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Thema: Unverdächtige Revisionisten

  1. #31
    Sonderbehandelt Benutzerbild von Parabellum
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    Zitat Zitat von !TwIx!
    Gott wie ermüdend...habe ich DAS IRGENDWO BEHAUPTET?
    Da du nach Verbrechen fragst gehe ich davon aus das du nicht an Wehrmachtsverbrechen glaubst

    Und wirds jetzt mal was mit Wehrmachtsverbrechen oder habt ihr Typen euch wieder zu weit ausm antideutschen Fenster gelehnt? Allen vorran der Sonderschüler "W.I.L"?
    Hab heute keine Lust mehr dafür. Habe besseres zu tun.
    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  2. #32
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    Da du nach Verbrechen fragst gehe ich davon aus das du nicht an Wehrmachtsverbrechen glaubst
    Bitte laß dein Gefasel von "glauben".

    Ich frage euch, da ihr ständig gierig von der verbrecherischen Wehrmacht daherredet, ohne in der Lage zu sein, eure Position zuverteidigen oder auch nur Beispiele anzuführen.

    Hab heute keine Lust mehr dafür. Habe besseres zu tun.

  3. #33
    hopsgeiles Springschwein Benutzerbild von carlson.vom.dach
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    Gernika

    Die Stadt wurde während des spanischen Bürgerkriegs am 26. April 1937 durch ein Flächenbombardement deutscher Bomber der Legion Condor zerstört. Unmittelbar verantwortlich für diesen Einsatz war General Wolfram Freiherr von Richthofen, weder er noch andere wurden dafür jemals zur Rechenschaft gezogen. Allerdings wurden in der Stadt auch Brandsätze gefunden, die nicht von deutschen Bombern abgeworfen wurden.
    Babi Jar [ist der Name einer Schlucht, außerhalb der Stadt Kiew]

    Hier wurde ein Massenmord an der jüdischen Bevölkerung durch deutsches Militär während des 2. Weltkriegs durchgeführt, nachdem die Wehrmacht und die SS in Kiew einmarschiert waren. Entsprechend dem Einsatzbefehl der Einsatzgruppe Nr. 101 wurden 33.771 Juden bei Babi Jar am 29. September und 30. September 1941 systematisch durch Maschinengewehrfeuer ermordet. Die Wehrmacht leistete hier logistische Beihilfe, indem sie die Stadt und die SS absicherte und nach dem Massaker Teile der Schluchtwände sprengte, um mit dem abgesprengten Schutt die Leichenberge zu verstecken.

    Den unterschiedlichen Schätzungen zufolge wurden 150.000 bis 200.000 Menschen hingerichtet, bis ,1943 die Stadt durch die Rote Armee eingenommen wurde.
    Kommissarbefehl

    Der Kommissarbefehl vom 6. Juni 1941 zählt zu den Völkerrechtsverletzungen der deutschen Wehrmacht während des 2. Weltkrieges. Er beinhaltete die Anweisung, sowjetische Politkommissare nicht als Kriegsgefangene anzusehen, sondern sie ohne Verhandlung zu erschießen.

    Der Befehl wurde kurz vor dem Unternehmen Barbarossa erlassen. Nicht alle Befehlshaber - u.a. Erich von Manstein, damals Oberbefehlshaber des 56. Panzerkorps an der Ostfront - hielten sich an den Befehl und meldeten ihren Vorgesetzten, dass sie den Befehl in ihrem Befehlsbereich nicht ausführen lassen.
    Nürnberg

    In den Nürnberger Prozessen wurde die Wehrmacht trotz ihrer Beteiligung an Kriegsverbrechen nicht zur verbrecherischen Organisation deklariert.Führende Offiziere wie Wilhelm Keitel wurden allerdings als Hauptkriegsverbrecher angeklagt, für schuldig befunden und zum Teil hingerichtet.

    Während des Krieges war er Chef des Oberkommandos der Wehrmacht.

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    Geändert von carlson.vom.dach (09.04.2005 um 15:17 Uhr)
    <span style=font-family: Arial Black><font color=Gray>that's labour! - Mitglied der FdL</font></span>

  4. #34
    Sonderbehandelt Benutzerbild von Parabellum
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    Bitte laß dein Gefasel von "glauben".
    Bist du ein Ungläubiger ?

    Ich frage euch, da ihr ständig gierig von der verbrecherischen Wehrmacht daherredet, ohne in der Lage zu sein, eure Position zuverteidigen oder auch nur Beispiele anzuführen.
    Ich verteidige mich wenn ich die Zeit und die Muse dazu habe. Vorher nicht.
    http://justpic.info/images1/eb4b/sigpic1722_3.gif.jpg

  5. #35
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    Die Stadt wurde während des spanischen Bürgerkriegs am 26. April 1937 durch ein Flächenbombardement deutscher Bomber der Legion Condor zerstört. Unmittelbar verantwortlich für diesen Einsatz war General Wolfram Freiherr von Richthofen, weder er noch andere wurden dafür jemals zur Rechenschaft gezogen. Allerdings wurden in der Stadt auch Brandsätze gefunden, die nicht von deutschen Bombern abgeworfen wurden.
    Totaler Schwachsinn.

    Tatsächlich war es ein Gemeinschaftsangriff von deutschen und italienischen Maschinen im spanischen Bürgerkrieg auf die Brücke in GUERNICA, wo zwei Batallionen »Rot-Spanier der Rückzug abgeschnitten werden sollte. Aus großer Höhe, mit mittelalterlichen Zielgeräten und schlechter Sicht wegen des Rauches wurde ein Großteil der Stadt vernichtet, mit 202 Toten - ein entsetzliches Unglück, aber eben kein geplanter Terrorangriff! Eine Kurzfassung ist nachzulesen in »Soldaten der Wehrmacht“, ISBN 3-7766-2057-9, mit Geleitwort vom ehem. Verteidigungsminister Stoltenberg, ausführlich in »Luftkriegführung im internationalen Vergleich“ von Horst Boog, einem langjährigen und unter Fachleuten geschätzten Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes der Bundeswehr; oder bei James 5. Corum „The Luftwaffe and the Coalition Airwar in Spain 1936 — 1939. Übrigens, wenn in Afghanistan versehentlich eine Hochzeitsgesellschaft zerbombt wird, mit lasergelenkten Raketen der Hochschulreife, ist das ein „Kollateralschaden“ - richtig niedlich!

    Hier wurde ein Massenmord an der jüdischen Bevölkerung durch deutsches Militär während des 2. Weltkriegs durchgeführt, nachdem die Wehrmacht und die SS in Kiew einmarschiert waren. Entsprechend dem Einsatzbefehl der Einsatzgruppe Nr. 101 wurden 33.771 Juden bei Babi Jar am 29. September und 30. September 1941 systematisch durch Maschinengewehrfeuer ermordet. Die Wehrmacht leistete hier logistische Beihilfe, indem sie die Stadt und die SS absicherte und nach dem Massaker Teile der Schluchtwände sprengte, um mit dem abgesprengten Schutt die Leichenberge zu verstecken.
    Hierzu kann ich leider nichts entgegnen, da die Babi Jar Geschichte vom Bundesdeutschen Strafgesetzbuch verbittert geschützt wird.

    Kommissarbefehl


    In der Wehrmachtführung war der Kommissarbefehl von Anfang an umstritten und stieß auf verbreitete Ablehnung. Die Oberbefehlshaber der drei Heeresgruppen des Ostheeres protestierten vielfach gegen den Kommissarbefehl. Bei der Truppe war der Kommissarbefehl großenteils unbekannt. Er stieß schon deshalb auf Unverständnis, weil Offiziere und Mannschaften mit Recht befürchteten, daß sein Bekanntwerden den Widerstand des Gegners stärken mußte. Im Frühjahr 1942 gelang es dem Generalstabschef des Heeres, Zeitzler, Hitler zur Aufhebung des Kommissarbefehls zu bewegen.

    Die im OKW-Prozeß von der Anklagebehörde vorgelegten Zahlen über erschossene Kommissare waren vergleichsweise niedrig. Die Quellenlage erlaubt keine Aussage, in welchem Umfang der Kommissarbefehl umgesetzt wurde. Alle diesbezüglichen Behauptungen sind deshalb Spekulation.

    Quellen: Klink, die Militärische Konzeption, in: MGFA, Zweiter Weltkrieg, S. 190-326; de Zayas, Die Wehrmachts-Unersuchungsstelle, S. 68-75; Post, Verleumdete Armee, S. 52 ff. u. 66 ff.; Fall 12, S. 98 ff.; Post, DMZ, S. 16 f.; Post, Erschießung sowjetischer Kommissare, in: Seidler/de Zayas, S. 76-82; Rohde, Kommissarbefehl, in: Poeppel, S. 124-158.

    Übrigens, grotesk wie du die verbrecherischen Kommissare verteidigst, gleichzeitig aber irriwtzige Vorwürfe gegen die deutscher Wehrmacht konstruierst, na ja, typischer Nestbeschmutzer eben.


    Nürnberg
    Ließ ersteinmal was du in deinen Haßanfällen kopierst.

    Ich hoffe weitergeholfen zu haben.

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