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Thema: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

  1. #1
    Ehemals Kaltduscher Benutzerbild von Esreicht!
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    Standard Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Der Banken-Putsch
    Von Michael Mross
    Friday, 2. April 2010

    Sind Banken wirklich „systemrelevant“ oder täuschen sie dies nur vor, um sich ihre Verluste von Staaten ersetzen zu lassen? „Banken erpressen Staaten“, resümiert Prof. Wilhelm Hankel in einem Interview mit MMnews. Am Ende steht der Staatsbankrott oder die Währungsreform.
    Banken haben aus übersteigertem Profitinteresse alle Regulierungen und Gesetze unterlaufen.

    Mit Geschäften in Steueroasen sind Bankzentren im juristischen Niemandsland entstanden, wo sie ihr Geschäftsvolumen aufgeblähten.

    Als sie sich verzockt hatten, beriefen sie sich wieder auf den Staat und erpressten Regierungen, für Verluste aufzukommen, analysiert Prof. Wilhelm Hankel.

    Hankel ist der Meinung, dass man Banken, die sich verzockt haben, pleite gehen lassen muß. „Eine Marktwirtschaft ohne den Konkursrichter kann eigentlich gar nicht funktionieren“, so der Wirtschaftsprofessor.

    Nun hat man zugunsten des Banksektors diese Prinzipien der freien Marktwirtschaft aufgegeben. Die Banken haften nicht mehr für ihre Schäden. Die Verluste werden sozialisiert – und das mitten im Kapitalismus, so Hankel.

    Die Behauptung, einzelne Banken seien „systemrelevant“ qualifiziert Hankel als „Erpressungslügen“ um an das Geld der Steuerzahler heranzukommen. Die Regierungen wären darauf hereingefallen. Die Medien wären ihrer Pflicht zur kritischen Berichterstattung nicht nachgekommen und dienten nur noch als „Presseorgan“ des Bankensektors.

    Zur Not müssten die gesunden Banken die Geschäfte der Pleitekandidaten übernehmen und wenn alle Stricke reißen, könnten auch Bundesbank bzw. Landesbanken vorübergehend einspringen. Das sei kein Problem, so Hankel.

    Die Summe, für die der Staat bzw. der Steuerzahler im Zweifelsfalle gerade stehen muss, sei viel höher als offiziell angegeben. Auch hier liege seitens der Banken ein klarer Betrug vor, so Hankel.

    Am Ende ziehen die Banken die Staaten und den privaten Sparer in den Abgrund. Wenn durch die Staatshaftung der Staat bankrott geht oder eine Währungsreform eingeleitet werden müsse, ist es der Bürger und der Sparer, welche das Nachsehen hätten, resümiert Prof. Hankel.

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    Interessantes Interview (video) mit deutlicher Ansage!

    kd
    Frankfurt am Main, Offenbach, Heilbronn, Sindelfingen – in diesen und anderen Städten sind Deutsche ohne Migrationshintergrundnur noch die grösste Gruppe, stellen aber keine absolute Mehrheit mehr dar.(„Westfernsehen“ NZZ 09.07.19) Es gibt keinen "großen Austausch der Bevölkerung" nur Verschwörungstheorien (BP Steinmeier SED-Einheitspresse welt 17.05.19) Wer lügt denn hier?

  2. #2
    Libertärer Republikaner Benutzerbild von BRDDR_geschaedigter
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Das Fiat Währungsmonopol ist an sich schon Betrug und hat in der Geschichte noch nie funktioniert.
    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek


    Sprüche 1:7
    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

  3. #3
    bernhard44
    Gast

    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    es gibt Erpresser und Erpresste, nur scheinen hier die Beteiligten gemeinsame Sache zu machen! Opfer sind in jedem Fall die Steuerzahler!

  4. #4
    mitGlied Benutzerbild von elas
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Zitat Zitat von Kaltduscher Beitrag anzeigen
    Der Banken-Putsch
    Von Michael Mross
    Friday, 2. April 2010

    Sind Banken wirklich „systemrelevant“ oder täuschen sie dies nur vor, um sich ihre Verluste von Staaten ersetzen zu lassen? „Banken erpressen Staaten“, resümiert Prof. Wilhelm Hankel in einem Interview mit MMnews. Am Ende steht der Staatsbankrott oder die Währungsreform.
    Banken haben aus übersteigertem Profitinteresse alle Regulierungen und Gesetze unterlaufen.

    Mit Geschäften in Steueroasen sind Bankzentren im juristischen Niemandsland entstanden, wo sie ihr Geschäftsvolumen aufgeblähten.

    Als sie sich verzockt hatten, beriefen sie sich wieder auf den Staat und erpressten Regierungen, für Verluste aufzukommen, analysiert Prof. Wilhelm Hankel.

    Hankel ist der Meinung, dass man Banken, die sich verzockt haben, pleite gehen lassen muß. „Eine Marktwirtschaft ohne den Konkursrichter kann eigentlich gar nicht funktionieren“, so der Wirtschaftsprofessor.

    Nun hat man zugunsten des Banksektors diese Prinzipien der freien Marktwirtschaft aufgegeben. Die Banken haften nicht mehr für ihre Schäden. Die Verluste werden sozialisiert – und das mitten im Kapitalismus, so Hankel.

    Die Behauptung, einzelne Banken seien „systemrelevant“ qualifiziert Hankel als „Erpressungslügen“ um an das Geld der Steuerzahler heranzukommen. Die Regierungen wären darauf hereingefallen. Die Medien wären ihrer Pflicht zur kritischen Berichterstattung nicht nachgekommen und dienten nur noch als „Presseorgan“ des Bankensektors.

    Zur Not müssten die gesunden Banken die Geschäfte der Pleitekandidaten übernehmen und wenn alle Stricke reißen, könnten auch Bundesbank bzw. Landesbanken vorübergehend einspringen. Das sei kein Problem, so Hankel.

    Die Summe, für die der Staat bzw. der Steuerzahler im Zweifelsfalle gerade stehen muss, sei viel höher als offiziell angegeben. Auch hier liege seitens der Banken ein klarer Betrug vor, so Hankel.

    Am Ende ziehen die Banken die Staaten und den privaten Sparer in den Abgrund. Wenn durch die Staatshaftung der Staat bankrott geht oder eine Währungsreform eingeleitet werden müsse, ist es der Bürger und der Sparer, welche das Nachsehen hätten, resümiert Prof. Hankel.

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    Interessantes Interview (video) mit deutlicher Ansage!

    kd
    Um ehrlich zu sein, habe ich auch an dieses Märchen von der Systemrelevanz geglaubt.
    Mit anderen Worten, die oberste Staatsführung hat einen gleichen Sachverstand wie Lieschen Müller, wenn ich mich mal als solche bezeichnen will.

    Ist das nicht erschreckend?

    Andererseits müsste man annehmen die haben mit Absicht so gehandelt weil Jene Bankkreise dies gefordert haben.

    PS: Dem Prof. Hankel schenke ich mein uneingeschränktes Vertrauen.
    Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
    Prof. Dr. Jack D. Forbes

  5. #5
    zur Mahnung und Gedenken Benutzerbild von Sterntaler
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    es sind nicht Erpresste , es sind die Marionetten und Handlanger.
    Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der Bundesrepublik abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt - Dr. Otto Uhlitz (SPD), in Aspekte der Souveränität, 1987

  6. #6
    Ex-Kirchenbankpolierer
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    Lebe in dieser realen wunderschönen Welt ohne religiöse Fanatiker
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Zitat Zitat von bernhard44 Beitrag anzeigen
    es gibt Erpresser und Erpresste, nur scheinen hier die Beteiligten gemeinsame Sache zu machen! Opfer sind in jedem Fall die Steuerzahler!

    DAS sollte riesengross an jeder Lampe in stehen!
    Glaube nichts; egal wo Du es gelesen hast oder wer es gesagt hat; nicht einmal wenn ich es gesagt habe; es sei denn, es entspricht deiner eigenen Überzeugung oder deinem eigenen Menschenverstand. Der Fuchs ist Schlau und stellt sich dumm; bei den Gläubigen ist es genau andersrum!

  7. #7
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Teilbereiche der Banken sind tatsächlich systemrelevant. Das sollte man ändern.
    Wie jedoch eine Landesbank pleite gehen sollte, muss mir dieser Prof noch erklären. Hier greift die Staatshaftung. Auch anderes von ihm ist völlig unschlüssig.

  8. #8
    Mitglied
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    So schlimm ist es jetzt auch nicht, dass Problem liegt an der Inflation.
    Nach meiner Meinung muss das Geld weniger Wert werden um so mehr es gibt.

    Geld entsteht aus dem Nichts, wenn jemand sein Eigentum als Pfand gibt.
    Geld bekommt bloß der, der Schulden macht und wird natürlich sein Eigentum los, da das Geld für die Zinsen nicht vorhanden ist.
    Dieses System hat zu viele Verlierer und am Schluß gehört alles der Bank.
    Warum sie die Inflation nicht zulassen ist das Grundübel.

    Ich würde als Regierung knallhart eine gesetzlich Inflation von jährlich 20 % machen.
    Im Gegenzug müssen die Einkommen auch gesetzlich jedes Jahr um 20 % steigen.

    Das Problem sind nicht die Schulden, sondern das es zuviel Geld gibt in den falschen Händen. Achso jede Bank produziert Geld so bald jemand nen Kredit aufnimmt.
    Die Bank gewinnt immer
    Hallo LEUTE
    Hiermit möchte ich klarstellen das ich ein Hauptschüler bin, und in Fächer wo Einstein vorkam nie bestanden hab.

  9. #9
    Mitglied
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Achso, ja Deutschland :hihi::hihi:
    Deutschland ist der blödeste Staat den man sich nur vorstellen kann.
    Wenn niemand mehr was hat, kann auch kein Geld mehr entstehen.
    Stichwort---> Kreditwürdikeit

    Naja Deutschland (BRD) ist eben schon ein selten dämlicher Staat :hihi:
    Hallo LEUTE
    Hiermit möchte ich klarstellen das ich ein Hauptschüler bin, und in Fächer wo Einstein vorkam nie bestanden hab.

  10. #10
    Libertärer Republikaner Benutzerbild von BRDDR_geschaedigter
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Zitat Zitat von dZUG Beitrag anzeigen
    So schlimm ist es jetzt auch nicht, dass Problem liegt an der Inflation.
    Nach meiner Meinung muss das Geld weniger Wert werden um so mehr es gibt.

    Geld entsteht aus dem Nichts, wenn jemand sein Eigentum als Pfand gibt.
    Geld bekommt bloß der, der Schulden macht und wird natürlich sein Eigentum los, da das Geld für die Zinsen nicht vorhanden ist.
    Dieses System hat zu viele Verlierer und am Schluß gehört alles der Bank.
    Warum sie die Inflation nicht zulassen ist das Grundübel.

    Ich würde als Regierung knallhart eine gesetzlich Inflation von jährlich 20 % machen.
    Im Gegenzug müssen die Einkommen auch gesetzlich jedes Jahr um 20 % steigen.

    Das Problem sind nicht die Schulden, sondern das es zuviel Geld gibt in den falschen Händen. Achso jede Bank produziert Geld so bald jemand nen Kredit aufnimmt.
    Die Bank gewinnt immer
    Gerade die Inflation ist das Problem. Oder bist du LInker?
    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek


    Sprüche 1:7
    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

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