich leichter als es wohl selbst Udo Voigt planen würde. Jeder konnte einen (Dorf-)Fremden, der ihm nicht in den Kram passte, eigenhändig zur Ausreise auffordern, was alsdann rechtskräftig war.

    Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass irgendeine Population vor der post68er-westeuropäischen sich das Importieren von Kulturfremden nicht nur willfährig gefallen lassen sondern auch noch als Staatsziel auf die Agenda geschrieben hat? So ein Blödsinn, das Ius soli gab es nie vor der Neuzeit, oder willst Du mir erzählen es wäre möglich gewesen, dass Florian Silbereisen vor 1000 Jahren locker nach Afrika oder China hätte reisen können, sich dort in einem Dorf breitmachen und den anderen Bewohnern glaubhaft versichern können, er sei von nun an Afrikaner/Chinese? Tss. Es ist nicht so, dass die Menschheit per se fremdenfeindlich war. Es gab und gibt auch viele gastfreundliche Kulturen. Aber unerwünschte Gäste pflegte man im Moor zu versenken, nicht sich irgendeinen Willen der Natur einzureden und die Evolution durch Mischung voranbringen zu wollen :rolleyes: :rolleyes:

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