Umfrageergebnis anzeigen: Welche Partei wählst du?

Teilnehmer
95. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Partei des Sozialistischen Idealismus

    15 15,79%
  • EINIGES DEUTSCHLAND

    3 3,16%
  • Die Fortschrittspartei

    1 1,05%
  • Mukuschuku-Partei Deutschlands - Die Rationalen

    10 10,53%
  • Radikal Liberale Partei - Die Vernuenftigen

    3 3,16%
  • Demokratisch Konservative Union

    8 8,42%
  • DIE BAUMEISTER Sozial - Stark - Gerecht

    12 12,63%
  • Deutsche Volkspartei

    22 23,16%
  • Kultur-Partei FRIEDRICH

    7 7,37%
  • Deutsche Reichspartei

    8 8,42%
  • Die Nordischen

    6 6,32%
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Thema: Virtuelle Bundestagswahl

  1. #391
    Mitglied
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von Nordic Wolf Beitrag anzeigen
    Die einzelnen Kulturen und Rassen/Menschen/Völker whatever haben sich schon immer miteinander vermischt. Das nennt man Evolution und Geschichte.Warum willst du das auf einmal aufhalten?
    Das liegt in der Natur des Menschen. Niemand will sein Verschwinden im Abgrund der Weltgeschichte aktiv herbeiführen. Gut, naja, fast niemand, aber die Grünen sind weltgeschichtlich dann doch eine Minderheit.

    Kein Mensch* fühlt sich primär als Angehöriger der "Menschheit", deren Evolution er vorantreiben will. Er ist gewohnheitsmäßig mit der Kultur, Sprache, ja auch dem Volk bzw. Rasse oder wie immer man es nennen mag, vertraut.
    Aus dieser Gewohnheit heraus will er diese Merkmale auch an seine Kinder und Kindeskinder weitergeben. Sich in seinen Kindern wiederzuerkennen ist eine der treibendsten Kräfte überhaupt für das Leben. Er würde sich wohl weniger in seinen Kindern wiedererkennen, wenn diese Pygmäen wären und Punjabi sprechen würden. Aus diesem reinen Gewohnheitstrieb heraus, nicht aus einer kulturchauvinistischen Überlegenheitsfantasie, hat jeder* ein Interesse daran, dass seine Kultur in seinem Lebensraum vorherrschend bleibt. Niemand* kann ernsthaft behaupten, er hätte nichts dagegen, wenn plötzlich alle seine Bekannten, Familie und Freunde und anderen Menschen um ihn herum Inuit oder Malayen oder Aboriginies wären.

    So ist das halt. Wenn ihr diesen kulturellen Reproduktionstrieb als rassistisch bezeichnen wollt, dann bitte. Dann ist der Mensch eben von Natur aus rassistisch und man muss das mittels speziellen Antirassismendoktrinen gezielt überwinden. Viel Spaß dabei.

    *wie gesagt, grüne Ausnahmen bestätigen die Regel

  2. #392
    Darth Helmchen Benutzerbild von Sirius
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von Chanan Beitrag anzeigen
    Kein Mensch* fühlt sich primär als Angehöriger der "Menschheit", deren Evolution er vorantreiben will. Er ist gewohnheitsmäßig mit der Kultur, Sprache, ja auch dem Volk bzw. Rasse oder wie immer man es nennen mag, vertraut.
    Also ich fühle mich primär als Mensch, erst dann als Deutscher und ich bin kein Grüner. (allerdings ein linker Gutmensch, das muss ich zugeben)
    Dass ich gerne gewohnte Dinge um mich habe bedeutet ja nicht, dass ich nicht auch gerne andere Dinge sehe. Das bereichert den eigenen Geist.

    Aus dieser Gewohnheit heraus will er diese Merkmale auch an seine Kinder und Kindeskinder weitergeben. Sich in seinen Kindern wiederzuerkennen ist eine der treibendsten Kräfte überhaupt für das Leben.
    Ich denke jeder Mensch will an seine Kinder die besten Eingenschaften weitergeben, unabhängig davon ob er sie selber besitzt. Welche Eingenschaften das sind hängt aber von der persönlichen Einstellung ab.
    Mir persönlich sind äußere Merkmale ziemlich schnurz. Schönheit ist nur wichtig, weil das Umfeld entsprechend anders auf jemanden reagiert, ansonsten ist es auch egal. Was mir wichtig ist, sind die charakterlichen Werte und in zweiter Linie geistig/körperliche Attribute.
    Die Frage ist: Würde ich mit einer Pygmäin ein Kind zeugen und großziehen wollen? Wahrscheinlich nicht, das liegt aber an meinem persönlichen Geschmack und Schönheitsideal. Das hat aber mit dem Kind nichts zu tun, sondern mit der Partnerschaft.
    Entscheident ist aber die oben erwähnte Einstellung, ob sie ähnliche Ideale weitergeben möchte wie ich. Ginge es nur um ein Kind und müsste ich nicht mit der Mutter zusammenleben, wäre mir ihre Herkunft schnurz.

    Er würde sich wohl weniger in seinen Kindern wiedererkennen, wenn diese Pygmäen wären und Punjabi sprechen würden. Aus diesem reinen Gewohnheitstrieb heraus, nicht aus einer kulturchauvinistischen Überlegenheitsfantasie, hat jeder* ein Interesse daran, dass seine Kultur in seinem Lebensraum vorherrschend bleibt. Niemand* kann ernsthaft behaupten, er hätte nichts dagegen, wenn plötzlich alle seine Bekannten, Familie und Freunde und anderen Menschen um ihn herum Inuit oder Malayen oder Aboriginies wären.
    Solange ihre Vorstellungen nicht zu sehr von meinen abweichen und ich mit ihnen auskomme, ist mir ihre Herkunft egal.

    So ist das halt. Wenn ihr diesen kulturellen Reproduktionstrieb als rassistisch bezeichnen wollt, dann bitte. Dann ist der Mensch eben von Natur aus rassistisch und man muss das mittels speziellen Antirassismendoktrinen gezielt überwinden. Viel Spaß dabei.
    Wie ich gerade gezeicht habe, ist der Mensch nicht von Natur aus rassistisch, nur einige Menschen sind es und das verbietet euch doch auch niemand.

  3. #393
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von Sirius Beitrag anzeigen
    Also ich fühle mich primär als Mensch, erst dann als Deutscher und ich bin kein Grüner. (allerdings ein linker Gutmensch, das muss ich zugeben)
    Dass ich gerne gewohnte Dinge um mich habe bedeutet ja nicht, dass ich nicht auch gerne andere Dinge sehe. Das bereichert den eigenen Geist.
    Das ist der Fehler, dass ihr Kultur immer nur im Folkloristischen ansiedelt. Dass Du so zwischendurch mal gerne Köfte isst oder Balkantänze ansiehst mag ja sein. Aber wenn es darum geht, den Alltag und das Zusammenleben einer Gesellschaft zu organisiern, kann ich mir schwer vorstellen, dass es Dir völlig einerlei ist, welche Sprache/Mentalität/Verhaltensweisen Deine Mitmenschen so an den Tag legen.

    Es ist auch rein praktisch gar nicht möglich, eine Massengesellschaft ohne diese verbindenden Elemente aufrechtzuerhalten, von dem her erübrigt sich da jede Diskussion. "Bereichern" kann Dich ja alles mögliche, aber die grundlegenden Elemente von Kultur zu pluralisieren kann innerhalb einer Gesellschaft nur "verarmen" heißen.

    Wie ich gerade gezeicht habe, ist der Mensch nicht von Natur aus rassistisch, nur einige Menschen sind es und das verbietet euch doch auch niemand.
    Naja, "gezeigt" hast Du ehrlich gesagt nur Deine Meinung, die wohl aus einer - wenn ich mir das erlauben darf - vielleicht etwas unreflektierten Perspektive kam. Also Deine Meinung in Ehren, aber repräsentativ kann sie ja wohl nicht sein, oder wie erklärst Du Dir sonst die gegen 100% gehende kulturelle Homogamie in allen Teilen der Welt?

  4. #394
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von Nordic Wolf Beitrag anzeigen
    Den gemeinsamen Teiler? Menschen schließen sich zusammen wenn sie sich in Not befinden. Das war schon immer so, und so wird es immer sein. Ich hatte da mal nen Link, finde ihn aber gerade nicht. Sorry. Auf jeden Fall folgendes Beispiel:
    Urmenschen Gruppe A und Urmenschen Gruppe B leben nicht gerade harmonisch miteinander im gleichen Gebiet. Plötzlich kommt Urmensch C, und beansprucht dieses Gebiet für sich. Aus diesem Grund werden sich A+B zusammenschließen. Logisch oder? Gleiches sieht man an unserer Schule im Schule, und in der großen weiten Welt. Z.b haben viele Liberale, konservative oder Kommunisten etwas gegen den Islam. Wäre der Islam nicht da, würden sich diese Parteien bekriegen.
    Deshalb denke ich auch, werden sich in 50 Jahren alle Deutschen (Ausnahme:Antisemiten,Rassisten usw.) gegen Islamisten zusammen schließen.
    Die Menschen kommen sozusagen auf einen gemeinsamen nenner.
    Dagegen habe ich nichts. In Notsituationen schließen sich sicherlich Menschen zusammen. Aber im NR leben Staaten nebeneinander. Zu Gefahren wie z.B dem Islam kommt es nicht. Die Gefahr die für uns vom Islam ausgeht ist nur deshalb existent, da wir diese Menschen in unser Land lassen. Wenn jedes Volk in seinem eigenen Land bleibt werden solche Probleme drastisch reduziert.
    Bei Krankheiten, Katastrophen kann man zusammenarbeiten. Damit man aber zusammenarbeiten kann ist es aber nötig, dass es mehrere Parteien, in diesem Fall Länder gibt. Wir müssen uns vor Augen führen, dass wenn sich alle Rassen und Völker mischen, dass früher oder später Staaten überflüssig werden, da sowieso alle grundsätzlich gleich sind. Diese Mischung verursacht nur noch mehr Probleme und löst keine.
    Im Übrigen bekämpfe ich auch heute Liberale und Kommunisten, ich sehe trotzdem in ihnen einen Verbündeten gegen den Islam. Obwohl gerade diese diese Probleme bei uns verursacht haben.

  5. #395
    Darth Helmchen Benutzerbild von Sirius
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von Chanan Beitrag anzeigen
    Das ist der Fehler, dass ihr Kultur immer nur im Folkloristischen ansiedelt. Dass Du so zwischendurch mal gerne Köfte isst oder Balkantänze ansiehst mag ja sein. Aber wenn es darum geht, den Alltag und das Zusammenleben einer Gesellschaft zu organisiern, kann ich mir schwer vorstellen, dass es Dir völlig einerlei ist, welche Sprache/Mentalität/Verhaltensweisen Deine Mitmenschen so an den Tag legen.

    Es ist auch rein praktisch gar nicht möglich, eine Massengesellschaft ohne diese verbindenden Elemente aufrechtzuerhalten, von dem her erübrigt sich da jede Diskussion. "Bereichern" kann Dich ja alles mögliche, aber die grundlegenden Elemente von Kultur zu pluralisieren kann innerhalb einer Gesellschaft nur "verarmen" heißen.
    Das würde ich sogar fast genau so unterschreiben. Natürlich kann man alles übertreiben und eine Gesellschaft muss auch immer Verknüpfungspunkte haben. Auch ich bin gegen diesen massenhaften Zuzug von Menschen, aus mehreren Gründen.

    Naja, "gezeigt" hast Du ehrlich gesagt nur Deine Meinung, die wohl aus einer - wenn ich mir das erlauben darf - vielleicht etwas unreflektierten Perspektive kam. Also Deine Meinung in Ehren, aber repräsentativ kann sie ja wohl nicht sein, oder wie erklärst Du Dir sonst die gegen 100% gehende kulturelle Homogamie in allen Teilen der Welt?
    Natürlich habe ich nur meine Meinung gezeigt. Hast du eine Umfrage durchgeführt? Wenn ja möchte ich die Ergebnisse sehen, dann glaube ich dir auch gerne, dass außer Grünen jeder so denkt. Vorher ist das für mich nur eine leere Behauptung.
    Nebenbei muss meine Meinung nicht repräsentativ sein. Du hast ein Superlativ benutzt und nur die Grünen ausgeschlossen, damit ist deine Behauptung eigentlich schon allein durch meine Meinung widerlegt.
    Und die kulturelle Homogamie, wie du das nennst, ist sehr hoch weil ein Afrikaner natürlich zu 99% nur Afrikaner sieht. Also hat er eine 99%ige Wahrscheinlichkeit auch eine Afrikanerin zu heiraten. Dazu kommt noch das Schönheitsideal, die Sprachbarriere und auch die Kultur. Das hat aber alles nichts mit den Kindern zu tun, sondern mit der Partnerschaft.

  6. #396
    bernhard44
    Gast

    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von Sirius Beitrag anzeigen

    Wie ich gerade gezeicht habe, ist der Mensch nicht von Natur aus rassistisch, nur einige Menschen sind es und das verbietet euch doch auch niemand.
    woher hast du diese These?
    Von frühester Zeit an war der Mensch rassistisch und fremdenfeindlich (Schutzmechanismus)! Heute noch bei isolierten Völkern und Stämmen zu sehen, die jedem Fremden argwöhnisch bis aggressiv entgegentreten oder gar vertreiben/töten.
    Der Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit wurden erst durch lange Sozialisationsprozesse und "Zivilisierung" antrainiert und anerzogen!

  7. #397
    Darth Helmchen Benutzerbild von Sirius
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von bernhard44 Beitrag anzeigen
    woher hast du diese These?
    Von frühester Zeit an war der Mensch rassistisch und fremdenfeindlich (Schutzmechanismus)! Heute noch bei isolierten Völkern und Stämmen zu sehen, die jedem Fremden argwöhnisch bis aggressiv entgegentreten oder gar vertreiben/töten.
    Der Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit wurden erst durch lange Sozialisationsprozesse und "Zivilisierung" antrainiert und anerzogen!
    Ok, falsche Wortwahl. Was ich meint ist, dass Rassismus nicht zwangsläufig Bestandteil unseres Wesens ist. Wie du sagst, es kann bis ins Extrem an- aber auch fast restlos abtrainiert werden.
    Ich bin nicht rassistisch und ich fühle mich keineswegs so, als würde ich damit gegen einen Urinstinkt ankämpfen müssen.

  8. #398
    Undress your mind Benutzerbild von Wolf
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von eintiroler Beitrag anzeigen
    Dagegen habe ich nichts. In Notsituationen schließen sich sicherlich Menschen zusammen. Aber im NR leben Staaten nebeneinander. Zu Gefahren wie z.B dem Islam kommt es nicht. Die Gefahr die für uns vom Islam ausgeht ist nur deshalb existent, da wir diese Menschen in unser Land lassen. Wenn jedes Volk in seinem eigenen Land bleibt werden solche Probleme drastisch reduziert.
    Bei Krankheiten, Katastrophen kann man zusammenarbeiten. Damit man aber zusammenarbeiten kann ist es aber nötig, dass es mehrere Parteien, in diesem Fall Länder gibt. Wir müssen uns vor Augen führen, dass wenn sich alle Rassen und Völker mischen, dass früher oder später Staaten überflüssig werden, da sowieso alle grundsätzlich gleich sind. Diese Mischung verursacht nur noch mehr Probleme und löst keine.
    Im Übrigen bekämpfe ich auch heute Liberale und Kommunisten, ich sehe trotzdem in ihnen einen Verbündeten gegen den Islam. Obwohl gerade diese diese Probleme bei uns verursacht haben.
    Das ist fast das, was Chanan geschrieben hat. Damit antworte ich euch beiden mal.

    Zur Evolution gehört der Fortschritt eines biologischen Lebenwesens. Egal ob auf kulturelle, oder körperliche Art. Das ist der Witz an der Evolution. Dadurch das sich Menschen zusammengeschlossen haben, sind Provinzen, später Länder entstanden. Ich für meinen Teil finde, Norddeutschland hat mehr an Kultur mit Dänemark und Skandinavien gleich, als mit Bayern oder Baden-Württemberg.
    Das alles hängt aus dem Blickwinkel des Betrachters ab.

    Komm mir jetzt nicht mit "Ein Volk besteht aus Religion, Rasse und Kultur". Das ist geistiger Schwachsinn. Eine Rasse ansich hat keine Kultur. Ebenso wenig hat eine Religion Rasse oder Kultur eine Religion.
    In den nächsten 20 Jahren werden sich die Menschen ethnisch, biologisch, kulturell usw. vermischen. Dagegen kann keiner was machen. Das ist der Wille der Evolution.
    Oder willst du, dass es wieder heisst "Heil dir o Oldenburg", Preußen und was weiss ich?
    It´s all a matter of opinion

  9. #399
    Mitglied
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von Nordic Wolf Beitrag anzeigen
    Zur Evolution gehört der Fortschritt eines biologischen Lebenwesens. Egal ob auf kulturelle, oder körperliche Art. Das ist der Witz an der Evolution. Dadurch das sich Menschen zusammengeschlossen haben, sind Provinzen, später Länder entstanden. Ich für meinen Teil finde, Norddeutschland hat mehr an Kultur mit Dänemark und Skandinavien gleich, als mit Bayern oder Baden-Württemberg.
    Das alles hängt aus dem Blickwinkel des Betrachters ab.
    Eben. In Europa überlappen sich die Bereiche, da wir eine ziemlich eng verknüpfte Geschichte haben. Den Deutsch-Tiroler verbinden viele kulturelle Sitten mit dem Welsch-Tiroler. Die Sprache verbindet ihm mit dem Bayer, dem Deutsch-Schweizer, dem Hamburger. Dieser hat eine ähnliche Kultur (wie du bemerkt hast) wie die Skandinavier usw. Diese mit den Engländern usw.
    Diese Gemeinsamkeiten und Gegensätze haben die Europäische Kultur immer schon geprägt.
    Starke Völker die nebeneinander existieren und sich trotzdem respektieren, wegen gemeinsamer Vergangenheit, oder einfach nur wegen dem Mensch-sein.
    Jedem Volk gehört Anerkennung für seine Taten, seine Kultur und Sprache.
    Diese Vielfältigkeit, die die Linken immer für sich propagieren, ist eine nationale Erfindung. Kulturen leben friedlich nebeneinander. Wie gesagt, Vielfalt.
    Die linke Multikulturelle Ideologie vermischt Rassen, Völker und Kulturräume um ein Einheitsgrau zu errichten, das einzig und allein auf das Individuum ausgebaut ist.
    Doch sie bedenken eines nicht. Nicht der Individualismus sondern der Kollektivismus stärken das Individuum. Zusammenarbeit, Hilfe, Freundschaften sind die Basis einer starken Gemeinschaft, als starken Menschen.
    Der Liberalismus lässt den Menschen hängen, alleine, auf sich gestellt.
    Sie sind nicht die Kämpfer für das Individuum. Sie sind Einzelkämpfer, die nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind.

    Zitat Zitat von Nordic Wolf Beitrag anzeigen
    Komm mir jetzt nicht mit "Ein Volk besteht aus Religion, Rasse und Kultur". Das ist geistiger Schwachsinn. Eine Rasse ansich hat keine Kultur. Ebenso wenig hat eine Religion Rasse oder Kultur eine Religion.
    In den nächsten 20 Jahren werden sich die Menschen ethnisch, biologisch, kulturell usw. vermischen. Dagegen kann keiner was machen. Das ist der Wille der Evolution.
    Oder willst du, dass es wieder heisst "Heil dir o Oldenburg", Preußen und was weiss ich?
    Ist aber so. Zumindest nach meiner Meinung.
    Ich schätze dich für so intelligent und tolerant ein, dass ich auf deine Abstempelung nicht näher eingehen will.
    Eine Rasse hat nicht eine Kultur, sie kann eine haben. Das ist ein Unterschied.
    Eine Religion hat sicherlich keine Rasse. Wie sollte dies auch gehen. Umgekehrt wäre es vorstellbar.
    Die Religion gehört m.M.n zur Kultur.

    Dagegen lohnt es sich zu kämpfen, wenn dir dein Land etwas wert ist.
    Darf ich dich auf etwas persönliches hinweisen? Du vertrittst Mulikulturelle, Linksliberale und ansatzweise Sozialdarwinistische Ansichten. Wie ist das mit deiner Angegebenen Einstellung vereinbar?
    Ich bin Föderalist. Heil Preußen, Heil Bayern und Heil Tirol!

  10. #400
    Mitglied
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    Standard AW: Virtuelle Bundestagswahl

    Zitat Zitat von Sirius Beitrag anzeigen
    Natürlich habe ich nur meine Meinung gezeigt. Hast du eine Umfrage durchgeführt? Wenn ja möchte ich die Ergebnisse sehen, dann glaube ich dir auch gerne, dass außer Grünen jeder so denkt. Vorher ist das für mich nur eine leere Behauptung.
    Nebenbei muss meine Meinung nicht repräsentativ sein. Du hast ein Superlativ benutzt und nur die Grünen ausgeschlossen, damit ist deine Behauptung eigentlich schon allein durch meine Meinung widerlegt.
    Und die kulturelle Homogamie, wie du das nennst, ist sehr hoch weil ein Afrikaner natürlich zu 99% nur Afrikaner sieht. Also hat er eine 99%ige Wahrscheinlichkeit auch eine Afrikanerin zu heiraten. Dazu kommt noch das Schönheitsideal, die Sprachbarriere und auch die Kultur. Das hat aber alles nichts mit den Kindern zu tun, sondern mit der Partnerschaft.
    Klar hängt es manchmal auch damit zusammen, dass sie kaum Kontakt zu anderen Kulturen haben. Aber würden sie es wollen? In Afghanistan werden selbst unter der "prowestlichen" Karzai-Regierung Konvertiten zum Christentum zum Tode verurteilt. Lapidarer Kommentar eines hohen Amsrichters zu den westlichen Protesten: Wenn wir ihn nicht umbringen, macht es das afghanische Volk für uns.
    Wie würde das soziale Umfeld reagieren, würde eine Afghanin einen, sagen wir, malayischen Buddhisten oder peruanischen Christen heiraten?
    Natürlich habe ich da selber keine Umfragedaten erhoben und die Hinweise auf die Grünen waren natürlich polemisch, aber ich denke keiner wird es abstreiten, dass insbesondere außerhalb Westeuropas eine starke Homogamie gibt, was als ausgezeichneter Indikator für Ethnozentrismus (wertneutral gesprochen) dient.

    Bedenke bitte auch, dass in fast allen Ländern der Welt ethnische Minderheiten bestehen. Insbesondere in Afrika, wo Kolonialmächte willkürlich Grenzen gezogen haben, aber auch anderswo, wanderungs- oder sonstwie bedingt. Berber in Algerien, Kopten in Ägypten, die verschiedenen Stämme im subsahar. Afrika, usw. usf. Da wäre Heterogamie also sehr wohl möglich. Aber sie passiert nicht. Wie hoch ist die Heterogamie in Städten wie Jerusalem? Selbst in westlichen, "multikulturellen" "Weltstädten" findest Du eine ausgepräget Homogamie. In Deutschland wird das freilich höchstens mal hinsichtlich [Links nur für registrierte Nutzer] festgestellt, aber internationale Studien belegen, "dass Partnereigenschaften im Bereich der existenziellen Wertvorstellungen und sozialen Normen homogan, im Bereich der Hobbys und Interessen heterogam ist." ([Links nur für registrierte Nutzer]) Mit anderen Worten: Freizeitspaß usw. ist weniger gewichtig, in Punkto Kultur wird aber homogam gewählt.

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