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Thema: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

  1. #51
    Mitglied Benutzerbild von Ahab
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Aldebaran Beitrag anzeigen
    Lassen wir mal das Ausland außen vor und liefern uns Deiner "Logik" aus.

    Du meinst also, wenn A und B beide 1000 € haben und A dann B 100 € gibt, dass dann beide zusammen 2100 € haben?
    Wenn du das ganze ausdehnst auf eine Volkswirtschaft, dann hast du tatsächlich etwa dieses Ergebnis.

    Konsum regt die Umlaufgeschwindigkeit an. Geld wird innerhalb eines bestimmten Zeitraumes öfter ausgegeben und so öfter gegen Produkte und Dienstleistungen eingetauscht.


    Durch fehlende Handelsbeschränkungen jedoch fließt dies Geld einfach zu schnell ins Ausland ab.


    Soweit es Deutschland als Exportnation angeht: Die Welt ist auf unsere Industriegüter angewiesen. (Industireanlagen, Rohstoffveredelung und andere Dinge) Wir können uns Protektionismus leisten, denn wer im Gegenzug den Import unserer Güter erschwert, der stellt sich selbst ein Bein.

    Ich denke wir solten das gnadenlos ausnutzen und gleichzeitig in Spitzen- und Materialforschung investieren um den Status quo zu erhalten.


    Dann muss das Ausland eben den Preis für deutsche Qualität zahlen, wenn wir unsere Märkte abschotten um unseren eigenen Bürgern wieder wachsenden Wohlstand zu leisten.

    Sollen sie doch zur Hölle fahren wenn sie es nicht tun.

  2. #52
    nicht ganz menschlich! Benutzerbild von Aldebaran
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Ahab Beitrag anzeigen
    Wenn du das ganze ausdehnst auf eine Volkswirtschaft, dann hast du tatsächlich etwa dieses Ergebnis.

    Konsum regt die Umlaufgeschwindigkeit an. Geld wird innerhalb eines bestimmten Zeitraumes öfter ausgegeben und so öfter gegen Produkte und Dienstleistungen eingetauscht.

    Und warum ist das nicht der Fall, wenn A das Geld behält und selbst ausgibt?

    Außerdem ist das erst die nächste Stufe. Zunächst ist das nur Umverteilung, d.h. die Gesamtnachfrage ändert sich nicht.


    Durch fehlende Handelsbeschränkungen jedoch fließt dies Geld einfach zu schnell ins Ausland ab.


    Soweit es Deutschland als Exportnation angeht: Die Welt ist auf unsere Industriegüter angewiesen. (Industireanlagen, Rohstoffveredelung und andere Dinge) Wir können uns Protektionismus leisten, denn wer im Gegenzug den Import unserer Güter erschwert, der stellt sich selbst ein Bein.

    Ich denke wir solten das gnadenlos ausnutzen und gleichzeitig in Spitzen- und Materialforschung investieren um den Status quo zu erhalten.


    Dann muss das Ausland eben den Preis für deutsche Qualität zahlen, wenn wir unsere Märkte abschotten um unseren eigenen Bürgern wieder wachsenden Wohlstand zu leisten.

    Sollen sie doch zur Hölle fahren wenn sie es nicht tun.

    Naiver geht es kaum noch.

    Zunächst einmal gibt es Regeln, die einzuhalten sind (WTO).

    Zweitens ist die Konkurrenz in den meisten Branchen hart. Niemand muss einen Daimler fahren und auch im Anlagenbau ist z.B. Japan schon länger ein ebenbürtiger Konkurrent, Korea dicht auf den Fersen und China holt sowieso auf. Wir haben jetzt schon einen Exportüberschuss. Wenn wir den durch Regelverletzungen auch noch erhöhen wollen, gibt's Prügel.

    Deutschland ist ein alterndes Land. Der Export von Kapital ins Ausland ist völlig vernünftig. Mehr inländische Investitionen bringen wegen des schrumpfenden Potentials an qualifizierten Arbeitskräften nicht viel und das Ankurbeln des inländischen Konsums würde nur die Einwanderung anheizen wie in allen anderen europäischen Staaten, die diesen Weg gegangen sind. In einigen Staaten (Spanien, Griechenland, Irland, GB) ist dieses Modell bekanntlich zusammengebrochen. Das sollte uns eine Warnung sein.

    Das ist schlimmer als ein Verbrechen, das ist ein Fehler!

    (Talleyrand)

  3. #53
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Aldebaran Beitrag anzeigen
    Lassen wir mal das Ausland außen vor und liefern uns Deiner "Logik" aus.

    Du meinst also, wenn A und B beide 1000 € haben und A dann B 100 € gibt, dass dann beide zusammen 2100 € haben?
    Er gibt ihm nicht 100 Euro.
    Nehmen wir an, es gibt ein Unternehmen, in dem A der Eigner ist und B ist der Angestellte. Das Unternehmen erzielt im Zeitraum X einen Erlös von 3000 Euro.
    Nun kann man diese 3000 Euro unterschiedlich auf A und B verteilen. Nehmen wir mal 1000 Euro raus, die wieder ins Unternehmen reinvestiert werden, bleiben 2000 übrig.
    Fall 1: Beide bekommen 1000 Euro
    Fall 2: A bekommt 1200 Euro, B bekommt 800 Euro
    Fall 3: A bekommt 1700 Euro, B bekommt 300 Euro.
    Im Fall 3 ist die Verteilung so, dass B kaum nachfragen kann. Es fällt also in der Volkswirtschaft ein Nachfrager fast komplett raus. Der kann nicht ins Kino, der kann nicht zum Friseur, der kann nicht ins Restaurant. Kann er sich alles nicht leisten. Dafür wird A aber jetzt nicht doppelt so oft ins Kino, doppelt so oft zum Friseur und doppelt so oft ins Restaurant gehen.
    Was folgt daraus: In der Volkswirtschaft sinkt durch diese Verteilung die Nachfrage. Und das zieht sich wie eine Kettenreaktion durch alle Bereiche. Der Restaurantbesitzer macht weniger Umsatz und kann seinerseits weniger nachfragen, usw...
    Teilen ist das neue Haben.

  4. #54
    nicht ganz menschlich! Benutzerbild von Aldebaran
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Er gibt ihm nicht 100 Euro.
    Nehmen wir an, es gibt ein Unternehmen, in dem A der Eigner ist und B ist der Angestellte. Das Unternehmen erzielt im Zeitraum X einen Erlös von 3000 Euro.
    Nun kann man diese 3000 Euro unterschiedlich auf A und B verteilen. Nehmen wir mal 1000 Euro raus, die wieder ins Unternehmen reinvestiert werden, bleiben 2000 übrig.
    Fall 1: Beide bekommen 1000 Euro
    Fall 2: A bekommt 1200 Euro, B bekommt 800 Euro
    Fall 3: A bekommt 1700 Euro, B bekommt 300 Euro.
    Im Fall 3 ist die Verteilung so, dass B kaum nachfragen kann. Es fällt also in der Volkswirtschaft ein Nachfrager fast komplett raus. Der kann nicht ins Kino, der kann nicht zum Friseur, der kann nicht ins Restaurant. Kann er sich alles nicht leisten. Dafür wird A aber jetzt nicht doppelt so oft ins Kino, doppelt so oft zum Friseur und doppelt so oft ins Restaurant gehen.
    Was folgt daraus: In der Volkswirtschaft sinkt durch diese Verteilung die Nachfrage. Und das zieht sich wie eine Kettenreaktion durch alle Bereiche. Der Restaurantbesitzer macht weniger Umsatz und kann seinerseits weniger nachfragen, usw...

    Aber A kann sich dann ein Haus bauen oder einen Benz kaufen. Volkswirtschaftlich ergibt das kaum eine Unterschied.

    Und A würde sich sonst vielleicht anderswo umsehen. Ich arbeite für meine Auftraggeber auch, weil er ordentlich zahlt. Wenn er meint, dies zugunsten der Putzfrauen ändern zu müssen, werde ich ihm was husten. Das ist das Prinzip der Knappheit.

    Das ist schlimmer als ein Verbrechen, das ist ein Fehler!

    (Talleyrand)

  5. #55
    Vater der Drachen Benutzerbild von Skorpion968
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Aldebaran Beitrag anzeigen
    Aber A kann sich dann ein Haus bauen oder einen Benz kaufen. Volkswirtschaftlich ergibt das kaum eine Unterschied.
    Es macht eben in der Realität doch einen Unterschied, weil am oberen Ende der Skala das Kapital gehortet wird und zumindest über Zeiträume nicht mehr für Nachfrage zur Verfügung steht.
    Jemand, der 5 Millionen im Jahr verdient, kauft sich dafür nicht 5 Häuser pro Jahr und nicht 100 Benz pro Jahr.

    Und A würde sich sonst vielleicht anderswo umsehen.
    Das funktioniert aber nicht, weil der Bedarf an existenzsichernd bezahlten Arbeitsplätzen wesentlich größer ist als das Angebot an diesen. A kann sich zwar woanders umsehen, aber nicht alle As werden woanders etwas Besseres finden.

    Es wird sogar durch den oben beschriebenen Prozess noch verschlimmert. Wenn aus o.g. Gründen die Nachfrage sinkt, schwinden damit natürlich wiederum auch die existenzsichernd bezahlten Arbeitsplätze. Der Restaurantbesitzer, der weniger Umsatz macht, muss seinerseits die Löhne für seine Angestellten drücken, kann möglicherweise weniger Leute beschäftigen und auch weniger Dienstleistungen finanzieren. Dadurch wiederum hat die Putzkolonne weniger Aufträge, muss die Löhne drücken, kann weniger Leute beschäftigen und weniger Leistungen finanzieren, usw...
    Das ist ein ewiger Kreislauf nach unten, die Dumping-Spirale.

    Ich arbeite für meine Auftraggeber auch, weil er ordentlich zahlt. Wenn er meint, dies zugunsten der Putzfrauen ändern zu müssen, werde ich ihm was husten.
    Das ist aus individueller Sicht noch nachvollziehbar, für eine Volkswirtschaft ist das der Anfang vom Ende.
    Teilen ist das neue Haben.

  6. #56
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Ach Gottchen, der Markt der unbarmherzige Rächer. So ein Schund kann nur Marktideologen einfallen.

    Tipp: Sieh dir mal die Wetteraufzeichnungen an. Die Einkommensveränderungen in Belgien hängen bestimmt mit Wetterveränderungen zusammen. Als intervenierende Variable könnte noch die Zahl der gefahrenen Autokilometer wirksam sein.
    Und falls nicht, kann man den Zusammenhang wenigstens mal behaupten.
    Wiewohl manche Menschen meinen, sie müssten besonderen Wert auf Statistiken legen, frage ich mich immer, welche Interessengruppe schon wieder bereit war in eine Fälschung zu investieren. Einen vermeintlichen Zusammenhang, den es nicht gibt, kann man selbstverständlich herbeizaubern, mit genügend Verdrehungen, Verkomplizierungen und netten Fremdworten, ein paar Grafiklinien und lustigen Zahlen-Vektoren kann man dann immer irgend etwas glaubhaft machen. Die DDR Politgangster wurden ja auch wirklich alle vom Volk gewählt! Sieht man doch an der Statistik!

  7. #57
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Es geht ja um Leistungsadäquanz, also um das Gegenteil von Löhnen: um Anbieterprofit.
    Den hats weltweit zu geben, womit statt Kaugummis Villa&Porsche nachgefragt werden.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

  8. #58
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    ... Jemand, der 5 Millionen im Jahr verdient, kauft sich dafür nicht 5 Häuser pro Jahr und nicht 100 Benz pro Jahr. ...
    Wer dazu "zumutbar mitwirkungsverpflichtete" sog. "Arbeitnehmer" deklariert, ist halt ein perverses A.....
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

  9. #59
    Mitglied Benutzerbild von Ahab
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Aldebaran Beitrag anzeigen
    Und warum ist das nicht der Fall, wenn A das Geld behält und selbst ausgibt?

    Außerdem ist das erst die nächste Stufe. Zunächst ist das nur Umverteilung, d.h. die Gesamtnachfrage ändert sich nicht.





    Naiver geht es kaum noch.

    Zunächst einmal gibt es Regeln, die einzuhalten sind (WTO).

    Zweitens ist die Konkurrenz in den meisten Branchen hart. Niemand muss einen Daimler fahren und auch im Anlagenbau ist z.B. Japan schon länger ein ebenbürtiger Konkurrent, Korea dicht auf den Fersen und China holt sowieso auf. Wir haben jetzt schon einen Exportüberschuss. Wenn wir den durch Regelverletzungen auch noch erhöhen wollen, gibt's Prügel.

    Deutschland ist ein alterndes Land. Der Export von Kapital ins Ausland ist völlig vernünftig. Mehr inländische Investitionen bringen wegen des schrumpfenden Potentials an qualifizierten Arbeitskräften nicht viel und das Ankurbeln des inländischen Konsums würde nur die Einwanderung anheizen wie in allen anderen europäischen Staaten, die diesen Weg gegangen sind. In einigen Staaten (Spanien, Griechenland, Irland, GB) ist dieses Modell bekanntlich zusammengebrochen. Das sollte uns eine Warnung sein.
    Die WTO ist eine Instanz die den einigen wenigen internationalen Unternehmen wie Nestle Exxon und Monsanto, die im Großen und Ganzen von der Globalisierung profitieren, ein Forum bietet und ihnen gleichzeitig eine Position verschafft in der sie über Lobbyismus an den beteiligten Mitgliedern eine Rolle in der Rechtsprechung spielen.

    Von daher wird es ohnehin Zeit, sich gegen den Einfluss der WTO zu wenden. Immerhin wurde die mal gegründet um Entwicklungsländern eine Hilfestellung zu sein, werden durch sie allerdings nur noch benachteiligt, weil sie durch die fehlenden Handelsschranken kaum in der Lage sind eine Binnenwirtschaft aufzubauen.


    Zum Zweiten: Das Ausland kann vielleicht auf deutsche Autos verzichten. (Was sie ja im Wesentlichen eh schon tun. Wie sollen sich die Schwellenländer die wir zur Zeit als Märkte anpeilen solche auch leisten, wenn wir sie als Niedriglöhner brauchen?) Worauf sie aber nicht verzichten können sind deutsche Patente und Basistechnologie, die an unsere Produkte gebunden sind.

    Das zeigt sich auch bei mir auf der Arbeit. Wir produzieren hier durch Abhubverfahren an CNC-Fräsen Bauteile für medizinisches Gerät und Triebwerksbestandteile.

    Die könnte jedes Kackland machen in dem eine Fräse zu finden ist. Simens aber lässt es sich nicht nehmen, sie hier zu produzieren und spart sich die Auslagerung der Arbeit einfach in dem nicht zugelassen wird, dass irgend jemand dazu befähigt wird das Produkt zu erzeugen.

    Man sichert sich einfach alle Verfahrenstechniken und Patente, die es zulassen würden.

    Sie machen damit großes Geld, weil ihre Kunden auf sie angewiesen sind, wir Zerspaner bekommen einen Traumlohn für das bischen Arbeit, tun dabei so als hätten wir einen unglaublich komplizierten Job und alle sind glücklich und zufrieden.

  10. #60
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    Standard AW: Ungleichheit, Mindestlohn und Einwanderung: Der belgische Fall.

    Zitat Zitat von Aldebaran Beitrag anzeigen
    Und A würde sich sonst vielleicht anderswo umsehen. Ich arbeite für meine Auftraggeber auch, weil er ordentlich zahlt. Wenn er meint, dies zugunsten der Putzfrauen ändern zu müssen, werde ich ihm was husten. Das ist das Prinzip der Knappheit.
    Zitat Zitat von Skorpion968 Beitrag anzeigen
    Das ist aus individueller Sicht noch nachvollziehbar, für eine Volkswirtschaft ist das der Anfang vom Ende.
    Ja klar, die Linkschaoten halten ein Land voller Putzfrauen natürlich für volkswirtschaftlich gesünder als ein Land voller Ingenieure. Das war schon im sog. "Arbeiter- und Bauernstaat" der Anfang vom Ende.
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

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