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Umfrageergebnis anzeigen: Kann man in Hitler den Begründer Israels sehen?

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Thema: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

  1. #12251
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Ich befürchte, Sie sind nicht ganz frisch! Das galizische Ostjudentum, die Kaftanjuden, sollte eine militärische Bedrohung darstellen? Früher hätte man gesagt, Sie sind dümmer als der Führer erlaubt.
    Da scheinst Du wohl dem Vorurteile zu unterliegen, bei den Ostjuden handele es sich ausschliesslich um schlacksige oder uebergewichtige Kaftantraeger. Auch in Sachen Partisanenkampf bist Du wohl nicht ganz auf dem laufendem.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #12252
    Nordlicht Benutzerbild von Sjard
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von mabac Beitrag anzeigen
    Ich befürchte, Sie sind nicht ganz frisch! Das galizische Ostjudentum, die Kaftanjuden, sollte eine militärische Bedrohung darstellen? Früher hätte man gesagt, Sie sind dümmer als der Führer erlaubt.
    Der einzige der hier dümmer als erlaubt ist sind Sie. Die meisten Ostjuden in Ungarn die deportiert wurden waren keine orthodoxen Kaftanjuden.
    Aber so kennt man den mabac: nur beleidigen anstatt Argumente zu bringen.
    Der Irrtum strömt, die Wahrheit sickert.

    ​Peter Sirius ( 1858 - 1913 )

  3. #12253
    Klimanazzi Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Rhino Beitrag anzeigen
    Da scheinst Du wohl dem Vorurteile zu unterliegen, bei den Ostjuden handele es sich ausschliesslich um schlacksige oder uebergewichtige Kaftantraeger. Auch in Sachen Partisanenkampf bist Du wohl nicht ganz auf dem laufendem.
    Die galizischen Ostjuden waren polnische bzw. sowjetische Staatsangehörige, nur wurden sie sonderbehandelt, obwohl von ihnen keine grössere Gefahr ausging als eben von der sonstigen Bevölkerung.
    Wo gestern eine christliche Schule stand, steht morgen eine Moscheehütte. Der kriegerische, männliche Geist dieser Religion ist dem Neger verständlicher als die Lehre vom Mitleid, die ihm nur die Achtung vor den Weißen nimmt ...
    O. Spengler 1934

  4. #12254
    Klimanazzi Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Sjard Beitrag anzeigen
    Der einzige der hier dümmer als erlaubt ist sind Sie. Die meisten Ostjuden in Ungarn die deportiert wurden waren keine orthodoxen Kaftanjuden.
    Aber so kennt man den mabac: nur beleidigen anstatt Argumente zu bringen.
    Nach der Besetzung Ungarns durch Deutschland (März 1944) wurde im Mai 1944 Joel Brand von Eichmann nach Istanbul geschickt, um – nach seinen Angaben – über die Freilassung von bis zu einer Million Juden im Austausch gegen 10.000 Lastwagen und anderes Material zu verhandeln. Der Vorschlag stammte von Heinrich Himmler selbst, der Eichmann mit der Verhandlungsführung beauftragte.
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    Die ungarischen Juden waren Verhandlungsmasse in einem Deal.
    Wo gestern eine christliche Schule stand, steht morgen eine Moscheehütte. Der kriegerische, männliche Geist dieser Religion ist dem Neger verständlicher als die Lehre vom Mitleid, die ihm nur die Achtung vor den Weißen nimmt ...
    O. Spengler 1934

  5. #12255
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

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    please click on pics

    Wie ein deutsches Sprichwort sagt:"Undank ist der Welten Lohn" oder wie man im Englischem sagt:"No good deed goes unpunished".

    Obiges Buch, KASZTNER'S TRAIN , ist voll mit Fakten, gefuehlsneutral und doch zugleich spannend als auch zuegig - pardon the pun - zu lesen.. Kasztner hatte zwar durch den deal with the devil Eichmann heroischerweise tausende Juden vor den Gaskammern gerettet, was ihm aber spaeter angekreidet wurde,war seine Zusammenarbeit mit Nazis , dass eben durch diesen Paktmit dem Teufel , als Kolaborateur einen juedischen Aufstand gegen die Nazis in Ungarn vereitelt hatte. Kasztner verteidigte sich damit, dass er durch Verzoegerungstaktik , also langwierige Verhandlungen Zeit gewinnen wollte bis das sichere Ende des Naziregimes in Sicht war. Durch die Kasztner-Kontroverse fiel eine israelische Regierung , zweimal sah sich Kasztner hohen Richtern in Israel gegenueber nur um am Ende vom Vorwurf des Meineides freigesprochen zu werden.



    Etwas aehnliches geschah in der Schweiz auch. Dort hatte ein kleiner Polizeibeamter - Paul Grueninger - tausende von Juden gerettet indem er Vorschriften nicht beachtete, d.h. den Grenzschlagbaum hochhielt so dass Juden mit ihrem 'J'-Stempel in die Schweiz fluechten konnten. Schon waehrend dem Krieg wurde ihm der Prozess gemacht und entlassen; nach dem Krieg wurde Paul Grueninger de facto von schweizer Behoerden und Politikern geaechtet. Er lebte recht arm, erst als ihn israelische Journalisten auffindig gemacht hatten ging es ihm ein klein bisschen besser.besser. Etwas spaet wurde Paul Grueninger von Yad Vashem als 'Righteous Among the Nations' anerkannt. Paul Grueninger hatte das gehabt was Vielen heute abhjanden ist: 'Zivilcourage'.

    Grüninger beschloss, die offiziellen Anweisungen zu missachten und die verzweifelten Flüchtlinge in die Schweiz einreisen zu lassen. Um den Status der Flüchtlinge zu legalisieren, fälschte er außerdem ihre Registrierung, so dass ihre Pässe zeigten, dass sie vor März 1938 in die Schweiz gekommen waren, als die Einreise in das Land eingeschränkt worden war.

    Diese Fälschung von Daten ermöglichte es, die Ankömmlinge als legal zu behandeln und in das Lager Diepoldsau zu bringen, wo die Flüchtlinge mit Unterstützung der jüdischen Organisationen auf ihre Erlaubnis für einen vorübergehenden Aufenthalt in der Schweiz oder ihre Abreise an einen endgültigen Bestimmungsort warteten. Grueninger, der Polizist, der sich entschied, gegen das Gesetz zu verstoßen, reichte falsche Berichte über die Zahl der Ankünfte und den Status der Flüchtlinge in seinem Bezirk ein und behinderte die Bemühungen, Flüchtlinge aufzuspüren, von denen bekannt war, dass sie illegal in die Schweiz eingereist waren. Er bezahlte sogar mit seinem eigenen Geld, um Winterkleidung für bedürftige Flüchtlinge zu kaufen, die gezwungen waren, all ihre Habseligkeiten zurückzulassen.

    Die Deutschen informierten die Schweizer Behörden über Gruingingers Heldentaten und er wurde im März 1939 von der Polizei entlassen. Seine Leistungen wurden ausgesetzt und er wurde wegen illegaler Einreise von 3.600 Juden in die Schweiz und Fälschung ihrer Registrierungspapiere vor Gericht gestellt . Die Staatsanwaltschaft fügte zusätzliche Gebühren hinzu, um einzelnen Juden zu helfen, indem sie vor Entdeckung geschützt, bei der Hinterlegung ihrer Wertsachen usw. unterstützt wurden.

    Der Prozess gegen Grüninger wurde im Januar 1939 eröffnet und dauerte zwei Jahre. Im März 1941 befand ihn das Gericht wegen Pflichtverletzung für schuldig. Seine Altersrente verfiel, und er wurde mit einer Geldstrafe belegt und musste die Prozesskosten bezahlen. Das Gericht erkannte seine altruistischen Beweggründe an, stellte jedoch fest, dass es als Staatsangestellter dennoch seine Pflicht war, seinen Anweisungen zu folgen.

    Ausgrenzt und vergessen lebte Grüninger für den Rest seines Lebens unter schwierigen Umständen. Trotz der Schwierigkeiten bereute er sein Handeln im Namen der Juden nie. 1954 erklärte er seine Motive: "Es ging im Grunde genommen darum, Menschenleben zu retten, die vom Tod bedroht sind. Wie könnte ich dann ernsthaft über bürokratische Pläne und Berechnungen nachdenken?"

    Im Dezember 1970 sandte die Schweizer Regierung aus Protest in den Medien ein etwas zurückhaltendes Entschuldigungsschreiben an Grueninger, verzichtete jedoch darauf, seinen Fall erneut zu eröffnen und seine Rente wiederherzustellen. Erst nach seinem Tod wurden Schritte zur Rehabilitation in Gang gesetzt. Der erste Versuch wurde vom Schweizerischen Rat abgelehnt, und erst 1995 hob die Schweizer Bundesregierung Grüninger s Verurteilung endgültig auf. [Links nur für registrierte Nutzer]

  6. #12256
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Dr. Kasztner stand im Verdacht mit führenden SS Leuten Juden ausgeraubt zu haben, er wurde in Israel bei einem Attentat tödlich verwundet. Die Attentäter wurden in Israel alle begnadigt.


    Rudolf Kasztner, der sich seit seiner Einwanderung in Israel Israel Kasztner nannte, wurde am 3. März 1957 vor seiner Wohnung in Tel Aviv angeschossen und erlag am 15. März 1957 seinen Verletzungen. Die drei Attentäter wurden zu einer lebenslangen Strafe verurteilt, jedoch nach drei Jahren auf persönliche Intervention von Premier David Ben-Gurion begnadigt.

    In einem Gerichtsverfahren nach seinem Tod (1958) entlastete das Oberste Gericht Israels Kasztner von den gegen ihn erhobenen Anschuldigungen, mit Ausnahme des Vorwurfes, er habe einzelnen Nationalsozialisten geholfen, sich der juristischen Verfolgung zu entziehen.
    Geändert von herberger (24.05.2020 um 15:08 Uhr)
    Antirassismus ist Tyrannei und hoch gefährliche Volksverhetzung.

    "Der EU -Sozialismus funktioniert solange bis den Deutschen das Geld ausgeht"

  7. #12257
    DR 2.0 statt DDR 2.0 Benutzerbild von Registrierter
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Wichtige Zitate zur Kriegschuld Deutschlands!
    Der GROSSE AUSTAUSCH ist der moderne Völkermord:
    Stufe 1: Geburtenreduzierung
    Stufe 2: Besiedlung per Massenmigration


    Heimatforum

  8. #12258
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von Registrierter Beitrag anzeigen
    Wichtige Zitate zur Kriegschuld Deutschlands!
    Klagemauer TV...ist das so ein Format wie "Kanal Telemedial" ?

    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  9. #12259
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen
    lesenswerter Artikel , der hinter die Fassade schaut. Wie gelang es England - Deutschland für sich kämpfen zu lassen


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    Die Geschichte ist ein Gespinnst an Lügen und Falschdarstellungen während die entscheidenden Fakten und Motivationen ungenannt bleiben. Und wenn angeführt, werden werden sie sofort mit dem Rauschen von Parallelitäten zugedeckt.

  10. #12260
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Milstein - Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen

    Am 22. 6. 1940 war dieser europäische bewaffnete Konflikt dank Deutschland beendet, wäre da nicht die Höllen Geburten Roosevelt und Churchill die das von vornherein anders sahen, 2 gefährliche Psychopathen die süchtig nach Massensterben waren. Selbst der Teufel persönlich kann nicht so bestialisch sein.
    Antirassismus ist Tyrannei und hoch gefährliche Volksverhetzung.

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