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Thema: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

  1. #71
    Freidenker Benutzerbild von tommy3333
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Wie schön, dass du Intelligenz in Anführungszeichen gesetzt hast. Denn Intelligenz ist keineswegs auf den Beruf des Ingenieurs beschränkt, den "wir" (wer immer wir sein soll) durchaus wertzuschätzen in der Lage sind.
    Aber es ist eben bei weitem nicht der einzige Beruf, der Wertschätzung verdient. Alle Berufe verdienen Wertschätzung, weil sie Aufgaben erfüllen. Und diese Wertschätzung muss mindestens darin Ausdruck finden, dass alle, die Vollzeit arbeiten, sich vom Lohn dieser Arbeit auch selbständig finanzieren können.
    Es sind ja auch nicht nur jede Menge Ingenieure vor 1961 aus dem "Arbeiter- und Bauernstaat" abgehauen. Naja, wenn 'Bauern' regieren, ist das auch nicht weiter verwunderlich.

    Wenn du meinst, dass es besser ist, mit deiner überragenden "Intelligenz" besser abzuhauen, dann mach das. Niemand hält dich auf. Wenn du meinst, gänzlich ohne Putzfrauen besser zurecht zu kommen, dann putze halt selbst. Niemand hindert dich daran.
    Ich arbeite nicht für abgehobene und weltfremde Gleichmacher. So lange Typen wie Du nicht die Entscheidungen über die Entlohnung treffen, habe ich auch kein Problem. Sobald Typen wie Du aber in einer solchen Position sind und dann gedenken, Putzfrauen die gleiche Bezahlung angedeihen zu lasssen wie meine - und das auf meine Kosten - dann bin ich schneller weg als Du das Wort "Klassenkampf" aussprechen kannst. Zudem räume ich gewöhnlich meinen eigenen Dreck selbst weg.
    Geändert von tommy3333 (02.04.2010 um 12:29 Uhr)
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
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  2. #72
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Ich mach das.
    Löblich! :]

    Finde dich damit ab. Ihr seid halt für nix zu gebrauchen.
    Du hast doch nicht den geringsten Schimmer, wer "wir" eigentlich sind.
    Teilen ist das neue Haben.

  3. #73
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von tommy3333 Beitrag anzeigen
    Es sind ja auch nicht nur jede Menge Ingenieure vor 1961 aus dem "Arbeiter- und Bauernstaat" abgehauen. Naja, wenn 'Bauern' regieren, ist das auch nicht weiter verwunderlich.
    Ja ja, die alte DDR-Leier mal wieder. :leier: :zzz:
    Mehr als dieses ewiggleiche Geplärre habt ihr echt nicht auf der Pfanne. Kann das sein?

    Ich arbeite nicht für abgehobene und weltfremde Gleichmacher. So lange Typen wie Du nicht die Entscheidungen über die Entlohnung treffen, habe ich auch kein Problem. Sobald Typen wie Du aber in einer solchen Position sind und dann gedenken, Putzfrauen die gleiche Bezahlung angedeihen zu lasssen wie meine - und das auf meine Kosten - dann bin ich schneller weg als Du das Wort "Klassenkampf" aussprechen kannst. Zudem räume ich gewöhnlich meinen eigenen Dreck selbst weg.
    Das ist sehr vorbildlich.
    Für gewöhnlich reißen Typen deiner Sorte zwar kilometerweit die Fresse auf, aber wenns um das Putzen des eigenen Drecks geht, sind sie schon überfordert.
    Sollte das bei dir tatsächlich anders sein, freut mich das.

    Selbstverständlich ist es jederzeit dir überlassen, ob und warum du gehen möchtest. Sag einfach Bescheid. Ich bringe dich sogar noch bis zur Tür!
    Teilen ist das neue Haben.

  4. #74
    Freidenker Benutzerbild von tommy3333
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Ja ja, die alte DDR-Leier mal wieder. :leier: :zzz:
    Mehr als dieses ewiggleiche Geplärre habt ihr echt nicht auf der Pfanne. Kann das sein?
    Ihr habt ja auch nicht mehr drauf als die alten ewiggleichen "Rezepte" und das Geplärre von Gleichheit und Klassenkampf eines Dachdeckers aus dem Saarland von vorgestern.

    Selbstverständlich ist es jederzeit dir überlassen, ob und warum du gehen möchtest. Sag einfach Bescheid. Ich bringe dich sogar noch bis zur Tür!
    Ich finden den Weg schon allein, sobald die Zeit "reif" dafür ist.
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  5. #75
    Mitglied
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Mentale Leistungsadäquanz, marktwirtschaftliche Profitmaximierung, high tech Netzwerkeffizienz - alles ist arbeitsgesetzlich unterbunden, womit die Marktwirtschaft stranguliert wird.
    Es geht also ums Gegenteil von Klassenkrampf und Gleichmacherei: um mental leistungsadäquate vernetzungseffiziente Profitmaximierung und um die leistungsanteilige Profitabschöpfung.
    Dazu muß die verbrecherische Arbeitsgesetzgebung weg und die AnbieterRechtsordnung freier Marktwirtschaft her.
    Damit kommen wir zu einer Leistungsgesellschaft, womit die Eink./Verm.-Verteilung mit der mentalen Verteilung übereinstimmt.
    Momentan gibts keinerlei Übereinstimmung und zudem erhebliche Kurvenkrümmungen, weswegen die sozio-ökonomische Realität laufend unterschlagen wird, die nur diese Kurven objektivieren.
    Begüterte können sich zudem einen bettelarmen Staat leisten, an dem sich auch als Staatsgläubiger gut verdienen läßt, der zudem FremdkreditErwirtschafter "zumutbarkeitsrechtlich" garantiert.

    "Willkommen zur RolexMinute" wird wortwörtlich eben in euronews tv erklärt.
    Also, Rolex, Villa&Porsche und immer noch weiter mehr - darum gehts.
    Wers in Abrede stellt, hat Mundstuhl.
    Wir benötigen ein RolexLeben.
    Und genau dazu kommt jetzt dort: hi-tech
    Geändert von politisch Verfolgter (03.04.2010 um 14:11 Uhr)
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

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