Umfrageergebnis anzeigen: Wird die Jugendkriminalität gesenkt werden können?

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32. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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  • Ja, in den nächsten 10 Jahren ...

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  • Ja, aber sicherlich nicht in den nächsten 10 Jahren ...

    1 3,13%
  • Nein, es wird in etwa so bleiben, wie es jetzt ist ...

    0 0%
  • Nein, es wird immer schlimmer werden ...

    29 90,63%
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Thema: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von esperan
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    Standard Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    Auszüge:

    Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, hat anlässlich des "19. Opferforums" der Hilfsorganisation "Weißer Ring" den engen Zusammenhang von Bildung und Gewaltprävention hervorgehoben.

    ...

    Insbesondere Jungen und junge Männer aus Zuwandererfamilien seien gefährdet, aus Frust und Perspektivlosigkeit in gewalttätige oder kriminelle Szenen abzurutschen, so Böhmer. So hätten von 228 jugendlichen Teilnehmern türkischer, arabischer und albanischer Herkunft an einem Anti-Aggressivitäts-Training 50 Prozent keinen Schulabschluss gehabt, weitere 45 Prozent besuchten die Hauptschule. "Wir müssen es schaffen, mehr junge Menschen aus Zuwandererfamilien zu einem höheren Bildungsabschluss zu motivieren und ihnen einen besseren Zugang zur Berufsausbildung eröffnen", forderte die Staatsministerin.

    Hinzu komme, dass Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund besonders häufig von familiärer Gewalt betroffen seien, so Böhmer weiter. "Wer als Kind Gewalt als 'normales' Mittel der Erziehung erlebt, wird es später als Jugendlicher oder junger Erwachsener ebenfalls als 'normal' empfinden, Gewalt zur Durchsetzung der eigenen Interessen einzusetzen. Diesen Teufelskreis müssen wir durchbrechen", betonte Böhmer. Sie appellierte an die Eltern, ihre Kinder gewaltfrei zu erziehen und ihnen andere Möglichkeiten der Konfliktlösung mit auf den Lebensweg zu geben.


    Quelle und mehr: Pressemitteilung der Bundesregierung

    Mein Kommentar:

    Na also, man hat doch erkannt, woran es wohl liegt. Nun muss man ja nur noch ein wirkungsvolles Konzept finden, damit man eine Problemlösung findet. Was meint ihr? Schaffet sie es, die auf der Stelle tretende Große Koalition - auch wenn sie über das Jahr 2009 fortgeführt würde? Auf ihrem Mist ist die Erkenntnis ja gewachsen ... . Oder bedarf es anderen Parteien hier eine Lösung herbeizuführen, wenn ja, welche?

    Welche Lösungsansätze hättet ihr parat, wenn ihr was zu sagen hättet? Ohne gleich nach allumfassender Abschiebung zu schreien ....
    Geändert von esperan (18.11.2008 um 12:26 Uhr)
    Unsere Demokratie ist die schlechteste Staatsform - doch es gibt keine bessere ...

  2. #2
    Aufklärer Benutzerbild von Eridani
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    AW: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    Zitat Zitat von esperan Beitrag anzeigen
    Auszüge:

    [B]Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, hat anlässlich des "19. Opferforums" der Hilfsorganisation "Weißer Ring" den engen Zusammenhang von Bildung und Gewaltprävention hervorgehoben.................................]




    [..........................Welche Lösungsansätze hättet ihr parat, wenn ihr was zu sagen hättet? Ohne gleich nach allumfassender Abschiebung zu schreien ....
    ------------------------------------------------

    Nein - es wird immer schlimmer werden.
    Es gibt nur noch 2 Möglichkeiten:

    a) Die politische Klasse läßt alles seinen Lauf, wie bisher....dann wird Deutschland zerfallen in Chaos und Arnachie

    b) Eine Diktatur....dann ist Ruhe..............

    E:

    MERKEL IST DIE MUTTER ALLER PROBLEME
    Das ist nicht mehr mein Land

  3. #3
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    Ja, die Presse will uns immer mehr einen vom toten Pferd erzählen.

    Da las ich heute morgen einen Artikel :

    Jugendbande vor Gericht

    Wie brutal in Köln die Mitglieder ausländischer Jugendbanden gegen Rivalen vorgehen, läßt ein Strafrechtsprozeß erkennen, der bei der 4. Großen Strafkammer des Landgerichtes Köln anhängig ist. Rund 20 ausländische Jugendliche haben am 7. März 2008 vor dem Südstadion Angehörigen einer verfeindeten Jugendclique aufgelauert. Sie waren mit Messern und Totschlägern bewaffnet. Die jungen Männer von 17 bis Mitte 20 griffen ihre Gegner an, schlugen mehrere Menschen zusammen und verletzten zwei Jugendliche mit Messerstichen schwer. Ein Opfer wäre beinahe gestorben, ihm mußte die Milz entfernt werden. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag.

    Wer dazu heute den Gerichtsbericht im „Stadt-Anzeiger“ liest, erfährt zumindest zwischen den Zeilen, welche Tätergruppe hier vor Gericht steht. Der Verfasser des Artikels, Clemens Schminke, schreibt nichts über deren Zuwanderungshintergrund, wählt aber immerhin für den Hauptangeklagten das Pseudonym „Keskin T.“. Keskin ist ein türkischer Name …


    weiter geht es hier :

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    In den nächsten Tagen kommen dann wieder die Kommentare - ach die armen Kinder, die sind ja sonst so lieb, die stehen doch soooo für ihre Familie usw. usw.

    Ich freue mich schon, diesen Schwachsinn zu lesen.
    Hoffentlich lange in den Bau, besser noch - sofort abschieben.

    Ironie an :
    Unsere Jugendbanden können damit ja kaum noch Schritt halten
    Ironie aus.
    Geändert von latrop (18.11.2008 um 21:59 Uhr)
    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei !


  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von esperan
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    Standard AW: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    Unbequeme Wahrheiten werden ausgsprochen ...

    ich glaub es nicht ... das ist doch eine tolle Entwicklung !

    Auszug Pressebericht Bundesregierung:

    Staatsministerin Maria Böhmer, Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, stellt zu den heute veröffentlichten Ergebnissen des Ländervergleiches Pisa 2006-E fest:

    "Ich freue mich darüber, daß sich die Leistungsschere zwischen den Ländern schließt. Trotz Verbesserungen auf einzelnen Feldern bleibt der Befund aus der neuen Pisa-Studie aber für Jugendliche mit Migrationshintergrund alarmierend: Sie erreichen nur ein deutlich niedrigeres Kompetenzniveau als Jugendliche ohne Migrationshintergrund. Der durchschnittliche Rückstand bei einem fünfzehnjährigen Schüler aus einer Zuwandererfamilie beträgt rund zweieinhalb Jahre (73 Punkte), bei der mathematisch-naturwissenschaftlichen Kompetenzentwicklung können es bis zu vier Schuljahre sein. Das kann nicht tatenlos hingenommen werden."

    Besonders deutlich fällt die Disparität auf für Jugendliche, deren Eltern beide im Ausland geboren wurden. Auch bei Pisa 2006 ist zu beobachten, dass Jugendliche der so genannten "Zweiten Generation", die in Deutschland aufgewachsen sind, zum Teil schlechter oder gleich abschneiden wie Jugendliche der "Ersten Generation", die im Verlauf ihres Lebens nach Deutschland eingewandert sind.

    Mit schlechteren Bildungsergebnissen steigt die Gefahr, in der Schule zu scheitern. "Ohne Schulabschluß, keine Ausbildung. Ohne Ausbildung, keine Arbeit. Diese Spirale müssen wir beenden. Wir geben keine Schülergeneration verloren", sagte Böhmer.

    "Bildung ist der Schlüssel für Integration. Und Verbesserungen in der Bildung erreichen wir nicht ohne Erfolge in der Integration. Nur wer eine gute Bildung und Ausbildung hat, kann die Chancen, die unser Land bietet, auch nutzen. Zugleich können wir die Probleme unseres Bildungssystems nur durch eine bessere Sprachförderung, Bildung und Ausbildung der Migrantinnen und Migranten lösen", betonte Böhmer.
    Unsere Demokratie ist die schlechteste Staatsform - doch es gibt keine bessere ...

  5. #5
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    Standard AW: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    Ich frag mich nur immer ... was das alles kostet - und dies mitten in einer Rezession, wo man Banken und Unternehmen retten will, u.a. mit einem 500 Milliarden - Paket, das der Steuerzahler berappen muss.

    Deshalb bin ich mal nicht so optimistisch, dass genügend Geld für die Beseitigung dieser oben genannten Missstände bereit stehen wird, damit ein positiver Effekt erzielt werden könnte.

    Aber ... lassen wir uns mal überraschen (Rudi Karell live).
    Geändert von esperan (18.11.2008 um 14:43 Uhr)
    Unsere Demokratie ist die schlechteste Staatsform - doch es gibt keine bessere ...

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Cash!
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    Standard AW: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    Der Threadtitel ist zwar etwas zu allgemein, aber was solls.

    Die Ursachen der Jugendkriminalität sind lange bekannt. Tatsächlich spielt hier vor allem die aufklaffende Bildungsschere eine entscheidende Rolle. Allein die Schlüsse die wir daraus ziehen sind die gänzlich falschen. Und mit "wir" meine ich das regierende Establishment und die vorherrschende Multikultopia Ideologie.

    Wenn wir glauben, arabische Jugendliche, die von früh an, mit dem rassistischen und chauvinistischen Denkmustern ihrer Ahnen indoktriniert werden, mit denen man in den muslimischen Müllstaaten noch die Nachbarstöchter beeindrucken kann, hätten das gleiche Potential wie der Anwaltssohn aus Berlin-Zehlendorf, der irrt.

    Kein Jugendlicher kann sich von seiner elterlichen Erziehung emanzipieren. Diese Jugendlichen können sich ja nicht mal direkt von ihren Eltern emanzipieren. Denn es sind genau diese Eltern, die ihre Autorität dadurch aufrecht erhalten, in dem Sie die deutsche Mehrheitsgesellschaft zum Feindbild machen, an dem diese ausländischen Jugendlichen ihren Fruts abarbeiten können. Die Opfer sind bekannt, Busfahrer, Polizisten, Lehrer, Frauen, Schwule.....usw.
    Diese Gewalt lässt sich nur dadurch bekämpfen, wenn wir Migrationsstrukturen zerschlagen. Ein Multikulti, dass sich heute nur noch aus Monokulturen zusammensetzt, die sich gegenseitig bekämpfen (Araber vs. Schwarze / Türken vs. Kurden...und letzlich alle gegen die Deutschen) kann nicht auf Dauer existieren. Es wird untergehen und uns alle mitreißen.

    Das Schulsystem ist hier kein Mittel die staatliche Autorität herzustellen, einer Autorität die sich aus gänzlich antiautoritären Politikern zusammensetzt und auch deshalb so gnadenlos versagt. Hier kann nur die Justiz und Polizei gewinnen. Keine Nachlässigkeit mit Intensivtätern, kein Kulturbonus kein Rückzug mehr vor dem migrantösen Mob.
    Notfalls mit der Gewalt, auf die der Staat das Monopol hat.

    Wieso ich hier über Migranten rede? Weil die nunmal 80% der jugendlichen Intensivtäter ausmachen. Und in den zu diskutierenden Altersgruppen ein ordentliches Youth Bulge angestaut haben, an dem dieses LAnd, früher oder später, nur verrecken kann....

    Zu Frau Böhmer muss man nichts sagen, diese dummdreiste Schnapsdrossel disqualifiziert sich durch ihr Migrantengejubel von selbst....mit der Realität hat diese Quotenfrau länsgt abgeschlossen....

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von esperan
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    Standard AW: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    Zitat Zitat von Cash! Beitrag anzeigen
    Der Threadtitel ist zwar etwas zu allgemein, aber was solls.

    Die Ursachen der Jugendkriminalität sind lange bekannt. Tatsächlich spielt hier vor allem die aufklaffende Bildungsschere eine entscheidende Rolle. Allein die Schlüsse die wir daraus ziehen sind die gänzlich falschen. Und mit "wir" meine ich das regierende Establishment und die vorherrschende Multikultopia Ideologie.

    Wenn wir glauben, arabische Jugendliche, die von früh an, mit dem rassistischen und chauvinistischen Denkmustern ihrer Ahnen indoktriniert werden, mit denen man in den muslimischen Müllstaaten noch die Nachbarstöchter beeindrucken kann, hätten das gleiche Potential wie der Anwaltssohn aus Berlin-Zehlendorf, der irrt.

    Kein Jugendlicher kann sich von seiner elterlichen Erziehung emanzipieren. Diese Jugendlichen können sich ja nicht mal direkt von ihren Eltern emanzipieren. Denn es sind genau diese Eltern, die ihre Autorität dadurch aufrecht erhalten, in dem Sie die deutsche Mehrheitsgesellschaft zum Feindbild machen, an dem diese ausländischen Jugendlichen ihren Fruts abarbeiten können. Die Opfer sind bekannt, Busfahrer, Polizisten, Lehrer, Frauen, Schwule.....usw.
    Diese Gewalt lässt sich nur dadurch bekämpfen, wenn wir Migrationsstrukturen zerschlagen. Ein Multikulti, dass sich heute nur noch aus Monokulturen zusammensetzt, die sich gegenseitig bekämpfen (Araber vs. Schwarze / Türken vs. Kurden...und letzlich alle gegen die Deutschen) kann nicht auf Dauer existieren. Es wird untergehen und uns alle mitreißen.

    Das Schulsystem ist hier kein Mittel die staatliche Autorität herzustellen, einer Autorität die sich aus gänzlich antiautoritären Politikern zusammensetzt und auch deshalb so gnadenlos versagt. Hier kann nur die Justiz und Polizei gewinnen. Keine Nachlässigkeit mit Intensivtätern, kein Kulturbonus kein Rückzug mehr vor dem migrantösen Mob.
    Notfalls mit der Gewalt, auf die der Staat das Monopol hat.

    Wieso ich hier über Migranten rede? Weil die nunmal 80% der jugendlichen Intensivtäter ausmachen. Und in den zu diskutierenden Altersgruppen ein ordentliches Youth Bulge angestaut haben, an dem dieses LAnd, früher oder später, nur verrecken kann....

    Zu Frau Böhmer muss man nichts sagen, diese dummdreiste Schnapsdrossel disqualifiziert sich durch ihr Migrantengejubel von selbst....mit der Realität hat diese Quotenfrau länsgt abgeschlossen....
    Hmmm ...

    Also waren die Versäumnisse, dass man ungesteuert Millionen Ausländer niedriger Qualifikation und Bildung ins Land holte. Dies dürfte offenslichtlich sein. Meistens waren es ja bildungsferne Asylanten, die man dann, obwohl Wirschaftsflüchtlinge (95 Prozent) halt mal einfach hier blieben ließ, i.d.R. auch egal wie kriminell sie waren - oder eben ihr Nachwuchs. Keine Forderungen, keine Konsequenzen, keine Verantwortung dem hier lebenden Volk (anständige, sich integrieren wollende Ausländer und Migranten und Deutschen).

    Hier hätte man schon mal aussieben MÜSSEN. Hier hätte man bereits das Bleiberecht an der Motivation bemessen sollen und zwar an der Motivation sich hier ein geregeltes Leben in Brot und Lohn aufzubauen und sich integrieren zu wollen - ohne Opfer zu erzeugen. Dies geschah bekannter Maßen nicht. Nun steht man vor dem Scherbenhaufen, der wahrlich schwer (unmöglich?) wegzukehren ist.

    Ich kann eigentlich nur verfehlte Politik und Versäumnisse erkennen. Und hier muss ich nicht nur die Grünen, die CDU oder SPD oder sonstwen benennen, denn da war man sich wohl einig - beim Verleugnen des Problems.

    Das Volk, wir alle in Deutschland, baden dies nun aus und Opfer um Opfer werden produziert, was im Vorfeld hätte verrmieden werden können/müssen. Aus Verantwortungsgefühl heraus ... für viele Menschen. Und dann kommt die lasche Justiz, die Übergutmenschlichkeit und die Inkonsequenz aller Parteien hinzu, welche das Problem von Tag zu Tag anwachsen ließ und weiter lässt.

    Ich schließe mit der Forderung, dass man ein Komplettpaket an Maßnahmen zusammenstricken muss ... und zwar Bundesweit und nicht so wie seither, dass jedes Land irgendwie rumwurschteln darf, wie es gerade passend erscheint. Vor allem im Bildungswesen.

    Nun aber die Frage, wie könnte solch ein Paket aussehen, das Wirkung zeigen würde?
    Unsere Demokratie ist die schlechteste Staatsform - doch es gibt keine bessere ...

  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von esperan
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    Standard AW: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    Fällt wohl keinem von euch was ein, oder? :rolleyes:
    Unsere Demokratie ist die schlechteste Staatsform - doch es gibt keine bessere ...

  9. #9
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    Standard AW: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    bla bla bla bla perspektive bla bla bla bildung bla bla elternhaus bla bla bla bla chancenungleichheit bla bla bla schulabschluss bla bla bla bla bla.

    Ohne den Text zu lesen weiß ich was drinsteht.

    Zitat Zitat von esperan
    Fällt wohl keinem von euch was ein, oder? :rolleyes:
    Was soll einem dazu noch einfallen, das ist Volksverblödung in Reinform, da kann ich mir 10 Stunden "DSF Sportquiz" reinziehen und hab mehr über die Ursachen von Jugendkriminalität gelernt als diesen Berufsverdummern eine Sekunde zuzuhören.

  10. #10
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    Standard AW: Jugendkriminalität und ihre Ursachen

    Zitat Zitat von esperan Beitrag anzeigen
    Na also, man hat doch erkannt, woran es wohl liegt.
    Nein, man hat NICHT erkannt, woran es liegt.

    Den Zusammenhang zwischen Schulleistungen und Kriminalität zu messen ist ein lachhafter Anfängerfehler.

    Da gibt es nämlich noch 2 Faktoren, die beide beeinflussen:
    1. Intelligenz
    2. Disziplin

    Da man 1. kaum ändern kann, da man an den natürlichen Anlagen der vorliegenden Fälle nix mehr aufwerten kann und an der frühkindlichen Förderung auch nicht, muss man also folgendermaßen ansetzen:

    Bei gegebener Intelligenz ist ein Jugendlicher desto a) krimineller und gleichzeitig b) schwächer in der Schule, je undisziplinierter er ist.

    Wenn ich diesen konsumverblödeten, endsverzogenen Kulturtotalschäden also unter Androhung eines 3-monatigen Arbeitsdienstes Schneeschippen (10h/Tag) auch nur den geringsten Ansatz von "Was guckst Du"-Rumgeprolle und ähnliches Verhalten verbiete, dann wäre es - oh Wunder! - ganz schnell aus mit dem Ghettoprollgehabe.

    Andererseits könnte ich den ganzen Tag lang über soziale Ungerechtigkeit jammern und unter grotesker Ausblendung der Realität den Fastspasten so auch noch einreden, sie seien ja nicht schuld an ihrer Situation (Jemand für sich selbst verantwortlich? in einem liberalen Staat????) und sie so zu noch weiterer Undiszipliniertheit aus Trotz anspornen.
    Geändert von -SG- (18.11.2008 um 19:22 Uhr)

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