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Thema: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

  1. #1
    Der Richtige Benutzerbild von Sven71
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    Standard "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    Wirbel um ifo-Chef Sinn. Er hatte in der Finanzkrise die Manager in Schutz genommen. Es sei wie 1929: "Damals hat es in Deutschland die Juden getroffen, heute sind es die Manager." Eine Beleidigung der Opfer sei das, sagt der Zentralrat der Juden.

    Der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan J. Kramer, forderte Sinn auf, seine Aussagen "so schnell wie möglich ohne Wenn und Aber zurückzunehmen und sich zu entschuldigen". Der Vergleich sei "empörend, absurd und absolut deplatziert, eine Beleidigung der Opfer", sagte Kramer der "Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung". "Mir wäre neu, dass Manager geschlagen, ermordet oder ins Konzentrationslager gesperrt würden."
    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Es wäre in der Tat neu, wenn der ZdJ einfach mal die Fresse halten würde. Und Manager geschlagen würden. Ermorden oder KZ, das ist freilich indiskutabel. Aber einen "Meine-Rente-ist-futsch,friss-das"-Uppercut könnten einige der Chefetagenzocker vertragen. Vom Millionär zum Tellerwäscher .... Deutschland, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. :cool2:
    Teilen ist ein Social Media-Phänomen, das neue Haben sind nur Klicks und Likes.
    Für mehr digitale Gerechtigkeit müssen Internetnutzer pro Session anteilig wenigstens 10% ihrer online verbrachten Lebenszeit zum Liken verwenden.



  2. #2
    Autonomer Consul Benutzerbild von Gawen
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    Standard AW: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    Sinn: "Es sei wie 1929"

    Kramer: "Mir wäre neu, dass Manager geschlagen, ermordet oder ins Konzentrationslager gesperrt würden."

    Wo gab es denn 1929 KZs? Kramer ist zu pienzig...

  3. #3
    Gegen Ausbeuterei Benutzerbild von Frei-denker
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    Standard AW: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    Lol, da wagt doch tatsächlich Jemand, auch mal die Opferrolle spielen zu wollen. Ja, das geht natürlich nicht - Opfer sind grundsätzlich nur die Juden.

    Aber eins haben Juden und Manager tatsächlich gemeinsam: 1929 waren es u.a. jüdische FED-Banken wie Paul Warburg, die schlagartig viel Geld vom Markt nahmen und so die Krise auslösten und heutzutage waren es Bankmanager, welche in ihrer Habgier Hauskredite mißbrauchten. Alan Greenspan hat mit seiner drastischen Zinserhöhung da allerdings auch seinen Anteil.

    Dass einer dieser Gesellschaftsschädlinge mal Verantwortung für sein Handeln übernimmt - werden wir aber sicher nicht mehr erleben.
    US-Hegemonie, Zionismus und international operierende Konzerne

    - der Faschismus unserer Zeit.

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Durkheim
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    Standard AW: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]

    Es wäre in der Tat neu, wenn der ZdJ einfach mal die Fresse halten würde. Und Manager geschlagen würden. Ermorden oder KZ, das ist freilich indiskutabel. Aber einen "Meine-Rente-ist-futsch,friss-das"-Uppercut könnten einige der Chefetagenzocker vertragen. Vom Millionär zum Tellerwäscher .... Deutschland, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. :cool2:
    Ich finde, der Präsident des Ifo-Instituts hat doch Recht.

    Stellt euch doch vor, wie die Manager leiden müssen. Sie werden gezwungen quasi den Stern an ihrer Karosse zu tragen, damit auch jeder sie sehen kann. Damit werden sie gesellschaftlich gebranntmarkt ;(

    Ferner werden sie gezwungen sich graue Anzüge anzuziehen, damit sie sich von der normalen Bevölkerung unterscheiden.

    Auch nicht hinnehmbar ist die mediale Hexenjagd denen Manager ausgesetzt sind, immer ist ein Reporter der Systemmedien hinter ihnen her und hält ihnen einen Knüppel unter die Nase, zwingt sie zu reden. Darüber hinaus werden sie in verschiedensten Studios mit grellem Licht gefoltert.

    Sie sind in ihren Villen in Isolationshaft und können nicht ohne Begleitperson ihr Haus verlassen.

    Sie werden mit Geld gefoltert und wenn sie Mist bauen, bekommen sie noch mehr davon ;(

    Mir kommen auch schon gerade die Tränen.

  5. #5
    GESPERRT
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    Standard AW: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    Zitat Zitat von Gawen Beitrag anzeigen
    Sinn: "Es sei wie 1929"

    Kramer: "Mir wäre neu, dass Manager geschlagen, ermordet oder ins Konzentrationslager gesperrt würden."

    Wo gab es denn 1929 KZs? Kramer ist zu pienzig...

    ...und daran geilt sich deiner einer auf...keinen Cent in der Tasche, aber vom Großkapital träumen... gescheitere Threadthemen fallen euch geringfügig verdienende Statisten nicht ein....

  6. #6
    guter Jahrgang
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    Standard AW: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    Zitat Zitat von Frei-denker Beitrag anzeigen
    Lol, da wagt doch tatsächlich Jemand, auch mal die Opferrolle spielen zu wollen. Ja, das geht natürlich nicht - Opfer sind grundsätzlich nur die Juden.

    Aber eins haben Juden und Manager tatsächlich gemeinsam: 1929 waren es u.a. jüdische FED-Banken wie Paul Warburg, die schlagartig viel Geld vom Markt nahmen und so die Krise auslösten und heutzutage waren es Bankmanager, welche in ihrer Habgier Hauskredite mißbrauchten. Alan Greenspan hat mit seiner drastischen Zinserhöhung da allerdings auch seinen Anteil.

    Dass einer dieser Gesellschaftsschädlinge mal Verantwortung für sein Handeln übernimmt - werden wir aber sicher nicht mehr erleben.


    Zu Deiner Erinnerung: Die Lehmann Bank war eine Bank eines eingewanderte Deutschen

  7. #7
    עם ישראל חי Benutzerbild von uzi
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    Standard AW: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    Zitat Zitat von Margrit Beitrag anzeigen
    Zu Deiner Erinnerung: Die Lehmann Bank war eine Bank eines eingewanderte Deutschen
    Die Staatsangehörigkeit interessiert die Gedankenfreien nicht, wenn er nur jüdischen Glaubens war bzw. ist...
    עין תּחת עין Auge für Auge (Ex 21,23–25)

  8. #8
    Autonomer Consul Benutzerbild von Gawen
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    Standard AW: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    Zitat Zitat von Warschau Beitrag anzeigen
    ...und daran geilt sich deiner einer auf...keinen Cent in der Tasche, aber vom Großkapital träumen... gescheitere Threadthemen fallen euch geringfügig verdienende Statisten nicht ein....
    Nimm mal Haltung an, mein Ur-Ur-Großonkel kommt in Deiner Nationalhymne vor, Lolly!

    Und ich hab wahrscheinlich persönlich und familiär deutlich mehr in der Tasche als Du...

  9. #9
    Gegen Ausbeuterei Benutzerbild von Frei-denker
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    Standard AW: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    Zitat Zitat von Margrit Beitrag anzeigen
    Zu Deiner Erinnerung: Die Lehmann Bank war eine Bank eines eingewanderte Deutschen
    Was genau möchtest du uns denn damit sagen?

    Dass Manager deshalb unschuldig an der aktuellen Krise sind? Oder Paul Warburg weniger an 1929? Nicht sehr stichhaltig, hm?
    US-Hegemonie, Zionismus und international operierende Konzerne

    - der Faschismus unserer Zeit.

  10. #10
    עם ישראל חי Benutzerbild von uzi
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    Standard AW: "Damals die Juden, heute die Manager" - ifo-Chef Sinn reizt den ZdJ

    # Sven

    ...Es wäre in der Tat neu, wenn der ZdJ einfach mal die Fresse halten würde. Und Manager geschlagen würden....

    Naja, wenn man Bankvorständen die Gehälter auf 500.000 EUR p. a. begrenzt oder den Ein oder Anderen mit Schadensersatzansprüchen konfrontiert - die i. d. R. ohnehin entsprechend versichert sind - ist der Vergleich mit den Juden während des 3.en Reiches absolut unerträglich.

    In der Beziehung hat der ZdJ vollkommen Recht!
    Geändert von uzi (26.10.2008 um 16:47 Uhr)
    עין תּחת עין Auge für Auge (Ex 21,23–25)

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