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Thema: Hakenkreuz-Spinnerin von Mittweida wegen Vortäuschens einer Straftat verurteilt!

  1. #1
    Ohneglied Benutzerbild von harlekina
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    Standard Hakenkreuz-Spinnerin von Mittweida wegen Vortäuschens einer Straftat verurteilt!

    Wir erinnern uns: Bundesweit wurde eine damals 17jährige wegen ihrer Zivilcourage bewundert, als sie einem hilflosen Asylantenmädchen zur Hilfe kam, die von Neonazis traktiert wurde, während auf umliegenden Balkonen viele sich damit begnügten, das Schauspiel aus sicherer Entfernung zu beobachten.
    Sie wurde selber Opfer von denselben, die ihr ein Hakenkreuz in die Hüfte ritzten.
    Meint sie.

    Aufgrund ihres selbstlosen Eingreifens wurde ihr vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz" der "Ehrenpreis für Zivilcourage" verliehen.

    Beim "Bündnis für Demokratie und Toleranz" wusste man um die Ermittlungen gegen K., die Zweifel, die Unklarheiten in ihren Schilderungen. Aber man zeichnete sie im Februar dennoch aus. "Wir glauben Rebecca", sagte Cornelie Sonntag-Wolgast damals. Die SPD-Politikerin und ehemalige Staatssekretärin im Bundesinnenministerium ist Mitglied im Bündnisbeirat, wie die Kanzleramts-Staatsministerin und Integrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU) und der renommierte Antisemitismus-Forscher Wolfgang Benz. Drei von 22 Persönlichkeiten, die den von der Bundesregierung ins Leben gerufenen Dachverband von 1300 Initiativen und Arbeitsgruppen gegen Gewalt und Extremismus beraten.
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    Was bleibt, ist der Zweifel daran, ob der Rechtsextremismus in D wirklich so schlimm ist, wenn man es nötig hat, solche Räuberpistolen in die Welt zu setzen.

    Schon viele ähnliche Vorfälle

    Hat sich das Bündnis von Rebecca K. täuschen lassen? Im Moment will man sich dazu nicht äußern, die neueste Entwicklung werde noch geprüft, hieß es in der Berliner Geschäftsstelle auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE.

    Dabei wäre Mittweida nicht der erste Fall dieser Art. Angebliche Hakenkreuz-Ritzereien, die vermeintliche Opfer bei der Polizei angezeigt hatten, haben sich schon mehrfach als Schwindel herausgestellt. Zum Beispiel im Dezember 2002: Die 14-jährige Tochter eines Kubaners berichtete auf einer Wache im brandenburgischen Guben, Neonazis hätten ihr ein Hakenkreuz in die Wange geschnitten. Zunächst glaubten ihr die Polizisten, dann gestand das Mädchen, die Geschichte erfunden zu haben.

    Oder 1994 in Halle: Dort hatte ein im Rollstuhl sitzendes Mädchen behauptet, Skinheads hätten ihr ein Hakenkreuz in die Wange geritzt. Tags darauf demonstrierten mehr als 10.000 Menschen gegen rechtsextreme Gewalt. Wenig später gab das Mädchen auch hier zu, die Tat vorgetäuscht zu haben.

    Kurz darauf berichtete eine Berliner Antifa-Gruppe, Neonazis hätten in der S-Bahn einer 20-Jährigen ein Hakenkreuz in den Bauch geritzt. Die Ermittlungen der Polizei blieben ebenfalls ohne Ergebnis.

    In Memoriam
    Henning 1960 - 2010

  2. #2
    Antichrist Benutzerbild von Ruepel
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    Standard AW: Der "es-war-doch-kein-Hakenkreuz-Fall"

    So langsam gehen uns die Rechtsradikalen aus !
    Da muß Mann/Frau schon mal selbst Hand anlegen.
    Warum soll ich ehrlich sein,wenn ich von Banditen regiert werde?!

  3. #3
    Familienbenutzer Benutzerbild von Settembrini
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    Standard AW: Der "es-war-doch-kein-Hakenkreuz-Fall"

    Zitat Zitat von harlekina Beitrag anzeigen
    Was bleibt, ist der Zweifel daran, ob der Rechtsextremismus in D wirklich so schlimm ist, wenn man es nötig hat, solche Räuberpistolen in die Welt zu setzen.
    Die war einfach gestoert.

    Guter Artikel zum Thema: [Links nur für registrierte Nutzer]
    the flat earth society is meeting here today
    singing happy little lies
    and the bright ship humana is sent far away - with grave determination
    and no destination

    Brett Gurewitz

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Edmund
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    Standard AW: Der "es-war-doch-kein-Hakenkreuz-Fall"

    Ob der Vorfall stattgefunden hat, oder nicht, ist doch für die Blockflöten nur nebensächlich. Hauptsache man konnte mal wieder publikumswirksam gegen jeden Deutschen hetzen, der noch deutsch sein will.

  5. #5
    Ohneglied Benutzerbild von harlekina
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    Standard AW: Der "es-war-doch-kein-Hakenkreuz-Fall"

    Zitat Zitat von Settembrini Beitrag anzeigen
    Die war einfach gestoert.

    Guter Artikel zum Thema: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Fast alles, was die Polizei ermittelt hat, spricht dafür, dass das Mädchen sich diese brutale Szene bloß ausgedacht hat.
    Für mich unvorstellbar, da die Wahrheit früher oder später ans Licht kommen muß.
    Der "K(r)ampf gegen Rechts" wird für mich dadurch unglaubwürdig und solche Aktionen wie Tapferkeitsauszeichnungen etc. wirken lächerlich.

    Püschel ist ein Fachmann für selbst beigebrachte Hautläsionen in Hakenkreuzform.........
    Was es nicht alles gibt!!

    In Memoriam
    Henning 1960 - 2010

  6. #6
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    Standard AW: Der "es-war-doch-kein-Hakenkreuz-Fall"

    Auf mich ist auch mal einer mit einem Messer losgegangen, allerdings kein Nazi. Aber ich hab keinen Preis bekommen.

  7. #7
    I am proud to be a Kafir Benutzerbild von Felixhenn
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    Standard AW: Der "es-war-doch-kein-Hakenkreuz-Fall"

    Zitat Zitat von Der kritische Denker Beitrag anzeigen
    Auf mich ist auch mal einer mit einem Messer losgegangen, allerdings kein Nazi. Aber ich hab keinen Preis bekommen.
    Wenn Du einen Türken von einer Nötigung abhalten willst und den verbal aufforderst zu verschwinden, bekommst Du möglicherweise noch eine Anzeige wegen Volksverhetzung.
    Einstein: "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft blind."- Fallersleben: "Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt..."

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  8. #8
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    Standard AW: Der "es-war-doch-kein-Hakenkreuz-Fall"

    Zitat Zitat von harlekina Beitrag anzeigen
    Wir erinnern uns: Bundesweit wurde eine damals 17jährige wegen ihrer Zivilcourage bewundert, als sie einem hilflosen Asylantenmädchen zur Hilfe kam, die von Neonazis traktiert wurde, während auf umliegenden Balkonen viele sich damit begnügten, das Schauspiel aus sicherer Entfernung zu beobachten.
    Sie wurde selber Opfer von denselben, die ihr ein Hakenkreuz in die Hüfte ritzten.
    Meint sie.

    Aufgrund ihres selbstlosen Eingreifens wurde ihr vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz" der "Ehrenpreis für Zivilcourage" verliehen.
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    Was bleibt, ist der Zweifel daran, ob der Rechtsextremismus in D wirklich so schlimm ist, wenn man es nötig hat, solche Räuberpistolen in die Welt zu setzen.

    Mit dem Hinweis auf vorangegangene Hakenkreuz-Lügen-Stories will sich der Spiegel wohl bei seinen Lesern rehabilitieren. Dabei hat der Spiegel doch am gewaltigsten gehetzt und dem Leser die Mär von den Nazis in Bomberjacken mit NSDAP-Aufnäher als Tatsache verkauft!

    Zur Strafe müßte eine Busladung von Hetz-Journalisten mit Bomberjacken und NSDAP-Aufnähern am Cottbusser Tor in Berlin ausgesetzt werden


    kd
    Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrundnur noch die grösste Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar.(„Westfernsehen“ NZZ 09.07.19) Es gibt keinen "großen Austausch der Bevölkerung" nur Verschwörungstheorien (BP Steinmeier SED-Einheitspresse welt 17.05.19) Wer lügt denn hier?

  9. #9
    GESPERRT
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    Standard AW: Der "es-war-doch-kein-Hakenkreuz-Fall"

    Zitat Zitat von harlekina Beitrag anzeigen
    Wir erinnern uns: Bundesweit wurde eine damals 17jährige wegen ihrer Zivilcourage bewundert, als sie einem hilflosen Asylantenmädchen zur Hilfe kam, die von Neonazis traktiert wurde, während auf umliegenden Balkonen viele sich damit begnügten, das Schauspiel aus sicherer Entfernung zu beobachten.
    Sie wurde selber Opfer von denselben, die ihr ein Hakenkreuz in die Hüfte ritzten.
    Meint sie.

    Aufgrund ihres selbstlosen Eingreifens wurde ihr vom "Bündnis für Demokratie und Toleranz" der "Ehrenpreis für Zivilcourage" verliehen.



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    Was bleibt, ist der Zweifel daran, ob der Rechtsextremismus in D wirklich so schlimm ist, wenn man es nötig hat, solche Räuberpistolen in die Welt zu setzen.
    Der wievielte Thread oder Beitrag zum Thema der Frau aus Mittweida ist das denn eigentlich inzwischen? Bisher wurde ja weder der Schlitzer gefunden noch die Frau verurteilt.

    Mir scheint, dass diese Selbstreinigungskräfte auf rechter Seite nun wirklich zuviel Waschmittel oder vielleicht auch nur die falsche Dosierung verwenden.

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Der "es-war-doch-kein-Hakenkreuz-Fall"

    Zitat Zitat von Kaltduscher Beitrag anzeigen
    Mit dem Hinweis auf vorangegangene Hakenkreuz-Lügen-Stories will sich der Spiegel wohl bei seinen Lesern rehabilitieren. Dabei hat der Spiegel doch am gewaltigsten gehetzt und dem Leser die Mär von den Nazis in Bomberjacken mit NSDAP-Aufnäher als Tatsache verkauft!

    Zur Strafe müßte eine Busladung von Hetz-Journalisten mit Bomberjacken und NSDAP-Aufnähern am Cottbusser Tor in Berlin ausgesetzt werden
    kd
    Die meisten Leute hat es nicht interessiert, als der Fall durch die Medien ging; und die meisten interessiert es nicht, daß er sich jetzt als als Schwindel entlarvt hat! Durch die jahrelange Lügerei hat sich inzwischen eine Gleichgültigkeit und Duldsamkeit breitgemacht, wie ich sie noch aus DDR-Zeiten kenne. Damals nannte man die Propaganda, Betriebsveranstaltungen und pol. Versammlungen "Rotlicht-Bestrahlung", die man über sich ergehen ließ - heute ist es fast ganz genauso; nur eben mit erzwungenem "Buntlicht", das allen auf die Nerven geht!

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

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