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Thema: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

  1. #1
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    Standard Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Ja, Wien ist anders.
    Erzrot vor allem.
    Man kann nur hoffen, dass der derzeitige Bürgermeister von Wien bei den kommenden Wahlen in die Wüste geschickt wird.
    Ein paar doppelliter grünen Veltliner sollte dem Schluckspecht mitgegeben werden, schliesslich hat jeder seine Henkersmahlzeit verdient.
    Auch ein verkappter Kommunist.

    Wenn wer privat ein Puff oder einen Swingerclub eröffnen möchte, kein Problem.
    Soll er.
    Er kann das lustige treiben dort als "Kunst" bezeichnen, auch das steht ihm völlig frei.
    Das aber derartiges aus Steuermitteln gefördert wird ist bezeichnend für die rote Herrschaft, die den Bürgern für "Schneeflittchen und die sieben Zwerge"
    das Geld aus den Taschen zieht.

    Wien (OTS) - Im Wiener Ausstellungshaus Secession ist derzeit
    ein Swingerclub untergebracht. Partnertausch-Treff als Konzeptkunst:

    Für BZÖ-Abgeordneten Rainer Widmann eine perverse
    Steuergeldvernichtung. "Ein Swingerclub unter dem Deckmantel der
    Kunst auf Kosten der Steuerzahler ist inakzeptabel", so Widmann, der
    eine entsprechende parlamentarische Anfrage an Bundesministerin
    Schmied ankündigt. Das Unterrichts- und Kunstministerium fördere die
    Secession mit jährlich 220.000 Euro. Zusätzlich erhalte das "Museum"
    330.000 Euro Förderung durch die Stadt Wien. Die Secession selbst hat
    90.000 Euro in ihren hauseigenen Sexklub gesteckt.

    "Unterrichtsministerium und Stadt Wien sollen diese 90.000 Euro
    sofort von der Secession zurückfordern. Außerdem wird hier ein
    Gewerbe ausgeübt, das sicherlich in der Secession nicht genehmigt
    ist. Privat kann jeder im Rahmen der Gesetze machen was er will, aber
    auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler kann und darf ein
    Sexklub unter dem Deckmantel der Kunst nicht finanziert werden", so
    Widmann.


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    Geändert von Octopus (25.02.2010 um 02:02 Uhr)

  2. #2
    he is a CHAR_ Benutzerbild von borisbaran
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    Standard AW: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Der Staat ist eh schon gefickt, also was solls.
    Danny Vinyard: Ok, I believe in death, destruction, chaos, filth, and greed! (American History X)
    Igno-Mülleimer: Frei-denker, politisch Verfolgter, Willi Nicke, iglaubnix+2fel, tosh, monrol, Buella, Löwe, Widder58, Piedra, idistaviso, Pythia, Freelance
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  3. #3
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    Daumen hoch! AW: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Zitat Zitat von Octopus Beitrag anzeigen
    Ja, Wien ist anders.
    Erzrot vor allem.
    Man kann nur hoffen, dass der derzeitige Bürgermeister von Wien bei den kommenden Wahlen in die Wüste geschickt wird.
    Ein paar doppelliter grünen Veltliner sollte dem Schluckspecht mitgegeben werden, schliesslich hat jeder seine Henkersmahlzeit verdient.
    Auch ein verkappter Kommunist.

    Wenn wer privat ein Puff oder einen Swingerclub eröffnen möchte, kein Problem.
    Soll er.
    Er kann das lustige treiben dort als "Kunst" bezeichnen, auch das steht ihm völlig frei.
    Das aber derartiges aus Steuermitteln gefördert wird ist bezeichnend für die rote Herrschaft, die den Bürgern für "Schneeflittchen und die sieben Zwerge"
    das Geld aus den Taschen zieht.

    Wien (OTS) - Im Wiener Ausstellungshaus Secession ist derzeit
    ein Swingerclub untergebracht. Partnertausch-Treff als Konzeptkunst:

    Für BZÖ-Abgeordneten Rainer Widmann eine perverse
    Steuergeldvernichtung. "Ein Swingerclub unter dem Deckmantel der
    Kunst auf Kosten der Steuerzahler ist inakzeptabel", so Widmann, der
    eine entsprechende parlamentarische Anfrage an Bundesministerin
    Schmied ankündigt. Das Unterrichts- und Kunstministerium fördere die
    Secession mit jährlich 220.000 Euro. Zusätzlich erhalte das "Museum"
    330.000 Euro Förderung durch die Stadt Wien. Die Secession selbst hat
    90.000 Euro in ihren hauseigenen Sexklub gesteckt.

    "Unterrichtsministerium und Stadt Wien sollen diese 90.000 Euro
    sofort von der Secession zurückfordern. Außerdem wird hier ein
    Gewerbe ausgeübt, das sicherlich in der Secession nicht genehmigt
    ist. Privat kann jeder im Rahmen der Gesetze machen was er will, aber
    auf Kosten der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler kann und darf ein
    Sexklub unter dem Deckmantel der Kunst nicht finanziert werden", so
    Widmann.


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    Schön daß der Staat auch mal Geld für Sinnvolles ausgibt. Daß davon nicht jeder begeistert ist, ist klar. Aber ich z.B. mache mir auch nix aus Opern oder Theater und da werden Millionen versenkt.

  4. #4
    Ausgeschwitzt Benutzerbild von Lobo
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    Standard AW: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Bumsneid?
    "Die Demokratie ist die politische Waffe des Großkapitals" (Oswald Spengler)

    Protest ist, wenn ich sage, das und das paßt mir nicht. Widerstand ist,wenn ich dafür sorge, daß das, was mir nicht paßt, nicht länger geschieht.

  5. #5
    GESPERRT
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    Standard AW: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Zitat Zitat von Lobo Beitrag anzeigen
    Bumsneid?
    klar, weil es gibt ja in wien weder bordelle noch swingercubs in denen ich ansonst hingehen könnte, die braucht aber der steuerzahler nicht finanzieren, nur darum gehts.

  6. #6
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    Standard AW: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Zitat Zitat von Octopus Beitrag anzeigen
    klar, weil es gibt ja in wien weder bordelle noch swingercubs in denen ich ansonst hingehen könnte, die braucht aber der steuerzahler nicht finanzieren, nur darum gehts.
    Es gibt auch Theater welche der Steuerzahler nicht finanzieren muß und dennoch bezuschußt er so maches.

  7. #7
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    Standard AW: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Zitat Zitat von schastar Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Theater welche der Steuerzahler nicht finanzieren muß und dennoch bezuschußt er so maches.
    willst du eine kunstform/kulturbetrieb mit einem sexclub vergleichen ? :rolleyes:

  8. #8
    Österreich zuerst Benutzerbild von WIENER
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    Standard AW: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Der Mailath ist ein schlimmer Bub und fördert einen Swingerclub! Er dürfte nicht ganz richtig ticken, 90.000 nur für's Gruppenficken


    Während alte Leute frieren, lässt Häupl schwitzend kopulieren


    Orgien und Gruppensex, der Wiener Steuerzahler peckt's


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    „ Wer in einem gewissen Alter nicht merkt , daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist , merkt es aus einem "gewissen" Grunde nicht .“

  9. #9
    GESPERRT
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    Standard AW: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Ursula Stenzel behauptet, sie sei bei der Bewilligung überlistet worden, es sei nur ein einfaches Nachtlokal beantragt worden.

  10. #10
    nouvelles à la main Benutzerbild von umananda
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    Standard AW: Staatlich geförderter Swingerclub-"Kunst"

    Zitat Zitat von Octopus Beitrag anzeigen
    Ja, Wien ist anders.


    Über Gustav Klimt Beethoven Fries hat man sich vor kapp 100 Jahren in Wien auch schon erregt ...


    Es wurde Zeit ... dass sich dieses träge Gebäude mal endlich in den Schlagzeilen wiederfindet .... und Wien hat ja schon ziemlich lange auf einen neuen Kunstskandal warten müssen. Jetzt können die gleichen Kasperlköpfe ihre Empörung heraus schwitzen und ihren monotonen Gesang über Steuergeldverschwendung loswerden.



    Servus umananda
    Geändert von umananda (27.02.2010 um 01:12 Uhr)


    Überzeugen ist unfruchtbar.

    Walter Benjamin
    (1892 - 1940)

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