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56. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die (mögliche) Überbevölkerung weltweit.

    22 39,29%
  • Das (mögliche) Aussterben der Deutschen.

    34 60,71%
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Thema: Überbevölkerung - aber Deutschland stirbt aus

  1. #1
    coffee & cigarettes Benutzerbild von marc
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    großes Grinsen Überbevölkerung - aber Deutschland stirbt aus

    Laut den aktuellsten Zahlen, die ich kenne, werden 2050 9,4 Milliarden Menschen auf unserem Planeten wohnen. (Im Gegensatz zu den 6,9 Milliarden der Gegenwart.)
    Ab der Mitte dieses Jahrhunderts würde die Weltbevölkerung dann wieder schrumpfen. Die weltweite Geburtenrate pro Frau nimmt sogar ab:
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    Dies gilt ebenfalls für die muslimischen Länder:
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    Es gibt allerdings einige Staaten mit islamischer Bevölkerungsmehrheit, die sich dieser Entwicklung bisher weitgehend entziehen. In Somalia (neun Millionen Muslime) und im Tschad (sechs Millionen) etwa reduzierte sich
    die Kinderzahl je Frau in den vergangenen 20 Jahren nur unwesentlich und liegt auch gegenwärtig noch bei mehr als sechs. Im Jemen (23 Millionen Muslime) ist die Fertilität zwischen 1990 und 2010 lediglich von 7,7 auf 5,3 Kinder je Frau gesunken. Hierbei handelt es sich durchweg um gescheiterte Staaten, die zu den ärmsten der Welt gehören und in denen sich der Einfluss der Wohlstandsentwicklung auf bessere Bildung und Fertilität noch gar nicht entfalten kann. Solche Länder werden noch auf Jahre hinaus ein starkes Bevölkerungswachstum zwischen zwei und drei Prozent jährlich verzeichnen. Doch dies ist kein ausschließliches Charakteristikum muslimischer Staaten. Auch der Kongo etwa, wo maximal zehn Prozent der Bevölkerung muslimischen Glaubens sind, verzeichnet bei einer Gesamtfertilitätsrate von 4,4 Kindern je Frau ein Bevölkerungswachstum von etwa zwei Prozent jährlich. In Sambia, wo es praktisch keine Muslime gibt, werden gegenwärtig durchschnittlich 5,9 Kinder je Frau geboren.
    Trotzallem gilt natürlich weiterhin, daß die Weltbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten stark anwachsen wird:
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    Stellt sich also die Frage, wie man damit umgehen soll und wer "man" überhaupt ist - seien könnte. Vorallem: wieviele Menschen kann die Erde ernähren? Wie sieht es mit dem Ackerland aus? Was mit dem steigenden Bedarf nach hochwertigen Lebensmitteln, wenn der Lebensstandard steigt?

    In "Science" konnte man vor wenigen Monaten lesen:
    Recent studies suggest that the world will need 70 to 100% more food by 2050.
    This challenge requires changes in the way food is produced, stored, processed, distributed, and accessed that are as radical as those that occurred during the 18th- and 19th-century Industrial and Agricultural Revolutions and the 20th-century Green Revolution. Increases in production will have an important part to play, but they will be constrained as never before by the finite resources provided by Earth’s lands, oceans, and atmosphere.
    Die Autoren kamen u.A. zu folgenden Schlüßen:
    Modern genetic techniques and a better understanding of crop physiology allow for a more directed approach to selection across multiple traits. The speed and costs at which genomes today can be sequenced or resequenced now means that these techniques can be more easily applied to develop varieties of crop species that will yield well in challenging environments. These include crops such as sorghum, millet, cassava, and banana, species that are staple foods for many of the world’s poorest communities.

    The next decade will see the development of combinations of desirable traits and the introduction of new traits such as drought tolerance. By mid-century, much more radical options involving highly polygenic traits may be feasible. Production of cloned animals with engineered innate immunity to diseases that reduce production efficiency has the potential to reduce substantial losses arising from mortality and subclinical infections. Biotechnology could also produce plants for animal feed with modified composition that increase the efficiency of meat production and lower methane emissions.
    Reducing Waste of Food
    Roughly 30 to 40% of food in both the developed and developing worlds is lost to waste, though the causes behind this are very different. (...)
    Changing Diets
    The conversion efficiency of plant into animal matter is ~10%; thus, there is a prima facie case that more people could be supported from the same amount of land if they were vegetarians.
    Es gibt noch andere Punkte, die ich jetzt nicht zitiert habe. Aber deutlich sollte schon geworden sein, daß ziemlich radikale Forderungen im Raum stehen.
    Den gesamten Artikel kann man hier lesen:
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    Eine leichter lesbare Zusammenfassung gibt es hier:
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    Im Kommentarbereich diskutieren Optimisten und Pessimisten. Lesenswert.

    ...

    Zwei randständige Positionen will ich jetzt ebenfalls erwähnen:

    Der "Bund gegen Anpassung", eine marxistisch-reichistisch-freudianische Gruppierung fordert weltweite Geburtenkontrolle. Diese sei zwar "nicht sehr attraktiv", aber etwas bessers würde man nicht finden, weil die Alternative der Armutsvegetarismus und das allgemeine Elend sei. Dieses würde sich (dann) nicht nur auf die Länder der "Dritten Welt" usw. beschränken, sondern auch auf den Westen übergreifen, weil ein weltweites Resservoir an Hungerleidern zur Verfügung stünde, mit dem Menschen aus dem Westen konkurrieren müssten.
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    Dann habe ich bei EsoWatch gelesen, daß verschiedene "Truther", Anti-NWO-Typen etc. davon ausgehen, daß die NWO ein "Bevölkerungsreduktionsprogramm" plane. Wie man das mit den Jesuiten und der katholischen Haltung zu Empfängisverhütung und Schwangerschaftsabbrüchen in Einklang bringen kann, weiß ich jetzt auch nicht. Aber aus deren Perspektive betreibe ich wohl gerade (unfreiwillig oder bezahlt) Propaganda dafür.
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    ...

    Was also tun? Und wie gefährlich ist diese Entwicklung überhaupt?
    Ob man pessimistisch oder optimistisch darauf schaut, hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Meiner Meinung nach haben die Pessimisten etwas mehr recht als die Optimisten. Aber keiner der Lösungsvorschläge überzeugt mich wirklich.
    Formeln wie "Modern genetic techniques" haben zwar etwas beruhigendes an sich, aber das alleine wird wohl kaum ausreichen - zumal die meisten "modern techniques" immer auch Nachteile mit sich bringen. Ein Öko- und Armutsvegetarismus, BIO-Hackfleisch nur für eine kleine Oberschicht, ist natürlich auch nicht sehr verlockend. Zumal ja durch das Thema Überbevölkerung noch ganz andere Fragen aufgeworfen werden und es nicht nur um die Ernährung alleine geht. Aber jetzt habe ich erstmal keine Lust und Zeit mehr. Schreibe heute Abend weiter.

  2. #2
    Hände weg von Syrien! Benutzerbild von cajadeahorros
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    Standard AW: Überbevölkerung

    Wer mit leidlich offenen Augen durch die Welt läuft (ich empfehle die Gegend von Neapel) sollte m.E. relativ zügig zur Überzeugung kommen, daß die Überbevölkerung das erste, grundlegende und einzige "Umweltproblem" ist.

    Der größere Teil des Urwalds wird nicht von bösen Konzernen, sondern von Kleinbauern gerodet. Die größte Zahl der ausgerotteten Tiere fiel nicht bösen Jägern sondern der Vernichtung ihres Lebensraums zum Opfer. Selbst das angeblich ja so hochgefährliche CO2 ließe sich im überall propagierten Sinne nur dann nachhaltig reduzieren, wenn die Bevölkerung zumindest einigermaßen konstant gehalten wird (hier erkennt man dann auch wo die größte Unlogik aller "Klimasünderdiskussionen" liegt, "Sünder", na ja, man weiß ja woher's kommt...).

    Ich weiß daß der durchschnittliche mitteleuropäische Glotzenhocker ohne ein leidlich unberührtes Fleckchen Natur durchaus leben kann (bzw. "Felder" mit Natur verwechselt) und daß viele Menschen inzwischen "Ruhe" als Bedrohung empfinden, ich selbst kann allerdings besonders dann klare Gedanken fassen, wenn ich
    a) alleine
    b) ungestört
    c) in der Natur
    bin und nicht ständig trampelnden Menschenmassen oder plärrenden Blagen begegne. Und selbst für die Entwicklung der plärrenden Blagen ist es enorm wichtig, daß sie
    a) alleine
    b) ungestört
    c) in der Natur
    selbständig Beobachtungen und Experimente machen können statt vorgekauten "Infotainment-Müll" aus der Glotze vorgesetzt zu bekommen, so gut er manchmal vielleicht auch gemeint sein mag.

    P.S. Der Geburtenrückgang im Iran fiel nicht vom Himmel, sondern wurde tatsächlich staatlich gefördert, durch wenige Maßnahmen wie kostenfreie Sterilisation, Aufklärung und kostenlose Abgabe von Verhütungsmitteln.
    Auf geb' ich mein Werk; nur Eines will ich noch: das Ende - das Ende!

    (Wotan, Die Walküre)

  3. #3
    in memoriam Benutzerbild von Zimbelstern
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    Standard AW: Überbevölkerung

    Bei Prognosen, die mit Statistiken unterlegt werden, ist es mE. stark themenabhängig, was für welchen Zeitraum "analysiert" wird.

    So ist es ein Unterschied, ob eine BT-Wahl, die in einer Woche stattfindet, vorhergesagt wird, oder eben Zeiträume von Jahrzehnten in der Zukunft betrachtet werden. ...

    MMn. werden sich die Geburtenraten bei Muslimen nicht vermindern sondern eher steigen. Weltweit werden wir lokale und auch überregionale Kämpfe/Kriege um Nahrung zur Kenntnis nehmen müssen.

    Auch der Planet Erde definiert Grenzen. Eine davon ist die Menge an Nahrungsmitteln, die -auch unter Berücksichtigung des technschen Fortschritts- erzeugt werden kann versus der explosionsartigen Entwicklung der Weltbevölkerung!
    sapere aude!

    Die "EU" steht nicht für Europa!
    Die "UN" steht nicht für die Welt!

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von jochen53
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    Standard AW: Überbevölkerung

    Ich habe seit 30 Jahren regelmäßig auf den Philippinen zu tun und kann den Geburtenrückgang voll bestätigen. Z.B. hat meine Schwiegermutter 13 Kinder und 46 Enkel, aber bislang nur 6 Urenkel. Und das obwohl ca. 25 der Enkel zwischen 18 und 30 Jahre alt sind. In der Nachbarschaft ist es überall ähnlich.

    Was in keiner Statistik erwähnt wird: Die aktuellen Bevölkerungszahlen sind fast immer viel zu hoch angesetzt. In den meisten Entwicklungsländern bekommen die Gemeinderegierungen Steuerzuweisungen von der Zentralregierung. Da geht es nach Einwohnerzahl. Deshalb wird in den Rathäusern gerne "vergessen", Verstorbene aus der Statistik zu nehmen. Zumal die bei der Wahl auch immer den "richtigen" Kandidaten wählen...

    Überbevölkerung hängt unmittelbar mit dem Wohlstand zusammen. Und nicht nur das. Je höher der Lebensstandard desto höher die Hektarerträge in der Landwirtschaft. In den USA ist z.B. der Ertrag bei Mais ca. 10 x höher als in Afrika. Das hat etwas damit zu tun das die Farmer sich gutes Saatgut, ausreichend Dünger und Bewässerung usw. leisten können und nicht in der Schuldenfalle bei Kredithaien stecken.

    Wichtig ist auch sozialer Frieden. Bürgerkriege und Vertreibung gibt es fast nur in bettelarmen Ländern. Z.B. soll die durch Vertreibung im Sudan brachliegende Agrarfläche ausreichen, bei optimaler Bewirtschaftung ganz Afrika mit Nahrung zu versorgen.

    Hinzu kommt der enorme Fortschritt bei Saatgut und Anbautechniken. Auf den Philippinen z.B. lag die Reisernte um 1900 bei 0,6 t/h, heute bei 3,6 t/h. Der "Weltrekord" steht übrigens bei 17 t/h, unser Spitzenertrag bislang bei 6,5 t/h...

    Also, ich empfehle, die Dinge nicht so schwarz zu sehen.
    Auf jedem Schiff das schwimmt und schwabbelt,
    ist einer drauf, der dämlich sabbelt!

  5. #5
    Miss Verständnis Benutzerbild von Leila
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    Standard AW: Überbevölkerung

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  6. #6
    Libertärer Republikaner Benutzerbild von BRDDR_geschaedigter
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    Standard AW: Überbevölkerung

    Zitat Zitat von jochen53 Beitrag anzeigen
    Ich habe seit 30 Jahren regelmäßig auf den Philippinen zu tun und kann den Geburtenrückgang voll bestätigen. Z.B. hat meine Schwiegermutter 13 Kinder und 46 Enkel, aber bislang nur 6 Urenkel. Und das obwohl ca. 25 der Enkel zwischen 18 und 30 Jahre alt sind. In der Nachbarschaft ist es überall ähnlich.

    Was in keiner Statistik erwähnt wird: Die aktuellen Bevölkerungszahlen sind fast immer viel zu hoch angesetzt. In den meisten Entwicklungsländern bekommen die Gemeinderegierungen Steuerzuweisungen von der Zentralregierung. Da geht es nach Einwohnerzahl. Deshalb wird in den Rathäusern gerne "vergessen", Verstorbene aus der Statistik zu nehmen. Zumal die bei der Wahl auch immer den "richtigen" Kandidaten wählen...

    Überbevölkerung hängt unmittelbar mit dem Wohlstand zusammen. Und nicht nur das. Je höher der Lebensstandard desto höher die Hektarerträge in der Landwirtschaft. In den USA ist z.B. der Ertrag bei Mais ca. 10 x höher als in Afrika. Das hat etwas damit zu tun das die Farmer sich gutes Saatgut, ausreichend Dünger und Bewässerung usw. leisten können und nicht in der Schuldenfalle bei Kredithaien stecken.

    Wichtig ist auch sozialer Frieden. Bürgerkriege und Vertreibung gibt es fast nur in bettelarmen Ländern. Z.B. soll die durch Vertreibung im Sudan brachliegende Agrarfläche ausreichen, bei optimaler Bewirtschaftung ganz Afrika mit Nahrung zu versorgen.

    Hinzu kommt der enorme Fortschritt bei Saatgut und Anbautechniken. Auf den Philippinen z.B. lag die Reisernte um 1900 bei 0,6 t/h, heute bei 3,6 t/h. Der "Weltrekord" steht übrigens bei 17 t/h, unser Spitzenertrag bislang bei 6,5 t/h...

    Also, ich empfehle, die Dinge nicht so schwarz zu sehen.
    Wenn eine Bevölkerung sich industrialisiert dann pendelt sich irgendwann die Geburtenrate bei ca. 1,3 - 1,5 Kinder pro Paar ein. Das Problem ist, das man es nicht zulässt das sich die Afrikaner entwickeln, d.h. die gegenwärtigen Maßnahmen führen genau zu dem Gegenteil von dem, was man erreichen will.

    Die Überbevölkerung ist deshalb kein Problem, die Establishment Eugeniker (WWF, Greenpiss, UN) verzählen natürlich etwas Anderes.
    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek


    Sprüche 1:7
    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

  7. #7
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    Standard AW: Überbevölkerung

    Goldene Anbieternetze haben FamilienGrundlage zu werden.
    Bald liegt D unter 1 % der Weltbevölkerung.
    Die Arbeitsgesetzgebung muß weg.
    Wir können immer länger unvergreist leben.
    Das geht per SZbewirkt dauerhaftem Wandel grenzenlos.
    Es ist abzusehen, daß sich ein sog. "natürlicher Tod" erübrigt, daß er unnötig ist.
    Generell benötigt die Spezies 1 000 mal so viel Energie zum Nulltarif.
    Alles ist längst darstellbar, nur nicht politisch gewollt.
    Heute wären Villa&Porsche Standardzweck der Nutzung goldener Anbieternetze, Resultat von Kaufkraftmaximierung per Ewerbsphase.
    Morgen können starcatcher inmitten ursprgl. Natur die Welt frei durchwohnbar machen, während man unbegrenzt lang mental adäquat realabstrahiert - für dem ebenbürtig unterlagerte hardware assembler, also z.B. für immer mehr und bessere Roboter, die selbstverständlich nicht humanoid sondern zudem vor allem insektoid schwarmintelligent angelegt sind.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

  8. #8
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    Standard AW: Überbevölkerung

    Zitat Zitat von Peel Beitrag anzeigen
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    Da warst du aber mit einer Zahl auf Kriegsfuß

  9. #9
    Afrikaner Benutzerbild von Voortrekker
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    Standard AW: Überbevölkerung

    2 Milliarden Menschen wären wieder eine vernünftige Weltbevölkerung.

  10. #10
    Antimodernist vom Dienst Benutzerbild von Sauerländer
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    Standard AW: Überbevölkerung

    Zitat Zitat von JPK Beitrag anzeigen
    2 Milliarden Menschen wären wieder eine vernünftige Weltbevölkerung.
    500 Millionen fände ich eigentlich völlig ausreichend.
    Mitglied der nationalbolschewistischen Front
    "Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
    -Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht

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