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Thema: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

  1. #21
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    "die Schulden" sind immer rentierliches Privatvermögen, das von Steuerzahlern und besonder von sog. "Arbeitnehmern" bedient wird.
    Damit ist man nicht die Wirtschaft, auch nicht der Hersteller und nicht das Kapital.
    Um es sein zu können, muß die Arbeitsgesetzgebung weg, während die AnbieterRechts- und -AbgabenOrdnung für goldene Netzwerke her muß.
    Dazu benötigen wir aktive Wertschöpfungspolitik für vollwertige Marktteilnahme als Anbieter nach Ausbildungsabschluß.
    Nicht der Euro ist das Problem, es ist die Arbeitsgesetzgebung, es sind also Zwangsarbeit, Enteignung, Lehnswesen und Berufsverbot, die auch die europäische Kernproblematik darstellen.
    Die EU hat ein AnbieterRechtsraum zu werden, womit man marktwirtschaftlich profitmaximierend goldene high tech Netzwerke nutzt, statt Fremdvermögen und Fremdkredite zu bedienen.
    Man hat also möglichst kaufkräftige Nachfrager nach Produkten, Gütern und Dienstleistungen zu bedienen.
    Das ist arbeitsgesetzlich unterbunden, womit die Marktwirtschaft stranguliert wird.
    Die EU besteht aus lauter marktwirtschaftsfeindlichen LeistungsunterbindungsGesellschaften.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

  2. #22
    mitGlied Benutzerbild von elas
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Zitat Zitat von RDX Beitrag anzeigen
    Hankel hat vollkommen recht.

    Nur hätte man es jetzt nicht auf einen Bakencrash ankommen lassen dürfen.
    Dann hätten wir schlagartig ein zweites 1929 gehabt.

    Aber überstanden ist die Krise noch lange nicht. Es kann immer noch auf ein zweites 1929 hinauslaufen, weil wir den Inflationseuro und die PIGS am Halse haben.

    Aber die Banken müssen reguliert werden, dass steht fest, wie das Amen in der Kirche.
    Es hätte keinen Bankencrash gegeben, das hat Hankel hinlänglich und überzeugend erklärt.

    Die Geldversorgung macht die Zentralbank und das Sparkassensystem ist auch noch da und war zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

    Dass die Banken vom Steuerzahler gerettet wurden ist ein Riesenverbrechen und die grösste Ungerechtigkeit des Jahrhunderts. Das hat uns die internationale Superelite mit Vorsatz reingewürgt.
    Eigentlich wäre dafür ein Generalstreik die richtige Antwort gewesen....aber die Gewerkschaften haben wie immer geschlafen.
    Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
    Prof. Dr. Jack D. Forbes

  3. #23
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Geiler Spruch, der das LohndeppenDrecksdenken reflektiert: "Wenn Gewerkschaften irgendwas ausrichten könnten, wären sie verboten."
    Gewerkschaftsunrat garantiert und scheinrechtfertigt "Arbeitnehmer"Idiotenzwingerei.
    Anbieterprofit bedingt Netzwerkeffizienz, womit keine Finanzblasen von durchlauferhitzender "Arbeitnehmer"Idiotie gefüllt werden, sondern Villa&Porsche und immer noch weiter mehr Kaufkraftmaximierung per Erwerbsphase bezwecken.
    Positive KaufkraftRückkopplung muß her, der Arbeitsgesetzdreck muß weg.
    "Arbeitnehmer" ist ein IdiotenZwingerKonstrukt der sozialstaatlichen Irrenanstalt.
    Wir benötigen stattdessen die AnbieterRechts- und -AbgabenOrdnung.
    Wer einem mit gewerkschaftspflichtiger Lohnidiotie dahersaut, hat Mundstuhl, igitt.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
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  4. #24
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Zitat Zitat von elas Beitrag anzeigen
    Es hätte keinen Bankencrash gegeben, das hat Hankel hinlänglich und überzeugend erklärt.

    Die Geldversorgung macht die Zentralbank und das Sparkassensystem ist auch noch da und war zu keinem Zeitpunkt gefährdet.

    Dass die Banken vom Steuerzahler gerettet wurden ist ein Riesenverbrechen und die grösste Ungerechtigkeit des Jahrhunderts. Das hat uns die internationale Superelite mit Vorsatz reingewürgt.
    Eigentlich wäre dafür ein Generalstreik die richtige Antwort gewesen....aber die Gewerkschaften haben wie immer geschlafen.
    DIE Gewerkschaften sind in der BRD eine Alibi-Funktion eines scheindemokratischen Systems, welche somit auch der gegenseitigen Blockade von positiven Entwicklungen des gesamten Staates für das eigene Volk, entgegenstehen!



    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  5. #25
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Konkurs gegangenen Unternehmen/Banken muß man nicht noch gutes Geld hinterherwerfen. Vielmehr ist das Konkursrecht so zu gestalten, dass der Staat ( =das Gemeinwesen) so wenig wie möglich geschädigt wird. Wer die Vorteile der Marktwirtschaft in Anspruch nimmt, muß halt auch die Nachteile, wie Risiken, Kursverluste, Totalverlust…, akzeptieren. Wenn es gut ausgeht, streichen wir ja auch ganz ruhig die Zinsen ein.

    Wenn schon eine Bank schwächelt, dann möglichst eine, die Staatsgläubiger ist, so dass beim „Versinken“ des Schuldners auch die Schulden „untergehen“ und nicht von anderen übernommen werden können. Diese Chance, Staatsschulden zu Lasten der Anlieger zu mindern, haben Steinbrück & Co. wohl aus Angst vor dem eigenen Großmaul (oder den Eigentümern der Einlagen?) verpasst.

    Dabei wäre doch niemand kaputtgegengen, denn wir haben in D eine Grundsicherung!
    Verallgemeinerungen sind Lügen.
    (Gerhard Hauptmann)

  6. #26
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Zitat Zitat von Zinsendorf Beitrag anzeigen
    Konkurs gegangenen Unternehmen/Banken muß man nicht noch gutes Geld hinterherwerfen. Vielmehr ist das Konkursrecht so zu gestalten, dass der Staat ( =das Gemeinwesen) so wenig wie möglich geschädigt wird. Wer die Vorteile der Marktwirtschaft in Anspruch nimmt, muß halt auch die Nachteile, wie Risiken, Kursverluste, Totalverlust…, akzeptieren.

    Bei den Banken ist das ein doppeltes Problem.

    1. spielt sich der Staat, in Form der Landesbanken, selbst als Banker auf. D.h. er zockt, wie im Falle der BayernLB und WestLB, rein mit dem Geld der Steuerzahler.

    2. Dadurch dass die Banken den Kredit- und Zahlungsverkehr sowie die Altersvorsorge kontrollieren, sind sie nahezu unentflechtbar mit Bevölkerung und restlicher Wirtschaft verzahnt. Dadurch können sie die Politik quasi immer in Geiselhaft nehmen, denn ein Systemabsturz der Banken würde die Refinanzierung der Unternehmen quasi unmöglich machen oder in die Hände ausländischer Geldinstitute übertragen. Insbesondere letzteres ist politisch nicht gewollt.

    Die einzige Lösung ist eine Spaltung der Banken in systemrelevante Bereiche, wie die Kredit- und Zahlungsverkehrsabwicklung, die dann (von mir aus) renditearm, stark kontrolliert und mit staatlicher Unterstützung im nicht selbst verschuldeten Notfall ausgestattet sind.

    Im anderen Bereich sollen die Banken machen was sie wollen, Casinos oder Pokerrunden betreiben, Hedgefunds verticken und mit Rohöl spekulieren. Dann aber auf eigenes Risiko und im Falle der Pleite heißt es dann eben: Game over.

    Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.

    Wahlen ändern nichts - sonst wären sie verboten.

  7. #27
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Gesetzgebungsverbrecher erpressen Zwangsarbeit, Enteignung, Lehnswesen und Berufsverbot.
    Dazu nutzen sie einen von den Opfern dafür zwangsfinanzierten ÖD.
    Der Arbeitsgesetzdreck muß einfach weg, womit dem Übel an die Wurzel gegangen ist.
    Wer einen für Finanzbelange Anderer zuständig erklärt, hat die Entsorgungsöffnung im Gesicht.
    Wer was gegen Kapital hat, ist zudem ein Volltrottel oder ein gerissener Schurke, der LohnDeppen zum Affenschieben abrichten will.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
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  8. #28
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Zitat Zitat von Kaltduscher Beitrag anzeigen
    Der Banken-Putsch
    Von Michael Mross
    Friday, 2. April 2010

    Sind Banken wirklich „systemrelevant“ oder täuschen sie dies nur vor, um sich ihre Verluste von Staaten ersetzen zu lassen? „Banken erpressen Staaten“, resümiert Prof. Wilhelm Hankel in einem Interview mit MMnews. Am Ende steht der Staatsbankrott oder die Währungsreform.
    Banken haben aus übersteigertem Profitinteresse alle Regulierungen und Gesetze unterlaufen.

    Mit Geschäften in Steueroasen sind Bankzentren im juristischen Niemandsland entstanden, wo sie ihr Geschäftsvolumen aufgeblähten.

    Als sie sich verzockt hatten, beriefen sie sich wieder auf den Staat und erpressten Regierungen, für Verluste aufzukommen, analysiert Prof. Wilhelm Hankel.

    Hankel ist der Meinung, dass man Banken, die sich verzockt haben, pleite gehen lassen muß. „Eine Marktwirtschaft ohne den Konkursrichter kann eigentlich gar nicht funktionieren“, so der Wirtschaftsprofessor.

    Nun hat man zugunsten des Banksektors diese Prinzipien der freien Marktwirtschaft aufgegeben. Die Banken haften nicht mehr für ihre Schäden. Die Verluste werden sozialisiert – und das mitten im Kapitalismus, so Hankel.

    Die Behauptung, einzelne Banken seien „systemrelevant“ qualifiziert Hankel als „Erpressungslügen“ um an das Geld der Steuerzahler heranzukommen. Die Regierungen wären darauf hereingefallen. Die Medien wären ihrer Pflicht zur kritischen Berichterstattung nicht nachgekommen und dienten nur noch als „Presseorgan“ des Bankensektors.

    Zur Not müssten die gesunden Banken die Geschäfte der Pleitekandidaten übernehmen und wenn alle Stricke reißen, könnten auch Bundesbank bzw. Landesbanken vorübergehend einspringen. Das sei kein Problem, so Hankel.

    Die Summe, für die der Staat bzw. der Steuerzahler im Zweifelsfalle gerade stehen muss, sei viel höher als offiziell angegeben. Auch hier liege seitens der Banken ein klarer Betrug vor, so Hankel.

    Am Ende ziehen die Banken die Staaten und den privaten Sparer in den Abgrund. Wenn durch die Staatshaftung der Staat bankrott geht oder eine Währungsreform eingeleitet werden müsse, ist es der Bürger und der Sparer, welche das Nachsehen hätten, resümiert Prof. Hankel.

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    Interessantes Interview (video) mit deutlicher Ansage!

    kd
    Judenbanken enteignen, die Täter aufhängen !!!! Warum muss ich für ne Pleitebank zahlen, während eine deutsche Gaststätte in Hungersnot keine Hilfe erhält oder ein kleiner Unternehmer, dass soll mir mal jemand erklären !!!

  9. #29
    Autonomer Consul Benutzerbild von Gawen
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Zitat Zitat von Tonsetzer Beitrag anzeigen
    Bei den Banken ist das ein doppeltes Problem.

    1. spielt sich der Staat, in Form der Landesbanken, selbst als Banker auf. D.h. er zockt, wie im Falle der BayernLB und WestLB, rein mit dem Geld der Steuerzahler.

    2. Dadurch dass die Banken den Kredit- und Zahlungsverkehr sowie die Altersvorsorge kontrollieren, sind sie nahezu unentflechtbar mit Bevölkerung und restlicher Wirtschaft verzahnt. Dadurch können sie die Politik quasi immer in Geiselhaft nehmen, denn ein Systemabsturz der Banken würde die Refinanzierung der Unternehmen quasi unmöglich machen oder in die Hände ausländischer Geldinstitute übertragen. Insbesondere letzteres ist politisch nicht gewollt.

    Die einzige Lösung ist eine Spaltung der Banken in systemrelevante Bereiche, wie die Kredit- und Zahlungsverkehrsabwicklung, die dann (von mir aus) renditearm, stark kontrolliert und mit staatlicher Unterstützung im nicht selbst verschuldeten Notfall ausgestattet sind.

    Im anderen Bereich sollen die Banken machen was sie wollen, Casinos oder Pokerrunden betreiben, Hedgefunds verticken und mit Rohöl spekulieren. Dann aber auf eigenes Risiko und im Falle der Pleite heißt es dann eben: Game over.
    So viel ist nicht mal notwendig, eine kleine Reform des Konkurrechts für Banken würde vollauf genügen.


    "Finanzmarkt
    Airbag für das deutsche Finanzsystem

    Volker Kauder | 6.03.2009 | 07:30 | 7 Kommentare

    CDU/CSU-Fraktionsvorsitzender Volker Kauder will die HRE vor dem Konkurs bewahren, nicht im Interesse der Aktionäre, sondern im Interesse der Bürgerinnen und Bürger.
    [...]


    5. Anonymous schrieb:

    Ich bitte sich daran zu erinnern, dass wir ein relativ wenig betroffenes öffentlich-rechtliches Bankensystem als Backup haben.

    Gründet eine Finanztreuhand bei der Bundesbank, erlasst ein Gesetz, das die Insolvenzverwalter verpflichtet Kredite, die ansonsten im Rahmen des Konkurses fällig gestellt würden, an diese Finanztreuhand zu übertragen haben und lasst diese sie dann an die öffentlich-rechtlichen Institute weiterverteilen. Gebt den öffentlich rechtlichen Instituten aus Stergeldern die notwendigen Kapitalspritzen, so dass sie diesen Kraftakt stemmen können.

    Aber werft unsere guten Steuergelder nicht weiter dem schlechtem Geld der Pleitiers unter den Bankern hinterher. Das war noch nie eine gute Anlagestrategie.

    09.03.2009 um 22:52
    "

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  10. #30
    Mitglied
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    Standard AW: Prof.Hankel:-Banken erpressen Staaten

    Das Problem könnte gar nicht existieren, würden keine Gesetze Zuständigkeiten für fremde Finanzbelange deklarieren und zuweisen.
    Wie kommt man dazu, für Kredite und Anlagen Anderer a priori per Gesetz zuständig sein zu sollen?
    Da gibts Behörden und Funktionäre, die einen dazu verstaatlichen wollen, die das "zumutbare Mitwirkungspflicht" nennen, ihrer "Klientel" "zur Verfügung" zu stehen.
    Hier liegt die Wurzel des Übels.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
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