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Thema: Probleme mit Immobilienfonds bei der Deutschen Bank?

  1. #1
    Sommelier
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    Standard Probleme mit Immobilienfonds bei der Deutschen Bank?

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    Nun gibt es auch in einem von der Deutschen Bank verwalteten Fonds erhebliche Probleme.


    Der «Rreef America Reit III» war massiv im Wert gefallen, so dass das Frankfurter Geldhaus einschreiten musste. «Wir haben für den Fonds eine Restrukturierungslösung erarbeitet, bei der die Deutsche Bank, Kreditgeber und Investoren einen Beitrag geleistet haben», sagte ein Sprecher am Samstag. Privatinvestoren seien nicht betroffen.

    Hintergrund der Probleme ist der am Boden liegende Markt für Gewerbe-Immobilien. Vor allem in den USA stehen wegen der Krise viele Büros, Läden und Fabrikhallen leer. Die Mieteinnahmen fehlen an allen Ecken und Enden, zudem sinkt der Wert der Immobilien rapide. Dem Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» zufolge hat der «Rreef America Reit III» seinen Investoren einen Verlust von mindestens 65 Prozent beschert. Die Deutsche Bank sei an dem 2,6-Milliarden-Dollar-Fonds mit knapp zehn Prozent beteiligt, die restlichen Gelder stammten von US-Pensionsfonds. Diese beklagten vereinzelt bis zu 82 Prozent Verlust.

    Zu dem Fonds gehören Wolkenkratzer in Philadelphia und Büros im Silicon Valley. Der Sprecher der Deutschen Bank betonte, der Verlustfonds habe nichts mit den offenen Publikumsfonds in Deutschland zu tun. Diese sind bei Privatinvestoren beliebt und galten eigentlich als sichere Anlageform. In der Wirtschaftskrise mussten aber auch sie einstecken.

    Seit einigen Tagen häufen sich die Hiobsbotschaften bei den Immobilienfonds. Erst jüngst musste die US-Investmentbank Goldman Sachs gegenüber Anlegern einräumen, dass ihr «Whitehall Street International» im vergangenen Jahr fast seinen gesamten Wert von 1,8 Milliarden Dollar eingebüßt habe. Die Wall-Street-Größe selbst gehört zu den größten Investoren. Zu den Besitztümern zählen die Warenhäuser des insolventen Handelsunternehmens Karstadt. Zuletzt führten aber vor allem Immobilien in den USA und Japan zu den Verlusten.

    Der «Morgan Stanley Real Estate Fund VI» droht, beim Wert von 8,8 Milliarden auf 3,4 Milliarden Dollar abzurutschen. Es wäre der größte Verlust, den jemals ein Immobilienfonds verzeichnet hat. Einige Experten fürchten bereits, dass die nächste Welle der Finanzkrise droht. Nach Berechnungen des US-Kongresses schwebt fast jede Dritte der rund 8100 Banken des Landes in Gefahr, von platzenden Darlehen für Gewerbe-Immobilien in den Abgrund gerissen zu werden.

    Besonders problematisch sieht es bei Fonds aus, deren Manager viele Immobilien auf Pump gekauft haben, wie bei Goldman Sachs. Mitten in der Krise lastet so ein hoher Schuldenberg auf den Fonds. Sobald die Immobilienmärkte wieder anziehen, ist zwar eine Erholung möglich. Doch ob und wann das geschieht, steht in den Sternen.
    Hoffentlich steht uns Steuerzahlern nicht schon wieder die sinnfreie Sanierung eines "systemisch" relevanten Geldinstituts bevor!

  2. #2
    zur Mahnung und Gedenken Benutzerbild von Sterntaler
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    Standard AW: Probleme mit Immobilienfonds bei der Deutschen Bank?

    Nasenbank ?
    Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der Bundesrepublik abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt - Dr. Otto Uhlitz (SPD), in Aspekte der Souveränität, 1987

  3. #3
    Mitglied
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    Standard AW: Probleme mit Immobilienfonds bei der Deutschen Bank?

    Villa&Porsche als Netzwerkzweck.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Buella
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    Standard AW: Probleme mit Immobilienfonds bei der Deutschen Bank?

    Das wird das per Zins und Zinseszins versklavte Personal der BRD GmbH schon richten dürfen!

    :knie:


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  5. #5
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    Standard AW: Probleme mit Immobilienfonds bei der Deutschen Bank?

    Nur Idioten kaufen Anteile bei einem Fond. Offensichtlich gibt es davon reichlich.

  6. #6
    zur Mahnung und Gedenken Benutzerbild von Sterntaler
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    Standard AW: Probleme mit Immobilienfonds bei der Deutschen Bank?

    Zitat Zitat von politisch Verfolgter Beitrag anzeigen
    Villa&Porsche als Netzwerkzweck.
    Korrekt, das Personal des Satans - Baphomet - wurde im Personal Ausweis der BRD Symbolisch festgehalten.


    An wem das BRD Personal veschuldet ist und wer sich ne goldene Nase verdient ist hier bei Panorama mal aufgelistet: (US Ostküstenbanken und US Hedgefons ab Minute 3.48 des angefügten ARD Panoramabeitrags )




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    Schön das die Satanisten(der esotheriker) so auf Symbole stehen, so sind diese immer erkennbar.

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    Geändert von Sterntaler (18.04.2010 um 07:00 Uhr)
    Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der Bundesrepublik abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt - Dr. Otto Uhlitz (SPD), in Aspekte der Souveränität, 1987

  7. #7
    Mitglied
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    Standard AW: Probleme mit Immobilienfonds bei der Deutschen Bank?

    Das Problem ist die grundrechtswidrige Arbeitsgesetzgebung, die per Sozialstaat scheingerechtfertigt wird.
    Mit ihr wird der Anbieterstatus unterbunden.
    Damit ist man nicht die Klientel der Politik und des ÖD, nicht die Wirtschaft, nicht der Hersteller und nicht das Kapital, sondern teilleistungsreduziert umverteilungs-marginalisierter Kostenfaktor deren Klientel.
    Das ist abzustellen.
    Wirtschaftspolitik ist aktive Wertschöpfungspolitik.
    Anbieterprofit ist herzustellen.
    Er bedingt die AnbieterRechts- und -AbgabenOrdnung zwecks vollwertiger Marktteilnahme.
    Analog kreuz und quer verflochtenen Finanzkonglomeraten kann es diversiv synergetisch elastisch verwebbare dezentrale goldene Netzwerke geben, in denen ebenfalls kein Inhaber tätig ist.
    Diese Netzwerke müssen zwecks bezahlter Nutzung staatsfern privatwirtschaftlich selbsteignende rein jur. Personen sein.
    Jeder Jurist und Ökonom wird deren Existenzfähigkeit bestätigen.
    Es ist eine reine Frage des politischen Willens, nicht der ökonomischen Machbarkeit.
    Die Politschurken wollen einem keinen Anbieterprofit zugestehen, wozu sie einen massiven ÖD gegensetzen.
    Sie wollen eine marktwirtschaftsfeindliche LeistungsunterbindungsGesellschaft.
    Das ist ein schweres Verbrechen aller politkriminellen Vereinigungen.
    Teamfähige Managments haben relaxte environments für vernetzte Gruppenintelligenz herzustellen und sich mit den Quartalszahlen entlasten zu lassen.
    Anbieterprofit bedingt Netzwerkoptimierung, mentale Leistungsadäquanz und leistungsanteilige Profitabschöpfung.
    Dazu hat es die Wirtschaftswissenschaften zu geben.
    Anbieternetze sind mit Großrechnern zu flankieren, die mit laufend optimierten Algorithmen alles bis auf die kleinste Schraube profitmaximierend modellieren, die RenditeStrukturen techn.- und finanz-wiss. erfassen.
    "Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen. Dafür müsste die weltweite Gesellschaft allerdings zur Vernunft kommen." Joseph Weizenbaum
    GmbHler sind RufmordGift, Arbeitsverträge sind Pest, Arbeitsrichter verhöhnen SozialstaatsOpfer.

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