User in diesem Thread gebannt : Daggu and Heisenberg


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Thema: Caritas et veritate

  1. #31
    GESPERRT
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    Standard AW: Caritas et veritate

    Zitat Zitat von Finrod Carnesîr Beitrag anzeigen
    Eher als dir.
    Wo ist der BEWEIS ? WAS IST Tod ? Was ist tot sein ? Was ist SEELE ? Wie stirbt SEELE ? Was ist MORAL ? Was ist MORAL die sich ans GG hält ? WAS IST Recht ? Gibt es GERECHT ? Was ist trotzdem der SINN ?
    ICH WARTE AUF WORTE und NICHT auf deine DUMMEN TATEN .
    Taten die ich gemacht habe , MIT WORTE , verantworte ich auch aber du ?

    GOTT

  2. #32
    Foren-Veteran Benutzerbild von Schwarzer Rabe
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    Standard AW: Caritas et veritate

    Zitat Zitat von Frank3 Beitrag anzeigen
    Denken ist dir NICHT gegeben .

    GOTT
    Nachts ist es kälter als Draußen! :]

  3. #33
    Mitglied Benutzerbild von Bratschnik
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    Standard AW: Caritas et veritate

    Zitat Zitat von Sauerländer Beitrag anzeigen
    Das Leben erhalten kostet Mühe, gewiss - aber wenn ich die Welt als restlos entwertet ansehe, muss das ja nicht bedeuten, dass ICH sterben will. Vielleicht halte ich ja auch mich für den letzten halbwegs Gescheiten unter 6 Milliarden Vollidioten und Wahnsinnigen, und beschließe daher, mein Leben bis zu seinem natürlichen Ende zu leben, dies aber in völliger innerer oder auch äusserer Distanzierung von der Welt zu tun. Selber gut zu leben, aber im Bewusstsein, dass alle anderen unrettbar einen an der Klatsche haben, einen Scheiss darauf zu geben, was aus denen wird.
    Das sind sehr treffende Worte. Ich denke so geht es sehr vielen, besser zu vielen von uns 6 Milliarden Vollidioten und Wahnsinnigen. Aber das mündet dann wieder in ein anderes Thema

  4. #34
    Miss Verständnis Benutzerbild von Leila
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    Standard AW: Caritas et veritate

    Zitat Zitat von clavacs Beitrag anzeigen
    Liebe: Alles ist gut!
    Nina Ruge meinte: „Alles wird gut.“

    Gruß von Leila

  5. #35
    Mitglied Benutzerbild von Bratschnik
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    Standard AW: Caritas et veritate

    Zitat Zitat von Frank3 Beitrag anzeigen
    Wo ist der BEWEIS ? WAS IST Tod ? Was ist tot sein ? Was ist SEELE ? Wie stirbt SEELE ? Was ist MORAL ? Was ist MORAL die sich ans GG hält ? WAS IST Recht ? Gibt es GERECHT ? Was ist trotzdem der SINN ?
    ICH WARTE AUF WORTE und NICHT auf deine DUMMEN TATEN .
    Taten die ich gemacht habe , MIT WORTE , verantworte ich auch aber du ?

    GOTT
    Da Du Dich für Gott hälst wirst Du einer Antwort auf eine Deiner Frage wohl
    kaum näher kommen. Der Weg zur Weisheit führt über die Demut.

  6. #36
    GESPERRT
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    Standard AW: Caritas et veritate

    Zitat Zitat von Bratschnik Beitrag anzeigen
    Da Du Dich für Gott hälst wirst Du einer Antwort auf eine Deiner Frage wohl
    kaum näher kommen. Der Weg zur Weisheit führt über die Demut.
    Es sind Fragen die KEINE Fragen für mich mehr sind , da hast du was FALSCH verstanden .
    Der Angesprochene hat aber keinen BEWEIS von DENKEN bringen können sondern NUR AUSWENDIG gelernte BELEIDIGUNGEN , die ihn als GROSSER da stehen lassen sollten aber . . .
    WEIL ich mir die Antworten gegeben habe

    GOTT

  7. #37
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    Standard AW: Caritas et veritate

    Zitat Zitat von Frank3 Beitrag anzeigen
    Es sind Fragen die KEINE Fragen für mich mehr sind , da hast du was FALSCH verstanden .
    Der Angesprochene hat aber keinen BEWEIS von DENKEN bringen können sondern NUR AUSWENDIG gelernte BELEIDIGUNGEN , die ihn als GROSSER da stehen lassen sollten aber . . .
    WEIL ich mir die Antworten gegeben habe
    GOTT
    BLUTEGEL. Radioaktivität. Bauhaus. KA-NA-LI-SA-TION. Freibier. Atomkrieg. Sahnehäubchen?

    Volle Kraft zurück!

    Wie soll ein normaler Mensch in diesem Nebel was erkennen?


    ZurpZurp. Radabängbängbäng, Radabängbängbäng. ZURP!


    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Senfgurkenangriffsgeschwaderkommandantenteppichkn pferlehrgangsdurchführungsbeaufsichtigungsrichtl inienerstellungskonferenzsaaldeckengemäldemalerpe nsionsordnungsänderungsgesetz. Beschlossen mit drei Stimmen Mehrheit. Aber was ist schon Mehrheit? Mehr ist weniger ist alles ist keins ist Kaugummi. Mit Himbeergeschmack. Zerfällt nach drei Monaten in Salz und Schwarzen Tee. Macht hässliche Flecken. Flecken sichern Arbeitsplätze in der Fleckenentfernerindustrie.
    Welt gerettet? Fast!

    SOFORT DAS GELÄNDE ABRIEGELN!!!

    350 Meter...300...250...
    ...das wird knapp...

    Das Uhrticken macht mich wahnsinnig.

    Materie --> Feuer --> Asche --> Phoenix --> Auferstehung --> Strength through sorrow

    Das Heroin, das Heroin,
    ballert viel mehr als Koffein
    Fideralala, Fideralala, Fideralalalala.

    [Links nur für registrierte Nutzer]


    Frequenz wechseln, versuchen Sie es weiter.


    "Vergoldet", das war der erste bewusste Gedanke, der mir kam. Wozu zum Teufel brauchte jemand einen vergoldeten Taschenrechner, der nichteinmal rechnen konnte? Das machte in einer derart agressiven Art und Weise keinen Sinn, dass in meinem Hinterkopf die ersten Alarmglocken zu tönen begannen...

    Die nächste links!

    ...aber der Eindruck war noch zu unbestimmt, um eine Reaktionsstrategie festzulegen. Was hatte es zu bedeuten, dass dieser eigentlich bereits fehlbetitelte Taschenrechner auf einen -handsignierten...HANDSIGNIERTEN?!- Exemplar von "Mein Kampf" lag? Was sagten mir die acht darum herum angeordneten Pik-Asse? Hier stimmte etwas nicht, hier stimmte etwas ganz und gar nicht. Ich fuhr zusammen. Hatte ich mich getäuscht? Ich wandte mich dem Regal zu, schüttelte mehrmals den Kopf, wie um den Eindruck zu verjagen. Aber ich hatte mich nicht getäuscht. Die Lenin-Büste STARRTE MICH AN. Eiskalt lief es mir den Rücken runter. War ich verdammt? Missbilligte Lenin, dass ich nicht verstand? Oder wollte er mich aufmuntern und blickte nur IMMER so grimmig? Ans Fenster - Luft!!!
    Die Panik, die sich wie ein Raubtier sprungbereit gemacht hatte, wich ein paar Schritte zurück, aber sie verblieb lauernd, wartete auf ihren Moment.

    *PING*
    *PING*
    *PING*
    Tiiiiefer.


    Heute ein König.

    ...Deutschländerwürstchen, Deutschländerwürstchen, die Würstchen mit dem Knack, es lebe der Geschmack...


    Benzin und gefrorenes O-Saft-Konzentrat ergebe Napalm, so behauptet ein großer Prophet in einem noch größeren Film. Aber das stimmt nicht. Dieser Film ist subversiv gegen die Subversiven. Nur hat das noch niemand erkannt.

    Sand rieselt herab.

    ...noch hundert Meter...noch fünzig...


    HA! Drei Sechsen! DREI SECHSEN! Ich bin so unglaublich! Ich bin so schön, ich bin so toll, ich bin der Herzog von Tirol, lalalalalalalala, lalalalalalalala...*sing*


    Ich wollte glauben, dass Lenin mich nur aufmuntern wollte - aber ich konnte es nicht.

    ...noch dreissig - Aufpassen jetzt!...

    Pacman soll aufhören, so dreckig zu grinsen, oder ich schieße ihm seine Drecksfresse weg!!!


    In den Morgenstunden kommt es zu vermehrter Wolkenbildung.

    Eine Brandnarbe pro erledigtem Feind.


    Nein, Lenin starrte mich an, durch seine Büste. Eine miese, unmittelbar wirkende bolschewistische Ikone mit Direktlink zum Chef. Und er war sauer. Was hatte ER für ein Recht, sauer zu sein, von IHM stammte der Auftrag gar nicht, und er hatte auch nichts damit zu tun. Nicht im entferntesten. Die lauernde Panik wandelte sich zu einer Mischung aus Furcht und Zorn.
    Zurück zu der Anordnung auf dem Tisch. Taschenrechneroid aus Gold, Hitleristisches Kernwerk, Spielkarten - was hatte die Sanduhr damit zu tun? Und warum war sie leer? Wo war der Sand hin?
    In dem Maße, in dem mein Nichtbegreifen zunahm, wurde auch die Panik wieder stärker. "Falle!" schrie es auf allen Kanälen. "Falle!".
    Ruhig. Ganz ruhig. Das passiert alles gar nicht. Alles wird sich aufklären.
    Die Gasmaske beschlug. Scheisse, verfluchte. Jetzt sah ich nichtmal mehr vernünftig. Fluchtinstinkt. Das Wort bewusst zu denken half dabei, dem Instinkt nicht zu erliegen. Und doch - auf das leiseste Knacken im Gebälk hin würde ich um mich schießen. Alles war ausser Kontrolle. Das war es von Anfang gewesen. Warum hatte ich -wie üblich- meiner Vorahnung nicht getraut?


    RATTEN! Überall RATTEN! Pestträger! Brennt, Ihr Drecksviecher, BRENNT! MICH KRIEGT IHR NICHT!


    ...ab Kamener Kreuz zehn Kilometer zähflüssiger Verkehr...
    Pubertäres Gelächter.


    "Kriegen Sie das bis morgen hin? Wenn nicht, ist es kein Drama, ich muss das nur vorher wissen." Aber der Mechaniker war sich absolut sicher.

    Eine Gefährdung der Bevölkerung hat zu keinem Zeitpunkt bestanden. Lauft um euer Leben!

    Ein Schwall Wasser, in überregional gelobter Qualität, vermengte sich mit dem, was mal mein Mittagessen gewesen war, und ging damit auf die Reise in die städtische Kanalisation. Wo mochte sich genau dieser Ausdruck von Leben jetzt befinden? Ab Verlassen meiner Etage konnte ich nur noch raten.

    "Schlüssel einstecken!" befiehlt der Kommandant. Mechanisch folge ich der Anweisung. "Schlüssel auf BEREIT!". Roboterartige Ausführung. "Bestätigen Sie Entsicherung!". Ich bestätige. Es kann nicht mehr lange dauern, bis der finale Befehl ergeht. Und auch diese Ahnung meinerseits bestätigt sich. Es dauert einige Sekunden, bis ich die Kraft finde, den Knopf zu drücken...

    So lange Jonny Thunders lebt, so lange bleib ich ein Punk.
    So lange es was zu Trinken gibt, so lang dauern unsre Feste an.


    Pommes NUR von dem Kiosk an der Bahnhofsbrücke. Jedenfalls galt das früher. Oh Oase der Freunde erhitzter, gefetteter, versalzener, köstlicher Kartoffelprodukte...


    ...sind in der vergangenen Nacht bei schweren Angriffen im Großraum Paris mindestens dreihundert zivilisten ums Leben gekommen. Die Zahl der Verletzten ist noch nicht bekannt....

    ...wenn einem so viel Gutes widerfährt, dann ist das einen Asbach Uralt wert...


    Ich musste sofort hier raus. Halbblind taumelte ich durch die labyrinthisch angelegten, halbdunklen Räume. Lenins Blick im Rücken. Der Instinkt, die Maske abzunehmen, wurde stärker, aber die Angst vor dem unkalkulierbaren Risiko zwang ihn nieder. Eine Biegung, eine Ecke, noch eine Biegung...
    Die Tür!
    Die Kombination...wie war noch die verdammte Zahlenkombination...
    Frustriert schlug ich auf das Zahlenschloss ein. Zu meiner völligen Überraschung hatte ich offenbar Glück gehabt - die Tür schwang auf. Im Begriff, loszurennen, hob ich den Kopf - und sah mich einer im Dunkeln nicht erkennbaren Gestalt gegenüber. Bevor ich erschrecken konnte, hatte ich schon abgedrückt, mein ganzes Magazin in den umrisshaften Schatten gelehrt. Die Schüsse hallten unerträglich laut wieder in dem Gängegewirr. Zitternd trat ich näher, blickte auf den niedergestreckten Gegner hinab, der mit ein paar letzten Zuckungen sein Leben in einer wachsenden Blutlache aushauchte. Einem unerklärlichen Impuls folgend war ich überzeugt, den Ort nicht verlassen zu dürfen, ohne ihn als Individuum zur Kenntnis genommen zu haben. Vorsichtig, als könnte er jederzeit erwachen und mich anspringen, zog ich ihm seine Maske ab - und blickte mir selbst ins Antlitz.

    Sand. Sack. Sand. Sack. Sand. Wurst. Sack. Sand. Sack. Sand. Sack. Netz ab!

    "Hab ich dich endlich, Du Canaille!" brüllte Heydrich. Hatte er recht?

    Ruckartig fuhr ich aus dem hoch, was ich gerne für einen Traum halten wollte. Schweissgebadet - obwohl es, zumindest dem Thermometer an der Wand nach, nur 17 Grad waren. Celsius. Nicht Kelvin. Zum Glück. Oder zum Unglück? Dann wäre alles vorbei - Frieden. Intuitiv griff ich nach dem Revolver auf dem Nachttisch.
    Ich musste dem Thermometer nicht glauben -vielleicht machte Nietzsche wieder Klingeljagd an der Himmelspforte- , immerhin war mein kritisch prüfendes Bewusstsein an keinem Teil des Prozesses zwischen Vorhandensein einer bestimmten Temperatur und der Anzeige auf dem Thermometer beteiligt. Das Ding konnte mich genausogut belügen, wie es die Wahrheit sprechen konnte. Genauso, wie mein Zittern, das unmittelbar einsetzte, was mit Schnapsentzug zu tun haben konnte, konnte es kältebedingt sein, es konnte aber auch sein, dass eine böswilligerweise nicht angezeigte Hitze mich bereits um den Verstand zu bringen begann. Ich prüfte den Revolver auf seinen Ladungsstatus - immerhin, das war beruhigend. Plötzlich verspürte ich dem Thermometer gegenüber nicht mehr nur Skepsis - es belog mich. Und als ich genauer hinsah, konnte ich wieder Lenins Augen erkennen, die mich -feindselig? höhnisch? eiskalt?...leninistisch?- anstarrten. Ein tierischer Schrei entwandt sich meiner Kehle, und ohne genau zielen zu können, nahm ich das Lügenthermometer unter Feuer.
    Quecksilberregen. Gift. Tod.
    Und eine Stimme lachte: "17 Grad. 17 Grad. 17 Grad (Nord?) ..."

    Mit dem Gefühl, vor einer unendlich grausamen Gefahr gerettet worden zu sein, erwachte ich auf dem Rücksitz meines gepanzerten Opel Feldmarschall. Kadetten im Windschatten. Ein Blick auf die Karte. Siebzehn Grad Nord...Siebzehn Grad Nord... Na toll. Das lässt ja nur sooooo wenige Optionen offen. Wie auf Bestellung läutete das Feldtelefon. Mich mit einem knurrigen "Was?!" meldend, nahm ich den Hörer ab. Am anderen Ende wurde eine Pizza Funghi mit extra viel Zwiebeln verlangt. Zwiebeln? ZWIEBELN?! Schon gehäutet oder noch dabei? Ihr Spaßkekse! Ich habe schon vor Jahren verlautbart: ICH - WILL - MIT - DER - SS - NICHTS - MEHR - ZU - TUN - HABEN.
    Ich will hier raus. Haltet den Planeten an. Imbissdemokratie. Blass hing der Trabant über dem Himmel von Zwickau. Die deutschdemokratische AntiGrav-Technik machte deutliche Fortschritte.
    Chemiewerk?

    Leck. Lauft um euer Leben. Mal wieder.
    Warum passiert das immer mir?



    Heidegger hatte recht. Nur ein Gott konnte uns noch retten. Dummerweise war keiner im Strang anwesend.



    NIETZSCHE
    Mitglied der nationalbolschewistischen Front
    "Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
    -Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht

  8. #38
    Wüstensohn Benutzerbild von Manfred_g
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    Standard AW: Caritas et veritate

    Zitat Zitat von Krabat Beitrag anzeigen
    Keine Angst vor dem Tod zu haben heißt nicht, daß einem am Leben nichts liegt.

    Im Gegenteil: Wer seine 75 Jahre damit verbringt, Angst vorm Tod zu haben, kommt gar nicht richtig zum Leben.
    Absolute Zustimmung!

    Kleine Ergänzung noch: den ganz Fassungslosen wäre auch anzuraten, den Tod vom Sterben zu unterscheiden.
    "Free your mind - and your ass will follow"
    (George Clinton, 1970)

  9. #39
    Wüstensohn Benutzerbild von Manfred_g
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    Standard AW: Caritas et veritate

    Angst vor dem Tod zu haben ist sicher etwas natürliches. Aber vielen Menschen ist auch eine mehr oder weniger ausgeprägte Begabung für Rationalität gegeben. Diese beschert uns einerseits die Erkenntnis, daß "Natürliches" nicht automatisch "gut" sein muß und zudem die Möglichkeit, gegen schädliche Irrationalität mit Hirn und Verstand vorzugehen.
    Ich mache diese Übungen seit einiger Zeit und glaube, bereits spürbare Erfolge erzielt zu haben.
    "Free your mind - and your ass will follow"
    (George Clinton, 1970)

  10. #40
    Quo vadis? Benutzerbild von heide
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    Kool AW: Caritas et veritate

    Zitat Zitat von Bratschnik Beitrag anzeigen
    Gerade so jemand müßte doch tot sein, das Leben erhalten kostet doch Mühe die dann ja nicht mehr lohnt. Aber im Grunde ein richtiger Gedanke dazu.
    Es soll Menschen geben, die zwar leben, doch innerlich bereits "tot" sind.
    Gefallen hat mir der Satz: ...Wer immer Angst vor dem Tod hat, vergisst zu leben...
    Ja, vergiss nur, dass es Menschen gibt...

    Hölderlin



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