Umfrageergebnis anzeigen: Wie hälst du es mit dem genetischen Kommunismus?

Teilnehmer
12. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ich bin dafür, da ich links bin

    1 8,33%
  • Ich bin dafür, da ich Kapitalist bin

    0 0%
  • Ich bin dafür, lehne aber den Turbokapitalismus ab

    1 8,33%
  • Ich bin dagegen, da sich der Turbokapitalismus nur im genetischen Kommunismus ausbreiten kann

    3 25,00%
  • Turbokapitalismus und genetischer Kommunismus sind 2 Seiten derselben Medaille

    6 50,00%
  • Linke arbeiten den Kapitalisten durch ihre Unterstützung des genetischen Kommunismus in die Hände

    5 41,67%
  • Links sein und Kapitalist sein ist heute kein Widerspruch mehr

    6 50,00%
  • Nur in gesunden Volksgemeinschaften kann der Kapitalismus eingedämmt werden

    4 33,33%
  • Die Völker sollen sich vermischen, damit der Weltstaat entstehen kann

    0 0%
  • Die Völker sollen erhalten bleiben, deswegen lehne ich eine Vermischung ab

    5 41,67%
  • Andere Antwort (bitte nennen)

    5 41,67%
Multiple-Choice-Umfrage.
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Thema: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

  1. #1
    GESPERRT
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    Standard Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    Bekanntlich ist der Ostblock untergegangen, somit ist das Experiment des ökonomischen Kommunismus gescheitert.

    Gewonnen hat der Westen: Diese unselige Kombination aus Turbokaitalismus und genetischem Kommunismus.

    In letzterem fanden die gescheiterten Sozialisten und Kommunisten eine neue Heimat. Da ihr Wirtschaftssystem gescheitert war, wollten sie wenigstens nicht zugeben, daß auch ihr Gesellschaftssystem ebenfalls Wahnsinn ist.

    Im genetischen Kommunismus finden sie alle ihre Heimat: Die One World Gangster, die Turbokapitalisten, die Börsenspekulanten, die Sozialsiten und Kommunisten, die gesellschaftlich Gescheiterten.

    Die soziale Marktwirtschaft funktioniert nur dann, wenn ein Volk ethnisch und kulturell weitgehend homogen sind.

    Auch das Musterland des genetischen Kommunismus, die USA, waren bei ihrer Gründung ein weitgehend homogenes Land, das vorwiegend aus europäischen Einwanderern ihre Bevölkerung zusammensetzte.

    Viele Zitate von früheren US-Präsidenten sagten bereits voraus, daß die USA auch in Zukunft ein angelsächischer Kontinent bleiben soll und diese - die USA - untergehen würden, wenn sie ein multirassischer Staat werden sollte.

    Den Anfang des Unterganges machte die Negersklaverei. Dann noch der Verlust der Südstaaten im Bürgerkrieg, gefolgt von der Negerbefreiung.

    Seit der Aufhebung der Rassentrennung in den 60er Jahren des 20.Jhdts. beging endgültig der unwiderrufliche Abstieg der USA.

    Im Jahre 2050 werden die Weißen in den USA endgültig in der Minderheit sein, umgeben von Negern, Latinos und (in geringerem Anteil) noch Asiaten und Musels.

    Dann wird der Abstieg der USA zu einem Schwellenland, möglicherweise sogar Dritte Welt-Staat beginnen.

    Linkssein und gleichzeitig Kapitalist sein ist keine Seltenheit mehr. In der USA haben alle antivölkischen Bewegungen ihre gemeinsame Heimat entdeckt.

    Die Linken, die von Gerechtigkeit und einer Völkervermischung träumen, arbeiten so den Kapitalisten in die Hände, auch wenn manche von ihnen den Kapitalismus ablehnen mögen.

    Ausländer, Asylanten, Migranten und Minderheiten sind für sie unantastbar.

    Dabei übersehen sie, daß die Fratze des Turbokapitalismus dort am grausamsten und offensten zur Schau steht, wo sich die Ideologie der multikriminellen Gesellschaft am meisten durchgesetzt hat: Das sind die USA.

    In gesunden Volksgemeinschaften kann sich der Kapitalismus nicht ungehindert ausbreiten, da Solidarität und Gemeinschaftsdenken dies verhindern.

    Früher waren die Linken noch national eingestellt. Das Volk bedeutete ihnen noch etwas. Heute machen sie mit den Kapitalisten gemeinsame Sache.

    Das "Volk" wird den Rechten überlassen und gilt als "Nazi".

    So wird in ferner Zukunft der Nationalist als der einzig seriöse politische Vertreter übrigbleiben, dem sich die Massen zuwenden werden.

    Es sieht also gar nicht so schlecht aus.

    Wir müssen nur Geduld haben und abwarten, denn die Zeit spielt für uns.

  2. #2
    Mercedes 350 SL Benutzerbild von Michael Kohlhas
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    Standard AW: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    Zitat Zitat von Peiper Beitrag anzeigen
    Bekanntlich ist der Ostblock untergegangen, somit ist das Experiment des ökonomischen Kommunismus gescheitert.
    Der Kommunismus ist eine geschlossene Ideologie und nicht nur auf die Ökonomie beschränkt.

    Zitat Zitat von Peiper Beitrag anzeigen
    Gewonnen hat der Westen: Diese unselige Kombination aus Turbokaitalismus und genetischem Kommunismus.
    Was soll denn genetischer Kommunismus sein?
    Willst du etwa unterstellen, dass der Kommunismus genetisch bedingt wäre und weitergegeben werden könne.

    Zitat Zitat von Peiper Beitrag anzeigen
    In letzterem fanden die gescheiterten Sozialisten und Kommunisten eine neue Heimat. Da ihr Wirtschaftssystem gescheitert war, wollten sie wenigstens nicht zugeben, daß auch ihr Gesellschaftssystem ebenfalls Wahnsinn ist.
    Auch das ist Unsinn.
    Marktradikalen ist es scheißegal, mit welchem Humankapital sie Profite erwirtschaften.
    Der Zuzug von Ausländern in die Bundesrepublik wurde von der deutschen Wirtschaft gefordert und betrieben.


    Zitat Zitat von Peiper Beitrag anzeigen
    Im genetischen Kommunismus finden sie alle ihre Heimat: Die One World Gangster, die Turbokapitalisten, die Börsenspekulanten, die Sozialsiten und Kommunisten, die gesellschaftlich Gescheiterten.
    Wirres Zeugs.


    Zitat Zitat von Peiper Beitrag anzeigen
    Die soziale Marktwirtschaft funktioniert nur dann, wenn ein Volk ethnisch und kulturell weitgehend homogen sind.
    Die Soziale Marktwirtschaft funktionierte mit all den Italienern, Griechen, Spaniern, Jugoslawen und Türken prächtig.
    Erst nachdem der deutsche Binnenmarkt gesättigt war und der ersten Ölkrise von 1973, funktionierte die Soziale Marktwirtschaft dann nicht mehr so dolle.

    Zitat Zitat von Peiper Beitrag anzeigen
    Auch das Musterland des genetischen Kommunismus, die USA, waren bei ihrer Gründung ein weitgehend homogenes Land, das vorwiegend aus europäischen Einwanderern ihre Bevölkerung zusammensetzte.

    Viele Zitate von früheren US-Präsidenten sagten bereits voraus, daß die USA auch in Zukunft ein angelsächischer Kontinent bleiben soll und diese - die USA - untergehen würden, wenn sie ein multirassischer Staat werden sollte.

    Den Anfang des Unterganges machte die Negersklaverei. Dann noch der Verlust der Südstaaten im Bürgerkrieg, gefolgt von der Negerbefreiung.

    Seit der Aufhebung der Rassentrennung in den 60er Jahren des 20.Jhdts. beging endgültig der unwiderrufliche Abstieg der USA.

    Im Jahre 2050 werden die Weißen in den USA endgültig in der Minderheit sein, umgeben von Negern, Latinos und (in geringerem Anteil) noch Asiaten und Musels.

    Dann wird der Abstieg der USA zu einem Schwellenland, möglicherweise sogar Dritte Welt-Staat beginnen.

    Linkssein und gleichzeitig Kapitalist sein ist keine Seltenheit mehr. In der USA haben alle antivölkischen Bewegungen ihre gemeinsame Heimat entdeckt.

    Die Linken, die von Gerechtigkeit und einer Völkervermischung träumen, arbeiten so den Kapitalisten in die Hände, auch wenn manche von ihnen den Kapitalismus ablehnen mögen.

    Ausländer, Asylanten, Migranten und Minderheiten sind für sie unantastbar.

    Dabei übersehen sie, daß die Fratze des Turbokapitalismus dort am grausamsten und offensten zur Schau steht, wo sich die Ideologie der multikriminellen Gesellschaft am meisten durchgesetzt hat: Das sind die USA.

    In gesunden Volksgemeinschaften kann sich der Kapitalismus nicht ungehindert ausbreiten, da Solidarität und Gemeinschaftsdenken dies verhindern.

    Früher waren die Linken noch national eingestellt. Das Volk bedeutete ihnen noch etwas. Heute machen sie mit den Kapitalisten gemeinsame Sache.

    Das "Volk" wird den Rechten überlassen und gilt als "Nazi".

    So wird in ferner Zukunft der Nationalist als der einzig seriöse politische Vertreter übrigbleiben, dem sich die Massen zuwenden werden.

    Es sieht also gar nicht so schlecht aus.

    Wir müssen nur Geduld haben und abwarten, denn die Zeit spielt für uns.
    Je reinrassiger ein Volk, desto besser funktioniert die Ökonomie dieses Volkes?

    Auch das ist absoluter Schwachsinn.

    Je kunterbunter ein "Volk"- besser, eine Bevölkerung- desto besser funktioniert seine Ökonomie, ist genauso ein hanebüchener Schwachsinn.
    Geändert von Michael Kohlhas (16.06.2010 um 12:40 Uhr)

  3. #3
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    Standard AW: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    Ist mir sehr unverständlich.
    Gibt es Quelle dazu? Oder ist das dein Gedankengut?

  4. #4
    in memoriam Benutzerbild von lupus_maximus
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    Standard AW: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    Zitat Zitat von data Beitrag anzeigen
    Ist mir sehr unverständlich.
    Gibt es Quelle dazu? Oder ist das dein Gedankengut?
    Mit genetischem Kommunismus meint er wahrscheinlich die Gleichmachung für alle. Es gibt keine Millionäre mehr oder nur noch Millionäre.
    Hauptsache, der neue Unbürger muß sich für seinen Broterwerb nicht mehr anstrengen. Es werden alle durchgefüttert, auch wenn er noch so blöde oder behindert ist!
    Die Me 262, war die letzte reindeutsche Technik-Meisterleistung! Unsere befreundeten Feinde haben uns 1945 von jeder Zukunft befreit! Ich bin gegen das GE in Germany, sondern mehr für das IR in Irrmany! Letzter Akt in der Trilogie: Planet der Affen! Der letzte Deutsche zündet die Kobaltbombe und es gab keine Affen und keine Menschen mehr. Lupus-Clan Projekt Neugermanien

  5. #5
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    Standard AW: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    Zitat Zitat von Michael Kohlhas Beitrag anzeigen
    Was soll denn genetischer Kommunismus sein?
    Genetischer Kommuninismus ist eine Ideologie, die besagt, daß alle Menschen gleich sind. Nach dieser Ideologie gibt es keine Völker und Nationen, alles muß sich vermischen.

    Die Folge sind:

    - Völkerwanderungen in den Westen (als bereichernde Einwanderung beschönigt)

    - Antidiskriminisierungsgesetze

    - Gender-Wahnsinn

    - Xenophilie

    - Haß auf den weißen Mann als Ursache allen Übels dieser Welt

    - u.s.w.

    Es ist also die urkommunistische Idee des Weltstaates und der Völkervermischung, die nun im Westen vorherrscht. Somit kann man sagen, daß die Kommunisten doch noch den Kalten Krieg gewonnen haben. Wenn auch ihre Staaten zerfallen sind aufgrund des ökonomischen Kommunismus, so hat doch ihr gesellschaftliches Ideal gewonnen. Deswegen sind auch viele Linke von heute mit dem Westen zufrieden.

  6. #6
    Hände weg von Syrien! Benutzerbild von cajadeahorros
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    Standard AW: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    Früher war "Nationalismus" eine elementarer Teil der kapitalistischen Ideologie, da das Eigentum (an den Produktionsmitteln, nicht an eurer Glotze oder eurem Auto) inzwischen aber "global" in immer weniger Händen konzentriert ist ist diese Ideologie nur noch lästig und teuer. Daher kann sie entfallen.

    Da der im Idealismus verwurzelte kleine "Rechte" der eifrig an die Ideologie des "heiligen Vaterlandes" geglaubt hat dies aber nicht einsehen will, weil er Marx zwar kritisiert, seine elementaren Aussagen aber nicht im geringsten verstanden hat, läuft er ziellos durch die Welt und hält plötzlich alles für links was nichts damit zu tun.
    Auf geb' ich mein Werk; nur Eines will ich noch: das Ende - das Ende!

    (Wotan, Die Walküre)

  7. #7
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    Standard AW: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    Zitat Zitat von cajadeahorros Beitrag anzeigen
    Früher war "Nationalismus" eine elementarer Teil der kapitalistischen Ideologie, da das Eigentum (an den Produktionsmitteln, nicht an eurer Glotze oder eurem Auto) inzwischen aber "global" in immer weniger Händen konzentriert ist ist diese Ideologie nur noch lästig und teuer. Daher kann sie entfallen.

    Da der im Idealismus verwurzelte kleine "Rechte" der eifrig an die Ideologie des "heiligen Vaterlandes" geglaubt hat dies aber nicht einsehen will, weil er Marx zwar kritisiert, seine elementaren Aussagen aber nicht im geringsten verstanden hat, läuft er ziellos durch die Welt und hält plötzlich alles für links was nichts damit zu tun.
    Dann erkläre mir doch bitte mal, was am 3.Reich kapitalistisch war. Den Großunternehmen wurden keine Vorgaben gemacht, aber deswegen vom 3.Reich als kapitalistischen Staat zu sprechen, ist absurd.

    Der Mittelstand wurde gefördert und die großen Unternehmen mußten hohe Abgaben zahlen, sie durften nicht an der Börse spekulieren, und das Zinsproblem wurde auch angegangen, wenn auch nicht gelöst. Durch den Abbau der Arbeitslosigkeit und die Sozialgesetzgebung, außerdem der Hilfe für Bedürftige (Winterhilfswerk, KdF, u.s.w.) konnten die Deutschen ein für die damalige Zeit relativen Wohlstand für die Meisten erarbeiten.

    Das Dritte Reich ging eben den Dritten Weg: Den der Natürlichen Wirtschaftsordnung bzw. der nationalen Volkswirtschaft.

    Für euch Linke gibt es nur Kommunismus und Kapitalismus.


    Es gibt aber noch den 3.Weg: Den der zinsfreien Wirtschaftsordnung, in dem der Besitz und das Eigentum des Einzelnen unangetastet bleibt. :]

    Wörgl und das goldene Mittelalter mit dem Brakteatensystem haben bewiesen, daß es geht, mit Einschränkungen auch das Dritte Reich.

    Marx wußte das auch, aber ignorierte es wissentlich. Daß die Zinsfrage und das Börsenspekulantentum hauptsächlich für die Verarmung der Bevölkerung verantwortlich sind, wußte er, aber in seinem Werk "Das Kapital" geht er kaum darauf ein. Für ihn sind die Unternehmer die "Bösen", da sie den Arbeiter angeblich ausbeuten.

    Das ist aber Unsinn. Erst durch den Zinseszins und die Börsencasinospekulationen wird das Kapital in die Hände einiger weniger Reicher umgeleitet. Deshalb muß man da auch ansetzen.

    Die Unternehmen sind in Ruhe zu lassen, solange sie für das Volkswohl arbeiten.

    Aber das werdet ihr Linken nie begreifen.

  8. #8
    Mercedes 350 SL Benutzerbild von Michael Kohlhas
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    Standard AW: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    Zitat Zitat von Peiper Beitrag anzeigen
    Genetischer Kommuninismus ist eine Ideologie, die besagt, daß alle Menschen gleich sind. Nach dieser Ideologie gibt es keine Völker und Nationen, alles muß sich vermischen.

    Die Folge sind:

    - Völkerwanderungen in den Westen (als bereichernde Einwanderung beschönigt)

    - Antidiskriminisierungsgesetze

    - Gender-Wahnsinn

    - Xenophilie

    - Haß auf den weißen Mann als Ursache allen Übels dieser Welt

    - u.s.w.
    .
    Das ist kein genetischer Kommunismus, sondern der Hippie-Sozialismus der 68er.
    Der wiederum ist aus der intellektuellen Verarbeitung des Zweiten Weltkrieges entstanden.
    Nach 45 glaubten ganz genauso wie nach 18 die Gutmenschen der westlichen Welt, dass nur eine Weltregierung und die Abschaffung der Nationalstaaten künftige Kriege verhindern könne.
    Als finales Ziel galt und gilt für diese idealistischen Gutmenschen, die völlige Durchmischung aller Rassen und das Verschwinden der Völker und Nationen.

    Diese Narren sind quasi den umgekehrten Weg gegangen wie Adolf Hitler und seine Nationalsozialisten vorher.

    Oder prägnant formuliert: die Gutmenschen haben versucht einen Irrsinn durch den nächsten Irrsinn zu ersetzten.

    Eine vernünftige Weltanschauung und daraus folgend eine vernünftige Politik, sieht anders aus.

    Zitat Zitat von Peiper Beitrag anzeigen
    Es ist also die urkommunistische Idee des Weltstaates und der Völkervermischung, die nun im Westen vorherrscht. Somit kann man sagen, daß die Kommunisten doch noch den Kalten Krieg gewonnen haben. Wenn auch ihre Staaten zerfallen sind aufgrund des ökonomischen Kommunismus, so hat doch ihr gesellschaftliches Ideal gewonnen. Deswegen sind auch viele Linke von heute mit dem Westen zufrieden
    .
    Die Vereinigung der Proletarier aller Länder ist eine urkommunistische Idee.
    Von Abschaffung der Völker und Nationen hat Marx nichts geschrieben.

    Und nein, ich bin kein Marxist.
    Trotzdem mag ich es nicht, wenn man Denkern Sachen unterstellt, die sie nie gesagt oder getan haben.
    Geändert von Michael Kohlhas (16.06.2010 um 12:41 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    Zitat Zitat von cajadeahorros Beitrag anzeigen
    Früher war "Nationalismus" eine elementarer Teil der kapitalistischen Ideologie, da das Eigentum (an den Produktionsmitteln, nicht an eurer Glotze oder eurem Auto) inzwischen aber "global" in immer weniger Händen konzentriert ist ist diese Ideologie nur noch lästig und teuer. Daher kann sie entfallen.

    Da der im Idealismus verwurzelte kleine "Rechte" der eifrig an die Ideologie des "heiligen Vaterlandes" geglaubt hat dies aber nicht einsehen will, weil er Marx zwar kritisiert, seine elementaren Aussagen aber nicht im geringsten verstanden hat, läuft er ziellos durch die Welt und hält plötzlich alles für links was nichts damit zu tun.
    Wie erklärt der Marxismus, daß der Nationalismus heute zwar für alle anderen Völker, aber für die Juden keineswegs obsolet ist? Wie erklärt er den Zionismus und die Tatsache, daß der Staat Israel trotz seiner ethnonationalistischen Politik von den Staaten des Westens massive Unterstützung erfährt?

  10. #10
    Weiße Bewegung Benutzerbild von Gryphus
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    Standard AW: Der ökonomische Kommunismus hat verloren, der genetische Kommunismus hat gewonnen

    "Genetischer Kommunismus".
    "Dem modernen Menschen ist es gleichgültig, in seinem Leben keine Freiheit zu finden, wenn er sie in den Reden jener verherrlicht findet, die ihn unterdrücken." - Nicolás Gómez Dávila


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